# taz.de -- taz Panter Stiftung
       
 (DIR) Tagebuch aus Polen: Die Klassenfahrt findet ohne belarusische Kinder statt
       
       Wer aus Belarus nach Polen geflüchtet ist, kann einen Ersatzpass erhalten.
       Doch das ist kompliziert. Reisefreiheit in der EU gibt es für
       Belarus:innen nicht.
       
 (DIR) Unser Fenster nach Belarus: Ales Bialiatski über Gefängnis, Repression und Hoffnung
       
       Ein Apfel pro Jahr, Kälte, Isolation: Ales Bialiatski berichtet über das
       Gefängnissystem in Belarus und seinen Kampf für Freiheit.
       
 (DIR) Tagebuch aus Lettland: „Ach, schon wieder die aus der Ukraine“
       
       Wenn Familien vor dem Krieg fliehen, müssen ihre Töchter und Söhne auf
       Schulen, in denen nicht nur die Sprache fremd ist. Oft begegnen sie dort
       Hass.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: Die Stadt, die niemanden schlafen lässt
       
       Nächtlicher Raketenalarm weckt die Menschen in Odessa nicht nur auf, auf
       die Dauer macht er sie krank. Genügend Schlaf ist überlebenswichtig.
       
 (DIR) Tagebuch aus Armenien: Als ob Russland auf dem Wahlzettel stünde
       
       Im armenischen Wahlkampf gibt es nur ein Thema: Die einen dämonisieren den
       großen Nachbarn, die anderen werben mit ihren guten Kontakten in den Kreml.
       
 (DIR) Tagebuch aus Berlin: Dem 8. Mai soll kein weiteres Datum folgen
       
       Die von den UN ausgerufenen Tage der Versöhnung und des Gedenkens werden in
       Russland anders verstanden: als Auftrag zu einem wiederholbaren Triumph.
       
 (DIR) Alltag mit einer normalisierten AfD: Mutprobe Demokratie – Engagement dort, wo die AfD stark ist
       
       AfD stärkste Kraft vor Ort: Wie verteidigt man Demokratie im Alltag? Eine
       Sonderfolge vom taz lab über Mut, Druck und Strategien gegen rechts.
       
 (DIR) Alternativen zu Big Tech: Freie und Open-Source-Initiativen statt Monopole
       
       Die Entwicklung einer prosperierenden Digitalwirtschaft sollte statt die
       Monopole besser die Menschenrechte und die soziale Gerechtigkeit fördern.
       
 (DIR) Digitale Abschottung im Alltag: Vertrauensbruch im Gewand „digitaler Unabhängigkeit“
       
       In Russland ist kaum noch private Kommunikation per Messenger möglich, ohne
       dass der Staat Vertrauliches erfährt. Eine Recherche bei Verwandten und
       Freunden.
       
 (DIR) Schutz von Journalisten durch KI: Reale Infos von virtuellen Sprechern
       
       In Venezuela überlebt der Journalismus Zensur und Repression mithilfe von
       Kooperationen, technologischer Innovation und der Unterstützung aus dem
       Exil.
       
 (DIR) Transnationale Repression: Wie Hanoi gegen Trung Khoa Lê in Berlin vorgeht
       
       Der von Berlin aus publizierende deutsch-vietnamesische Chefredakteur von
       Thoibao.de muss sich ständig gegen Angriffe der Regierung in Hanoi wehren.
       Ein Tagebuch.
       
 (DIR) Überwachung und digitale Sicherheit: Wie Peking alles unter Kontrolle hat
       
       Chinas Zensurapparat ist aufgrund des technologischen Wandels so
       umfangreich wie in keinem anderen Land.
       
 (DIR) Open Source Intelligence im Ukrainekrieg: Mit neuer Technologie den Kriegsverbrechen auf der Spur
       
       Der Einsatz von Open Source Intelligence (OSINT) ist in der Ukraine ein
       investigatives Instrument der Pressefreiheit. Straftäter können
       identifiziert werden.
       
 (DIR) Technologie für Pressefreiheit: Mit Sprachnachrichten im Radio lokale Missstände anprangern
       
       In Südafrika können Lokalradios mit digitaler Technik ihre jeweiligen
       Gemeinschaften stärken, wie der Sender Alex FM in Johannesburg vormacht.
       
 (DIR) Überwachung und digitale Sicherheit: Europäische Gesichtserkennung für brasilianische Schulkinder
       
       Eine slowakische Software scannt täglich Hunderttausende Kinder in Paraná.
       In Europa sind solche Systeme kaum denkbar – exportiert werden sie trotzdem
       problemlos.
       
 (DIR) Fake News und Manipulation: Mit KI-Pornografie gegen journalistische Integrität
       
       Kritische Journalist*innen werden mit sexualisierten Deepfakes mundtot
       gemacht. Betroffen sind vor allem Frauen.
       
 (DIR) Tagebuch aus Kirgistan: Drei Tage im Mai
       
       Aus dem Tag der Arbeit wurde in Kirgistan der Auftakt zu einer
       Feiertagsperiode. Im Land wird diskutiert, ob das nicht zu sehr der
       Wirtschaft schadet.
       
 (DIR) Plattformmacht und Regulierung: Transparenz gegen Werbemanipulation
       
       Kein Verweis auf den Schutz der Pressefreiheit beim Entwurf für das
       Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz (PWTG) der Europäischen Union (EU).
       
 (DIR) Fake News und Manipulation: Effektive Meme-Warfare
       
       Im Krieg macht jetzt auch KI staatliche Propaganda, wobei Memes ihn als
       kalkulierte Kommunikationsinstrumente zu einer scheinbar harmlosen
       Unterhaltung machen.
       
 (DIR) Journalismus im Wandel: Führt die KI zum K.o. der Pressefreiheit?
       
       Künstliche Intelligenz wird im Journalismus zum Hilfsmittel. Gleichzeitig
       erhöht sie den wirtschaftlichen Druck und verändert, wie wir die Realität
       wahrnehmen.
       
 (DIR) Tag der Pressefreiheit: Technik fordert Medien heraus
       
       Medienkompetenz und die Regulierung von IT-Konzernen sind heute wichtiger
       denn je. Derweil hat sich die Situation für Journalisten weltweit
       verschlechtert.
       
 (DIR) Unser Fenster nach Russland: Kaffee in der Hand und das Imperium im Kopf
       
       Drei Journalistinnen aus Osteuropa sprechen über Russland, blinde Flecken
       im Westen und ihre Realität – persönlich, politisch und oft überhört.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: Mein kurzes Leben vor dem Vierten Weltkrieg
       
       Die Ukraine kann sich nur mit modernster Technologie verteidigen.
       KI-Drohnen und andere Hightech-Waffen sind die Zukunft. Realität kann
       traurig sein.
       
 (DIR) Jung, berufstätig, wohnungssuchend: Wenn Arbeit nicht mehr zum Leben reicht!
       
       Ost und West im Blick rund um Arbeit, Mieten und Perspektiven. Darüber
       sprechen die Politiker:innen Susan Sziborra-Seidlitz und Damiano
       Valgolio.
       
 (DIR) Syriens Justiz im Wandel: Neue Verbrechen, alte Gesetze
       
       Nach dem Sturz von Präsident Assad ringt Syrien um Gerechtigkeit: altes
       Rechtssystem, neue Verbrechen und die Frage, ob Reformen heute wirklich
       noch gelingen können.
       
 (DIR) Tagebuch aus Georgien: Dieses alles beherrschende Interesse an Kohle
       
       Offiziell steht die Regierung in Tblissi an der Seite der Ukraine. Doch
       wenn es um Rohstoffe aus dem Donbass geht, wird die Nähe zu Moskau gesucht.
       
 (DIR) Tagebuch aus Kasachstan: Jakow Woronzows Kampf für eine andere Kirche
       
       Ein orthodoxer Priester in Almaty wollte Russlands Ukraine-Feldzug nicht
       loben. Seine Kirche schloss ihn aus, die Behörden verfolgen ihn.
       
 (DIR) Wo Preise steigen, wird Politik spürbar: Alle unter Druck, aber Politik bleibt im Leerlauf?
       
       Handwerker, Landwirt und Ost-Stimme: Drei Perspektiven auf Inflation,
       Spritpreise und Ungleichheit – und was die Politik jetzt konkret ändern
       muss!
       
 (DIR) Tagebuch aus Litauen: Aufgehen in Vilnius
       
       Irina und Michail mussten aus Belarus flüchten. In ihrem Exil haben sie
       sich mit einer Bäckerei selbstständig gemacht. Der Neuanfang hat
       funktioniert.
       
 (DIR) Unser Fenster nach Kasachstan: Wohin steuert Kasachstan?
       
       Am 15. März hat eine Mehrheit in Kasachstan in einem Referendum für eine
       neue Verfassung gestimmt. Zu Gast ist der Journalist Nikita Danilin aus
       Almaty.
       
 (DIR) Tagebuch aus Belarus: Katze und Fisch und einfach nur weg
       
       Unser Autor musste Belarus verlassen und war gut in Lettland angekommen.
       Nun ziehen er und seine Familie wieder um. Ihre Hoffnung heißt Polen.
       
 (DIR) Rheinland‑Pfalz nach der Wahl: SPD, AfD und die traurige Ost‑West‑Front?
       
       Drei Bundestagsabgeordnete in dieser Podcastfolge im Gespräch: Wallstein,
       Wagner, Gürpinar diskutieren SPD-Krise, AfD-Erfolge und Wege zu neuer
       linker Mehrheit.
       
 (DIR) Tagebuch aus Estland: Tallinn kann manchmal sehr weit weg sein
       
       Die Familie lebt im benachbarten Russland. Doch zur Beerdigung seines
       Vaters konnte unser Autor nicht reisen. Und der Kontakt zur Mutter ist
       unsicher.
       
 (DIR) Tagebuch aus Armenien: Ein Prozess in Baku
       
       Das Regime in Aserbaidschan demonstriert Stärke. Armenische Politiker
       werden verurteilt, und die Weltöffentlichkeit bleibt ausgeschlossen.
       
 (DIR) Baden-Württemberg hat gewählt: Was heißt das für Rheinland-Pfalz, Frau Khan?
       
       Was folgt aus dem grünen Sieg in Baden-Württemberg? Misbah Khan,
       stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, sieht starke Signale für
       Rheinland-Pfalz.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: In Odessa sterben die Seepferdchen
       
       Im Schwarzen Meer läuft Öl aus, ein Behälter wird beschossen. Viele Vögel
       und Fische kommen um. Dabei ist das Meer so wichtig, auch für die Menschen.
       
 (DIR) Unser Fenster in die Ukraine: Vier Jahre Krieg – Medien im Exil
       
       Leben und arbeiten im Exil: Ukrainische Medienschaffende sprechen über
       Krieg, geopolitische Risiken und die Rolle der russischen Sprache.
       
 (DIR) Tagebuch aus Litauen: Was kleine Angriffe in Vilnius anrichten
       
       Immer häufiger sorgen Provokationen in der belarussischen Exilgemeinde in
       Litauen für Misstrauen. Es gibt eine Vermutung, wo das herkommt.
       
 (DIR) Superwahljahr 2026: Wo steht der Osten, Frau Kaiser?
       
       Die zweite Staffel des Podcasts „Mauerecho – Ost trifft West“ startet.
       Auftakt ist ein Gespräch mit der SPD-Ostbeauftragten Elisabeth Kaiser.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: Das Wunder muss wieder nach Donezk fahren
       
       Die Eisenbahn leistet mehr als nur Güter- und Personentransport. Sie
       symbolisiert, dass ein Land und seine Städte leben. Die Ukraine braucht
       Züge.
       
 (DIR) Tagebuch aus Georgien: Wenn es in Tblissi schlimmer als in Moskau zugeht
       
       Georgien hat Pro Kopf deutlich mehr politische Gefangene als Russland. Doch
       sogar diese traurige Rekord lässt sich steigern.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: Kyjiw, zwei Uhr nachts
       
       Jede Nacht bricht irgendwo in der ukrainischen Hauptstadt die Strom- und
       Wasserversorgung zusammen. Die Menschen wehren sich – immer wieder.
       
 (DIR) Unser Fenster nach Russland: Russischer Imperialismus: Vergangenheit, Gegenwart und Verantwortung
       
       Wie wirkt russischer Imperialismus heute? Sergej Lebedew und Anastasia
       Tikhomirova diskutieren Geschichte, Krieg, Verantwortung und Exil.
       
 (DIR) Tagebuch aus Armenien: Die fehlende Trauer um Aishat Baimuradova
       
       In einer Totenhalle in Jerewan liegt die Leiche einer 23-jährigen Frau aus
       Tschetschenien. Sie war geflohen und wurde ermordet. Nun wird sie beerdigt.
       
 (DIR) Tagebuch aus Kasachstan: Dienen für die Ukraine, woher auch immer man kommt
       
       Auch ausländische Soldaten verteidigen die Ukraine. Sie tun dies, obwohl in
       ihrer Heimat harte Strafen drohen. Einige aus voller Überzeugung.
       
 (DIR) Tagebuch aus Lettland: Unsere Feste feiern wir mit Tränen in den Augen
       
       Für Menschen, die aus der Haft in Belarus freikommen, gibt es ein breites
       Netz der Solidarität. Doch selbst die größte Hilfe ist nicht groß genug.
       
 (DIR) Geschafft? Zehn Jahre nach der Ankunft: Migration menschlich machen
       
       In dieser letzten Geschafft-Folge diskutieren Nazenin Wali und Franziska
       Schindler, wie progressive Migrationspolitik aussehen könnte.
       
 (DIR) Tagebuch aus Kasachstan: Ihnen ist egal, was Putin sagt
       
       Unser Autor lebt in Almaty im Südosten Kasachstans. Während der russische
       Einfluss lange Zeit groß war, distanzieren sich die Menschen seit dem
       russischen Angriffskrieg.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: Wie du Silvester feierst, so gehst du ins neue Jahr
       
       Unsere Autorin wollte 2026 zusammen mit ihren Kindern in Odessa begrüßen.
       Doch die blieben in Wien bei der Oma. Und sie selbst musste im Bunker
       feiern.
       
 (DIR) Unser Fenster nach Russland/Belarus: Jahreswechsel im postsowjetischen Raum
       
       Journalist:innen aus Odessa (Ukraine), Riga (Lettland) und Almaty
       (Kasachstan) erzählen über ihren Alltag, ihre Ängste und Hoffnungen zum
       Jahreswechsel.