# taz.de -- Schwerpunkt LGBTQIA
       
 (DIR) 20 Jahre „H2O: Plötzlich Meerjungfrau“: Teeny-Wasser sind tief
       
       Kaum berühren sie Wasser, schon verwandeln sich Emma, Cleo und Rikki – zack
       – in Meerjungfrauen. Warum hat diese ÖRR-Kinderserie noch heute Fans?
       
 (DIR) Filmdebüt „Strange River“: Hölderlin auf dem Gepäckträger
       
       Jaume Claret Muxart verwandelt in seinem Spielfilmdebüt eine
       Familienradtour in eine traumwandlerische Coming-of-Age-Erzählung über
       einen queeren 16-Jährigen.
       
 (DIR) Möglicher AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt: „Wenn die regieren, bin ich weg“
       
       Queere, Migrant:innen, Künstler:innen und Linke fürchten einen AfD-Sieg
       in Sachsen-Anhalt – und fragen sich: gehen oder bleiben, falls es dazu
       kommt?
       
 (DIR) Organisator über CSD in Bremen: „Wir lassen uns nicht einschüchtern“
       
       Einen Monat nach dem Anschlag auf den Berliner CSD findet in Bremen die
       queere Demonstration statt – in enger Kooperation mit der Polizei.
       
 (DIR) Queere HBO-Serie „Tip Toe“: Eine TV-Show als Mahnung
       
       Russell T Davis, bekannt von „Queer as Folk“, hat eine neue Serie gedreht.
       „Tip Toe“ zeigt, wie Hetze gegen Queers wieder zugenommen hat.
       
 (DIR) Geschlechterpolitik in den USA: Trump-Regierung kürzt Unterstützung für trans Kinder
       
       Der US-Präsident verfolgt eine rigide Geschlechterpolitik. Nun gibt es neue
       Einschränkungen für junge trans Menschen bei der medizinischen Versorgung.
       
 (DIR) Queere Soli-Paraden: Mehr Zulauf für Team Liebe
       
       In deutschen Städte gehen mehr Menschen für queere Rechte auf die Straße
       als jemals zuvor. Sie fordern mehr Schutz gegen Islamismus und den
       Rechtsruck
       
 (DIR) Neue queerfeministische Buchhandlung: „Mehr Sichtbarkeit schaffen“
       
       Im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst eröffnet eine queerfeministische
       Buchhandlung. Sie soll ein „Safer Space“ für marginalisierte Gruppen sein.
       
 (DIR) Forderung an cis Frauen: Queers nicht fallen lassen!
       
       Mit dem Rechtsruck kümmern sich cis Frauen wieder stärker um sich selbst.
       Doch wo bleibt die Solidarität mit denen, die es am härtesten trifft?
       
 (DIR) Ungleichbehandlung im Abstammungsrecht: Familien ohne Cis-Mann wird es schwer gemacht
       
       Das Abstammungsrecht diskriminiert lesbische und nicht binäre Paare.
       Betroffene fordern seit Jahren eine Reform. Doch die Union weigert sich.
       
 (DIR) Trans* Aktivist auf Instagram: Eine sichtbare Realität
       
       Protest, Community und die banalen Dinge: Trans* Aktivist Paul Ninus
       Naujoks zeigt seinen Alltag.
       
 (DIR) BR Podcast über Queerness: Ein nettes Ankommen
       
       Frisch geoutet? Die Hosts Sophia Sailer und Dimi Stratakis begrüßen alle
       Queers und Neulinge in dem Podcast „Willkommen im Club“.
       
 (DIR) Queeres Jugendnetzwerk Lambda: „Mit uns fällt die Vernetzung weg“
       
       Die Bundesregierung streicht dem queeren Jugendnetzwerk die Förderung.
       Damit geht der politische Rückhalt verloren, sagt Bundesgeschäftsführerin
       Kim Alexandra Trau.
       
 (DIR) Münster vor dem CSD in der Stadt: Wieder der Schmerz
       
       Der Anschlag beim Berliner CSD erschüttert auch Münster. Die Stadt, wo vor
       vier Jahren der trans Mann Malte C. beim CSD tödlich verletzt wurde.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: Wir müssen nicht stark sein
       
       Seit beim CSD eine Frau getötet wurde, hat unsere Autorin Angst. Angst vor
       queerfeindlicher Gewalt, aber auch vor der Vereinnahmung von rechts.
       
 (DIR) Polnische Aktivistin über CSD-Anschlag: Die Züge fahren weiterhin
       
       Berlin war der sichere Hafen für Polens queere Community. Wir dürfen unsere
       Nachbar*innen nun nicht im Stich lassen.
       
 (DIR) Christopher Street Day in Hamburg: Jetzt erst recht
       
       Sieben Tage nach dem islamistischen Anschlag in Berlin ziehen 300.000
       Menschen durch Hamburg. So groß war der CSD hier noch nie.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: Arsch hoch, Mund auf
       
       Vier queerpolitisch Aktive erklären, worauf es ihnen jetzt ankommt – auf
       der Straße, im Netz und in der Nachbarschaft.
       
 (DIR) Trauer nach dem Anschlag auf den CSD: Trotz allem. Wegen allem
       
       Die Queers trauerten eine Woche lang mit mehr Würde als die meisten, die
       ihr Beileid schickten. Jetzt muss sich zeigen, ob „Wir“ mehr ist als ein
       Wort.
       
 (DIR) Queerer Coming-of-Age Film: Die wärmste Umarmung
       
       Das Finale der „Hearstopper“-Reihe handelt von queerer Liebe. Und davon,
       warum es sich lohnt, dafür kämpfen.
       
 (DIR) Biopic „Milk“ über schwulen Aktivisten: Sie wollen verdrängen, dass es Mord war
       
       Als sie vom Anschlag auf den CSD hört, ist die Autorin in San Francisco.
       Dabei erinnert sie sich an Harvey Milk und seinen gewaltsamen Tod 1978.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD: Und dann sagte er: Schwule sind Schweine
       
       Ja, es gibt unangenehme Begegnungen mit Schwulenhassern islamischen
       Hintergrunds. Die Frage ist, wann es richtig bedrohlich wird.
       
 (DIR) Aktivist aus Uganda über Hamburger CSD: „Ich habe gemischte Gefühle“
       
       Ivan Kakonge, 28, schwul und Aktivist, kam 2025 nach Hamburg – aus Uganda,
       wo Homosexualität verboten ist. So geht es ihm vor seinem ersten CSD.
       
 (DIR) Amsterdam vor der Pride-Parade: Einheit unter Druck
       
       Am Wochenende steht in den Niederlanden die „World Pride“ an. Der Anschlag
       auf dem CSD in Berlin prägt die Vorbereitungen zur Boot-Parade.
       
 (DIR) Queerfeindlicher Anschlag: Was folgt nach dem Attentat auf den CSD?
       
       Nach dem Anschlag in Berlin werden die unterschiedlichsten Debatten
       geführt. Welche führen nach vorne? Und was wünscht sich die queere
       Community?
       
 (DIR) Queeres Leben in Senegal: Zehn Jahre Haft auf Homosexualität
       
       Die senegalesische Regierung verschärft Strafen wegen Homosexualität. Das
       neue Strafmaß: bis zu zehn Jahre Haft. Wie kann queeres Leben das
       überstehen?
       
 (DIR) Christopher Street Day: Strafrecht verhindert keine Anschläge
       
       Sobald ein Attentat verübt wird, folgen die Rufe nach
       Law-&-Order-Maßnahmen. Nur gibt es für deren Wirksamkeit zur
       Terrorprävention keine Evidenz.
       
 (DIR) Community nach dem Anschlag auf den CSD: Hört den Betroffenen zu!
       
       Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin steht der Täter im Fokus. Dabei
       sollte stärker auf die Masse an queerfeindlicher Gewalt hingewiesen werden.
       
 (DIR) LGBTQI+ in Polen: Verfassungsgericht gegen LGBTQI+-Ehen
       
       Drei Richter erklären eine Heirat im Ausland für ungültig. Doch die
       Regierung setzt sich über das Urteil hinweg. Das Gericht sei illegal.
       
 (DIR) Beratung für Terrorbetroffene: „Deswegen ist Community so wichtig“
       
       Was brauchen Betroffene und queere Menschen nach dem Anschlag auf den CSD?
       Ein Gespräch mit Christelle Gebhardt, Geschäftsleitung von LesMigraS und
       der Lesbenberatung.
       
 (DIR) Spielfilm „Bitteres Fest“: Von sich selbst in der dritten Person sprechen
       
       Der spanische Regisseur Pedro Almodóvar spielt mit seinem neuen Film
       „Bitteres Fest“ das Regisseur-erzählt-von-Regisseur-Modell auf drei Ebenen
       durch.
       
 (DIR) Nach dem CSD-Anschlag: Blumenmeer am Brandenburger Tor
       
       Auch drei Tage nach dem Anschlag trauern Menschen am Tatort und am
       Brandenburger Tor. Viele sorgen sich zudem um die Auswirkungen auf die
       Gesellschaft.
       
 (DIR) +++ Nach CSD-Anschlag +++: Grüne fordern Untersuchungsausschuss
       
       CDU-Familienministerin Karin Prien will fünf Millionen Euro zur Verfügung
       stellen. Die oppositionellen Linken und Grünen fordern Aufklärung.
       
 (DIR) Queere Community nach dem CSD-Attentat: Von Trauer zu Wut zu Widerstand
       
       Nach dem Attentat auf den CSD sitzt der Schock tief. Doch die queere
       Community hält dagegen: Drei Menschen erzählen von Solidarität und dem Mut,
       weiterzumachen.
       
 (DIR) Reaktionen auf den CSD-Anschlag: Hauptsache, die anderen sind schuld
       
       CDU und Linkspartei zeigen mit dem Finger aufeinander und versuchen, aus
       dem Terror Kapital zu schlagen. Dem Schutz queeren Lebens ist damit nicht
       gedient.
       
 (DIR) Diskussion nach CSD-Anschlag in Berlin: Der Überbietungswettbewerb ist eröffnet
       
       Mehr Überwachung, mehr Kontrolle: Auch Berlins Regierender Bürgermeister
       Wegner fordert nach dem CSD-Anschlag schärfere Gesetze. Der Wahlkampf läuft
       an.
       
 (DIR) Trauer nach dem Anschlag: Am Sonntag danach
       
       Erst am nächsten Morgen hat unsere Autorin von dem Anschlag auf den
       Berliner CSD gehört. Den Tag über suchte sie zu Hause mit ihrer Freundin
       Trost.
       
 (DIR) Hamburger Reaktionen auf CSD-Attentat: Lieber mutig als traurig
       
       Eine Woche nach dem Anschlag auf die CSD-Demo in Berlin soll es in Hamburg
       die Parade geben. Die Veranstalter wollen sich nicht einschüchtern lassen.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD: Das war kein Versagen des Multikulturalismus
       
       Unser Autor ist eine queere Person of Color. Seine Wut richtet sich gegen
       rechte Instrumentalisierung des Terrors und die Ideologie der Islamisten.
       
 (DIR) Projekte für Islamismusprävention: Reden hilft
       
       Frühzeitige Prävention kann vor Radikalisierung schützen. Doch viele
       Vereine, die diese Arbeit leisten, sind von Kürzungen betroffen.
       
 (DIR) Nach Anschlag auf Berliner CSD: Warum war Abdul B. auf freiem Fuß?
       
       Unionspolitiker wie CSU-Chef Söder haben viele Ideen, wie der Anschlag auf
       den Berliner CSD hätte verhindert werden können. Die wenigsten überzeugen.
       
 (DIR) Nach CSD-Attentat: Mehr Überwachung geht immer
       
       Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD fordern Konservative mehr
       Überwachung. Dabei hat die Bundesregierung zuletzt schon Verschärfungen
       beschlossen.
       
 (DIR) Mahnwache wegen CSD-Anschlag: Routinierter Schlagabtausch statt Würdigung der Opfer
       
       Auf einer Gedenkveranstaltung am Sonntagabend in Bremen stehen die
       Verfehlungen der Regierung im Zentrum. So müssen Schmerzen nicht gefühlt
       werden.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD: Der mutmaßliche Täter ist tot, die Debatten gehen los
       
       Abdoul B. wurde am Sonntagabend von der Polizei erschossen. Derweil ist das
       Todesopfer identifiziert, eine Frau aus Warschau. Islamverbände verurteilen
       die Tat.
       
 (DIR) Trauermarsch nach CSD-Anschlag in Berlin: Schweigen für Vielfalt
       
       Mit einem Gottesdienst und Schweigemarsch hat Berlin der Betroffenen des
       CSD-Anschlags gedacht. Dass auch Kanzler Merz da war, gefällt nicht allen.
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD: Wenn es um Hass geht, sind sich Rechtsextreme und Islamisten einig
       
       Diesmal kam der Angriff auf unsere offene Gesellschaft von einem
       Islamisten. Wir dürfen uns von diesem Hass nicht blenden lassen, egal woher
       er kommt.
       
 (DIR) Anschlag auf den Berliner CSD: Chronik des Schreckens
       
       Ein Transporter rast Samstagnacht in eine feiernde Menschenmenge. Eine
       Person stirbt, Dutzende weitere sind verletzt. Rekonstruktion der
       Ereignisse.
       
 (DIR) Anschlag auf Berliner CSD: Ausgenutztes Leid
       
       Über den Anschlag auf den CSD in Berlin ist noch längst nicht alles klar.
       Und trotzdem wird queeres Leid bereits instrumentalisiert.
       
 (DIR) Anschlag auf CSD in Berlin: Der Täter war den Behörden gut bekannt
       
       Abdul B. ist ein verurteilter Straftäter auf Bewährung. Wie konnte er mit
       einem Van in den Tiergarten rasen? Innenminister: Tätersuche im Fokus.