# taz.de -- Feministaz
       
 (DIR) Gisele Pelicot und die Nachwirkungen: Wie sich Scham verwandeln lässt
       
       Gisèle Pelicot hat einem Gefühl zu neuer Aufmerksamkeit verholfen – der
       Scham. Aber was ist Scham? Wann ist sie fehl am Platz? Worin liegt ihre
       Kraft?
       
 (DIR) Turnerin Elisa Chirino über Solidarität: „Ich sag Bescheid, was ich brauche“
       
       Seit ihrem Unfall benötigt die ehemalige Leistungssportlerin Elisa Chirino
       Hilfe. Sie hat gelernt: Solidarität ist nicht für alle selbstverständlich.
       
 (DIR) Alternativen zum Patriarchat: Eine Welt der FLINTA*s
       
       Viele Feminist:innen träumen vom Matriarchat. Hilfreicher könnte ein
       Konzept aus Mailand sein, das über Generationen hinweg verbindet.
       
 (DIR) Geldspenden von Frauen: Solidarisch mit Cash
       
       Deutlich mehr Frauen als Männer spenden Geld für einen guten Zweck. Was für
       unterstützenswert gehalten wird, unterscheidet sich ebenfalls.
       
 (DIR) Kinderpatenschaften und Kolonialismus: Das Versprechen von persönlicher Hilfe
       
       Kinderpatenschaften sind für viele gelebte Solidarität – für andere ein
       Fundraising-Tool mit kolonialem Beigeschmack. Wie zeitgemäß ist das
       Konzept?
       
 (DIR) 40 Jahre taz: Der Frauenstreik 1980: Die nackte historische Wahrheit
       
       Es ist natürlich nicht das erste Mal, dass in der taz Frauen streiken.
       Erinnerungen an 1980, als auch die Frauenquote beschlossen wurde.
       
 (DIR) Expertin über Geschlechtergerechtigkeit: Wie sexistisch ist die Klimakrise?
       
       Beim Kampf gegen die Erderhitzung geht Schutz von Frauen oft unter,
       kritisiert Sabine Minninger von Brot für die Welt.
       
 (DIR) Solidarität unter Frauen im Alter: Von der Kunst des Kümmerns
       
       Im Alter zeigen sich die Grenzen der Frauensolidarität untereinander. Wie
       kann gute Freundinnenschaft trotzdem gelingen?
       
 (DIR) Gender Solidarity Gap: Frauen machen's vor
       
       Obwohl Frauen benachteiligt werden, sind sie solidarischer. Von Organspende
       bis zu gleicheren Löhnen: Fünf Studien zeigen, wie das konkret aussieht.
       
 (DIR) Postkolonialer Feminsmus: Rettet euch lieber selber!
       
       Der Westen gibt sich gern emanzipatorisch, agiert aber imperialistisch –
       zuletzt in Iran. Das kann sich nur ändern, wenn weiße Feminist:innen
       koloniale Strukturen radikal hinterfragen.
       
 (DIR) Manifest für DIY-Hormontherapie: Lasst uns Hormone tauschen!
       
       Anti-Trans*-Gesetze sind auf dem Vormarsch, die „offizielle“
       Gesundheitsversorgung wird schwieriger. Zeit für selbstverantwortete
       Behandlungen.
       
 (DIR) Wie Frauen sich gegenseitig behindern: Wenn Solidarität toxisch wird
       
       Weibliche Solidarität klingt nicht nur gut, sie ist es auch. Es gibt aber
       auch das Gegenteil davon, gerade in Top-Positionen.
       
 (DIR) Frauen*streik am 09. März: Störung im Betrieb
       
       Ein Tag nach dem Frauentag wird am 9. März zum Frauen*streik aufgerufen.
       Das Töchter-Kollektiv will sichtbar machen, wer den Alltag trägt.
       
 (DIR) Männer und Feminismus: Seid gerne Feministen – aber bitte leise!
       
       Warum Autorin Jacinta Nandi ihrem Sohn nur noch eingeschränkt raten würde,
       sich einen Feministen zu nennen.
       
 (DIR) NGO fördert Medienschaffende: Safety first bei der Berichterstattung
       
       Seit Jahren bietet eine NGO Sicherheitstrainings für Journalist*innen
       in Konfliktregionen an. Nun verschiebt sie ihren Fokus auf die USA.
       
 (DIR) Feminismus: Auch Frauen in Machtpositionen brauchen unsere Solidarität
       
       Werden mächtige Frauen misogyn angegriffen, müssen wir sie in Schutz nehmen
       – unabhängig davon, ob wir all ihre Entscheidungen und Ansichten teilen.
       
 (DIR) Obdachlosigkeit bei Frauen: „Haltet zusammen und verratet euch nicht“
       
       Obdachlose Frauen sind eine gefährdete Gruppe. Umso wichtiger seien für sie
       Schutzräume und Solidarität, erzählt Dilek, die selbst wohnungslos ist.
       
 (DIR) Feministisches Bauen: Stadtbild für alle
       
       Kinder, Singles oder Obdachlose bewegen sich verschieden durch Städte. Wie
       können wir sie trotzdem mitdenken? Ein feministischer Gedankenspaziergang.
       
 (DIR) Rap, Reggaeton, Kehlkopfgesang: „Mehr Matriarchate wären gut“
       
       Drei Künstler*innen, drei Regionen Amerikas. Während in vielen Teilen des
       Kontinents rechte Kräfte erstarken, wird ihre Musik zum Gegenentwurf.
       
 (DIR) Mutterschaft und Care-Arbeit: Wo ist nur dieses Dorf?
       
       Nach der Geburt ihre Kindes bemerkt unsere Autorin, dass sie Unterstützung
       braucht. Es gibt Hilfsangebote, aber trotzdem bleibt sie allein. Warum?
       
 (DIR) Aktivismus im Krieg: „Wir schauen auf unser Ziel, nicht auf unsere Unterschiede“
       
       Angela Scharf und Lana Alsharif arbeiten als Friedensaktivistinnen in
       Israel und Palästina zusammen. Wie gelingt ihnen das nach allem, was war?
       
 (DIR) Unsolidarische Mogelpackung: Sorry, aber FLINTA ist gescheitert
       
       Wir müssen die Frage nach sicheren Räumen neu beantworten. Es gibt
       Alternativen. Lasst es uns gemeinsam ausprobieren und wieder scheitern!
       
 (DIR) Forscherin über Netzwerke: „Wir sind anderen viel näher, als wir denken“
       
       Im Wissen über Netzwerke steckt viel Macht, sagt die Datenwissenschaftlerin
       Fariba Karimi. Wie die Geflechte funktionieren und wie sie diverser werden.
       
 (DIR) Ursprünge des Internationalen Frauentags: Eine unbequeme Sozialistin bis heute
       
       Clara Zetkin war eine Vorkämpferin für Frauenrechte. Wegen ihres Kampfes
       für eine sozialistische Gesellschaft tut man sich immer noch mit ihr
       schwer.
       
 (DIR) Grenzen der Solidarität: Kein Frauentag ohne Clara Zetkin
       
       Sie war eine Vorkämpferin für Frauenrechte, wetterte jedoch gegen die
       „Frauenrechtlerei“. Der Internationale Frauentag verdankt sich Clara
       Zetkin.
       
 (DIR) taz-Männer über Männer und Frauen: „Ich würde mich als abtrainierten Macho bezeichnen“
       
       Wann ist Mann ein guter Feminist? Das wollten taz-Redakteurinnen von ihren
       männlichen Kollegen wissen – und haben ihnen Fragen gestellt.
       
 (DIR) Annalena Baerbock über Frauenrechte: Es braucht weiterhin Kraft, Resilienz und Selbstbewusstsein
       
       Es hat sich durchaus was getan bei den Frauenrechten. Trotz dieser
       Fortschritte wissen wir, dass die Revolution alles andere als vollendet
       ist.
       
 (DIR) Schwangerschaftsabbrüche: Grenzenlose Solidarität
       
       Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sicheren
       Schwangerschaftsabbrüchen. Mehrere internationale zivilgesellschaftliche
       Netzwerke haben da Ideen.
       
 (DIR) Buch über kämpfende Frauen: Mit der Faust durch die Wand
       
       In „Fighting like a Woman“ trifft Andrea Böhm Frauen, die zurückschlagen.
       In ihrem Buch reflektiert sie körperlichen Feminismus.
       
 (DIR) Geld für den Feminismus: Solidarität finanzieren, sodass sie gewinnt
       
       Der Black Feminist Fund finanziert Widerstand von Schwarzen
       Feminist*innen weltweit. Sie wollen sozialen Bewegungen Rückhalt
       geben.
       
 (DIR) Solidarität im Internet: Vom Netz auf die Straße und zurück
       
       Das Internet kann ein wunderbarer Ort für feministische Solidarität sein.
       Eine Handlungsanweisung für den Kampftag.
       
 (DIR) Zu Besuch bei der Booty-Therapie: Therapeutisches Twerken
       
       Maïmouna Coulibaly erlebte sexualisierte Gewalt, das Tanzen gab ihr Halt.
       Jetzt schreit und tanzt sie mit anderen. Es hilft, gemeinsam wütend zu
       sein.
       
 (DIR) Feministischer Schauspielunterricht: Eine bessere Welt spielen
       
       An der Londoner BRIT School werden junge Schauspielschülerinnen gegen
       Diskriminierung gerüstet. Der Abschlussjahrgang zeigt „[BLANK]“ von Alice
       Birch.
       
 (DIR) In Myanmar im Gefängnis: „Ich spüre Solidarität“
       
       Ma Thida war mehr als 5 Jahre in Haft in Myanmar. Ihre Gedanken über
       Solidarität von innen und außen. Menschlichkeit ist für sie das wichtigste
       Thema.
       
 (DIR) Feminismus in der Politik: „Geschlecht spielt leider sehr wohl eine Rolle“
       
       Sanna Marin wurde 2019 mit 34 finnische Regierungschefin. Ein Partyvideo
       sorgte für einen Skandal. Ein Gespräch über Solidarität in der Politik.
       
 (DIR) Der Körper im Patriarchat: Willst du meine Freund*in sein?
       
       Körper stehen im Zentrum feministischer Solidarität. Damit die gelingen
       kann, müssen Flinta* Freundschaft mit ihm schließen.
       
 (DIR) Proteste am 8. März: Fallstrick Solidarität
       
       Mit der großen Einigkeit ist am 8. März nicht überall zu rechnen. Auch beim
       Internationalen Frauentag sorgt der Nahostkonflikt für Zwietracht.
       
 (DIR) Feminismus und Aufruhr in Iran: Das Rückgrat der Revolution ist weiblich
       
       Oft waren es Frauen, die Umbrüche initiiert haben – und die dann bei der
       Machtverteilung übergangen wurden. Warum es im Iran anders laufen könnte.
       
 (DIR) Internationaler Frauentag: Wir haften gemeinsam für feministische Solidarität
       
       Der 8. März begann als Appell: Frauen sollen sich zusammenschließen, um für
       ihre Rechte zu kämpfen – auch wenn sie nicht einer Meinung sind.
       
 (DIR) Kiezcafé in Kreuzberg: „Jammern ist nicht“
       
       Karin Lücker-Aleman verliert nicht viele Worte. Dafür packt sie umso mehr
       an. Heute reicht ihre Solidarität von ihrem Café aus in die ganze Welt.
       
 (DIR) Feministische Brennpunkte: Feminist*innen aller Länder, hier braucht es euch
       
       Argentinien, USA, Russland – nahezu überall auf der Welt werden Frauen und
       Queers entrechtet. Wo Solidarität jetzt besonders notwendig ist.
       
 (DIR) Editorial der feministaz: Die Macht eines solidarischen Netzwerks
       
       In Zeiten, in denen Kriege und Krisen wie eine unausweichliche Folge von
       Ereignissen erscheinen, gilt es die zu stärken, die dem entgegenwirken.
       
 (DIR) Feminismus in Uruguay: „Solidarität braucht auch strategische Geduld“
       
       Die Politikerin und Soziologin Constanza Moreira über frauenfreundliche
       Städte, horizontale Solidarität und Feminismus als Hoffnungsquelle.
       
 (DIR) Zwischen dem Oman und der Welt: Mit Mammas Flügeln
       
       Oman ist nur eine von vielen Stationen im Leben der Italienerin Maria
       Caterina Marra. Das verdankt sie auch ihrer Mutter, die sich zu wehren
       wusste.
       
 (DIR) Ärztin im Krieg in der Ukraine: „Wir sind es gewohnt, mit gefährlichen Situationen umzugehen“
       
       Die Chirurgin Nataliia Tetruieva hat in einer Kinderklinik in Kyjiw
       gearbeitet, als dort eine Rakete einschlug. Ihre Devise: lernen, teilen,
       weitergeben.
       
 (DIR) Abschied einer Abtreibungsrechtlerin: „Schön, dass Sie weiter für uns kämpfen“
       
       Vom Aktivismus für reproduktive Rechte in Kolumbien zur UN in Panama: Ana
       Cristina González Vélez verlässt die Bewegung – für neue große Ziele.
       
 (DIR) Müttersterblichkeit in Somaliland: „Meine Klinik ist unter einem Baum“
       
       In Somaliland hat Ifrah Yousuf schon viele Frauen sterben sehen. Die
       Hebamme arbeitet daran, das zu verändern.
       
 (DIR) Feministisches Netzwerk in Sambia: „Wenn eine Frau spricht, dann verändert das alles“
       
       Choolwe Nkwemu Jacobs ist Professorin für Gesundheitswissenschaften in
       Sambia. Sie hat eine Plattform gegründet, auf der sich Frauen vernetzen
       können.
       
 (DIR) Coding-Projekt in Geflüchtetencamps: „Ich möchte, dass eine Million Mädchen Programmieren lernen“
       
       Lady Mariéme Jamme und Chelia Rose Clement wissen, wie eine Kindheit ohne
       Chancen ist. Ihre Mission: Mädchen Zugang zu Technik und Wissen schaffen.