# taz.de -- Afrika
       
 (DIR) Afrikas Sound für die Welt: Anerkennung auf globaler Bühne
       
       Afrobeats aus Westafrika sind weltweit in Mode – und die Musikbranche in
       Afrika wächst.
       
 (DIR) Auswirkungen von Deepfakes in Lesotho: Wenn der König plötzlich lügt
       
       In Lesotho verbreiten sich Deepfakes aus den sozialen Medien bis ins
       UKW-Radio – auch weil Afrikas Informationsräume von globalen Tech-Konzernen
       dominiert sind.
       
 (DIR) Streit um Königsnachfolge in Uganda: Neun Kaffeebohnen und ein verschwundener Palastschlüssel
       
       Ganz Uganda trauert um seinen jüngsten König, der im Alter von 34 Jahren an
       Krebs verstarb. Der erbitterte Streit um die Nachfolge ist in vollem Gange.
       
 (DIR) Madagaskar is calling: Am anderen Ende der Leitung
       
       Wer in Frankreich ein Callcenter anruft, spricht oft mit jungen
       Uni-Absolvent:innen auf Madagaskar – für sie die Chance, einigermaßen zu
       verdienen.
       
 (DIR) China und künstliche Intelligenz: Keine Macht für niemand
       
       China versucht sich gegen die US-Tech-Szene zu inszenieren. Aber das ist
       eine Show, der man nicht glauben sollte.
       
 (DIR) LNG-Boom in Mosambik: Das Gas ist da. Der Wohlstand nicht
       
       Mosambik setzt auf Milliardeninvestitionen in Erdgas. Doch die
       versprochenen Jobs und Entwicklungschancen für viele Menschen bleiben aus.
       
 (DIR) Lieferant von Rohdiamanten: Botswana greift nach De Beers
       
       Mehr Einfluss auf den Diamantenkonzern soll dem Land helfen, seine
       Wirtschaft zu diversifizieren. Seine Finanzreserven sind weitgehend
       aufgebraucht.
       
 (DIR) Bodenschätze Simbabwes: Das Lithium unter ihrem Land
       
       China beutet Simbabwes Rohstoffe aus. Menschen in den Abbaugebieten
       verlieren ihre Lebensgrundlage, versprochene Entschädigungen bleiben oft
       aus.
       
 (DIR) Sambia nach der Wahl: Wer die Regierung kritisiert, gefährdet die Stabilität
       
       In Sambia werden einen Monat nach den Wahlen Oppositionelle verfolgt. Eine
       Menschenrechtlerin spricht von einem „Muster der Einschüchterung“.
       
 (DIR) Transformation in Äthiopien: Afrikas grüner Aufbruch
       
       Kohlenstoffarme Zukunft: Mit E-Autos, Wasserkraft und Aufforstungen zeigt
       Äthiopien, welche Rolle Afrika in der globalen Energiewende spielen kann.
       
 (DIR) Kenia verschärft Kurs gegen Migranten: Scharfe Kritik und Proteste mit Graffiti
       
       Kenia will Arbeitsmigranten ohne Joberlaubnis aus dem Land werfen. Die
       Folge der aufgeheizten Lage: Hass und Hetze gegen Menschen aus Uganda oder
       Burundi.
       
 (DIR) Wahlkampf in Gambia: Der „Auserwählte“ und die Täter der Jammeh-Diktatur
       
       In Gambia stockt die Aufarbeitung der Gräueltaten der Diktatur Jammehs. Das
       liegt auch an dessen Nachfolger, dem Präsidenten des Landes, Adama Barrow.
       
 (DIR) Nach den Wahlen in Sambia: Erst in Haft und dann staatenlos
       
       Nach der umstrittenen Wiederwahl von Präsident Hakainde Hichilema geht
       Sambia mit harter Hand gegen die Opposition vor.
       
 (DIR) Krieg in Sudan: Völkermordartige Verbrechen und ausländische Unterstützung
       
       Ein neuer UN-Bericht über den Krieg in Sudan liefert Belege für die
       internationale Unterstützung der RSF-Miliz mit Waffen und Söldnern.
       
 (DIR) UN-Resolution für bessere Weltkarten: Eine Frage der Welt-Anschauung
       
       Weltkarten prägen unser Bild der Welt. Die Vereinten Nationen versuchen
       jetzt auf Initiative Afrikas, eine historische Verzerrung zu korrigieren.
       
 (DIR) Ebola in DR Kongo: Hoffnung auf Eindämmung
       
       Im Epizentrum in der Demokratischen Republik Kongo wurden keine neuen
       Ansteckungen mehr verzeichnet, doch noch ist die Gefahr nicht gebannt.
       
 (DIR) Staatskrisen am Horn von Afrika: Somalia fürchtet das „Kabul-Szenario“
       
       Somalias Shabaab-Islamisten und Jemens Huthi-Rebellen arbeiten zusammen,
       auch die Piraterie blüht. Wie lange hält sich Somalias Regierung in
       Mogadischu noch?
       
 (DIR) Nach der Armeerevolte in Niger: Russland als Neokolonialist
       
       Nigers Militärregime benötigte russische Hilfe, um einen Putschversuch
       niederzuschlagen. Damit untergräbt es seine eigene Legitimität.
       
 (DIR) Politische Spannungen in Tansania: Vizepräsident Nchimbi abgesetzt und unter Hausarrest
       
       Der Vizepräsident hatte sich mit Präsidentin Suluhu Hassan überworfen.
       Tansanias Regierungspartei schafft es nicht, Streit unter dem Deckel zu
       halten.
       
 (DIR) Wadephul in Tunesien und Algerien: Erdgas und Wasserstoff ja, Einwanderer nein
       
       Deutschlands Außenminister wirbt in Tunis für Sicherheitszusammenarbeit und
       in Algier für Energieexporte. In beiden Ländern empfangen ihn die
       Staatschefs.
       
 (DIR) Nach der Militärmeuterei in Niger: Algerien bringt sich als Schutzmacht ins Spiel
       
       Die Regierung in Algier stationiert Elemente ihrer Luftwaffe in Nigers
       Hauptstadt Niamey. Noch am Vortag wurde just dort eine Meuterei
       niedergekämpft.
       
 (DIR) Putschversuch in Niger: Die Truppe wagt den Aufstand gegen die Generäle
       
       Nigers Militärregierung schlägt eine Soldatenrevolte nieder, nach schweren
       Kämpfen in der Hauptstadt Niamey. Russland eilt ihr zur Hilfe.
       
 (DIR) Hintergründe der Kämpfe in Niger: Die radioaktiven Fässer auf der „Base 101“
       
       Die umkämpfte Luftwaffenbasis am Flughafen von Nigers Hauptstadt Niamey ist
       nicht nur militärisch wichtig. Es lagern dort 1.000 Tonnen Urankonzentrat.
       
 (DIR) Sahelstaat Niger: Schüsse und Explosionen in der Hauptstadt
       
       In den frühen Morgenstunden ist es in Niamey zu schweren Kämpfen gekommen.
       Ziele sollen der Präsidentenpalast und der Flughafen gewesen sein.
       
 (DIR) Dokumentarfilmer in Ceuta: „Wir wurden alleingelassen“
       
       Der Filmemacher Viktor Schimpf hat im August Migranten in Ceuta begleitet.
       Die taz hat ihn vom benachbarten Tanger aus telefonisch zu seinen
       Eindrücken befragt.
       
 (DIR) Sambia nach den Wahlen: Oppositionsführer in Haft, Wahlanfechtung unmöglich
       
       Sambias Oppositionschef Brian Mundubile, Verlierer der
       Präsidentschaftswahl, wird festgenommen. Er hatte vergeblich Zuflucht bei
       der UN gesucht.
       
 (DIR) Nach dem Sturm auf die spanische Exklave: Die Vergessenen von Ceuta
       
       Rund drei Wochen nachdem Tausende Migranten nach Ceuta kamen, ist die Lage
       für sie katastrophal. Auch die Einwohner fühlen sich im Stich gelassen.
       
 (DIR) Namibia erlaubt Bergbau im Meer: Freie Bahn für Phosphor aus dem Atlantik
       
       Mitten in Namibias Fischereigründen soll Meeresboden zur Phosphorgewinnung
       ausgebaggert werden. Die Umweltlizenz hat die Regierung jetzt erteilt.
       
 (DIR) Nach den Wahlen in Sambia: Sambia pocht auf seine Souveränität
       
       Die Regierung des wiedergewählten Präsidenten Hichilema weist Kritik von
       Commonwealth und EU zurück. Gerichtsgebäude werden abgeriegelt.
       
 (DIR) Hitze in Nordafrika: Klimakrise vor bröckelnder Infrastruktur
       
       In Tunesien zwingt die Hitze das Stromnetz in die Knie. Damit fallen nicht
       nur die Klimaanlagen aus, sondern auch die Wasserversorgung. Die
       Verzweiflung wächst.
       
 (DIR) 30 Tote nach Erdrutsch in Guinea: In der Nacht vom Müll verschüttet
       
       Die Anwohner eines riesigen Müllbergs in Guineas Hauptstadt Conakry waren
       bereits jahrelang Gefahr und Elend ausgesetzt. Nun kam es zur Katastrophe.
       
 (DIR) Kakaoschmuggel in der DR Kongo: Bittere Schokolade
       
       Die Rohstoffschmuggler im Osten der DR Kongo haben eine neue Branche
       entdeckt: Kakao. Der Boom bringt schnelles Geld und vernichtet die Wälder.
       
 (DIR) Minenunglück in Zentralafrika: Unter Massen von Schlamm begraben
       
       Beim Einsturz einer Goldmine in der Zentralafrikanischen Republik wurden
       mehr als 100 Menschen verschüttet. Die Zahl der Toten ist noch unklar.
       
 (DIR) Ausländerfeindlichkeit in Südafrika: Herkunftsländer sollen Südafrika für Deportationen bezahlen
       
       Länder, in die Südafrika Migranten deportiert, sollen die Kosten dafür
       tragen, sagt Südafrikas Regierung. Neue Aktionen gegen Migranten sind
       geplant.
       
 (DIR) Welttag der humanitären Hilfe: Hilfswerke prangern Angriffe auf humanitäre Helfer an
       
       Die Vereinten Nationen würdigen den Einsatz von Helfer*innen. Die Diakonie
       Katastrophenhilfe verweist auf die großen Gefahren in Gaza und im Sudan.
       
 (DIR) Afrikanische Rekruten in Russland: 62 Männer aus Ghana im Krieg gegen die Ukraine getötet
       
       Ghanas Außenminister verlangt in Moskau ein Ende der russischen Praxis,
       Afrikaner zum Krieg in der Ukraine zu rekrutieren. Es gibt Tausende
       Betroffene.
       
 (DIR) Die Wut von Marrokos Jugend: Den Frühling noch nicht aufgeben
       
       Casablanca, Marokkos größte Stadt, boomt. Doch viele junge Leute sind
       frustriert. Manche fliehen deshalb wie zuletzt nach Ceuta.
       
 (DIR) Sambias Präsident wiedergewählt: Ein Wahlsieg mit Schönheitsfehlern
       
       Mit über 60 Prozent sichert sich Sambias Präsident Hichilema den Verbleib
       im Amt. Aber der Einsatz des Militärs gegen die Opposition wirft Fragen
       auf.
       
 (DIR) Fährunglück in Simbabwe: Am Rand der Straße verfaulen die Toten
       
       Ein Fährunglück auf dem Karibasee zwischen Simbabwe und Sambia fordert
       mindestens 92 Tote. Opposition und Anwohner kritisieren die Regierung.
       
 (DIR) Zehn Jahre Haft für „Ras Bath“ in Mali: Wie ein Rastafari zum Staatsfeind wurde
       
       Ein langjähriger Demokratieaktivist aus Mali muss zehn Jahre ins Gefängnis.
       Die Militärdiktatur warf ihm Verunglimpfung des Staates vor.
       
 (DIR) Ebola in der DR Kongo: „Der schlimmste Ausbruch der Geschichte“
       
       In drei Monaten hat das Virus in der DR Kongo mehr Tote gefordert als beim
       letzten großen Ausbruch in zwei Jahren. Und die Sterblichkeitsrate steigt
       weiter.
       
 (DIR) Solidarität mit Karikaturisten: Den Stift nicht verbieten lassen
       
       Ein berühmter ugandischer Karikaturist wird zu einer hohen Geldstrafe
       verurteilt. In kürzester Zeit sammelt eine weltweite Spendenkampagne die
       Summe ein.
       
 (DIR) Migration nach Europa: Zweiter Ansturm auf Ceuta bleibt aus
       
       Marokkanische Sicherheitskräfte haben Hunderte Menschen an der Einreise in
       die spanische Exklave gehindert. In den sozialen Medien war dazu aufgerufen
       worden.
       
 (DIR) Spannungen nach den Wahlen in Sambia: Opposition beansprucht Wahlsieg
       
       Sambias Oppositionsführer Mundubile erklärt sich zum Wahlsieger. Die
       Wahlkommission setzt nach Gewaltvorwürfen die Stimmauszählung aus.
       
 (DIR) Migration nach Europa: Wer steckt hinter der Ceuta-Krise?
       
       Von Marokko aus passierten 72.000 Menschen die Grenze zu der spanischen
       Exklave. Wurden sie manipuliert, um Spaniens Premier Sánchez unter Druck zu
       setzen?