# taz.de -- Haushalt
(DIR) Guten Gewissens Geld verdienen: Hamburg macht grüne Schulden
Der Hamburger Senat will am Kapitalmarkt Geld einwerben, um den Weg zur
Klimaneutralität der Stadt zu finanzieren. Geplant ist eine grüne Anleihe.
(DIR) Bremen streitet sich mit Stabilitätsrat: Die Schulden der Anderen
Bremen verfehlt im Haushalt 2026 seine Pflichten, sagt der Stabilitätsrat.
Stimmt nicht, findet der Finanzsenator: Andere machten doch auch Schulden.
(DIR) Viele Stellen unbesetzt: Hamburg verschenkt Steuereinnahmen
Die Hamburger Steuerbehörden tun sich schwer, ihre offenen Stellen zu
besetzen. So bleibt manche Steuererklärung ungeprüft, die geprüft werden
sollte.
(DIR) Klima- und Transformationsfonds: Von wegen Dorfverschönerungs-Programm
Als Mittel, um Ententeiche hübsch zu machen, stellt die Union den Klima-
und Transformationsfonds dar. Experten sehen ein grundsätzliches Problem.
(DIR) Debatte um Direktauszahlungen: Wenn Geld verteilt wird, melden sich sowieso alle
Kann die Regierung nun allen Bürger:innen Geld, etwa Ausgleichszahlungen
für hohe Energiekosten, überweisen? Eigentlich ja. Doch es gibt Zweifel.
(DIR) Das steckt im Haushalt: Mehr Schulden, weniger Finanzhilfen
Die schwarz-rote Koalition hat sich auf ein Reformpaket geeinigt – nun geht
es um die nächste große Baustelle: den Bundeshaushalt 2027. Was steckt
drin?
(DIR) Hamburger Doppelhaushalt: Lauter kleine Bosheiten
Hamburger, die Behörden-Angelegenheiten auch künftig analog erledigen,
sollen hohe Gebühren zahlen. Damit stresst die Stadt unnötig die alten
Menschen.
(DIR) Rot-grüne Haushaltspläne: Hamburg schröpft auch seine Bürger:innen
Teureres Sozialticket, Mehrarbeit für Beamt:innen – und fünf Euro
Eintritt für die Elphi-Plaza: So sieht Hamburgs rot-grüner Doppelhaushalt
aus.
(DIR) Rot-Grün berät über Hamburger Haushalt: An der Reiterstaffel sparen – oder besser im Sozialen?
Die Sorgen sind groß: Aktuell berät Hamburgs rot-grüner Senat darüber,
wofür im kommenden Doppelhaushalt Geld bereitsteht – und wo gespart werden
muss.
(DIR) Rente mit 63 auf der Sparliste: Nicht alle können länger ackern
Eine Abschaffung der Rente mit 63 würde Milliarden Euro sparen, sagt eine
Studie. Der Schritt würde aber auch eine hässliche Umverteilung erzeugen.
(DIR) Vorschlag zu Subventionskürzungen: Spahn will lieber pauschalisieren als abwägen
Wie und wo kann der Staat sparen? CDU-Politiker Jens Spahn schlägt jetzt
pauschale Kürzung von Subventionen und Vergünstigungen von fünf Prozent
vor.
(DIR) Weniger Steuereinnahmen als erwartet: Die Mär vom Ausgabenproblem
Der Staat wird dieses Jahr weniger Steuern einnehmen als erwartet. Viel
wichtiger als die absolute Zahl ist aber die Frage: Wer trägt die
Steuerlast?
(DIR) Bundeshaushalt 2027: Kredite, Krieg und Zucker
Die Bundesregierung beschließt am Mittwoch die Eckwerte für den Haushalt
2027. Die Ausgaben sind so hoch wie noch nie. Einige Probleme zeichnen sich
bereits ab.
(DIR) Digitalpolitik der Bundesregierung: Geld für Digitales, aber kein Schub
Eine Studie untersucht die Ausgaben der Bundesregierung für die
Digitalisierung. Das Fazit ist durchwachsen und wirft Fragen zur
langfristigen Finanzierung auf.
(DIR) Nach Kritik von Wirtschaftsinstituten: Koalition verteidigt Verwendung von Sondervermögen
Die Regierungskoalition widerspricht vehement dem Vorwurf, das
Sondervermögen sei zweckentfremdet worden. Grüne fordern Neuverhandlungen
über Investitionen.
(DIR) Kosten der Verkehrswende: Hamburg-Takt wird unverhältnismäßig teuer
Hamburg hat schon ein gutes öffentliches Verkehrssystem. Es aber auf Stand
zu halten und noch klimafreundlich auszubauen, wird milliardenschwer.
(DIR) Grüne gegen Bundeshaushalt: Doch keine Organklage
Die Grünen halten den Haushalt 2025 für verfassungswidrig, weil er zu wenig
„zusätzliche“ Investitionen vorsieht. Deswegen nach Karlsruhe gehen will
die Fraktion aber nicht.
(DIR) Linke stellt Vermögensteuerkonzept vor: Hohe Einnahmen möglich
Bis zu 147 Milliarden Euro jährlich könnte eine Steuer auf Kapital
erbringen, wie die Linke sie vorschlägt. Ein Ökonom hat das für sie
durchgerechnet.
(DIR) Antisemitismus-Fördergeldaffäre: Kompetenz egal?
Ein Untersuchungsausschuss soll klären, ob der Berliner Kultursenat
Fördergelder für Antisemitismusprävention irregulär verteilt hat.
(DIR) Minderheitsregierung in Frankreich: Lecornu, der Überlebenskünstler
Frankreichs Premier Sébastien Lecornu übersteht zwei Misstrauensanträge von
links und rechts. Die nächste Kraftprobe zeichnet sich aber bereits ab.
(DIR) Streiks im öffentlichen Dienst: Von der Bühne in den Arbeitskampf
An den Berliner Theatern formiert sich eine gemeinsame Streikbewegung. Es
geht um mehr als einen guten Abschluss in den laufenden Tarifverhandlungen.
(DIR) Die Wahrheit: Mein Leben als Raumthermostat
Wenn Nachbarn sich über Kinderlärm beschweren, haben sie vermutlich ihre
eigene Kindheit auf fingerdicken Teppichen in dreifachen Socken verbracht.
(DIR) Staatshaushalt in Frankreich: Leider wieder nackt
Einen Etat für 2026 gibt es in Frankreich noch nicht. Das war Ende 2024
ebenfalls der Fall. Premier Sébastien Lecornu sucht händeringend nach einem
Kompromiss.
(DIR) Haushaltsschlusrunde im Abgeordnetenhaus: Im Zeichen der Neuwahl
Die Debatte über den rund 90 Milliarden Euro schweren Doppelhaushalt für
2026 und 2027 ist geprägt von der Abgeordnetenhauswahl in zehn Monaten.
(DIR) Wahlkampf in Berlin: SPD-Kandidat Krach rollt Linker Eralp den roten Teppich aus
In einer Diskussion über die Zukunft der Jugend in Berlin finden Linke und
SPD viele Gemeinsamkeiten. Die CDU dagegen scheint schon Vergangenheit zu
sein.
(DIR) Berliner Landeshaushalt: Das Schlimmste abgewendet – vorerst
Das Abgeordnetenhaus verabschiedet diesen Donnerstag den Rekord-Haushalt
für 2026 und 2027. Solide und soziale Finanzplanung sieht anders aus. Der
taz-Überblick.
(DIR) Landeshaushalt für 2026 und 2027: Skizze einer Achterbahnfahrt
Die Linksfraktion, die 2026 die Regierungschefin stellen könnte, kritisiert
den Haushalt heftig. Den soll das Parlament nächste Woche beschließen.
(DIR) Berlins Haushalt für 2026 und 2027: Auf der Zielgeraden
Der Hauptausschuss hat den Etat abschließend beraten. Nun fehlt dem
90-Milliarden-Paket nur noch eine Mehrheit in der Plenarsitzung nächste
Woche.
(DIR) Rechnungshof rügt Brandenburg: Viadrina verschwendet Steuermittel
Brandenburg macht Schulden in Rekordhöhe. Damit ist der Landesrechnungshof
nicht einverstanden. Er sieht auch vermeidbare Kosten in Ministerien.
(DIR) Bremer Erlebniszentrum Botanika: Zum Leben zu wenig
Die Botanika in Bremen hat immer mehr Besucher:innen, auch weil sie neben
Pflanzen inzwischen auch Tiere zeigt. Dennoch muss die Stadt sie nun
retten.
(DIR) Berlins marode Finanzen: „Der Kurs ist falsch“
Der Rechnungshof kritisiert den auf Schulden setzenden Landeshaushalt.
Präsidentin Klingen drängt auf Ausgabenkürzung und vermisst zentrale
Steuerung.
(DIR) Haushaltsrede in Großbritannien: Labour-Regierung setzt auf mehr Staat
Die britische Finanzministerin Rachel Reeves verkündet höhere Ausgaben –
und höhere Steuern. Das soll Kritik von links den Wind aus den Segeln
nehmen.
(DIR) Bundestag debattiert Haushalt: „Ein einziger Verschiebebahnhof“
Der Bundestag debattiert abschließend den Haushalt für 2026. Grüne und
Linke kritisieren soziale Schieflage, die AfD will Klimaschutz beenden.
(DIR) Bundes-Sondervermögen für Berlin: Ein riesiger Schluck aus der Pulle
Die schwarz-rote Koalition verkündet, wie sie die 5,2 Milliarden Euro aus
dem Sondervermögen des Bundes ausgeben will. Es ist für jeden was dabei.
(DIR) Bundeshaushalt 2026: Opposition kritisiert „Schindluder“ beim Sondervermögen
Der Haushaltsausschuss einigt sich auf den Etat für 2026. Der
Finanzminister spricht vom Jahr der Rekordinvestitionen. Das sieht die
Opposition anders.
(DIR) Bundeshaushalt 2026: 524,54 Milliarden
Der Haushaltsausschuss hat in einer über 15-stündigen Sitzung den Haushalt
2026 abgesegnet. Die Neuverschuldung war nur während der Corona-Zeit
größer.
(DIR) Bundeshaushalt 2026: Hilfsorganisationen fordern mehr Geld für Entwicklung
Zuletzt wurde bei humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit stetig
gekürzt. Das will auch die aktuelle Regierung nicht rückgängig machen.
(DIR) Gewaltschutzprojekte in Berlin: Kommt jetzt die Kürzung der Kürzung?
Gegen die geplanten Einsparungen bei Gewaltschutzprojekten für Frauen gab
es Proteste. Nun könnte Schwarz-Rot noch einlenken – auf Betreiben der SPD.
(DIR) Unterstützung für Familien in Berlin: Auch bei den Neugeborenen will der Senat sparen
Die Liste der vom Berliner Senat gekürzten Projekte wird immer länger. Es
trifft wohl auch ein Hilfsprojekt für Neugeborene – die „Welcome Baby
Bags“.
(DIR) Bremerhaven soll abhängiger werden: Kleine Schwester unter der Fuchtel
Bremen will mehr Kontrollrechte über den Bremerhavener Haushalt: Wenn der
nicht rechtskonform ist, soll das Land über die Finanzen entscheiden
dürfen.
(DIR) Wettlauf um Olympische Spiele ab 2036: Stoppt die Bewerbung!
Vier Tage nach dem klaren Pro-Olympia-Votum in München hält Berlins Politik
noch immer an einer Bewerbung fest. Das ist kostspieliges Wunschdenken.
(DIR) Verfassungsklage gegen Bremer Haushalte: Klimaschutz kann Schulden begründen
Die Klimakrise kann Schulden im Haushalt rechtfertigen, urteilt der Bremer
Staatsgerichtshof. Das könnte auch in andere Bundesländer wirken.
(DIR) Besetzung in Berlin Steglitz: Der Bierpinsel ist wieder eröffnet
Aktivist:innen haben am frühen Samstagmorgen den „Bierpinsel“ besetzt,
aus Protest gegen Kürzungen und Leerstand. Auch die taz war früh auf den
Beinen.
(DIR) Debatte über Berliner Zentralbibliothek: Schön – aber guten Gewissens nicht bezahlbar
Es gibt gute Argumente, die ZLB an einem neuen Ort unterzubringen. Die 600
Millionen Euro dafür gingen aber zu Lasten dringenderer Angebote.
(DIR) Proteste gegen Kürzungen: Kürzungen, die Leben kosten
Vor dem Abgeordnetenhaus protestieren Berliner Frauenvereine gegen geplante
Sparmaßnahmen. Sie warnen: weniger Geld bedeutet weniger Schutz.
(DIR) Neue Regierung in Frankreich: Ein neues Kabinett der bekannten Gesichter
Auffallend an der neuen französischen Regierung sind die vielen Bisherigen.
Experimente kann und will sich Premierminister Lecornu nicht leisten.
(DIR) Haushaltsplanung in Russland: Die russische Bevölkerung soll für Putins Krieg zahlen
Um die hohen Kriegskosten zu bewältigen, will Russland zukünftig die
Mehrwertsteuer erhöhen und die Unternehmensteuer ausweiten – auf kleine
Betriebe.
(DIR) Friedrichshain-Kreuzberg: Wer spielt hier wen aus?
Um den Bezirkshaushalt von Friedrichshain-Kreuzberg gibt es grün-linken
Zoff. Die Linken haben ihn zusammen mit SPD und CDU beschlossen.
(DIR) Meduza-Auswahl 25. September–1. Oktober: Wie Russland seinen Staatshaushalt sanieren will
Der Krieg gegen die Ukraine hat ein Rekordloch in die Staatskasse gerissen.
Dem will Moskau entgegenwirken – und erhöht die Steuern für Bürgerinnen und
Bürger.
(DIR) Nach Abwrackung der „Seute Deern“: Kein Schiff wird kommen
Bremerhaven geht ein Licht auf: Der Nachbau des historischen Stahlseglers
„Najade“ würde zu teuer.