# taz.de -- taz Panter Stiftung
       
 (DIR) Tagebuch aus Estland: Tallinn kann manchmal sehr weit weg sein
       
       Die Familie lebt im benachbarten Russland. Doch zur Beerdigung seines
       Vaters konnte unser Autor nicht reisen. Und der Kontakt zur Mutter ist
       unsicher.
       
 (DIR) Tagebuch aus Armenien: Ein Prozess in Baku
       
       Das Regime in Aserbaidschan demonstriert Stärke. Armenische Politiker
       werden verurteilt, und die Weltöffentlichkeit bleibt ausgeschlossen.
       
 (DIR) Baden-Württemberg hat gewählt: Was heißt das für Rheinland-Pfalz, Frau Khan?
       
       Was folgt aus dem grünen Sieg in Baden-Württemberg? Misbah Khan,
       stellvertretende Fraktionsvorsitzenden der Grünen, sieht starke Signale für
       Rheinland-Pfalz.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: In Odessa sterben die Seepferdchen
       
       Im Schwarzen Meer läuft Öl aus, ein Behälter wird beschossen. Viele Vögel
       und Fische kommen um. Dabei ist das Meer so wichtig, auch für die Menschen.
       
 (DIR) Unser Fenster in die Ukraine: Vier Jahre Krieg – Medien im Exil
       
       Leben und arbeiten im Exil: Ukrainische Medienschaffende sprechen über
       Krieg, geopolitische Risiken und die Rolle der russischen Sprache.
       
 (DIR) Tagebuch aus Litauen: Was kleine Angriffe in Vilnius anrichten
       
       Immer häufiger sorgen Provokationen in der belarussischen Exilgemeinde in
       Litauen für Misstrauen. Es gibt eine Vermutung, wo das herkommt.
       
 (DIR) Superwahljahr 2026: Wo steht der Osten, Frau Kaiser?
       
       Die zweite Staffel des Podcasts „Mauerecho – Ost trifft West“ startet.
       Auftakt ist ein Gespräch mit der SPD-Ostbeauftragten Elisabeth Kaiser.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: Das Wunder muss wieder nach Donezk fahren
       
       Die Eisenbahn leistet mehr als nur Güter- und Personentransport. Sie
       symbolisiert, dass ein Land und seine Städte leben. Die Ukraine braucht
       Züge.
       
 (DIR) Tagebuch aus Georgien: Wenn es in Tblissi schlimmer als in Moskau zugeht
       
       Georgien hat Pro Kopf deutlich mehr politische Gefangene als Russland. Doch
       sogar diese traurige Rekord lässt sich steigern.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: Kyjiw, zwei Uhr nachts
       
       Jede Nacht bricht irgendwo in der ukrainischen Hauptstadt die Strom- und
       Wasserversorgung zusammen. Die Menschen wehren sich – immer wieder.
       
 (DIR) Unser Fenster nach Russland: Russischer Imperialismus: Vergangenheit, Gegenwart und Verantwortung
       
       Wie wirkt russischer Imperialismus heute? Sergej Lebedew und Anastasia
       Tikhomirova diskutieren Geschichte, Krieg, Verantwortung und Exil.
       
 (DIR) Tagebuch aus Armenien: Die fehlende Trauer um Aishat Baimuradova
       
       In einer Totenhalle in Jerewan liegt die Leiche einer 23-jährigen Frau aus
       Tschetschenien. Sie war geflohen und wurde ermordet. Nun wird sie beerdigt.
       
 (DIR) Tagebuch aus Kasachstan: Dienen für die Ukraine, woher auch immer man kommt
       
       Auch ausländische Soldaten verteidigen die Ukraine. Sie tun dies, obwohl in
       ihrer Heimat harte Strafen drohen. Einige aus voller Überzeugung.
       
 (DIR) Tagebuch aus Lettland: Unsere Feste feiern wir mit Tränen in den Augen
       
       Für Menschen, die aus der Haft in Belarus freikommen, gibt es ein breites
       Netz der Solidarität. Doch selbst die größte Hilfe ist nicht groß genug.
       
 (DIR) Geschafft? Zehn Jahre nach der Ankunft: Migration menschlich machen
       
       In dieser letzten Geschafft-Folge diskutieren Nazenin Wali und Franziska
       Schindler, wie progressive Migrationspolitik aussehen könnte.
       
 (DIR) Tagebuch aus Kasachstan: Ihnen ist egal, was Putin sagt
       
       Unser Autor lebt in Almaty im Südosten Kasachstans. Während der russische
       Einfluss lange Zeit groß war, distanzieren sich die Menschen seit dem
       russischen Angriffskrieg.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: Wie du Silvester feierst, so gehst du ins neue Jahr
       
       Unsere Autorin wollte 2026 zusammen mit ihren Kindern in Odessa begrüßen.
       Doch die blieben in Wien bei der Oma. Und sie selbst musste im Bunker
       feiern.
       
 (DIR) Unser Fenster nach Russland/Belarus: Jahreswechsel im postsowjetischen Raum
       
       Journalist:innen aus Odessa (Ukraine), Riga (Lettland) und Almaty
       (Kasachstan) erzählen über ihren Alltag, ihre Ängste und Hoffnungen zum
       Jahreswechsel.
       
 (DIR) Tagebuch aus Litauen: Mein Neid auf Familien
       
       Fünf Jahre ist es her, dass unsere Autorin Weihnachten mit ihrem Vater
       feiern konnte. Alle Jahre wieder ist sie traurig, wenn sie Familien
       beobachtet.
       
 (DIR) Tagebuch aus Armenien: Der Traum vom besseren Leben und der Drohnenangriff
       
       Der Ukraine-Krieg der russischen Armee erreicht auch die Universität von
       Jerewan. Unsere Autorin hat es bemerkt, als sie einfach ein Gespräch
       begann.
       
 (DIR) Weihnachten in Ost und West: Familienfest im Stresstest?
       
       Weihnachten sorgt bei vielen eher für Stress als für Besinnlichkeit. Olivia
       Schneider und Ana Romas geben Tipps für Spannungen am Familientisch.
       
 (DIR) Tagebuch aus Estland: Wenn nur der Mensch ins Exil geht, nicht aber sein Konto
       
       Sanktionen der EU treffen nicht nur das Regime des Wladimir Putin. Auch
       Russen, die geflohen sind, können betroffen sein. Unser Autor hat Angst.
       
 (DIR) Kolumnist aus Myanmar: Verurteilter Journalist aus Haft entlassen
       
       Der zu 12 Jahren Haft verurteilte Sithu Aung Myint kam nach gut vier Jahren
       frei. Er hatte an einem Workshop der taz Panter Stiftung teilgenommen.
       
 (DIR) Tagebuch aus Lettland: Wer will eigentlich, dass meine Mutter nicht zu mir darf?
       
       Täglich kommen Menschen von Belarus aus nach Lettland oder Polen. Doch die
       Einreise in die EU wird immer schwieriger – ein Fehler.
       
 (DIR) Geschafft? Zehn Jahre nach der Ankunft: Klarkommen in Deutschland – (wie) geht das?
       
       Geflüchtete Journalisten fragen sich: Können sie ihren Beruf hier weiter
       ausüben? Ein Gespräch mit Hussam Al Zaher und Doris Akrap.
       
 (DIR) Unser Fenster nach Belarus: Der vergessene Staat im Ukraine-Konflikt: Belarus
       
       Die belarussische Journalistin Kseniya Lutskina über Friedenspläne für die
       Ukraine, die Rolle von Belarus und Lukaschenkos Geiselpolitik.
       
 (DIR) Treuhand und Transformation: Ausverkauf des Ostens oder ökonomische Realität?
       
       Die Treuhand löst bis heute ein emotionales Echo aus. Andrea Diekmann und
       Sonja Leinkauf im Gespräch über die umstrittene Behörde.
       
 (DIR) Tagebuch aus Kirgistan: Wie schnell ein Land absteigen kann
       
       Kirgistan galt lange Zeit als einer der freiesten Staaten Zentralasiens.
       Doch nun werden Journalisten verfolgt. Meist hängt es mit Russland
       zusammen.
       
 (DIR) Spionage in Ost und West: Im Schatten des Kalten Krieges
       
       Günter Gräßler war für den Geheimdienst der DDR aktiv, Chris McLarren war
       US-Nachrichtenanalyst auf dem Teufelsberg. Zwei verfeindete Spione
       erzählen.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: Ukrainer, die nach Westen gehen
       
       Gerade junge Menschen haben Angst vor ihrer Einberufung. Schon Schüler
       suchen ihr Glück, indem sie ihr Land verlassen und in die EU einreisen.
       
 (DIR) CDU in Ost und West: Vom Stadtbild zum Streitbild
       
       Wie sieht ein zeitgemäßer Konservatismus aus? Nora Zabel und Ruprecht
       Polenz sprechen über die CDU zwischen Haltung und Spaltung.
       
 (DIR) Geschafft? Zehn Jahre nach der Ankunft: Ankommen mit doppeltem Maß
       
       Geflüchtete aus der Ukraine haben es in Deutschland einfacher als Menschen
       aus Syrien. Ein Gespräch mit Yahya Alaous, Darka Gorova und Susanne
       Memarnia.
       
 (DIR) Tagebuch aus Estland: Wie sich die Gefahren zeigen, die im Exil drohen
       
       Unsere Autorin lebt in Tallinn. Dass sich in ihrer russischen Heimat die
       extreme Rechte formiert, kann sie nicht verdrängen. Die Drohung ist
       präsent.
       
 (DIR) Jüdisches Leben im geteilten Deutschland: Brüche, Erinnerung, Zukunft
       
       Wie lebten Jüd*innen in Ost- und Westdeutschland und in der
       Nachkriegszeit? Ein Gespräch mit Marion Brasch und Meron Mendel über
       deutsche Identität.
       
 (DIR) Tagebuch aus Berlin: Vom Dating in Zeiten, in denen so vieles nicht mehr egal ist
       
       Unsere Autorin stammt aus Minsk, lebt in Berlin und zieht nach Vilnius.
       Über Dating-Apps sucht sie Freunde. Doch leicht ist das nicht.
       
 (DIR) Vor der UN-Weltklimakonferenz COP30: Schmelztiegel Amazonien
       
       Drei Journalist:innen aus Brasilien berichten über die Amazonas-Region,
       seine Menschen und die Herausforderungen des Waldschutzes.
       
 (DIR) Schwule Bewegung in Ost und West: HIV, Repression und der Kampf um Sichtbarkeit
       
       Wie lebte es sich als schwuler Mann in der Nachkriegszeit? Rainer Herrn und
       Detlef Mücke über schwule Geschichte im Schatten der Mauer.
       
 (DIR) Unser Fenster nach Belarus: Zuflucht für die Wahrheit
       
       Für sie ging es von der Haft ins Exil: Die belarussische Journalistin
       Glafira Zhuk über Repression, Flucht und das Programm der taz Panter
       Stiftung.
       
 (DIR) Tagebuch aus Georgien: Einmal Tiflis, nicht zurück, auch nicht woanders hin
       
       Unsere Autorin lebt im georgischen Batumi. Zurück nach Belarus kann sie
       nicht. Und aus ihrem Exilland mag sie nicht wegfahren. Denn sie lebt
       illegal.
       
 (DIR) Sexualisierte Gewalt: Tripperburgen, Terror, Trauma
       
       Gewalt gegen Frauen in Ost und West: Martina Blankenfeld und Claudia Igney
       sprechen über verdrängte Geschichte und den Kampf um Anerkennung.
       
 (DIR) Klimajournalismus im Krieg: Zwischen Krieg und Klimakrise
       
       Die Journalistinnen Rawan Ezzedine aus dem Libanon und Reham Abbas aus
       Sudan finden, Klimageschichten müssen auch in Kriegszeiten erzählt werden.
       
 (DIR) Tagebuch aus Kasachstan: Etwas besseres als Almaty finden sie fast überall
       
       Unser Autor fragt sich, warum junge Kasachen gegen die Ukraine kämpfen,
       obwohl Strafen drohen. Es zeigt sich: Sogar die Aussicht auf Haft
       motiviert.
       
 (DIR) Mutterschaft in der Identitätskrise: Tradwives, Trotz und Transformation
       
       Ist Mutterschaft in einer Identitätskrise? Franziska Büschelberger und
       Cornelia Spachtholz sprechen über das Neudenken alter Rollenbilder.
       
 (DIR) Tagebuch aus Moldau: Schwul in Chișinău
       
       Homophobie gehört sowohl zum sowjetischen Erbe in der Republik Moldau als
       auch zur religiösen Gegenwart. Und sie ist ein Teil von Moskaus
       Kulturkampf.
       
 (DIR) Geschafft? Zehn Jahre nach der Ankunft: Die EU schottet sich weiter ab – was passiert im Mittelmeer?
       
       Osamah Hamad kam selbst 2015 über das Mittelmeer nach Europa, taz-Redakteur
       Fabian Schroer war vor Kurzem mit der Seawatch5 unterwegs.
       
 (DIR) Umgang mit Klassismus: Armut im Hamsterrad: Kampf ohne Ankommen
       
       Ausgrenzung, psychischer Druck, Scham – welche Folgen bringt Armut mit
       sich? Darüber sprechen der ostdeutsche Aktivist Malik und der westdeutsche
       Autor Olivier David.
       
 (DIR) Tagebuch aus der Ukraine: Bauen für eine bessere Zeit in besseren Häusern
       
       In Odessa entstehen viele Häuser. Teils, weil der Krieg viel Wohnraum
       zerstört hat. Teils aber auch, weil Bauen die Menschen wieder
       zusammenbringt.
       
 (DIR) Familien in Syrien: Frische Pistazien und neue Verwandte
       
       Seit der syrischen Revolution hat unsere Autorin ihre Mutter nicht gesehen.
       Ihre Kinder kennen sie nur aus Erzählungen. Nun werden sie sich treffen.
       
 (DIR) 35 Jahre Wiedervereinigung: Wir sind das Volk?
       
       Wie blicken die zweite Generation Einwander*innen auf die
       Wiedervereinigung? Ein Gespräch mit Ebru Taşdemir und Angelika Nguyen.
       
 (DIR) Tagebuch aus Georgien: Liebe in Zeiten der Revolution
       
       Wie kann eine Beziehung halten, wenn es gerade um die Zukunft geht? In
       Tbilisi formiert sich die Opposition – und hofft auf gute Zeiten für alle.