# taz.de -- Die Linke
       
 (DIR) Wider den Rechtspopulismus: Linke in Zeiten der Monster
       
       Erfolge und Niederlagen der Progressiven folgen keinem einfachen Muster.
       Ein paar Erfolgsrezepte sind aber erkennbar.
       
 (DIR) Koalitionsbildung in Berlin: Linke berät über umstrittene Abgeordnete
       
       Fraktionsvorstand will Umgang mit der Abgeordneten Vanessa Emde beraten.
       Die hatte erneut das Existenzrecht Israels bestritten und ist dazu geladen.
       
 (DIR) Die Staatsräson und die Linke: Beschuss aus den eigenen Reihen
       
       Einschlägige Gruppierungen innerhalb der Linken verwenden den Begriff der
       Staatsräson, um den eigenen Antisemitismus zu verharmlosen. Selbstkritik?
       Fehlanzeige.
       
 (DIR) Die Linkspartei in Nordrhein-Westfalen: Den Landtag fest im Blick
       
       Nach 14 Jahren hat die Linke in NRW gute Chancen auf eine Rückkehr ins
       Parlament. Ihre Mitgliederzahl hat sie schon mal verdreifacht.
       
 (DIR) Gregor Gysi zur Linken Berlin: „Wir brauchen rote Linien“
       
       Gregor Gysi findet, eine linke Regierung in der Hauptstadt muss kommen. Ein
       Gespräch über Vergesellschaftung, Sozialismus und Parteiausschlüsse.
       
 (DIR) Von Adenauer bis Merz: Die Eigentore der Konservativen
       
       Niemand kann einem mehr erklären, wozu die CDU überhaupt noch gut ist.
       Dabei stünde eine Herkulesaufgabe vor ihr – es geht um die Bewahrung
       unserer Lebensform.
       
 (DIR) Einigung auf Enteignungen in Berlin: Vom Sondieren zum Sozialismus?
       
       Strahlende Gesichter bei Berliner Linken, Grünen und SPD. Die drei Parteien
       werden Koalitionsverhandlungen starten. Was genau sie vereinbart haben.
       
 (DIR) Koalitionsbildung in Berlin: Sicherheitshalber mehrgleisig
       
       Die Berliner Grünen mögen – wie die SPD – erst mal nicht auf ein Video der
       Linken-Abgeordneten Vanessa Emde reagieren. Die Planung zum
       Koalitionsabschluss läuft weiter.
       
 (DIR) CDU-Gedankenspiel zu Koalition mit AfD: Die Strohmann-Frage
       
       Bremens CDU-Landeschef teilt gegen die Linke aus – und bringt dabei eine
       Koalition der CDU mit der AfD ins Spiel. Inhaltlich passe vieles.
       
 (DIR) Antisemitismus-Vorwurf: Reiche muss Instagram-Reel über Linke löschen
       
       Die Linke wirft der Bundeswirtschaftsministerin vor, das Neutralitätsgebot
       verletzt zu haben. Nun hat das Bundesverfassungsgericht im Eilverfahren
       entschieden.
       
 (DIR) Rot-grün-rote Sondierungen in Berlin: Störfeuer von der Seitenlinie
       
       Grünen-Chef Banaszak mischt sich lautstark in die Berliner
       Sondierungsgespräche ein. Der Ausschluss einer Linken-Abgeordneten sei fest
       vereinbart gewesen.
       
 (DIR) Deutscher Völkermord in Namibia: „Gerechtigkeit und Reparationen“
       
       Linke und Grüne beantragen im Bundestag die Anerkennung des deutschen
       Völkermordes an Herero und Nama. Deren Vertreter loben die Übernahme von
       Verantwortung.
       
 (DIR) Finanzplanung des Senats bis 2030: Ein Haushalt mit vielen Löchern
       
       Finanzsenator Evers (CDU) zufolge sind im nächsten Haushalt rund 4
       Milliarden einzusparen. Nur eine Milliarde davon soll über Kredite zu
       decken sein.
       
 (DIR) Antisemitismus in den Parteien: Vor der eigenen Tür kehren
       
       Keine Partei sollte sich beim Thema Antisemitismus zur moralischen Instanz
       über andere erheben, denn alle haben eigene Fälle aufzuarbeiten.
       
 (DIR) Koalitionsbildung in Berlin: Giffey will nicht mit der Linkspartei
       
       Die Wirtschaftssenatorin lehnt als erstes Berliner SPD-Regierungsmitglied
       ein Linksbündnis offen ab.
       
 (DIR) Nach Wahl des AfD-Landespräsidenten: Heidi richtig sauer
       
       Die Fraktion Die Linke hat eine Aktuelle Stunde im Bundestag einberufen.
       Heidi Reichinnek teilt gegen die CDU aus, Zwischenrufe und Rügen folgen.
       
 (DIR) Rot-grün-rote Sondierungen in Berlin: Palästinasolidarische Linke sollten Ja sagen
       
       Der Kompromiss zum Thema Antisemitismus schmeckt einem Teil der Berliner
       Linkspartei nicht. Dabei ermöglicht er Kritik an Israel und bietet eine
       riesige Chance.
       
 (DIR) Rot-Rot-Grün will koalieren: Schwerin ist nicht Berlin
       
       Anders als in der Bundeshauptstadt einigen sich SPD, Linke und Grüne in
       Mecklenburg-Vorpommern geräuschlos auf Koalitionsverhandlungen. Was haben
       sie vor?
       
 (DIR) Rot-Grün-Rot fürs Rote Rathaus?: Es bleibt schwierig
       
       In Berlin haben sich Linke, SPD und Grüne zum Thema Antisemitismus
       geeinigt. Doch auf dem Weg zu einer Regierungskoalition gibt es noch ganz
       andere Hürden.
       
 (DIR) Koalitionsbildung in Berlin: Lebenserfahrung einfach wegzuwischen, ist falsch
       
       Die Mahnungen von Älteren aus SPD und CDU vor einem Bündnis mit der
       Linkspartei wurden gern belächelt, etwa als „Muppet-Show“. Das war und ist
       unfair.
       
 (DIR) Einigung von Rot-Grün-Rot in Berlin: Autoritäre Ausschlussfantasien
       
       Womöglich haben Linke, Grüne und SPD mit ihrer „Berliner Vereinbarung“ den
       Streit nur vertagt. Denn der Teufel liegt bekanntlich im Detail.
       
 (DIR) Gedenken an den 7. Oktober: Eine in Teilen verstörende Debatte
       
       Der Bundestag wollte am Jahrestag des 7. Oktober über den Schutz von
       jüdischem Leben debattieren. Nicht alle Abgeordneten haben das geschafft.
       
 (DIR) Antisemitismus in der Linkspartei: Umstrittene Zusammenarbeit in Leipzig
       
       Teile der Leipziger Linken wollen stärker mit Hamas-nahen Organisationen
       wie Handala zusammenarbeiten. Das zeigt sich auch diese Woche in Berlin.
       
 (DIR) Streit um Linken-Wahlparty in Berlin: Bremens FDP hat Probleme mit der Wahrheit
       
       Fraktionschef muss Instagram-Post löschen, der Linken-Kollegin in die Nähe
       von Terrorismus und Clankriminalität rückt. Aber er lässt nicht locker.
       
 (DIR) Antisemitismus und Linkspartei: Es braucht mehr analytische Schärfe
       
       Die Linkspartei laviert in der Debatte um den eigenen Antisemitismus. Sie
       täte gut daran, sich der Tradition der solidarischen Reflexion zu erinnern.
       
 (DIR) Präsidium des Abgeordnetenhauses: Die AfD soll wieder leer ausgehen
       
       Theoretisch könnte die AfD erstmals einen Vizepräsidenten des
       Abgeordnetenhauses stellen. Linke, Grüne und SPD wollen das aber nicht
       zulassen.
       
 (DIR) Abzug aus Kurdistan: Bîjî, bîjî, Bundeswehr
       
       Vor wenigen Tagen ging eine Ära zu Ende, die kaum Beachtung fand. Der
       deutsche Einsatz in Kurdistan sagt viel aus über das linke Verhältnis zur
       Bundeswehr.
       
 (DIR) Vorsondierungen in der Hauptstadt: Keine Brandmauer durch Berlin
       
       Mit Rot-Grün-Rot könnte die Linkspartei zur Avantgarde ihrer eigenen
       Entrevolutionierung werden. Und sollte dabei sogar trotzdem radikal
       bleiben.
       
 (DIR) Offener Brief an Berliner Linkspartei: Rückendeckung für Neukölln
       
       In einem offenen Brief solidarisieren sich über 130 Kulturschaffende und
       Aktivist*innen mit der Neuköllner Linken. Sie fordern,
       Ausschlussverfahren zu stoppen.
       
 (DIR) Klage vor dem Verfassungsgericht: Die Linke klagt nun auch gegen Reiche
       
       Die Linke will den Vorwurf des Antisemitismus nicht auf sich sitzen lassen.
       Jetzt klagt sie gegen Wirtschaftsministerin Reiche vor dem
       Verfassungsgericht.
       
 (DIR) Linkspartei in Berlin: Die juristische Hürde für einen Rauswurf ist hoch
       
       Die Berliner Linkspartei steht unter Druck, sich von problematischen
       Mitgliedern zu trennen. Doch auch wenn sie das wollte, wäre das nicht so
       einfach.
       
 (DIR) Regierungsbildung in Berlin: Vorgespräche als Pokerrunde
       
       Auch beim zweiten Treffen konnten sich in Berlin Linke, Grüne und SPD nicht
       auf Sondierungsgespräche einigen. Die SPD hängt die Latte offenbar sehr
       hoch.
       
 (DIR) Debatte um Ferat Koçak: Das reicht nicht
       
       Nach der Erklärung von Ferat Koçak bleiben viele Fragen offen. Doch die
       Linken-Spitze gibt sich zufrieden – und zeigt damit Schwäche.
       
 (DIR) Vorgespräch über Linksbündns: Nachsitzen am Wochenende
       
       Das Treffen, bei dem Grüne und SPD von der Linkspartei eine echte
       Abgrenzung von Antisemitismus erwarten, soll am Samstagmorgen weitergehen.
       
 (DIR) Konsequenzen für Koçak: Noch kein Schlussstrich
       
       Ferat Koçak räumt Fehler im Umgang mit den Remmos ein. Nicht alle sind
       glücklich darüber, dass die Parteiführung über seinen Fall schweigt.
       
 (DIR) Medienberichte über die Linkspartei: Tagesspiegel scheitert an Selbstreflexion
       
       Leitende Redakteure des „Tagesspiegels“ wollen in einem Podcast ihre
       Linkspartei-Berichterstattung überdenken. Ist die zu hart oder faktisch
       falsch?
       
 (DIR) Vorgespräch über ein Linksbündnis: Nichts Genaues weiß man nicht
       
       Linkspartei, Grüne und SPD vertagen sich. Neuköllns SPD-Bürgermeister Hikel
       warnt vor Linksbündnis und fordert Mitgliederentscheid seiner Partei.
       
 (DIR) Linkspartei Berlin-Neukölln: Nele möchte eine Jahia-Sinwar-Straße
       
       Es wird ernst in Berlin: Besuch in einer Basisgruppe der Neuköllner
       Linkspartei. Eine Glosse.
       
 (DIR) Linksbündnis in Berlin: „Ein bisschen Vergesellschaftung gibt es nicht“
       
       Natürlich will die Linke regieren, sagt Ex-Wirtschaftssenator Harald Wolf.
       Wenn ein Koalitionsvertrag tragfähig ist, werde ihm auch die Basis
       zustimmen.
       
 (DIR) Berliner Linke unter Druck: Antisemitismus, Gaza und die Machtfrage
       
       Seit ihrem Wahlsieg streitet die Republik über Antisemitismus in der
       Berliner Linken. Was ist dran an den Vorwürfen und hat Rot-Grün-Rot eine
       Zukunft?
       
 (DIR) Linkspartei nach der Berlin-Wahl: Die Linke muss sich ändern, wenn sie regieren will
       
       Das Verhalten der Linkspartei erinnert in gewisser Weise an die Unfähigkeit
       von Bundeskanzler Merz. Sicher ist: Sie muss schmerzhafte Entscheidungen
       treffen.
       
 (DIR) Debatte in Berlin: Wer enteignet wen?
       
       Ständig wird für alles Mögliche enteignet – für Kohle, für Straßen. Woher
       dann die Aufregung, wenn in Berlin Häuser vergesellschaftet werden könnten?
       
 (DIR) taz-Anwalt über die Rote Hilfe: Manche Kritik an der Roten Hilfe riecht nach Putins Russland
       
       Wer Betroffene von Strafverfolgung unterstützt, handelt nicht der
       Verfassung zuwider. Denn auch die Justiz handelt nicht immer
       rechtsstaatlich.
       
 (DIR) Neue Vorwürfe gegen Elif Eralp: Die Rote Hilfe ist wichtiger denn je
       
       Eine linke Juristin war Mitglied einer linken juristischen Organisation, wo
       ist der Skandal? Elif Eralp muss sich für nichts schämen – im Gegenteil.
       
 (DIR) Aufregung um die Linkspartei: „Das ist erst der Anfang“
       
       Hinter der Angst vor Elif Eralp steht eine Tradition des Antikommunismus,
       sagt der Soziologe Anton Schmidt. Diese Panik komme auch ohne
       Kommunist:innen aus.
       
 (DIR) Konsequenzen nach Wahlparty in Neukölln: Koçak sei „naiv“ und „überfordert“ gewesen
       
       Nach Kritik gibt der linke Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak seinen Sitz im
       Innenausschuss ab und räumt Fehler ein. Wie glaubwürdig ist das?
       
 (DIR) Vorgespräch von Linken, Grünen und SPD: Alles oder nichts
       
       Rot-Grün-Rot will den Umgang mit Antisemitismus klären, sonst werde gar
       nicht erst sondiert. Ein Blick zurück ins Jahr 2011 zeigt: Es kann ganz
       schnell Schluss sein.
       
 (DIR) Berlins Haushaltslage: Den Scherbenhaufen aufräumen
       
       Die Finanzplanung, die Senator Stefan Evers hinterlässt, sieht düster aus.
       Die Linken wollen Berlin ohne massive Einschnitte sanieren.
       
 (DIR) Angriffe gegen Berliner Linke: Jetzt bekommt auch Baden-Württembergs Innenminister Post
       
       Unionspolitiker teilen gegen die Berliner Linke und ihre Spitzenpolitikerin
       Elif Eralp aus. Die Partei wehrt sich juristisch. Nun trifft es Manuel
       Hagel.
       
 (DIR) Elif Eralp und die Rote Hilfe: Schwarze Vorwürfe gegen rote Elif
       
       Die Spitzenkandidatin der Berliner Linken war lange Zeit Mitglied der Roten
       Hilfe. Dass das auf ihrer Seite im Abgeordnetenhaus stand, hat jetzt die
       „FAZ“ aufgeschrieben.