# taz.de -- Schwerpunkt LGBTQIA
(DIR) CDU und Fetischkultur: Ganz in Schwarz
Berlin ist links, heißt es. Dabei könnten die Konservativen die
Abgeordnetenhauswahl wieder gewinnen. Wer sie wählt? Ein Besuch beim
Fetisch-Festival.
(DIR) Regisseure über Schwulsein im Alter: „Wie zeigt man einen 76-jährigen Mann beim Sex?“
Offen schwul im Pflegeheim? Die Regisseure Aitor Arregi und Jose Mari
Goenaga erzählen in dem Film „Maspalomas“ von Heimkehr und über Queersein
im Alter.
(DIR) Repression in der Türkei: Festnahmen bei Demos gegen LGBTIQ-Repression
In der Türkei kam es nach landesweiten Razzien gegen queere Institutionen
zu Protesten. Dabei wurden erneut Menschen festgenommen.
(DIR) LGBTIQ-Razzien in der Türkei: Repressionen als Gradmesser des Demokratieabbaus
Präsident Recep Tayyip Erdoğan geht mit aller Härte gegen Minderheiten und
politische Gegner vor. Sein Ziel: das Ende der säkularen Republik.
(DIR) Razzien in der Türkei: Schlag gegen die LGBTIQ+-Community
In der Türkei wird gegen queere Vereine und Institutionen ermittelt.
Derweil wurde der Istanbuler Oberbürgermeister Ekrem İmamoğlu zum zweiten
Mal verurteilt.
(DIR) Pride in Charkiw: „Wir wollen, dass diese Stadt eine europäische Stadt ist“
Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen findet die Pride in der ostukrainischen
Stadt Charkiw statt. Hass schlägt Queers auch in der Ukraine entgegen.
(DIR) Hakenkreuze auf Pride-Flaggen: Regenbogenkombinat Cottbus erneut attackiert
Der Treffpunkt der queeren Community in Cottbus ist erneut Zielscheibe
rechtsextremer Übergriffe geworden. Die Fassade wurde mit „Wir hassen euch“
beschmiert.
(DIR) Debatte in sozialen Medien: Was ist eine Frau?
Oft wird das Frau-Sein auf biologische Merkmale und als Opfer von
sexualisierter Gewalt reduziert. Das ist verkürzt – und transfeindlich.
(DIR) Shitstorm nach Grünen-Antrag: Queere Ampelpaare lösen Hasswelle aus
Ein Antrag der Grünen-Fraktion in Elmshorn hat einen Shitstorm verursacht.
Die Fraktion will mehr Vielfalt bei den Ampelmännchen.
(DIR) Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt: Unter der Regenbogenflagge
Noch bevor die AfD in Sachsen-Anhalt haushoch gewinnt, steht in Berlin eine
Gruppe von Männern unter einer Flagge. Mit grimmigen Gesichtern holen sie
tief Luft.
(DIR) Polizei in Sachsen-Anhalt: SOS, 110, Tatütata
Für Antifa-Aktivisten würde ein AfD-Innenminister Verfolgung bedeuten. Für
die Queer-Community mehr Angst – und das Ende einer Stelle, die Vertrauen
schaffen soll.
(DIR) 20 Jahre „H2O: Plötzlich Meerjungfrau“: Teeny-Wasser sind tief
Kaum berühren sie Wasser, schon verwandeln sich Emma, Cleo und Rikki – zack
– in Meerjungfrauen. Warum hat diese ÖRR-Kinderserie noch heute Fans?
(DIR) Filmdebüt „Strange River“: Hölderlin auf dem Gepäckträger
Jaume Claret Muxart verwandelt in seinem Spielfilmdebüt eine
Familienradtour in eine traumwandlerische Coming-of-Age-Erzählung über
einen queeren 16-Jährigen.
(DIR) Möglicher AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt: „Wenn die regieren, bin ich weg“
Queere, Migrant:innen, Künstler:innen und Linke fürchten einen AfD-Sieg
in Sachsen-Anhalt – und fragen sich: gehen oder bleiben, falls es dazu
kommt?
(DIR) Organisator über CSD in Bremen: „Wir lassen uns nicht einschüchtern“
Einen Monat nach dem Anschlag auf den Berliner CSD findet in Bremen die
queere Demonstration statt – in enger Kooperation mit der Polizei.
(DIR) Queere HBO-Serie „Tip Toe“: Eine TV-Show als Mahnung
Russell T Davis, bekannt von „Queer as Folk“, hat eine neue Serie gedreht.
„Tip Toe“ zeigt, wie Hetze gegen Queers wieder zugenommen hat.
(DIR) Geschlechterpolitik in den USA: Trump-Regierung kürzt Unterstützung für trans Kinder
Der US-Präsident verfolgt eine rigide Geschlechterpolitik. Nun gibt es neue
Einschränkungen für junge trans Menschen bei der medizinischen Versorgung.
(DIR) Queere Soli-Paraden: Mehr Zulauf für Team Liebe
In deutschen Städte gehen mehr Menschen für queere Rechte auf die Straße
als jemals zuvor. Sie fordern mehr Schutz gegen Islamismus und den
Rechtsruck
(DIR) Neue queerfeministische Buchhandlung: „Mehr Sichtbarkeit schaffen“
Im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst eröffnet eine queerfeministische
Buchhandlung. Sie soll ein „Safer Space“ für marginalisierte Gruppen sein.
(DIR) Forderung an cis Frauen: Queers nicht fallen lassen!
Mit dem Rechtsruck kümmern sich cis Frauen wieder stärker um sich selbst.
Doch wo bleibt die Solidarität mit denen, die es am härtesten trifft?
(DIR) Ungleichbehandlung im Abstammungsrecht: Familien ohne Cis-Mann wird es schwer gemacht
Das Abstammungsrecht diskriminiert lesbische und nicht binäre Paare.
Betroffene fordern seit Jahren eine Reform. Doch die Union weigert sich.
(DIR) Trans* Aktivist auf Instagram: Eine sichtbare Realität
Protest, Community und die banalen Dinge: Trans* Aktivist Paul Ninus
Naujoks zeigt seinen Alltag.
(DIR) BR Podcast über Queerness: Ein nettes Ankommen
Frisch geoutet? Die Hosts Sophia Sailer und Dimi Stratakis begrüßen alle
Queers und Neulinge in dem Podcast „Willkommen im Club“.
(DIR) Queeres Jugendnetzwerk Lambda: „Mit uns fällt die Vernetzung weg“
Die Bundesregierung streicht dem queeren Jugendnetzwerk die Förderung.
Damit geht der politische Rückhalt verloren, sagt Bundesgeschäftsführerin
Kim Alexandra Trau.
(DIR) Münster vor dem CSD in der Stadt: Wieder der Schmerz
Der Anschlag beim Berliner CSD erschüttert auch Münster. Die Stadt, wo vor
vier Jahren der trans Mann Malte C. beim CSD tödlich verletzt wurde.
(DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: Wir müssen nicht stark sein
Seit beim CSD eine Frau getötet wurde, hat unsere Autorin Angst. Angst vor
queerfeindlicher Gewalt, aber auch vor der Vereinnahmung von rechts.
(DIR) Polnische Aktivistin über CSD-Anschlag: Die Züge fahren weiterhin
Berlin war der sichere Hafen für Polens queere Community. Wir dürfen unsere
Nachbar*innen nun nicht im Stich lassen.
(DIR) Christopher Street Day in Hamburg: Jetzt erst recht
Sieben Tage nach dem islamistischen Anschlag in Berlin ziehen 300.000
Menschen durch Hamburg. So groß war der CSD hier noch nie.
(DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: Arsch hoch, Mund auf
Vier queerpolitisch Aktive erklären, worauf es ihnen jetzt ankommt – auf
der Straße, im Netz und in der Nachbarschaft.
(DIR) Trauer nach dem Anschlag auf den CSD: Trotz allem. Wegen allem
Die Queers trauerten eine Woche lang mit mehr Würde als die meisten, die
ihr Beileid schickten. Jetzt muss sich zeigen, ob „Wir“ mehr ist als ein
Wort.
(DIR) Queerer Coming-of-Age Film: Die wärmste Umarmung
Das Finale der „Hearstopper“-Reihe handelt von queerer Liebe. Und davon,
warum es sich lohnt, dafür kämpfen.
(DIR) Biopic „Milk“ über schwulen Aktivisten: Sie wollen verdrängen, dass es Mord war
Als sie vom Anschlag auf den CSD hört, ist die Autorin in San Francisco.
Dabei erinnert sie sich an Harvey Milk und seinen gewaltsamen Tod 1978.
(DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD: Und dann sagte er: Schwule sind Schweine
Ja, es gibt unangenehme Begegnungen mit Schwulenhassern islamischen
Hintergrunds. Die Frage ist, wann es richtig bedrohlich wird.
(DIR) Aktivist aus Uganda über Hamburger CSD: „Ich habe gemischte Gefühle“
Ivan Kakonge, 28, schwul und Aktivist, kam 2025 nach Hamburg – aus Uganda,
wo Homosexualität verboten ist. So geht es ihm vor seinem ersten CSD.
(DIR) Amsterdam vor der Pride-Parade: Einheit unter Druck
Am Wochenende steht in den Niederlanden die „World Pride“ an. Der Anschlag
auf dem CSD in Berlin prägt die Vorbereitungen zur Boot-Parade.
(DIR) Queerfeindlicher Anschlag: Was folgt nach dem Attentat auf den CSD?
Nach dem Anschlag in Berlin werden die unterschiedlichsten Debatten
geführt. Welche führen nach vorne? Und was wünscht sich die queere
Community?
(DIR) Queeres Leben in Senegal: Zehn Jahre Haft auf Homosexualität
Die senegalesische Regierung verschärft Strafen wegen Homosexualität. Das
neue Strafmaß: bis zu zehn Jahre Haft. Wie kann queeres Leben das
überstehen?
(DIR) Christopher Street Day: Strafrecht verhindert keine Anschläge
Sobald ein Attentat verübt wird, folgen die Rufe nach
Law-&-Order-Maßnahmen. Nur gibt es für deren Wirksamkeit zur
Terrorprävention keine Evidenz.
(DIR) Community nach dem Anschlag auf den CSD: Hört den Betroffenen zu!
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin steht der Täter im Fokus. Dabei
sollte stärker auf die Masse an queerfeindlicher Gewalt hingewiesen werden.
(DIR) LGBTQI+ in Polen: Verfassungsgericht gegen LGBTQI+-Ehen
Drei Richter erklären eine Heirat im Ausland für ungültig. Doch die
Regierung setzt sich über das Urteil hinweg. Das Gericht sei illegal.
(DIR) Beratung für Terrorbetroffene: „Deswegen ist Community so wichtig“
Was brauchen Betroffene und queere Menschen nach dem Anschlag auf den CSD?
Ein Gespräch mit Christelle Gebhardt, Geschäftsleitung von LesMigraS und
der Lesbenberatung.
(DIR) Spielfilm „Bitteres Fest“: Von sich selbst in der dritten Person sprechen
Der spanische Regisseur Pedro Almodóvar spielt mit seinem neuen Film
„Bitteres Fest“ das Regisseur-erzählt-von-Regisseur-Modell auf drei Ebenen
durch.
(DIR) Nach dem CSD-Anschlag: Blumenmeer am Brandenburger Tor
Auch drei Tage nach dem Anschlag trauern Menschen am Tatort und am
Brandenburger Tor. Viele sorgen sich zudem um die Auswirkungen auf die
Gesellschaft.
(DIR) +++ Nach CSD-Anschlag +++: Grüne fordern Untersuchungsausschuss
CDU-Familienministerin Karin Prien will fünf Millionen Euro zur Verfügung
stellen. Die oppositionellen Linken und Grünen fordern Aufklärung.
(DIR) Queere Community nach dem CSD-Attentat: Von Trauer zu Wut zu Widerstand
Nach dem Attentat auf den CSD sitzt der Schock tief. Doch die queere
Community hält dagegen: Drei Menschen erzählen von Solidarität und dem Mut,
weiterzumachen.
(DIR) Reaktionen auf den CSD-Anschlag: Hauptsache, die anderen sind schuld
CDU und Linkspartei zeigen mit dem Finger aufeinander und versuchen, aus
dem Terror Kapital zu schlagen. Dem Schutz queeren Lebens ist damit nicht
gedient.
(DIR) Diskussion nach CSD-Anschlag in Berlin: Der Überbietungswettbewerb ist eröffnet
Mehr Überwachung, mehr Kontrolle: Auch Berlins Regierender Bürgermeister
Wegner fordert nach dem CSD-Anschlag schärfere Gesetze. Der Wahlkampf läuft
an.
(DIR) Trauer nach dem Anschlag: Am Sonntag danach
Erst am nächsten Morgen hat unsere Autorin von dem Anschlag auf den
Berliner CSD gehört. Den Tag über suchte sie zu Hause mit ihrer Freundin
Trost.
(DIR) Hamburger Reaktionen auf CSD-Attentat: Lieber mutig als traurig
Eine Woche nach dem Anschlag auf die CSD-Demo in Berlin soll es in Hamburg
die Parade geben. Die Veranstalter wollen sich nicht einschüchtern lassen.