# taz.de -- Christopher Street Day
       
 (DIR) taz-Forum der Zivilgesellschaft: Courage und Kurze
       
       Beim taz-Forum der Zivilgesellschaft in Magdeburger berichten vier
       Ehrenamtliche aus Sachsen-Anhalt von ihrem Kampf für die Demokratie – und
       gegen die AfD.
       
 (DIR) Sommerreise von SPD-Fraktionschef: Trotz, Steine und Scherben
       
       Für SPD-Politiker aus Berlin ist Sachsen-Anhalt derzeit ein heißes
       Pflaster, für Minderheiten schon länger. Auf seiner Sommerreise spürt
       Matthias Miersch auch Hoffnung.
       
 (DIR) Schutz queerer Menschen: Hubig will Grundgesetzänderung
       
       Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD fordert Justizministerin Stefanie
       Hubig (SPD) eine Grundgesetzänderung. Die Union müsste davon noch überzeugt
       werden.
       
 (DIR) CSDs in Ostdeutschland: Sie machen weiter. Was sonst?
       
       Falko Jentsch und sein Team organisieren CSDs in Sachsen-Anhalt. Dann kam
       der Anschlag in Berlin. Und mit ihm die Frage, was das für die Paraden
       bedeutet, die noch vor ihnen liegen.
       
 (DIR) Organisator über CSD in Bremen: „Wir lassen uns nicht einschüchtern“
       
       Einen Monat nach dem Anschlag auf den Berliner CSD findet in Bremen die
       queere Demonstration statt – in enger Kooperation mit der Polizei.
       
 (DIR) Benefizkonzert nach CSD-Anschlag: Baran Kok, Ikkimel und Grönemeyer twerken für Solidarität
       
       Nach dem Angriff auf den CSD wird die Berliner Columbiahalle zum Ort
       queerer Wut auf Rechtsextreme, LGBTQIA*-Feindlichkeit und Friedrich Merz.
       
 (DIR) Ein letztes Mal „Was macht mich?“: Eine Pflanze muss nicht entscheiden, wo ihre Welt aufhört
       
       In seiner letzten Kolumne denkt unser Autor darüber nach, was ihn und die
       Menschheit ausmacht. Am besten funktioniert das zwischen Supermarktregalen.
       
 (DIR) Expertin für Jugendkriminalität: „Jugendstrafrecht für alle bis 21“
       
       Auch nach dem CSD-Anschlag sollte es eher mehr als weniger Jugendstrafrecht
       für junge Erwachsene geben, sagt Jugendrechtsprofessorin Theresia Höynck.
       
 (DIR) Expertin über Islamismus im Internet: „Die Realität wird verzerrt und potenziert“
       
       Islamisten nutzen längst auch KI-Programme, um in den sozialen Medien zu
       rekrutieren, sagt Expertin Jamuna Oehlmann. Der Staat müsse Druck auf
       Plattformbetreiber machen.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD: „Wir haben spontan angeboten, die Gegenstände zu sichern“
       
       Trauernde hatten Blumen und Kerzen, aber auch persönliche Dinge am Tatort
       und am Brandenburger Tor abgelegt. Die sind jetzt erst mal im Schwulen
       Museum.
       
 (DIR) CSD-Saison geht in Brandenburg weiter: „Der CSD in Rathenow wird in jedem Fall stattfinden!“
       
       In Brandenburg geht die CSD-Saison nach dem Attentat in Berlin weiter. Wie
       ist die Stimmung im Nachbarland? Lars Bergmann von AndersARTIG gibt
       Auskunft.
       
 (DIR) Bestattung des CSD-Attentäters: Wider die Wallfahrtsorte
       
       Der Attentäter des CSD wurde in Berlin bestattet. Wie gehen andere deutsche
       Städte mit der Tatsache um, dass auch Mörder beigesetzt werden müssen?
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD in Berlin: Sonnenallee For Queers
       
       Entlang der Sonnenallee leben viele queere Menschen. Wie wäre es, wenn nach
       dem CSD-Anschlag dort überall Regenbogenflaggen gehangen hätten?
       
 (DIR) Tarek Shukrallah zum CSD-Anschlag: „Männer, die autoritäre Männlichkeit ausleben“
       
       Nach dem CSD-Anschlag brauche es Teilhabechancen und kollektive Fürsorge,
       sagt Tarek Shukrallah. Und ein Blick auf die autoritäre Gedankenwelt der
       Täter.
       
 (DIR) CSD Rathenow wird nicht mehr gefördert: Spenden für die Vielfalt gesucht
       
       Am 12. September soll der CSD Rathenow stattfinden. Doch nun wurde die
       Förderung aus dem Programm „Demokratie leben!“ gestrichen. Es geht um 1.000
       Euro.
       
 (DIR) Innenausschuss tagte zu CSD-Anschlag: Auch Bayerns Vorbild hilft nicht weiter
       
       Auf der Suche nach Maßnahmen, um Terroranschläge zu verhindern, tun sich
       zahlreiche Probleme auf. Die Vorschläge Dobrindts versprechen überwiegend
       keine Lösung.
       
 (DIR) Polizeischikane beim CSD: Flagge zeigen ist gefährlich
       
       Ein Teilnehmer des Hamburger CSD fühlt sich von der Europapassage
       diskriminiert und ruft die Polizei. Dann wird alles noch schlimmer.
       
 (DIR) Zum Schutz queerer Menschen: Die Streichung von Fördermitteln zurücknehmen
       
       Die Berliner Linke will die queere Community besser schützen. Sie macht
       dazu einige Vorschläge und fordert Konsequenzen aus dem Anschlag beim CSD.
       
 (DIR) Queeres Jugendnetzwerk Lambda: „Mit uns fällt die Vernetzung weg“
       
       Die Bundesregierung streicht dem queeren Jugendnetzwerk die Förderung.
       Damit geht der politische Rückhalt verloren, sagt Bundesgeschäftsführerin
       Kim Alexandra Trau.
       
 (DIR) Nach CSD-Anschlag in Berlin: Vier Gefährder müssen jetzt Fußfesseln tragen
       
       Nach dem CSD-Anschlag hat die Polizei die Sicherheitsmaßnahmen verschärft.
       Drei Männer und eine Frau tragen laut Innensenatorin nun Fußfesseln.
       
 (DIR) Anschläge mit Autos: „Wir können Software entwickeln, die so eine Tat verhindert“
       
       Lassen sich Auto-Anschläge und Amokfahrten verhindern? Ja, sagt ein
       Unfallforscher. Aber das könne dauern.
       
 (DIR) Münster vor dem CSD in der Stadt: Wieder der Schmerz
       
       Der Anschlag beim Berliner CSD erschüttert auch Münster. Die Stadt, wo vor
       vier Jahren der trans Mann Malte C. beim CSD tödlich verletzt wurde.
       
 (DIR) Mahnwache nach dem CSD-Attentat: „Liebe ist stärker als der Hass!“
       
       Die queere Community fordert nach dem islamistischen Anschlag auf den
       Berliner CSD mehr Schutz und macht deutlich: Der Hass soll nicht siegen.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: Wir müssen nicht stark sein
       
       Seit beim CSD eine Frau getötet wurde, hat unsere Autorin Angst. Angst vor
       queerfeindlicher Gewalt, aber auch vor der Vereinnahmung von rechts.
       
 (DIR) Anschlag auf Berliner CSD: „Je mehr ökologischer Kollaps, desto mehr Gewalt“
       
       Klimakollaps und Angriffe auf CSDs hängen zusammen, sagt der Aktivist
       Tadzio Müller. Er plädiert für queere Selbstverteidigung.
       
 (DIR) Ethische Berichterstattung: Medien unter dem Druck des Terrors
       
       Bei Terroranschlägen liegt der Fokus der Berichterstattung häufig schnell
       auf dem mutmaßlichen Täter, seinem Umfeld, seinem Namen. Ein Automatismus?
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD in Berlin: „Dann haben die gewonnen“
       
       Christian Specht war beim Berliner CSD, auf dem taz-Wagen. Diese Erfahrung
       war schön – dann kam der Terror. Einschüchtern lassen will er sich nicht.
       
 (DIR) Polnische Aktivistin über CSD-Anschlag: Die Züge fahren weiterhin
       
       Berlin war der sichere Hafen für Polens queere Community. Wir dürfen unsere
       Nachbar*innen nun nicht im Stich lassen.
       
 (DIR) CSD in Sachsen-Anhalt: „Polizeipräsenz, weil man uns schützen muss“
       
       Auch beim Naumburger CSD ist Sicherheit ein Thema. Die Polizei läuft hier
       schon seit Jahren mit – weil früher Rechte Jagd auf Teilnehmende gemacht
       haben.
       
 (DIR) Christopher Street Day in Hamburg: Jetzt erst recht
       
       Sieben Tage nach dem islamistischen Anschlag in Berlin ziehen 300.000
       Menschen durch Hamburg. So groß war der CSD hier noch nie.
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD: Queers brauchen dringend bessere psychosoziale Unterstützung
       
       Es kann nicht sein, dass die queere Community sich selbst überlassen wird.
       Ihre Gesundheit geht alle was an – und das nicht erst seit dem
       CSD-Anschlag.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: Arsch hoch, Mund auf
       
       Vier queerpolitisch Aktive erklären, worauf es ihnen jetzt ankommt – auf
       der Straße, im Netz und in der Nachbarschaft.
       
 (DIR) Trauer nach dem Anschlag auf den CSD: Trotz allem. Wegen allem
       
       Die Queers trauerten eine Woche lang mit mehr Würde als die meisten, die
       ihr Beileid schickten. Jetzt muss sich zeigen, ob „Wir“ mehr ist als ein
       Wort.
       
 (DIR) Wochentaz-Podcast: Wie steht's mit der Solidarität nach dem CSD-Anschlag?
       
       Der Terroranschlag auf den Berliner CSD traf queere Menschen. Doch unser
       Autor vermisst Solidarität und findet stattdessen Häme.
       
 (DIR) Wehrhafte Demokratie und AfD-Verbot: Umgang mit identifizierten Gefährdern​
       
       Niemand kommt auf die Idee, man müsse den radikalen Islamismus „politisch
       stellen“ – was beim Umgang mit der AfD noch immer empfohlen wird. Wie
       absurd.
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD Berlin: Wie konnte das passieren?
       
       Bevor es zum islamistischen Angriff auf den Berliner Christopher Street Day
       kam, ging viel schief. Puzzlestücke einer Katastrophe.
       
 (DIR) Biopic „Milk“ über schwulen Aktivisten: Sie wollen verdrängen, dass es Mord war
       
       Als sie vom Anschlag auf den CSD hört, ist die Autorin in San Francisco.
       Dabei erinnert sie sich an Harvey Milk und seinen gewaltsamen Tod 1978.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD: Und dann sagte er: Schwule sind Schweine
       
       Ja, es gibt unangenehme Begegnungen mit Schwulenhassern islamischen
       Hintergrunds. Die Frage ist, wann es richtig bedrohlich wird.
       
 (DIR) Anschlag auf den Berliner CSD: Betroffene haben ein Recht auf Transparenz
       
       SPD-Fraktionschef Raed Saleh fordert die lückenlose Aufklärung des
       Attentats auf den CSD. Derweil wird das Violence Prevention Network von
       rechts angefeindet.
       
 (DIR) Islamismus und rechte Ideologie: Gleichsetzung bringt uns nicht weiter
       
       Rassismus und religiöser Fundamentalismus müssen gleichzeitig bekämpft
       werden. Gerade deshalb müssen wir die beiden Phänomene analytisch
       unterscheiden.
       
 (DIR) Aktivist aus Uganda über Hamburger CSD: „Ich habe gemischte Gefühle“
       
       Ivan Kakonge, 28, schwul und Aktivist, kam 2025 nach Hamburg – aus Uganda,
       wo Homosexualität verboten ist. So geht es ihm vor seinem ersten CSD.
       
 (DIR) Amsterdam vor der Pride-Parade: Einheit unter Druck
       
       Am Wochenende steht in den Niederlanden die „World Pride“ an. Der Anschlag
       auf dem CSD in Berlin prägt die Vorbereitungen zur Boot-Parade.
       
 (DIR) Queere Menschen in Berlin: Die alltägliche Gewalt
       
       Übergriffe und Beleidigungen treffen diejenigen, die offen schwul, lesbisch
       oder trans leben, teils auf der Straße. Berlin guckt dabei auch genau hin.
       
 (DIR) Nach dem CSD-Anschlag: Technoparade „Zug der Liebe“ in Berlin abgesagt
       
       Der Anschlag habe die Lage verändert, heißt es von den Veranstaltern,
       nötige Sicherheitsmaßnahmen würden die Unbeschwertheit nehmen. „Rave the
       Planet“ soll stattfinden.
       
 (DIR) Trauer nach dem CSD-Anschlag: Die mit uns durch die Apokalypse gehen
       
       Vom Anschlag auf den CSD in Berlin hat unsere Kolumnistin erst erfahren,
       als die ersten Fragen kamen, ob sie okay sei. Über die schwierige Zeit
       danach.
       
 (DIR) Queerfeindlicher Anschlag: Was folgt nach dem Attentat auf den CSD?
       
       Nach dem Anschlag in Berlin werden die unterschiedlichsten Debatten
       geführt. Welche führen nach vorne? Und was wünscht sich die queere
       Community?
       
 (DIR) Folgen des CSD-Anschlags: Linken-Chef wirft Union „unwürdiges Spiel“ vor
       
       Luigi Pantisano fordert sichtbaren Beistand für die queere Szene. Die Union
       instrumentalisiere das Leid für ihre Hardliner-Forderungen.
       
 (DIR) Christopher Street Day: Strafrecht verhindert keine Anschläge
       
       Sobald ein Attentat verübt wird, folgen die Rufe nach
       Law-&-Order-Maßnahmen. Nur gibt es für deren Wirksamkeit zur
       Terrorprävention keine Evidenz.
       
 (DIR) Nach dem CSD-Anschlag: Das falsche Versprechen von Sicherheit
       
       Konservative und Rechte wollen uns glauben machen, mit Fußfesseln und Co
       könne man Anschläge verhindern. Aber wir brauchen eine vernünftige Debatte.
       
 (DIR) Community nach dem Anschlag auf den CSD: Hört den Betroffenen zu!
       
       Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin steht der Täter im Fokus. Dabei
       sollte stärker auf die Masse an queerfeindlicher Gewalt hingewiesen werden.