# taz.de -- Linksextremismus
(DIR) Die Wahrheit: „Wir wissen, wer die Vulkanier sind!“
Trotz der Millionenbelohnung gibt es keine entscheidenden Hinweise auf die
Vulkangruppe. Oder doch? Ein wahres Interview mit Kommissar Zufall.
(DIR) Festnahmen in Frankreich: Linkspartei nach Tod eines Rechtsextremisten unter Druck
In Frankreich wurden elf Verdächtige festgenommen, die mit der linken
Partei LFI zusammenarbeiteten. Von dem Vorfall profitiert die Rechte.
(DIR) Getöteter Rechtsextremer in Frankreich: Der Charlie-Kirk-Effekt
Eine Antifa-Gruppe tötet in Frankreich einen Rechtsextremen. Macron und
Minister zeigen sich solidarisch. Bei rassistischen Morden bleibt dieses
„Wir“-Gefühl aber aus.
(DIR) SPD-Politiker über Urteil gegen Maja T.: „Das war kein rechtsstaatliches Verfahren“
Der SPD-Abgeordnete Falko Droßmann war einer der ersten, der Maja T. in
Ungarn in Haft besuchte. Im Interview kritisiert er die deutsche Regierung.
(DIR) Urteil gegen Maja T.: Acht Jahre Haft ohne Bewährung
In Budapest wird Antifaschist*in Maja T. zu langer Haft verurteilt,
trotz fragwürdiger Beweislage. T.s Familie ist entsetzt – T. geht in
Berufung.
(DIR) Prozess in Budapest: Maja T. zu acht Jahren Haft verurteilt
In Budapest ist im Prozess um Gewalttaten gegen Rechtsextremisten das
Urteil gegen die deutsche Antifaschist*in Maja T. gefällt worden.
(DIR) Ermittlung gegen Vulkangruppe: Ein Zeichen der Verzweiflung
Bundesinnenminister Dobrindt kündigt 1 Million Euro Kopfgeld auf die
Vulkangruppe sowie ein Aufrüsten gegen Linksextremismus an. Er scheint
einen Erfolg nötig zu haben.
(DIR) Belohnung für Hinweise zum Stromausfall: Wie viele Daniela Klettes kostet eine Vulkangruppe?
Mit einer Million Euro will das BKA der Vulkangruppe auf die Schliche
kommen – eine enorme Summe, wie die Geschichte öffentlicher Fahndungen
zeigt.
(DIR) Nach Brandanschlag in Berlin: Eine Million Euro Belohnung auf Vulkangruppe
Nach dem Stromausfall in Berlin setzt der Bund eine Belohnung auf die Täter
aus. Senat und Grüne wollen vorstellen, wie sich das Stromnetz schützen
lässt.
(DIR) Durchsuchungen in Freiburg: Razzien wegen Indymedia-Ermittlungen waren rechtswidrig
Fünf Linke wurden 2023 durchsucht, die ein Archiv von „Indymedia
linksunten“ betrieben haben sollen. Nun erklärte ein Gericht: Das war
rechtswidrig.
(DIR) Prozess gegen Antifas: La Ola für die Angeklagten
In Düsseldorf beginnt der nächste Antifa-Großprozess. Die sechs Angeklagten
sollen in Budapest und Erfurt Rechtsextreme angegriffen haben.
(DIR) Siebtes Schreiben einer „Vulkangruppe“: Detailliertes Täterwissen?
Wieder meldet sich eine „Vulkangruppe“ zu Wort, diesmal mit einer
Beschreibung des Tathergangs. Verspottet wird eine Gruppe, die sich
distanziert hatte.
(DIR) „Nicht Extremisten das Feld überlassen“: Dobrindt nach Blackout
Nach dem Anschlag aufs Berliner Stromnetz will Bundesinnenminister Dobrindt
stärker gegen Linksextremisten vorgehen. Mit mehr digitalen Befugnissen.
(DIR) Luxemburg-Liebknecht-Gedenkdemonstration: Laufsteg der Rotfronten
Auf der traditionellen LL-Demo rufen rote Gruppen zum Widerstand gegen die
Wehrpflicht auf. Und wetteifern um die revolutionärste Aufmachung.
(DIR) Innenminister nach Strom-Blackout: „Wir schlagen zurück“
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will nach dem Berliner Stromausfall
stärker gegen Linksextremisten vorgehen. Er kündigt ein Maßnahmenpaket an.
(DIR) Anschläge und Entführungen: Der Vulkan, das Tennis – und wo ist jetzt noch mal links?
Es mangelt grade nicht an Diskussionsstoff über die Linke: Hat der Russe
die Linke unterwandert und ist Trump links, weil er einen Diktator stürzt?
(DIR) Nach Blackout in Berlin: „Vulkangruppe“ bedauert Zeitpunkt des Anschlags
Die „Vulkangruppe“, die sich zum Anschlag aufs Berliner Stromnetz bekannte,
äußert sich erneut – und amüsiert sich über das Tennis-Debakel von Kai
Wegner.
(DIR) Brandanschlag auf Stromnetz in Berlin: „Vulkangruppe“ distanziert sich von „Vulkangruppe“
Noch ein Schreiben einer „Vulkangruppe“: Nun distanziert sich die
angebliche Ursprungsgruppe von dem aktuellen Brandanschlag in
Berlin-Lichterfelde.
(DIR) Brandanschlag auf Stromnetz in Berlin: „Vulkangruppe“ veröffentlicht neues Bekennerschreiben
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz war über eine russische
Sabotage spekuliert worden. Die „Vulkangruppe“ weist das zurück.
(DIR) Kai Wegner versagt bei Berlin-Blackout: Ein desolates Bild
Berlins Regierender Bürgermeister scheitert bei der Bewältigung des
Stromausfalls. Statt echter Fehleranalyse fährt er ein billiges
Ablenkungsmanöver.
(DIR) Zehntausende ohne Strom und Wärme: Den Schaden haben die Linken
Anschläge wie die auf das Stromnetz in Berlin werden niemanden vom
Klimaschutz überzeugen, im Gegenteil. Sie sind eine Steilvorlage für die
Rechten.
(DIR) Nach Anschlag auf Stromkabel in Berlin: Stochern im Brandnebel
Nach dem Anschlag aufs Berliner Stromnetz spricht Berlins Bürgermeister von
Linksterrorismus. Doch das Bekennerschreiben wirft Fragen auf.
(DIR) Stromausfall nach Brandanschlag: Berlins Südwesten bleibt dunkel
Notstromaggregate sichern nach dem großen Stromausfall die Versorgung von
Krankenhäusern und Pflegeheimen. Auch die Bundeswehr soll nun helfen.
(DIR) Brandanschlag auf Stromnetz in Berlin: Ohne Netz und Boden
Der andauernde Strom-Blackout in Teilen des Berliner Südens zeigt, wie
angreifbar und verwundbar die Infrastruktur der Hauptstadt ist.
(DIR) Alle Konten gekündigt: Rote Hilfe droht das finanzielle Aus
Innerhalb weniger Tage wurden die beiden Konten des linken Hilfsvereins
Rote Hilfe gekündigt. Steckt der Feldzug der Trump-Regierung gegen
antifaschistische Gruppen dahinter?
(DIR) Prozess gegen Antifaschisten in Berlin: „Sie wären verstorben“
Zwei Antifaschisten sollen in Berlin einem Neonazi aufgelauert haben, am
Ende sind alle mit Messerstichen verletzt. Im Prozess zeigt sich, wie
gefährlich das war.
(DIR) Auftakt im Antifa-Prozess in Dresden: Im Gerichtssaal gibt es Applaus für die Angeklagten
Die Bundesanwaltschaft wirft sieben Antifas eine brutale Angriffsserie auf
Neonazis vor. Unterstützer*innen fordern die Freiheit der Angeklagten.
(DIR) Antifa-Prozess beginnt: Die Abrechnung
Eine Gruppe um Johann G. soll jahrelang Rechtsextreme attackiert haben.
Nach vier Jahren im Untergrund steht er nun in Dresden vor Gericht.
(DIR) Ex-RAF-Terroristin vor Gericht: Fünf Raubüberfälle nicht mehr Teil des Klette-Prozesses
Seit März steht Daniela Klette vor Gericht, nun wird ein Teil der
Raubüberfälle nicht mehr weiter verhandelt. Das Gericht nannte die
Begründung.
(DIR) Prozess gegen Maja T. verzögert sich: Mehr Druck auf das System Orbán
Maja T. werden Angriffe auf Neonazis in Budapest vorgeworfen, das Urteil
verzögert sich. Abgeordnete fordern eine Staatenbeschwerde gegen Ungarn.
(DIR) Wegen drohender Auslieferung nach Ungarn: Nürnberger Antifaschist flüchtet nach Frankreich
Zaid A. drohte eine Auslieferung nach Ungarn, weil er in Budapest Neonazis
angegriffen haben soll. Nun stellte er sich der Polizei – in Paris.
(DIR) Urteil im Budapest-Komplex: Gericht verurteilt Hanna S. zu fünf Jahren Haft
Auch Nazis schlägt man nicht, sagt das Oberlandesgericht München. Hanna S.,
die eben dies getan haben soll, muss daher im Gefängnis bleiben.
(DIR) Prozesswelle gegen Antifas: „Ein klarer Versuch der Einschüchterung“
Die linke Szene kritisiert die fünfjährige Haftstrafe für die
Antifaschistin Hanna S. scharf. In Kürze starten bereits zwei weitere
Prozesse.
(DIR) Prozess um verprügelte Neonazis: Anwälte fordern Freispruch für Hanna S.
Hat Hanna S. in Budapest Neonazis verprügelt? Und wenn ja, sollte sie dafür
neun Jahre ins Gefängnis? Ihre Anwälte sagen zweimal: Nein.
(DIR) Nach Brandanschlag auf Strommasten: Berlins längster Blackout
Auch am Donnerstag werden wohl noch Tausende Menschen in Berlins Südosten
ohne Strom sein. Der Netzbetreiber will nun Kabel behelfsmäßig verbinden.
(DIR) Nach Brandanschlag auf Strommasten: Tausende in Berlin noch immer ohne Strom
Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag in Berlin haben Tausende weiter keinen
Strom. Ein Abgeordneter vermutet, dass die Angreifer Insider-Wissen hatten.
(DIR) Stromausfall in Berlins Südosten: Polizei vermutet politisches Motiv hinter Brandanschlag
Ein mutmaßlicher Anschlag auf zwei Strommasten führt zu einem großen
Stromausfall. Weitere Anschläge gibt es mit Bezug zur Rigaer 94.
(DIR) Prozess gegen Antifaschistin: Bundesanwaltschaft fordert neun Jahre Haft für Hanna S.
Weil sie in Ungarn an Angriffen auf mutmaßliche Neonazis beteiligt gewesen
sein soll, steht Hanna S. in München vor Gericht. Ihr droht eine hohe
Strafe.
(DIR) Razzia in der Rigaer Straße 94 in Berlin: 700 gegen 15
Die Polizei hat das Hausprojekte Rigaer 94 gestürmt. Festgestellt werden
sollten Personalien der Bewohner, um Räumungsklagen durchzusetzen.
(DIR) Klage der Marxistischen Abendschule: Ein Gespenst geht um im Verwaltungsgericht
Ein Hamburger Gericht äußert Zweifel an Karl Marx' Verfassungstreue. Steht
jetzt jeder Marx-Lesekreis unter Verdacht?
(DIR) Brandanschlag auf Bahnstrecke in NRW: Linksradikales „Kommando Angry Birds“ bekennt sich
Das linksradikale „Kommando Angry Birds“ hat die Verantwortung für den
Anschlag auf eine wichtige Bahnstrecke in NRW übernommen – und erläutert
die Motivation.
(DIR) Angriffe in Budapest: Mit welchen Mitteln gegen den Faschismus?
Die Studentin Hanna S. steht wegen versuchten Mordes an Neonazis vor
Gericht. Statt eines Kunstpreises droht ihr nun eine lange Haftstrafe.
(DIR) Abgeordnete besuchen Maja T.: „Ein rechtsstaatlicher Skandal“
Mehrere Bundestagsabgeordnete besuchen Maja T. in ungarischer Haft – und
fordern die Rückholung nach Deutschland. Dort gibt es neue Vorwürfe gegen
T.
(DIR) Haftbefehl gegen Bertulazzi aufgehoben: Ex-Mitglied der Roten Brigaden darf in Argentinien bleiben
Argentiniens Kassationsgerichtshof hebt Haftbefehl gegen Leonardo
Bertulazzi auf. Streit um Flüchtlingsstatus erschwert Italiens
Auslieferungsversuchen.
(DIR) Maja T. nach dem Hungerstreik: Allein in Orbáns Ungarn
40 Tage war Maja T. im Hungerstreik. Doch die Isolationshaft bleibt.
Verantwortung für die rechtswidrige Auslieferung hat bisher niemand
übernommen.
(DIR) In Ungarn inhaftierte Aktivist*in: Vater von Maja T. beginnt Hunger-Protestmarsch nach Budapest
Gerade erst beendete Maja T. in Ungarn einen Hungerstreik, nun läuft Vater
Wolfram Jarosch mit einem Hunger-Protestmarsch von Dresden nach Budapest.
(DIR) Nach 40 Tagen Protest in Haft: Maja T. beendet Hungerstreik in Ungarn
Nach 40 Tagen beendet Maja T. in Ungarn den Hungerstreik. Der
Gesundheitszustand hatte sich stark verschlechtert. Hoffnung richtet sich
auf Außenminister Wadephul.
(DIR) Maja T.'s Vater zur Ungarnreise des AA: „Sie dürfen nicht mit leeren Händen zurückkommen“
Seit fünf Wochen befindet sich Maja T. im Hungerstreik, nun reist das
Auswärtige Amt nach Ungarn. Vater Wolfram Jarosch hat eine klare Forderung.
(DIR) Inhaftierte Aktivist*in in Ungarn: „Herr Wadephul muss Maja T. zurück nach Hause holen“
Bei der in Ungarn inhaftierten Maja T. macht die SPD Druck auf
Außenminister Wadephul. T. droht die Einsetzung eines Herzschrittmachers.
(DIR) Wegen Angriffen in Budapest: Bundesanwaltschaft klagt sechs weitere Antifas an
Sie sollen Nazis in Budapest verprügelt haben, sind abgetaucht und haben
sich gestellt: Nun sind sechs Linke angeklagt – auch für versuchten Mord.