# taz.de -- Marokko
       
 (DIR) Frauenhaus Maison Baobab: Hier sind sie sicher
       
       Im Maison Baobab im marokkanischen Rabat leben viele Migrantinnen, die auf
       der Flucht Gewalt erlebt haben. Nun atmen sie durch. Doch es ist nur ein
       Schutz auf Zeit.
       
 (DIR) Marokkos Ministerpräsidentin: Eine Premiere für Marokko
       
       Fatima Ezzahra El Mansouri war bereits die erste Frau an der Spitze des
       Gemeinderats von Marrakesch. Nun wird sie Marokkos erste Regierungschefin.
       
 (DIR) Ansturm auf Ceuta: Neue Zweige für ihr Grab
       
       Als Ende Juli kurz die Grenze nach Ceuta offen ist, versuchen Tausende
       Marokkaner:innen, nach Spanien zu kommen. Viele sterben, auch die
       26-jährige Faten El Azizi.
       
 (DIR) Wahlen in Marokko: Wirtschaftsliberale gewinnen Parlamentswahlen
       
       Die Partei PAM geht als Sieger aus den Wahlen in Marokko hervor. Die
       Wahlbeteiligung war historisch niedrig. Ein Fußballmanager könnte jetzt
       Premier werden.
       
 (DIR) Parlamentswahl in Marokko: Des Königs müde Untertanen
       
       Die Inflation ist hoch, die Jugendarbeitslosigkeit auch. Warum die Menschen
       in Marokko sauer auf ihren König sind – und trotzdem nicht zur
       Parlamentswahl gehen.
       
 (DIR) Ceuta-Krise: Spanische Regierung gibt Dokumente frei
       
       Sicherheitsbehörden warnten wohl vor einem Ansturm auf die Exklave Ceuta.
       Die spanische Regierung und Opposition interpretieren dies verschieden.
       
 (DIR) Geflüchtete in Ceuta: Uringestank, Menschen als Handelsware und Verzweiflung
       
       In Ceuta entlädt sich die Wut auf Spanien. Etliche gestrandete Geflüchtete
       leben dort von Brot, Bananen und Wasser. Und wissen nicht, wie es
       weitergeht.
       
 (DIR) Exklave Ceuta: Spanische Regierung übernimmt Kontrolle über Hafen
       
       Die Regierung von Premierminister Sánchez setzt sich über die
       Regionalverwaltung hinweg – und errichtet nun ein Zeltlager für Geflüchtete
       an einer sensiblen Stelle.
       
 (DIR) Ansturm auf Ceuta: Spaniens Regierungschef Sánchez bleibt Antworten schuldig
       
       Der spanische Ministerpräsident hat sich den Fragen der Opposition zum
       Ansturm auf Ceuta im Juli gestellt. Die rechten Parteien trieben den
       Sozialisten dabei vor sich her.
       
 (DIR) Nach Massenansturm auf Ceuta: Spanien beschuldigt „rechtsextreme Internationale“
       
       Spaniens Regierungschef Sánchez wirft Israel und Russland vor, den Ansturm
       auf Ceuta befeuert zu haben. Was steckt dahinter?
       
 (DIR) Dokumentarfilmer in Ceuta: „Wir wurden alleingelassen“
       
       Der Filmemacher Viktor Schimpf hat im August Migranten in Ceuta begleitet.
       Die taz hat ihn vom benachbarten Tanger aus telefonisch zu seinen
       Eindrücken befragt.
       
 (DIR) Nach dem Sturm auf die spanische Exklave: Die Vergessenen von Ceuta
       
       Rund drei Wochen nachdem Tausende Migranten nach Ceuta kamen, ist die Lage
       für sie katastrophal. Auch die Einwohner fühlen sich im Stich gelassen.
       
 (DIR) Die Wut von Marokkos Jugend: Den Frühling noch nicht aufgeben
       
       Casablanca, Marokkos größte Stadt, boomt. Doch viele junge Leute sind
       frustriert. Manche fliehen deshalb wie zuletzt nach Ceuta.
       
 (DIR) Ceuta und die Festung Europa: Mit freundlicher Unterstützung der Europäischen Union
       
       Nach Ceuta wurde vor allem darüber gesprochen, wie Marokko Migration
       instrumentalisierte. Nicht aber über die EU-Wirtschaftsinteressen, die dies
       ermöglichten.
       
 (DIR) Geflüchtete in Ceuta: Spanien plant temporäre Aufnahmeeinrichtungen
       
       Nach dem Massenansturm sind noch rund 1.800 Geflüchtete in der Exklave
       Ceuta. Die Regierung will sie von der Straße holen. 500 Mädchen sollen aufs
       Festland.
       
 (DIR) Migration nach Europa: Zweiter Ansturm auf Ceuta bleibt aus
       
       Marokkanische Sicherheitskräfte haben Hunderte Menschen an der Einreise in
       die spanische Exklave gehindert. In den sozialen Medien war dazu aufgerufen
       worden.
       
 (DIR) Migration zwischen Marokko und Ceuta: Die Ceuta-Krise geht leise weiter
       
       Zwei Wochen nach dem Ansturm auf die spanische Exklave beruhigt sich die
       Lage. Einige Marokkaner fühlen sich ausgenutzt von den unbekannten Urhebern
       des Aufrufs.
       
 (DIR) Migration nach Ceuta: Sie wurden benutzt
       
       Weil Tausende in eine spanische Exklave durchbrachen, galt Spaniens Premier
       schnell als Buhmann der EU. Dabei schiebt er härter ab, als es Recht ist.
       
 (DIR) Fragen nach Ceuta: Die Grenzen der nächsten WM
       
       Marokko, Spanien und Portugal tragen die Männerfußball-WM 2030 aus. Werden
       afrikanische Fans ihre Teams in den europäischen Stadien supporten dürfen?
       
 (DIR) EU-Innenministerkonferenz nach Ceuta: Formal gerade so bestanden
       
       Hinter der Tragödie von Ceuta könnte ein hybrider Angriff auf die EU
       stecken. Erstmal hat die EU ihn abgewehrt, auf Kosten der Menschlichkeit.
       
 (DIR) EU nach Ceuta: Zur Freude der Antieuropäer
       
       Die Europäische Union ist nach den Ereignissen in Ceuta auf dem besten Weg,
       sich selbst zu schreddern. Europas rechter Rand reibt sich die Hände.
       
 (DIR) Migration nach Ceuta: Zum Grenzübertritt ermuntert
       
       Mehrere Zehntausend Menschen hatten am Donnerstag die Grenze zur spanischen
       Exklave Ceuta in Nordafrika überwunden. Was steckt dahinter?
       
 (DIR) Migration nach Ceuta: Gerüchte und außenpolitische Spielchen
       
       Wie kam es dazu, dass plötzlich 60.000 Flüchtende versuchten, über die
       Exklave Ceuta in die EU zu gelangen? Und welche Rolle spielte Marokko?
       
 (DIR) EU-Reaktion auf Ceuta: Alle gegen Spanien
       
       Nach der Ceuta-Krise gerät Pedro Sánchez unter Druck. EU-Staaten fordern
       eine härtere Migrationspolitik, Spaniens Rechte spricht von einer
       „Invasion“.
       
 (DIR) Flucht nach Europa über Ceuta: Mächtige Feinde
       
       Sánchez ist der letzte Linke an der Spitze eines großen EU-Landes. Ging es
       den Mächtigen beim Massenansturm auf Ceuta eher um ihn als um die
       Flüchtenden?
       
 (DIR) Ansturm auf spanische Enklave Ceuta: EU-Innenminister tagen am Dienstag
       
       Nach dem Ansturm Zehntausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta
       herrscht Unruhe in der EU. Nun sollen die Innenminister die Lage erörtern.
       
 (DIR) Nach Ansturm auf spanische Exklave: Nahezu alle Migranten haben Ceuta wieder verlassen
       
       Mehr als 50.000 Menschen drängten nach Ceuta – jetzt sind laut spanischer
       Regierung fast alle zurück in Marokko. Die EU bewertet die Entwicklungen.
       
 (DIR) Migration nach Spanien: Sturm auf Ceuta
       
       Bis zu 49.000 Menschen, vielleicht mehr, sollen innerhalb von 24 Stunden
       nach Ceuta gekommen sein. Es ist die bislang größte Krise um die spanische
       Exklave.
       
 (DIR) Migration nach Spanien: Buhrufe und Beschimpfungen
       
       Angesichts der Flucht von Tausenden Menschen aus Marokko in die Exklave
       Ceuta zeigt Spaniens Premier Sánchez Härte. Die Rechte spart nicht mit
       Kritik.
       
 (DIR) Migration nach Spanien: Über 40.000 sollen Grenze überwunden haben
       
       Tausende Menschen aus Marokko sind in die spanische Exklave Ceuta gelangt.
       Italien fordert den Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum.
       
 (DIR) El Mahdi Lyoubi in Marokko festgenommen: Der König fühlt sich beleidigt
       
       Der französisch-marokkanische Rapper El Mahdi Lyoubi wurde am Flughafen in
       Rabat festgenommen. Eine Petition setzt sich für seine Freilassung ein.
       
 (DIR) Tod bei Verhaftung in Bologna: Familie distanziert sich von Protest
       
       Nach dem Tod eines 42-jährigen Marokkaners bei einer Verhaftung kommt es in
       Bologna zu Straßenschlachten. Die extreme Rechte versucht das zu nutzen.
       
 (DIR) Fußball und Politik: Werkzeug des Monarchen
       
       Marokko ist einer der drei Hauptgastgeber der Weltmeisterschaft 2030. Der
       Fußball im Land ist traditionell eng verwoben mit dem Staatswesen.
       
 (DIR) Zeit der Postnationalmannschaften: Die französische WM
       
       Bei der Weltmeisterschaft sind 99 Spieler im Einsatz, die in Frankreich
       geboren wurden. Marokko, das nun auf Frankreich trifft, hat 6 davon.
       
 (DIR) „Derby“ in Amsterdam: Hupend in den Sonnenaufgang
       
       Marokko gegen die Niederlande war die brisanteste Paarung der ersten
       K.-o.-Runde. Im Amsterdamer Westen schwingt das komplizierte Verhältnis
       immer mit.
       
 (DIR) Der Nahe Osten im Jahr 2050: Zwischen Dürre, Hitze und Hoffnung
       
       Das Klima im Nahen Osten und Nordafrika wird immer heißer. Vier
       Journalistinnen aus der Region erzählen von bedrohten Ökosystemen – und der
       Suche nach Lösungen.
       
 (DIR) Heizungsinstallateure gegen Abschiebung: Fouad darf bleiben
       
       Das Team einer Fußbodenheizungsfirma hat es geschafft, die Abschiebung
       eines Kollegen abzuwenden. Er ist in Hamburg geboren und aufgewachsen. 
       
 (DIR) Abschiebung nach Marokko: Aus der Klinik in die Haft
       
       Die Ausländerbehörde des Landkreises Peine hat Mohammed E. aus der
       Psychiatrie nach Marokko abgeschoben. Dort sitzt er jetzt in Haft.
       
 (DIR) Landwirtschaft in afrikanischen Staaten: Klimafreundlicher Anbau macht Ernährung sicherer
       
       Landwirtschaft muss mit den Folgen des Klimawandels umgehen können. Eine
       Studie zeigt, wie das Farmen in Marokko, Senegal und Ägypten gelingen kann.
       
 (DIR) Aberkennung von Senegals Afrikacup-Sieg: „Beispiellos und inakzeptabel“
       
       Senegals Fußballern wird der Sieg des Afrikacups aberkannt und Marokko
       nachträglich zum Gewinner erklärt. Vor Gericht wird weiter gekämpft.
       
 (DIR) Klimawandel und Extremwetter: Stürme in Südeuropa und Nordafrika
       
       Regenfälle haben diesen Winter Teile Spaniens, Portugals und Marokkos
       verwüstet. Eine neue Studie macht deutlich, was der Klimawandel damit zu
       tun hat.
       
 (DIR) Grundsatzurteil Marokko gegen „SZ“: Ehrenlose Staaten
       
       Marokko scheitert mit Klagen gegen „SZ“ und „zeit.de“, weil ein Staat keine
       Persönlichkeitsrechte haben kann. Eine Grundsatzentscheidung aus Karlsruhe.
       
 (DIR) Tod im Polizeigewahrsam: Leben und Sterben in Deutschland
       
       Mohamed E. kam zum Arbeiten nach Bayern und starb in Polizeigewahrsam in
       Dachau. Die taz hat mit seiner Familie gesprochen. Was über sein Leben und
       seinen Tod bekannt ist.
       
 (DIR) Spanien, Portugal, Marokko: Der Süden steht unter Wasser
       
       Im westlichen Mittelmeerraum müssen wegen Überschwemmungen ganze Dörfer
       evakuiert werden. In Portugal sind sogar die Präsidentschaftswahlen
       betroffen.
       
 (DIR) Neuer Roman von Leïla Slimani: Das Leben der anderen
       
       Drei Generationen: Mit „Trag das Feuer weiter“ beendet Leïla Slimani ihre
       Romantrilogie über eine marokkanische Familie mit französischer Großmutter.
       
 (DIR) Finale vom Afrika-Cup: Triumph im Chaos
       
       Senegal siegt in einem von Tumulten geprägten Finale dramatisch über
       Gastgeber Marokko. Dessen Star Brahim Diaz wird zum tragischen Helden.
       
 (DIR) Vorschau auf den Afrika-Cup: Geld soll Tore schießen
       
       Der anstehende Afrika-Cup ist für Gastgeber Marokko nur ein
       Zwischenschritt, um bei der WM 2030 titeltauglich zu sein. Investiert wird
       dafür immens.
       
 (DIR) Afrika-Cup in Marokko: Ruhe vor den Stadien
       
       Im Herbst demonstrierte eine ganze Generation in Marokko gegen irrwitzige
       Investitionen in den Fußball. Vor Turnierbeginn sind die Proteste
       verstummt.
       
 (DIR) UN-Sicherheitsrat zur Westsahara: „Es geht nicht nur um Ressourcen“
       
       Die Politologin Isabelle Werenfels über Marokkos Autonomie-Plan für die
       Region und die geopolitischen Gründe, warum es sich damit durchsetzen
       konnte.
       
 (DIR) Einverleibung Westsaharas durch Marokko: Kurzsichtige Interessenpolitik
       
       Selbstbestimmung der Völker – das zählt nicht mehr. Jetzt geht es um
       strategische Deals, woran aber nicht nur Donald Trump beteiligt ist.