# taz.de -- Ceuta
(DIR) Nach dem Sturm auf die spanische Exklave: Die Vergessenen von Ceuta
Rund drei Wochen nachdem Tausende Migranten nach Ceuta kamen, ist die Lage
für sie katastrophal. Auch die Einwohner fühlen sich im Stich gelassen.
(DIR) Streit zwischen Italien und Deutschland: Sündenböcke und Stinkstiefel
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni will keine Geflüchteten zurücknehmen.
Das hat einen Grund: Ihr sitzt der Ultrarechte Roberto Vanacci im Nacken.
(DIR) Die Wut von Marrokos Jugend: Den Frühling noch nicht aufgeben
Casablanca, Marokkos größte Stadt, boomt. Doch viele junge Leute sind
frustriert. Manche fliehen deshalb wie zuletzt nach Ceuta.
(DIR) Ceuta und die Festung Europa: Mit freundlicher Unterstützung der Europäischen Union
Nach Ceuta wurde vor allem darüber gesprochen, wie Marokko Migration
instrumentalisierte. Nicht aber über die EU-Wirtschaftsinteressen, die dies
ermöglichten.
(DIR) Geflüchtete in Ceuta: Spanien plant temporäre Aufnahmeeinrichtungen
Nach dem Massenansturm sind noch rund 1.800 Geflüchtete in der Exklave
Ceuta. Die Regierung will sie von der Straße holen. 500 Mädchen sollen aufs
Festland.
(DIR) Migration nach Europa: Zweiter Ansturm auf Ceuta bleibt aus
Marokkanische Sicherheitskräfte haben Hunderte Menschen an der Einreise in
die spanische Exklave gehindert. In den sozialen Medien war dazu aufgerufen
worden.
(DIR) Migration nach Europa: Wer steckt hinter der Ceuta-Krise?
Von Marokko aus passierten 72.000 Menschen die Grenze zu der spanischen
Exklave. Wurden sie manipuliert, um Spaniens Premier Sánchez unter Druck zu
setzen?
(DIR) Von Ruhs bis Restle: Die üblichen Verdächtigungen
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist zu Ausgewogenheit verpflichtet. Wer
das festhält, kann leichter analysieren, was gerade durcheinandergeht.
(DIR) Flüchtlinge in Ceuta: Abschottung ist nie gut
Aus der DDR kamen damals auch Flüchtlinge und wurden hier gut aufgenommen.
Warum ist das bei heutigen Flüchtlingen anders, fragt sich unser Kolumnist.
(DIR) Retourkutsche aus Spanien: Schlagabtausch zwischen Sánchez und Meloni
Der Fall Ceuta bringt Rom gegen Madrid auf: Erst sollte Spanien raus aus
der Schengen-Zone, jetzt kontert Spanien mit Grenzkontrollen für Italien.
(DIR) Migration nach Ceuta: Sie wurden benutzt
Weil Tausende in eine spanische Exklave durchbrachen, galt Spaniens Premier
schnell als Buhmann der EU. Dabei schiebt er härter ab, als es Recht ist.
(DIR) Fragen nach Ceuta: Die Grenzen der nächsten WM
Marokko, Spanien und Portugal tragen die Männerfußball-WM 2030 aus. Werden
afrikanische Fans ihre Teams in den europäischen Stadien supporten dürfen?
(DIR) EU-Sondersitzung nach Ceuta: Erst Brandbrief, dann Versöhnung
Bei einer Krisensitzung zum Fall Ceuta folgt die EU altbekannten Mustern:
vage Formulierungen, Beschwichtigung und verbaler Aktionismus.
(DIR) EU-Innenministerkonferenz nach Ceuta: Formal gerade so bestanden
Hinter der Tragödie von Ceuta könnte ein hybrider Angriff auf die EU
stecken. Erstmal hat die EU ihn abgewehrt, auf Kosten der Menschlichkeit.
(DIR) Migration nach Ceuta: Madrid erhöht Zahl der Angekommenen auf 72.000
Fast alle Migranten, die nach Ceuta geschwommen waren, sind wieder in
Marokko. Die EU lobt Spaniens schnelle Reaktion, die Zahl der Todesopfer
steigt.
(DIR) EU nach Ceuta: Zur Freude der Antieuropäer
Die Europäische Union ist nach den Ereignissen in Ceuta auf dem besten Weg,
sich selbst zu schreddern. Europas rechter Rand reibt sich die Hände.
(DIR) Nach dem Ansturm auf Ceuta: Die Illusion der Kontrolle
Nach dem Ansturm auf Ceuta ringt die EU um Konsequenzen. Die Krise wirft
neue Fragen zur Zusammenarbeit mit Marokko und anderen nordafrikanischen
Staaten auf.
(DIR) Migrant*innen in Ceuta: Entsetzen über Merz' Solidarität mit Meloni
Im Migrationschaos von Ceuta sprang die Bundesregierung den rechten
Kritiker*innen der spanischen Regierung bei. Der Unmut darüber wächst.
(DIR) Migration nach Ceuta: Zum Grenzübertritt ermuntert
Mehrere Zehntausend Menschen hatten am Donnerstag die Grenze zur spanischen
Exklave Ceuta in Nordafrika überwunden. Was steckt dahinter?
(DIR) Migration nach Ceuta: Gerüchte und außenpolitische Spielchen
Wie kam es dazu, dass plötzlich 60.000 Flüchtende versuchten, über die
Exklave Ceuta in die EU zu gelangen? Und welche Rolle spielte Marokko?
(DIR) EU-Reaktion auf Ceuta: Alle gegen Spanien
Nach der Ceuta-Krise gerät Pedro Sánchez unter Druck. EU-Staaten fordern
eine härtere Migrationspolitik, Spaniens Rechte spricht von einer
„Invasion“.
(DIR) Migration nach Ceuta: Marokkanische NGO fordert Untersuchung
Die marokkanische Menschenrechtsorganisation AMDH fordert, die Geschehnisse
in Ceuta aufzuarbeiten. Sánchez und Klingbeil mahnen europäische
Solidarität an.
(DIR) Flucht nach Europa über Ceuta: Mächtige Feinde
Sánchez ist der letzte Linke an der Spitze eines großen EU-Landes. Ging es
den Mächtigen beim Massenansturm auf Ceuta eher um ihn als um die
Flüchtenden?
(DIR) Ansturm auf spanische Enklave Ceuta: EU-Innenminister tagen am Dienstag
Nach dem Ansturm Zehntausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta
herrscht Unruhe in der EU. Nun sollen die Innenminister die Lage erörtern.
(DIR) Nach Ansturm auf spanische Exklave: Nahezu alle Migranten haben Ceuta wieder verlassen
Mehr als 50.000 Menschen drängten nach Ceuta – jetzt sind laut spanischer
Regierung fast alle zurück in Marokko. Die EU bewertet die Entwicklungen.
(DIR) Migration nach Spanien: Sturm auf Ceuta
Bis zu 49.000 Menschen, vielleicht mehr, sollen innerhalb von 24 Stunden
nach Ceuta gekommen sein. Es ist die bislang größte Krise um die spanische
Exklave.
(DIR) Migration nach Spanien: Buhrufe und Beschimpfungen
Angesichts der Flucht von Tausenden Menschen aus Marokko in die Exklave
Ceuta zeigt Spaniens Premier Sánchez Härte. Die Rechte spart nicht mit
Kritik.
(DIR) Migration nach Spanien: Über 40.000 sollen Grenze überwunden haben
Tausende Menschen aus Marokko sind in die spanische Exklave Ceuta gelangt.
Italien fordert den Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum.
(DIR) Geflüchtete im spanischen Ceuta: Gestrandet kurz vor Europa
Sabah bereitet Suppe zu und stellt Hosen bereit. Ihr Haus steht
Geflüchteten offen. Vor Monaten kamen Tausende von ihnen in die spanische
Exklave Ceuta.
(DIR) Marokko als Migrationspakt-Gastgeber: Selbsternannte Pioniere
Marokko entwickelt sich zu einem wichtigen Akteur in der internationalen
Migrations-Diplomatie. Allerdings mit zweifelhaften Methoden.
(DIR) Spanische Exklave in Marokko: Hunderte stürmen Ceuta
Mehr als 600 Geflüchtete sind gewaltsam nach Ceuta eingedrungen. Das Rote
Kreuz musste danach 592 Migranten und 22 Polizisten ärztlich betreuen.
(DIR) Migranten am Grenzzaun in Nordafrika: 400 klettern nach Ceuta
In der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta haben rund 400 Migranten
versucht, über den sechs Meter hohen Grenzzaun zu klettern. Sechs wurden
verletzt.
(DIR) Spanische Enklave Ceuta in Nordafrika: Flüchtlinge klettern über Zaun
Mehr als 100 Menschen überraschten Sicherheitskräfte sowohl auf
marokkanischer als auch auf spanischer Seite. Die Gruppe schaffte es so
über den Zaun nach Ceuta.
(DIR) Grenzzaun in Ceuta: Erneut erfolgreiche Flucht in die EU
Rund 300 Migranten überwanden die sechs Meter hohe Absperrung in der
spanischen Enklave. „Ich bin in Europa“, riefen die Geflüchteten nach ihrer
Ankunft.
(DIR) Widerstand gegen Grenzzaun in Ceuta: Hunderte flüchten in die EU
Bis zu 500 Menschen haben es geschafft, den Grenzzaun in der spanischen
Enklave zu überwinden. Einige Geflüchtete und Polizisten wurden dabei
verletzt.
(DIR) Spanische Exklave Ceuta: Grenzzäune erfüllen ihren Zweck
An Silvester versuchten mehr als tausend Menschen, von Marokko auf
spanischen Boden zu gelangen. Doch keiner der Zaunkletterer schaffte es auf
die andere Seite.
(DIR) Grenzübertritt an der spanischen Exklave: 400 Menschen erreichen Ceuta
Mehr als 400 Menschen haben den Grenzzaun der spanischen Exklave Ceuta
überwunden. Viele von ihnen wurden dabei verletzt und vom Roten Kreuz
versorgt.
(DIR) Nach Kritik an Spanien für Russland-Hilfe: Doch keine Tanke für die Bomberflotte
Russland wollte seine Flotte auf dem Weg nach Syrien im Nato-Land Spanien
auftanken. Einen entsprechenden Antrag hat Moskau nun wieder zurückgezogen.
(DIR) Spanische Exklave Ceuta: Mehr als hundert Flüchtlinge
Eine ungewöhnlich niedrige Ebbe ermöglichte den Menschen die Umgehung des
Grenzzaunes. In Marokko werden noch immer Hunderte festgehalten.
(DIR) Spanische Exklave in Nordafrika: 185 Menschen stürmen Ceuta
Die Polizei in Marokko ist bemüht, Flüchtlinge von den spanischen
Nordafrika-Exklaven fernzuhalten. In Ceuta stürmen Hunderte zu Weihnachten
die Grenze.
(DIR) Aufenthaltsgenehmigung in Spanien: Der Junge aus dem Koffer
Ein achtjähriger Junge von der Elfenbeinküste darf erst einmal bei seinen
Eltern bleiben. Er wurde in einem Koffer nach Spanien geschmuggelt.
(DIR) Europäischer Grenzzaun in Afrika: Massenflucht verhindert
Rund 1.600 Afrikaner haben versucht, die Grenzanlagen zwichen Marokko und
der spanischen Enklave Ceuta zu überwinden. Polizisten drängten sie zurück.
(DIR) Europäische Flüchtlingspolitik: Neue Vorgaben für Grenzschützer
Die spanische Regierung verbietet den Einsatz von Gummigeschossen an den
Grenzen zu den Exklaven Ceuta und Melilla.
(DIR) Guardia Civil gegen Flüchtlinge: Gummigeschosse und Gasgranaten
Einen Einsatz gegen schwimmende Flüchtlinge habe es nie gegeben, sagt
Spaniens Innenminister. Ein Video beweist das Gegenteil.
(DIR) Spanische Exklave Melilla: Flüchtlinge stürmen Grenzzaun
Rund 30.000 Menschen warten in Marokko darauf, in die EU zu gelangen.
Einige Flüchtlinge haben nun den Grenzzaun der spanischen Exklave Melilla
überwunden.
(DIR) Flüchtlingsunglück vor Ceuta: Madrid in Erklärungsnot
Das Flüchtlingsdrama bei Ceuta sorgt für innenpolitischen Wirbel in
Spanien. Über das Wochenende wurden zwei weitere Leichen aus dem Meer
gezogen.
(DIR) Außengrenze der Europäischen Union: Tragödie durch Polizeieinsatz
Der Tod von 13 Flüchtlingen an der Grenze zur spanischen Exklave Ceuta geht
offenbar auf einen überzogenen Polizeieinsatz zurück. Die Regierung sieht's
anders.