# taz.de -- taz Panter Stiftung
       
 (DIR) Tagebuch aus Lettland: Nachdenken über Belarus
       
       Was wurde aus dem mutigen Kampf gegen die Diktatur in Minsk? Passen die
       Ideale von einst noch zum Alltag – im Exil und im Land selbst?
       
 (DIR) Tagebuch aus Armenien: Was Moskaus Krieg in Jerewan anrichtet
       
       Ukrainische Angriffe auf Lager des russischen Onlinehändlers Wildberries
       sollen militärische Strukturen treffen. Aber auch Firmen in Armenien
       leiden.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: Der Krieg hat mich gerettet, trotz allen Leids
       
       Viele Ukrainerinnen sind nicht nur vor den Angriffen der russischen Armee
       geflüchtet. Oft ist er eine Chance, um häuslicher Gewalt zu entkommen.
       
 (DIR) Tagebuch aus Georgien: Wenn angeblich der Gehweg blockiert wird
       
       Wer auf Tblisis Straßen für Demokratie demonstriert, wird mit Bußgeldern
       bedroht. Doch die Zivilgesellschaft wehrt sich. Mit Solidarität.
       
 (DIR) Unser Fenster nach Belarus: Pässe, Exil und Widerstand
       
       Exil endet nicht an der Grenze: Belarussische Stimmen diskutieren über
       Passentzug, Repression und die Kraft unabhängiger Medien.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: Sehr viel Kindheit, sehr wenig Eltern
       
       Auf 30 Kinder, die auf Adoption warten, kommt in der Ukraine gerade mal
       eine Familie, die sie aufnehmen will. Dafür gibt es nachvollziehbare
       Gründe.
       
 (DIR) Kürzungen bei der Integrationsarbeit: Keine Finanzierung, kein Deutschkurs, keine Fachkräfte
       
       Integrationskursen soll die Finanzierung gekürzt werden. Eter Hachmann von
       DaMOst und Volkshochschul-Leiter René Nohr sind frustriert.
       
 (DIR) Tagebuch aus Polen: Fünf Jahre lang hat Maria auf den Bus gewartet
       
       Auf dem Warschauer Busbahnhof kommt es zu ganz besonderen Wiedersehen. Wie
       Olga und ihre Tochter endlich ihre Mutter und Oma begrüßen konnten.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: Eine Misswahl? Für Kinder? Im Krieg?
       
       In Ternopil gibt es Talentwettbewerbe, um Mädchen zur „Mini-Miss Ukraine“
       zu küren. Doch die Kinder stellen dort auch soziale Projekte vor.
       
 (DIR) Wahlarena in Mecklenburg-Vorpommern: Wie will die CDU im Osten ohne AfD und Linke regieren?
       
       Wahlumfragen deuten auf schwierige Konstellationen im mecklenburgischen
       Landtag hin. In der Wahlarena streiten SPD, CDU, Die Linke und Die Grünen.
       
 (DIR) Tagebuch aus Armenien: Was vom Sohn bleibt, ist ein Sarg und ein neuer Fernseher
       
       Auch in Armenien rekrutiert die russische Armee Söldner für den
       Ukrainekrieg. Für einige junge Männer ist es die einzige Chance. Wenn sie
       überleben.
       
 (DIR) Unser Fenster nach Kirgistan: Das Land im Schatten Russlands
       
       Die EU verschärft Sanktionen gegen Kirgistan. Welche Folgen hat das für
       Wirtschaft, Politik und das Land? Darüber spricht die Journalistin
       Niyazova.
       
 (DIR) Tagebuch aus Russland: Wie Afrikaner in das russische Labyrinth des Todes geraten
       
       Russland holt sich seine Rekruten von überall. Wer sich aus der Armee
       befreien will, hat oft nur eine Chance: Er muss ein anderes Opfer benennen.
       
 (DIR) Tagebuch aus Russland: Als Computer fehlten, aber Patriotismus noch nicht da war
       
       In Russlands Schulen zeigt sich die innere Militarisierung besonders. Alles
       ist da: sowohl moderne Technik als auch Militarismus und Indoktrination.
       
 (DIR) Sonderbeilage zu MENA Green Panter: Wie die arabische Welt der Zukunft begegnet
       
       Im Jahr 2050 droht der Region der Klimakollaps. 25 Journalistinnen aus 16
       arabischsprachigen Ländern haben erfrischende Antworten. Gibt es nur noch
       Hitze? Oder auch Hoffnung?
       
 (DIR) Syrien im Jahr 2050: Beginnt in Syrien der Tag am Abend?
       
       Wenn es immer heißer wird, wenn tagsüber an Arbeit nicht mehr zu denken ist
       – dann bleibt nur die Nacht. Eine Utopie der Dunkelheit.
       
 (DIR) Algerien im Jahr 2050: Wird in Algerien der Code der Wüste geknackt?
       
       Denkender Sand, unterirdische Netzwerke, die Luft nach Europa
       transportieren, Wüstenstürme, die Energie liefern – Utopien über die Kraft
       der Sahara.
       
 (DIR) Der bekannteste Umweltaktivist Iraks: Wird in Irak das Wasser so wertvoll wie heute das Öl?
       
       Umweltexperte Jassim al-Asadi beschäftigt sich mit Sümpfen im Südirak. Er
       weiß, was nötig ist, um sie zu retten: kluge Bewässerung und starke Frauen.
       
 (DIR) Tunesiens Grenzregion: Gedeiht hier die Zukunft der Landwirtschaft?
       
       Yasmina Halimi kommt aus der kargen tunesischen Bergregion Kasserine. Dort
       zeigt sie, wie eine wassersparende Landwirtschaft Nordafrikas Zukunft
       sichern könnte.
       
 (DIR) Ägyptischer Autor Ahmed Naji: „Bei Konflikten geht es oft auch um natürliche Ressourcen“
       
       Für seinen Zukunftsroman über Kairo wurde der Journalist und Autor Ahmed
       Naji in Ägypten inhaftiert. Heute lebt und arbeitet er in den USA.
       
 (DIR) Der Kampf um den heiligen Fluss: Was bleibt von der Taufe, wenn das Wasser verschwindet?
       
       Im Süden Iraks droht der heilige Fluss der Mandäer auszutrocknen. Wie die
       Erben von Johannes dem Täufer gegen das Verschwinden des Wassers ankämpfen.
       
 (DIR) Ägyptischer Fotograf: Und wie geht es dem Nil?
       
       Seit 2017 dokumentiert der ägyptische Fotograf Roger Anis den Nil und das
       Leben an seinen Ufern. Hier macht er sich ein Bild von der düsteren
       Zukunft.
       
 (DIR) Libanon im Jahr 2050: Werden Drohnen das Überleben der Bienen in Libanon sichern?
       
       Klimakrise, Pestizide und schrumpfende Grünflächen bedrohen den Bestand der
       Bienen in Libanon. Wie sich das stoppen lässt, erklärt Imker Dani Obeid.
       
 (DIR) Gaza im Jahr 2050: Trumps Riviera?
       
       Wovon träumt man, wenn 70 Prozent der Heimat in Trümmern liegen?
       Bewohnerinnen und Bewohner des Gazastreifens geben wenig hoffnungsvolle
       Antworten.
       
 (DIR) Artenschutz in Kriegszeiten: Gibt es in Syrien noch Hyänen?
       
       Der Fortbestand bedrohter Tierarten ist mehr als eine Frage der
       Artenvielfalt. Es geht um nicht weniger als um die Zukunft Syriens.
       
 (DIR) Tagebuch aus Lettland: Nicht einmal zur Beerdigung meines Vaters konnte ich reisen
       
       Das belarussische Regime spricht viel von Familienwerten. Aber es
       unterdrückt auch Kinder und Eltern – weil sie Verwandte von Oppositionellen
       sind.
       
 (DIR) Landtagswahlen in Berlin und MV: Wer bei Integration spart, zahlt am Ende drauf
       
       Integration scheitert zu oft an Geld- und Personalmangel. Zumindest darüber
       sind sich Orkan Özdemir (SPD) und Ann Christin von Allwörden (CDU) einig.
       
 (DIR) Armut und Reichtum in Deutschland: „Wer zahlt für den Sozialstaat?“
       
       Die Kosten für Sozialstaatsreformen tragen die Ärmsten. Das kritisieren
       Helena Steinhaus von Sanktionsfrei e. V. und Unternehmerin Isabelle Hoyer.
       
 (DIR) Tagebuch aus Polen: Die Klassenfahrt findet ohne belarusische Kinder statt
       
       Wer aus Belarus nach Polen geflüchtet ist, kann einen Ersatzpass erhalten.
       Doch das ist kompliziert. Reisefreiheit in der EU gibt es für
       Belarus:innen nicht.
       
 (DIR) Unser Fenster nach Belarus: Ales Bialiatski über Gefängnis, Repression und Hoffnung
       
       Ein Apfel pro Jahr, Kälte, Isolation: Ales Bialiatski berichtet über das
       Gefängnissystem in Belarus und seinen Kampf für Freiheit.
       
 (DIR) Tagebuch aus Lettland: „Ach, schon wieder die aus der Ukraine“
       
       Wenn Familien vor dem Krieg fliehen, müssen ihre Töchter und Söhne auf
       Schulen, in denen nicht nur die Sprache fremd ist. Oft begegnen sie dort
       Hass.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: Die Stadt, die niemanden schlafen lässt
       
       Nächtlicher Raketenalarm weckt die Menschen in Odessa nicht nur auf, auf
       die Dauer macht er sie krank. Genügend Schlaf ist überlebenswichtig.
       
 (DIR) Tagebuch aus Armenien: Als ob Russland auf dem Wahlzettel stünde
       
       Im armenischen Wahlkampf gibt es nur ein Thema: Die einen dämonisieren den
       großen Nachbarn, die anderen werben mit ihren guten Kontakten in den Kreml.
       
 (DIR) Tagebuch aus Berlin: Dem 8. Mai soll kein weiteres Datum folgen
       
       Die von den UN ausgerufenen Tage der Versöhnung und des Gedenkens werden in
       Russland anders verstanden: als Auftrag zu einem wiederholbaren Triumph.
       
 (DIR) Alltag mit einer normalisierten AfD: Mutprobe Demokratie – Engagement dort, wo die AfD stark ist
       
       AfD stärkste Kraft vor Ort: Wie verteidigt man Demokratie im Alltag? Eine
       Sonderfolge vom taz lab über Mut, Druck und Strategien gegen rechts.
       
 (DIR) Alternativen zu Big Tech: Freie und Open-Source-Initiativen statt Monopole
       
       Die Entwicklung einer prosperierenden Digitalwirtschaft sollte statt die
       Monopole besser die Menschenrechte und die soziale Gerechtigkeit fördern.
       
 (DIR) Digitale Abschottung im Alltag: Vertrauensbruch im Gewand „digitaler Unabhängigkeit“
       
       In Russland ist kaum noch private Kommunikation per Messenger möglich, ohne
       dass der Staat Vertrauliches erfährt. Eine Recherche bei Verwandten und
       Freunden.
       
 (DIR) Schutz von Journalisten durch KI: Reale Infos von virtuellen Sprechern
       
       In Venezuela überlebt der Journalismus Zensur und Repression mithilfe von
       Kooperationen, technologischer Innovation und der Unterstützung aus dem
       Exil.
       
 (DIR) Transnationale Repression: Wie Hanoi gegen Trung Khoa Lê in Berlin vorgeht
       
       Der von Berlin aus publizierende deutsch-vietnamesische Chefredakteur von
       Thoibao.de muss sich ständig gegen Angriffe der Regierung in Hanoi wehren.
       Ein Tagebuch.
       
 (DIR) Überwachung und digitale Sicherheit: Wie Peking alles unter Kontrolle hat
       
       Chinas Zensurapparat ist aufgrund des technologischen Wandels so
       umfangreich wie in keinem anderen Land.
       
 (DIR) Open Source Intelligence im Ukrainekrieg: Mit neuer Technologie den Kriegsverbrechen auf der Spur
       
       Der Einsatz von Open Source Intelligence (OSINT) ist in der Ukraine ein
       investigatives Instrument der Pressefreiheit. Straftäter können
       identifiziert werden.
       
 (DIR) Technologie für Pressefreiheit: Mit Sprachnachrichten im Radio lokale Missstände anprangern
       
       In Südafrika können Lokalradios mit digitaler Technik ihre jeweiligen
       Gemeinschaften stärken, wie der Sender Alex FM in Johannesburg vormacht.
       
 (DIR) Überwachung und digitale Sicherheit: Europäische Gesichtserkennung für brasilianische Schulkinder
       
       Eine slowakische Software scannt täglich Hunderttausende Kinder in Paraná.
       In Europa sind solche Systeme kaum denkbar – exportiert werden sie trotzdem
       problemlos.
       
 (DIR) Fake News und Manipulation: Mit KI-Pornografie gegen journalistische Integrität
       
       Kritische Journalist*innen werden mit sexualisierten Deepfakes mundtot
       gemacht. Betroffen sind vor allem Frauen.
       
 (DIR) Tagebuch aus Kirgistan: Drei Tage im Mai
       
       Aus dem Tag der Arbeit wurde in Kirgistan der Auftakt zu einer
       Feiertagsperiode. Im Land wird diskutiert, ob das nicht zu sehr der
       Wirtschaft schadet.
       
 (DIR) Plattformmacht und Regulierung: Transparenz gegen Werbemanipulation
       
       Kein Verweis auf den Schutz der Pressefreiheit beim Entwurf für das
       Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz (PWTG) der Europäischen Union (EU).
       
 (DIR) Fake News und Manipulation: Effektive Meme-Warfare
       
       Im Krieg macht jetzt auch KI staatliche Propaganda, wobei Memes ihn als
       kalkulierte Kommunikationsinstrumente zu einer scheinbar harmlosen
       Unterhaltung machen.
       
 (DIR) Journalismus im Wandel: Führt die KI zum K.o. der Pressefreiheit?
       
       Künstliche Intelligenz wird im Journalismus zum Hilfsmittel. Gleichzeitig
       erhöht sie den wirtschaftlichen Druck und verändert, wie wir die Realität
       wahrnehmen.
       
 (DIR) Tag der Pressefreiheit: Technik fordert Medien heraus
       
       Medienkompetenz und die Regulierung von IT-Konzernen sind heute wichtiger
       denn je. Derweil hat sich die Situation für Journalisten weltweit
       verschlechtert.
       
 (DIR) Unser Fenster nach Russland: Kaffee in der Hand und das Imperium im Kopf
       
       Drei Journalistinnen aus Osteuropa sprechen über Russland, blinde Flecken
       im Westen und ihre Realität – persönlich, politisch und oft überhört.