# taz.de -- Öko
(DIR) Neue Technologie Fernkühlung: Cool bleiben in der Wüste
In den Golfstaaten setzt man auf die Fernkühlung ganzer Viertel. Die
Kühlsysteme sind teuer im Bau, aber deutlich effizienter als bisher in
Europa.
(DIR) Neue Rechenzentren in Deutschland: „Am Ende muss es ein fairer Tausch sein“
Der Bau von Rechenzentren sorgt für Proteste. Wie man die ernst nehmen und
dennoch für digitale Souveränität sorgen kann, erklären zwei IT-Experten.
(DIR) Einigung bei Volkswagen: Nur Sparen schafft keine Zukunft
Der VW-Aufsichtsrat hat die Kahlschlagspläne des Vorstands überraschend
abgesegnet. Was völlig fehlt, sind gute Ideen für die Zukunft.
(DIR) Deutsches Start-up bringt Rakete ins All: Ein großer Schritt für die europäische Raumfahrt
In Bayern gebaut, schießt eine Rakete ins All und bringt Satelliten in die
Erdumlaufbahn. Da bekommt das Wort Start-up eine ganz neue Bedeutung.
(DIR) UN-Umweltprogramm: Mehr Tempo in Sachen Klimaschutz
Die im Pariser Abkommen festgelegte 1,5-Grad-Grenze ist nicht zu halten.
Jetzt gilt erst recht, die Maßnahmen zur CO₂-Einsparung zu intensivieren.
(DIR) Einigung bei Volkswagen: Wie sich VW für die Zukunft aufstellt
Der Sparplan von Konzernchef Blume ist beschlossen. Er soll mehr Rendite
bringen. Und doch vermissen Expert:innen ein echtes Zukunftskonzept.
(DIR) Rohstoffpolitik: Mit dem kolonialen Erbe am runden Tisch
Unsere Autorin war zu einem Gespräch über Rohstoffpolitik geladen, wo
Einigkeit herrschte: Menschenrechte sind deplatziert, wenn es um Ressourcen
geht.
(DIR) Wiedervernässung im Donaumoos: Alle wollen sie Moor
Es werde nass, sprach Markus Söder und schreckte das Donaumoos auf. Fünf
Jahre später ist wenig passiert, und doch ist mancher optimistisch.
(DIR) UNO stimmt Weltkarten-Reform zu: Afrika endlich größer als Grönland
Die Afrikanische Union beklagt schon länger, ihr Kontinent werde auf
Weltkarten nicht realistisch dargestellt. Nun nimmt die UN-Vollversammlung
eine Resolution an, nach der sich das ändern soll.
(DIR) Kioto-Protokoll: Es war einmal das zweitheißeste Jahr
Viele Probleme der UN-Klimaabkommen gehen auf das Jahr 2001 zurück. Und auf
die Frage, wer die Verantwortung für Klimaschutz im Globalen Süden trägt.
(DIR) Agrarsubventionen: Mieter belastet, Bauern gepampert
Der Bund will beim Wohngeld sparen, aber Agrarsubventionen verteilt er
immer lockerer. Agrarminister Rainers Begründung ist hanebüchen.
(DIR) Wenn die AfD an die Macht kommt: Wirtschafts- und Klimapolitik von anno Schnee
Die Pläne der Rechtsextremen für Sachsen-Anhalt würden Unternehmen und Jobs
kosten. Fachleute warnen vor Dilettantismus und Fehleinschätzungen.
(DIR) EU-Rechnungsprüfer warnen: Trotz hoher Verteidigungsausgaben schlecht gerüstet
Der Europäische Rechnungshof kritisiert die Ausgabenpolitik bei der
Rüstung. Es geht um Schulden – und Druck auf das EU-Budget.
(DIR) Einigung bei Autobauer Volkswagen: 50.000 Jobs fallen weg
Das Sanierungskonzept bei VW steht – inklusive Abbau von Stellen und
Werksschließung. IG Metall und Betriebsrat sehen nun den Vorstand in der
Pflicht.
(DIR) G20 der Wissenschaft: Wo die Tech-Elite das Sagen hat
Auf dem G20-Gipfel diese Woche treffen sich auch Wissenschafts- und
Innovationsminister. Dabei dominiert vor allem ein Thema: künstliche
Intelligenz.
(DIR) Geretteter aus Tunnel nach Sturzflut: Es soll noch weitere Überlebende geben
Hunderte Arbeiter werden seit der Flutkatastrophe im Himalaja in Tunneln
vermutet. Ein geretteter Arbeiter berichtet jetzt von weiteren
Überlebenden.
(DIR) Neues Raubtier in Europa: Der stille Mitbewohner
Der Goldschakal ist der kleine, etwas schräge Bruder vom Wolf. Nun breitet
er sich in Deutschland und Europa immer stärker aus – leise und unbemerkt.
(DIR) Weltwetterorganisation warnt vor El Niño: Mit Vollgas in die nächste Tragödie
Das Wetterphänomen El Niño kommt – ganz sicher und mit aller Härte. Ohne
mehr Klimaschutz wird es immer so weiter gehen. Wann wird die Menschheit
endlich klug?
(DIR) UN warnt vor Super-El-Niño: Wenn das Christkind Dürre und Fluten bringt
Peruanische Fischer tauften das Wetterphänomen einst „El Niño“. Bis Februar
soll es besonders extrem werden, warnt die Weltorganisation für
Meteorologie.
(DIR) Prognosen zur Konjunktur: Wirtschaftsinstitute rechnen mit höherem Wachstum
Offenbar ist die deutsche Wirtschaft resilienter als gedacht.
Chemieindustrie und der Maschinenbau meldeten höhere Umsätze. Auch die
Exporte stiegen.
(DIR) Neue Gesetze für Verpackungsmüll: Bürokratiemonster gegen Mülltsunami
Nach lauten Protesten vor allem kleiner Unternehmen regt sich im
EU-Parlament Widerstand gegen die neuen EU-Abfallgesetze. Die Kommission
schweigt.
(DIR) Emissionen von Plug-in-Hybriden: Immer öfter im Verbrennermodus
Die Batterien von Plug-in-Hybriden werden besser – und die Autos immer
klimafreundlicher? In der Theorie ja. Doch eine Studie zeigt: Das stimmt so
nicht.
(DIR) Über Klimaanpassung nach Bürgerwillen: „Auf den Schottergarten verzichten“
Wie umgehen mit Hitze und Starkregen? Pinneberg setzt auf Bürgerräte, die
Maßnahmen erarbeiten. Milan Bogojević über das Projekt „Klima trifft
Kommune“.
(DIR) KI oder Mensch: Wer ist intelligenter?
Schon die Frage ist eine gefährliche Ablenkung. Im Kampf um unsere
Lebensgrundlagen braucht es einen anderen Maßstab.
(DIR) UN-Bericht: Extremer El Niño lässt Wetterkrisen 2027 befürchten
Ein heißer Pazifik führt zu extremem Wetter: Hitze, Dürre,
Überschwemmungen. Der UN-Generalsekretär spricht von einem El Niño mit
Super-Ausmaßen.
(DIR) Hitzewelle im Sommer: Jetzt 16.300 Hitzetote oder noch ein paar Tausend mehr
Die Zahl der Hitzetoten in diesem Sommer ist laut Robert-Koch-Institut um
weitere 500 gestiegen.
(DIR) Gefährliche Klimakrise: UN-Umweltprogramm plant Rückkehr zur 1,5-Grad-Grenze
Der Atmosphäre müssten bald jedes Jahr mehrere Milliarden Tonnen CO2
entzogen werden. Wissenschaftler: „Aus heutiger Sicht schwer vorstellbar“.
(DIR) Trotz Dürre und Hitze: Ernte besser als vom Bauernverband suggeriert
Der amtliche Erntebericht fällt weitgehend okay aus. Agrarminister Rainer
sieht dennoch eine Krise und fordert mehr Subventionen für Bauern.
(DIR) Studie zur Fahrradwirtschaft: Aufwärts geht's nur bei Gebrauchträdern
Die Umsätze und Beschäftigungszahlen in der Fahrradbranche sind 2025 erneut
gesunken. Expertinnen fordern mehr Zölle für China und mehr
Verkehrssicherheit.
(DIR) Venezuelas Abkommen mit den USA: Trumps dubioser Öl-Dealer
Das Parlament stimmt dem Öl-Abkommen mit den USA zu. Die Geschäfte leiten
soll Millionär Alejandro Betancourt, gegen den wegen Geldwäsche ermittelt
wird.
(DIR) Argentinien unter Milei: Immer mehr Zahlungsunfähige
Unter Javier Milei steigt die Zahl der Argentinier*innen, die ihre Kredite
nicht mehr bedienen können. Auch Unternehmen geraten zunehmend unter Druck.
(DIR) Zukunft von Volkswagen: VW-Vorstand schürt Angst
Kurz vor der Aufsichtsratssitzung ruckelt es gewaltig beim Autobauer VW.
Der Vorstand will vier Werke schließen – nicht nur die Gewerkschaft
widerspricht.
(DIR) Sturzflut in Nepal und Klimawandel: Nepal will Entschädigung von CO₂-Verursachern
China, USA und Indien sollen sein Land für die Folgen des Klimawandels
entschädigen, sagt Nepals Außenminister. Zahl der Todesopfer steigt auf
über 1.100.
(DIR) UN-Bericht zum Klimawandel: Das 1,5-Grad-Ziel wird gerissen
Das Ziel des Pariser Klimaabkommens lässt sich aus Sicht der Vereinten
Nationen nicht mehr halten. Aktuell steuert die Erde auf eine Erwärmung um
2,6 Grad zu.
(DIR) Großeinsatz der Polizei: Möglicher Anschlag auf Umspannwerk bei Köln
In der Nacht hat es Störungen bei einem Umspannwerk in Bergheim in NRW
gegeben, mehrere Leitungen seien ausgefallen. Die Polizei spricht von einer
vorsätzlichen Tat.
(DIR) Globale Machtverschiebung: Wie China die Welt entwickeln will
China ist auch in der Entwicklungspolitik zur Weltmacht aufgestiegen.
Peking stellt dabei weniger Fragen, ist aber auch selbst weniger
transparent.
(DIR) Dienstwagen von Politiker:innen: Klimaschädliche Kutschen
Nicht mal Stillstand, sondern Rückwärtsgang: Politiker:innen setzen
wieder mehr auf Verbrennerdienstwagen. Die Umwelthilfe fordert mehr
E-Autos.
(DIR) Nahverkehrsatlas von Agora Verkehrswende: Wo Bus und Bahn gut erreichbar sind
Drei Viertel der Menschen in Deutschland sind gut an den Nahverkehr
angebunden. Wo aber läuft es noch nicht so? Eine Analyse nennt Regionen und
Zahlen.
(DIR) Studie zu CO₂-Emissionen von E-Autos: Kein Argument fürs Aus vom Verbrenner-Aus
Ein Bericht der TU München macht Furore. Er zeigt auf, dass E-Autos mehr
CO₂ ausstoßen, als die EU angibt. Doch auch der Bericht selbst stößt auf
Kritik.
(DIR) Nach Insolvenz von Hamburger Importeur: Genossen in Honduras bleiben auf Kaffee-Schulden sitzen
Unter der Pleite der Hamburger Firma Benecke Coffee leiden Kleinbauern in
Honduras. Sie haben Kaffee geliefert, aber kein Geld dafür bekommen.
(DIR) Erfolg gegen Klimakiller: Superemittent Turkmenistan schließt Methanlecks
In dem zentralasiatischen Land sollen acht Gas- oder Öllecks geschlossen
worden sein. UNO sieht „Durchbruch“ beim Quick Fix gegen den Klimawandel.
(DIR) Fast-Fashion-Händler Shein: Schlechter Börsenstart
Der für seine billige Kleidung bekannte Online-Händler Shein legt ein
schwaches Börsendebüt in Hongkong hin. Das Geschäftsmodell stößt auf
Gegenwind.
(DIR) Nachhaltiges Supermarktkonzept: Da wächst Salat auf dem Dach
Viel Holz und oben drauf eine Farm – das Supermarktgebäude der Zukunft ist
ökologisch. Und jetzt schon da, zum Beispiel im Berliner Süden in Lankwitz.
(DIR) Buch über Klimapolitik in London: Frische Brise aus England
Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan, selbst asthmakrank, beschreibt in
seinem Buch „Atmen“ konkret, wie eine entschlossene Klimapolitik gelingen
kann.
(DIR) EU-Mercosur-Handelsabkommen: EU setzt Fleischimporte aus Brasilien aus
Die EU-Kommission erklärte, Brasilien müsse nachweisen, ob Exporteure die
EU-Vorgaben zum Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung erfüllen.
(DIR) Sturzflut in Nepal: Zahl der Toten steigt auf über 1.000
Rettungskräfte suchen Tage nach der Sturzflut nach Verschütteten. Die Zahl
der Opfer dürfte weiter steigen. Rund 5.000 Menschen werden noch immer
vermisst.
(DIR) Russische Schattenflotte: An Rechtsmitteln fehlt es nicht
Greenpeace fordert, das internationale Recht gegen die russische
Schattenflotte stärker durchzusetzen. So würden auch Umweltgefahren sinken.
(DIR) Zukunft von Volkswagen: Gewerkschaft will Autowerke retten
Der VW-Vorstand hat seine Tour deutscher Standorte in Hannover beendet.
Dort versuchte er zu beschwichtigen – und erntete die Kritik der
Beschäftigten.
(DIR) Drohender AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt: Die AfD wird Wahlversprechen brechen müssen
Zwischen Wunsch und Wirklichkeit der rechtsextremen Partei klafft eine
große Lücke. Von jedem versprochenen Euro sind weniger als 10 Cent
gegenfinanziert.
(DIR) Standort Deutschland ist attraktiv: Mehr Geld von draußen
Ausländische Geldgeber investieren wieder mehr Kapital in Deutschland. Die
meisten Mittel stammen aus der europäischen Nachbarschaft.