# taz.de -- Olympische Winterspiele
(DIR) Erfolgreiche Para-Biathleten: Besser als Preuß und Co – und das in kurzen Hosen
Endlich geht es bei den Paralympischen Spielen in Norditalien wieder um
Sport. Die Unstimmigkeiten rund um Russen und Belarussen rücken nach
hinten.
(DIR) Winter-Paralympics in Italien: So geht Paralympics
Das Stichwort bei den am Freitag startenden Paralympics lautet
Klassifizierung: Die Einteilung erfolgt je nach Behinderungsgrad.
(DIR) Eisschnelllaufchef versus Pressefreiheit: Der unwählbare Präsident
Eisschnelllaufchef Matthias Große zeigt, wie autonom und schwach der
deutsche Sport ist. Einer Fehde mit Journalisten ordnet er alles unter.
(DIR) Hausverbot für ARD-Journalisten: Aufklärungsstunde für Auserwählte
Matthias Große, Chef des Eisschnelllaufverbands, nimmt zu Vorwürfen einer
ARD-Recherche Stellung und schließt die verantwortlichen Journalisten aus
(DIR) US-Eishockey mit zwei Gesichtern: Direkte Verbindung zum Präsidenten
Nach dem US-amerikanischen olympischen Doppelerfolg im Eishockey grölen die
Männer MAGA-Lieder, die Frauen lehnen eine Einladung ins Weiße Haus ab.
(DIR) Abschlussfeier der Winterspiele: Großer Pomp und bald Probleme
Beim letzten olympischen Akt wird die antike Arena in Verona zum Star.
Ansonsten das übliche nationale Gedöns und schauerliche Aussichten.
(DIR) Medienereignis Olympische Spiele: Festspiele der Geschlagenen
Hauptsache, Medaillen! Die Berichterstattung zu Olympia hat eine
Schlagseite. Ist dabei sein etwa doch nicht alles?
(DIR) Die große Olympia-Bilanz: Ganz viele verschiedene Spiele
So nachhaltig zersplittert waren Olympische Winterspiele noch nie. Das
Event ist zu groß und sehr politisch geworden. Finale Stimmungseindrücke.
(DIR) Abschied von Olympia 2026: Doch gar nicht sooo wichtig?
Die Winterspiele sind vorbei. Waren sie wirklich von so großer Bedeutung?
Und welche Rolle könnten bald Skifahrer aus Iran oder Saudi-Arabien
spielen?
(DIR) Fehlende Repräsentanz Süditaliens: Die Spiele des Nordens
Im italienischen Kader standen fast nur Norditaliener:innen, Winterolympia
ist in der Südhälfte eher egal. Das ist auch eine Klassenfrage.
(DIR) Hype ums Curling: Bis in vier Jahren wieder
Jede Winterspiele wird Curling Kult, diesmal sogar inklusive
Schummel-Skandal. Als Live-Event gehört das Spiel aber weniger zu den
Olympia-Highlights.
(DIR) Olympia und Weinen: Die Spiele der Tränen
Bei den Olympischen Winterspielen wurde so viel geheult wie noch nie. Wieso
dieses Mal so viele Tränen flossen und warum Weinen gut ist.
(DIR) Bundeswehr bei Olympia: Sportliche Streitkräfte
Zwei Drittel der Olympiaplaketten haben die Deutschen dem Einsatz der
Sportsoldaten zu verdanken. Die Bundeswehr ist zumindest medaillentauglich.
(DIR) Sponsoring bei Olympia: Fiese Visa-matenten
Die Hauptsponsoren der Spiele sind umtriebig, helfen aber nicht, da sie
alles andere als inklusiv sind. Warm und hydriert gehen jedenfalls anders.
(DIR) Deutsche Biathleten am Abgrund: Das Schießen im Walde
Das deutsche Biathlon liegt am Boden. Das Gesicht des Niedergangs:
Franziska Preuß. Dabei hat der DSV bereits „Schießakademien“ gegründet.
(DIR) Nationalismus bei Olympia: Plötzlich Italienerin
Die Shorttrackerin Arianna Fontana galt lange als unitalienisch. Nach ihrem
Medaillenrekord aber suchte Regierungschefin Giorgia Meloni ihre Nähe.
(DIR) Deutsche Ski-Halfpiperin Cakmakli: Die Exotin
Sabrina Cakmakli ist die einzige deutsche Ski-Halfpiperin bei Olympia. Es
gibt aus Kostengründen keine großen Halfpipes in deutschen Skigebieten.
(DIR) Pragmatischer Eiskunstlaufcoach: Was bedeutet schon die Nationalität, wenn es Geld gibt
Choreograf Benoît Richaud betreut bei Olympia 16 Athlet:innen und
wechselt fliegend Länderoutfits. Damit entlarvt er die Idealisierung der
Nation.
(DIR) Deutsche Bob-Erfolge: Noch drei Rumpelmedaillen
Der Eiskanal rettet mal wieder die deutsche Olympia-Bilanz. Das deutsche
TV-Publikum hängt im Eiskanal fest. Gerade auf die Bobfahrer ist Verlass.
(DIR) Nachhaltigkeit der Winterspiele: Falscher Schnee von oben
In Livigno hat man für den Snowpark keine Kosten und Eingriffe gescheut, um
sich von der Natur unabhängig zu machen. Nun schneit es blöderweise.
(DIR) Nerventest beim Eiskunstlauf: Fast ein Kunstwerk
Das deutsche Eiskunstlaufpaar Minerva Hase und Nikita Volodin fallen in der
Kür auf den Bronzerang zurück. Nervenstärke zeigt das japanische Paar.
(DIR) Biathlon-Olympiasieg von 2014: Gold muss man horten
Der russische Ex-Biathlet Anton Schipulin will seine Medaille von 2014
behalten. Aberkannt wurde sie ihm wegen Dopings. Nun stellt er Bedingungen.
(DIR) Probleme des Wintersports: Olympias feines Gespür für Schnee
Sportarten stehen vor sehr unterschiedlichen Herausforderungen. Was aber
alle nervt, ist dies: Schnee. Braucht’s den wirklich im Winter?
(DIR) Ukrainischer Olympia-Auftritt: Und dann wieder in den Krieg zurück
Die Freeski-Artistin Kateryna Kotsar ist über ihre Finalteilnahme in
Livigno überglücklich, auch weil sie so an die Lage in der Ukraine erinnern
kann.
(DIR) Nachhaltigkeit bei Olympia: Die künstlichen Spiele
Perfekte Pisten bei Olympischen Winterspielen sind ohne Kunstschnee kaum
denkbar. Echter frischer Schnee stört. Welche Folgen hat das für die Natur?
(DIR) Dringliche Fragen zu den Winterspielen: Im Gespräch mit der Olympic AI
Ein olympischer KI-Chatbot zieht die Tränen von IOC-Präsidentin Coventry in
Zweifel. Einen Dopingfall gibt es nicht. Sowieso läuft alles bestens.
(DIR) Olympisches Orga-Komitee: Meet il presidente
Er traf die großen Stars des Wintersports. Der Präsident des italienischen
Orga-Komitees, Giovanni Malagò, versprüht Glamour und gute Laune.
(DIR) Wintersport als Spaßbad: Fun, Fun, Fun
Ist es schon so weit, dass Snowboard altmodisch wirkt? Ja, isso,
schließlich springt hier niemand Pirouetten. Die Snowboarder selbst aber
wehren sich.
(DIR) Jahrhundertsportler Johannes Klæbo: „Andere Dimension des Skilanglaufs“
Dank des Staffelerfolgs ist der Norweger Johannes Høsflot Klæbo mit nun
neun olympischen Goldmedaillen der erfolgreichste Wintersportler aller
Zeiten.
(DIR) Sicherheitskonferenz, Epstein Files, AfD: Rubio und der nördlichste Beitrag zu Olympias Eiskunstlauf
Wofür gibt es Standing Ovations? Welche Vettern einstellen? Und was tun
gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen?
(DIR) Olympische Winterspiele: Schade
Unser Kolumnist schaut Olympia und malt: ein Bild über einen Sturz und eine
Disqualifikation. Aber auch über Mut und Meinungsfreiheit im Sport.
(DIR) Ausstellung im Palazzo dell’Arte: Hauptsache, es passt und es ist schön
In Mailand ist während der Winterspiele eine Ausstellung zu sehen. Sie
zeigt Skisport in Zeiten des Klimawandels. Und kennt als Lösung nur:
Design.
(DIR) Jenseits der olympischen Pfade: Die arme Sau im Bus
Ausgestoßen vom Olympiaverkehr und verlacht von der Fratze der
Schadenfreude eröffnet einem die Berglandschaft rund um Bormio neue
Perspektiven.
(DIR) Gold beim Riesenslalom in Bormio: Das schöne Skifahren
Lucas Pinheiro Braathen gewinnt das erste Winter-Gold für Brasilien. Dass
er Norwegen wegen seiner Sponsoren verließ, interessiert da kaum jemanden.
(DIR) Olympia-Diva Jutta Leerdam: Absolute Aufmerksamkeit und Kontrolle
Die niederländische Eisschnellläuferin Jutta Leerdam ist bei Social Media
sehr erfolgreich. Und weiß sich bei den Winterspielen am besten zu
inszenieren.
(DIR) Skibergsteigen vor olympischer Premiere: Mit Fellen hoch, ohne Felle runter
Erstmals wird Skimo als Sprintdisziplin zum olympischen Wettkampf. Im
Deutschen Alpenverein sieht man darin einen Sport mit ökologischem Profil.
(DIR) US-Team bei Olympischen Winterspielen: Viel Liebe vor Ort, viel Hass auf Social Media
Die USA sind traditionell sehr präsent bei Olympia. Doch für welche USA
sind Athleten und Zuschauer im Einsatz? Die Spiele sind politisch
aufgeladen.
(DIR) Olympische Wettkampfstätten: Ganz schön hässlich, dieses Mailand
Sichtbeton, Autobahnbrücken, seelenlose Messegelände. Die olympischen
Sportstätten sind alles andere als schön, selbst wenn man mit dem Rad
hinfährt.
(DIR) Disqualifikation eines Olympia-Sportlers: Hut ab
Der ukrainische Skeletonfahrer Wladislaw Heraskewytsch wird
disqualifiziert, laut IOC nicht aus politischen Gründen. Es ist ein
moralischer Tiefpunkt der Spiele.
(DIR) Eisschnellläufer Hendrik Dombek: Unterwegs auf brüchigem Eis
Er engagiert sich bei „Athleten Deutschland“. Nach seinem 16. Platz im
1.000-Meter-Sprint wird er oft auf seinen in Verruf geratenen Verband
angesprochen.
(DIR) Olympiasieger im Eistanzen: Es hätte drei Mal Gold geben müssen
Gleich drei Favoritenpaare gab es beim Eistanz-Wettbewerb. Am Ende gewann
Frankreich mit einer Kür, die in die Eiskunstlaufgeschichte eingehen wird.
(DIR) Medienberichte über Olympiasportler: Wer schmiert unseren Assen eigentlich die Butterbrote?
„Emma und ihre Mama“, „der Papa von Finn“: Profisportler:innen werden
wie Teenager präsentiert, die endlich mal ihr Zimmer aufräumen sollen.
Dabei sind es erwachsene Menschen.
(DIR) Eklat im Streit um „Gedenkhelm“: Ukrainischer Skeletonpilot bei Olympia ausgeschlossen
Wladislaw Heraskewytsch wollte bei den Winterspielen mit einem Helm mit
Bildern getöteter Sportler starten. Der Kopfschutz verstoße laut IOC gegen
das Neutralitätsgebot.
(DIR) Krise im deutschen Eisschnelllauf: „Untragbare Zustände für Spitzensportler“
Der Präsident des Eisschnelllaufverbands, Matthias Große, steht wegen
seines Finanzgebarens in der Kritik. Das geht zu Lasten der Sportler bei
Olympia.
(DIR) Drittes Gold für Franjo von Allmen: Ein Held, der es noch nicht so ganz glauben kann
Franjo von Allmen gewinnt bei den Olympischen Spielen in Bormio den
Super-G. Er ist erst der dritte männliche Skifahrer, der dreimal Gold holen
konnte.
(DIR) Olympisches Eishockeyturnier: Das C in Leons Namen
Die DEB-Auswahl setzt stark auf Star Leon Draisaitl. Insgesamt neun
deutsche Profis kommen aus der NHL. Doch als Favorit sieht sich das Team
nicht.
(DIR) Rechtswende in Italien: Meloni schränkt Demo-Rechte ein
Die italienische Regierungschefin antwortet mit einem „Sicherheitsdekret“
auf Gewalt bei Anti-Olympia-Demo. Das ermöglicht „präventiven Gewahrsam“.
(DIR) Besuch bei den Olympischen Spielen: Kai Wegner reist nach Italien
Diesmal nicht auf dem Tennisplatz. In Mailand will Berlins Regierungschef
Kai Wegner für die Berliner Olympiabewerbung Klinken putzen gehen.
(DIR) Russische Eiskunstlaufschule: Das Biest ist wieder da
Bei den Winterspielen 2022 fiel die russische Eiskunstlauftrainerin
Tutberidse durch extreme Härte auf. In Mailand waltet sie wieder ihres
Amtes.
(DIR) „Washington Post“ bei Olympia: Ob meine Zeitung kein Jobangebot für ihn habe
Im Einzelbüro der „Washington Post“ im Main Media Centre in Mailand sitzt
einsam der Sportjournalist Les Carpenter. Auch er ist entlassen worden.