# taz.de -- Ceuta
       
 (DIR) Ansturm auf Ceuta: Neue Zweige für ihr Grab
       
       Als Ende Juli kurz die Grenze nach Ceuta offen ist, versuchen Tausende
       Marokkaner:innen, nach Spanien zu kommen. Viele sterben, auch die
       26-jährige Faten El Azizi.
       
 (DIR) Wochentaz-Podcast: Betäubt und vergewaltigt – Pelicot-Fälle in Deutschland
       
       Diese Folge dreht sich um zwei sehr unterschiedliche Geschichten, denen
       aber eines gemeinsam ist: Es geht um die Selbstbestimmung von Frauen.
       
 (DIR) Wahlen in Marokko: Wirtschaftsliberale gewinnen Parlamentswahlen
       
       Die Partei PAM geht als Sieger aus den Wahlen in Marokko hervor. Die
       Wahlbeteiligung war historisch niedrig. Ein Fußballmanager könnte jetzt
       Premier werden.
       
 (DIR) Parlamentswahl in Marokko: Des Königs müde Untertanen
       
       Die Inflation ist hoch, die Jugendarbeitslosigkeit auch. Warum die Menschen
       in Marokko sauer auf ihren König sind – und trotzdem nicht zur
       Parlamentswahl gehen.
       
 (DIR) Geflüchtete in Ceuta: Vom Strand an den Hafen
       
       Seit Wochen harren Hunderte Migranten in provisorischen Unterkünften am
       Strand von Ceuta aus. Madrid greift durch und verlegt die Menschen in neue
       Lager.
       
 (DIR) Ceuta-Krise: Spanische Regierung gibt Dokumente frei
       
       Sicherheitsbehörden warnten wohl vor einem Ansturm auf die Exklave Ceuta.
       Die spanische Regierung und Opposition interpretieren dies verschieden.
       
 (DIR) Geflüchtete in Ceuta: Uringestank, Menschen als Handelsware und Verzweiflung
       
       In Ceuta entlädt sich die Wut auf Spanien. Etliche gestrandete Geflüchtete
       leben dort von Brot, Bananen und Wasser. Und wissen nicht, wie es
       weitergeht.
       
 (DIR) Geflüchtetenhelfer über Lage in Ceuta: „Wir werden mit dem Tod bedroht und durch die Stadt gejagt“
       
       Nolte Bauer hilft mit Mission Lifeline in Ceuta. Er erzählt von Bedrohungen
       und Angriffen und was die EU tun könnte, um die Situation zu entschärfen.
       
 (DIR) Exklave Ceuta: Spanische Regierung übernimmt Kontrolle über Hafen
       
       Die Regierung von Premierminister Sánchez setzt sich über die
       Regionalverwaltung hinweg – und errichtet nun ein Zeltlager für Geflüchtete
       an einer sensiblen Stelle.
       
 (DIR) Ansturm auf Ceuta: Spaniens Regierungschef Sánchez bleibt Antworten schuldig
       
       Der spanische Ministerpräsident hat sich den Fragen der Opposition zum
       Ansturm auf Ceuta im Juli gestellt. Die rechten Parteien trieben den
       Sozialisten dabei vor sich her.
       
 (DIR) Nach Massenansturm auf Ceuta: Spanien beschuldigt „rechtsextreme Internationale“
       
       Spaniens Regierungschef Sánchez wirft Israel und Russland vor, den Ansturm
       auf Ceuta befeuert zu haben. Was steckt dahinter?
       
 (DIR) Migration nach Spanien: Gewalttätige Proteste in Ceuta
       
       Aus Spanien angereiste Rechtsextreme fachen den Unmut der Bevölkerung in
       Ceuta an. In Madrid wächst der Druck auf Regierungschef Sánchez.
       
 (DIR) Dokumentarfilmer in Ceuta: „Wir wurden alleingelassen“
       
       Der Filmemacher Viktor Schimpf hat im August Migranten in Ceuta begleitet.
       Die taz hat ihn vom benachbarten Tanger aus telefonisch zu seinen
       Eindrücken befragt.
       
 (DIR) Nach dem Sturm auf die spanische Exklave: Die Vergessenen von Ceuta
       
       Rund drei Wochen nachdem Tausende Migranten nach Ceuta kamen, ist die Lage
       für sie katastrophal. Auch die Einwohner fühlen sich im Stich gelassen.
       
 (DIR) Streit zwischen Italien und Deutschland: Sündenböcke und Stinkstiefel
       
       Ministerpräsidentin Giorgia Meloni will keine Geflüchteten zurücknehmen.
       Das hat einen Grund: Ihr sitzt der Ultrarechte Roberto Vanacci im Nacken.
       
 (DIR) Die Wut von Marokkos Jugend: Den Frühling noch nicht aufgeben
       
       Casablanca, Marokkos größte Stadt, boomt. Doch viele junge Leute sind
       frustriert. Manche fliehen deshalb wie zuletzt nach Ceuta.
       
 (DIR) Ceuta und die Festung Europa: Mit freundlicher Unterstützung der Europäischen Union
       
       Nach Ceuta wurde vor allem darüber gesprochen, wie Marokko Migration
       instrumentalisierte. Nicht aber über die EU-Wirtschaftsinteressen, die dies
       ermöglichten.
       
 (DIR) Geflüchtete in Ceuta: Spanien plant temporäre Aufnahmeeinrichtungen
       
       Nach dem Massenansturm sind noch rund 1.800 Geflüchtete in der Exklave
       Ceuta. Die Regierung will sie von der Straße holen. 500 Mädchen sollen aufs
       Festland.
       
 (DIR) Migration nach Europa: Zweiter Ansturm auf Ceuta bleibt aus
       
       Marokkanische Sicherheitskräfte haben Hunderte Menschen an der Einreise in
       die spanische Exklave gehindert. In den sozialen Medien war dazu aufgerufen
       worden.
       
 (DIR) Migration nach Europa: Wer steckt hinter der Ceuta-Krise?
       
       Von Marokko aus passierten 72.000 Menschen die Grenze zu der spanischen
       Exklave. Wurden sie manipuliert, um Spaniens Premier Sánchez unter Druck zu
       setzen?
       
 (DIR) Von Ruhs bis Restle: Die üblichen Verdächtigungen
       
       Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist zu Ausgewogenheit verpflichtet. Wer
       das festhält, kann leichter analysieren, was gerade durcheinandergeht.
       
 (DIR) Flüchtlinge in Ceuta: Abschottung ist nie gut
       
       Aus der DDR kamen damals auch Flüchtlinge und wurden hier gut aufgenommen.
       Warum ist das bei heutigen Flüchtlingen anders, fragt sich unser Kolumnist.
       
 (DIR) Retourkutsche aus Spanien: Schlagabtausch zwischen Sánchez und Meloni
       
       Der Fall Ceuta bringt Rom gegen Madrid auf: Erst sollte Spanien raus aus
       der Schengen-Zone, jetzt kontert Spanien mit Grenzkontrollen für Italien.
       
 (DIR) Migration nach Ceuta: Sie wurden benutzt
       
       Weil Tausende in eine spanische Exklave durchbrachen, galt Spaniens Premier
       schnell als Buhmann der EU. Dabei schiebt er härter ab, als es Recht ist.
       
 (DIR) Fragen nach Ceuta: Die Grenzen der nächsten WM
       
       Marokko, Spanien und Portugal tragen die Männerfußball-WM 2030 aus. Werden
       afrikanische Fans ihre Teams in den europäischen Stadien supporten dürfen?
       
 (DIR) EU-Sondersitzung nach Ceuta: Erst Brandbrief, dann Versöhnung
       
       Bei einer Krisensitzung zum Fall Ceuta folgt die EU altbekannten Mustern:
       vage Formulierungen, Beschwichtigung und verbaler Aktionismus.
       
 (DIR) EU-Innenministerkonferenz nach Ceuta: Formal gerade so bestanden
       
       Hinter der Tragödie von Ceuta könnte ein hybrider Angriff auf die EU
       stecken. Erstmal hat die EU ihn abgewehrt, auf Kosten der Menschlichkeit.
       
 (DIR) Migration nach Ceuta: Madrid erhöht Zahl der Angekommenen auf 72.000
       
       Fast alle Migranten, die nach Ceuta geschwommen waren, sind wieder in
       Marokko. Die EU lobt Spaniens schnelle Reaktion, die Zahl der Todesopfer
       steigt.
       
 (DIR) EU nach Ceuta: Zur Freude der Antieuropäer
       
       Die Europäische Union ist nach den Ereignissen in Ceuta auf dem besten Weg,
       sich selbst zu schreddern. Europas rechter Rand reibt sich die Hände.
       
 (DIR) Nach dem Ansturm auf Ceuta: Die Illusion der Kontrolle
       
       Nach dem Ansturm auf Ceuta ringt die EU um Konsequenzen. Die Krise wirft
       neue Fragen zur Zusammenarbeit mit Marokko und anderen nordafrikanischen
       Staaten auf.
       
 (DIR) Migrant*innen in Ceuta: Entsetzen über Merz' Solidarität mit Meloni
       
       Im Migrationschaos von Ceuta sprang die Bundesregierung den rechten
       Kritiker*innen der spanischen Regierung bei. Der Unmut darüber wächst.
       
 (DIR) Migration nach Ceuta: Zum Grenzübertritt ermuntert
       
       Mehrere Zehntausend Menschen hatten am Donnerstag die Grenze zur spanischen
       Exklave Ceuta in Nordafrika überwunden. Was steckt dahinter?
       
 (DIR) Migration nach Ceuta: Gerüchte und außenpolitische Spielchen
       
       Wie kam es dazu, dass plötzlich 60.000 Flüchtende versuchten, über die
       Exklave Ceuta in die EU zu gelangen? Und welche Rolle spielte Marokko?
       
 (DIR) EU-Reaktion auf Ceuta: Alle gegen Spanien
       
       Nach der Ceuta-Krise gerät Pedro Sánchez unter Druck. EU-Staaten fordern
       eine härtere Migrationspolitik, Spaniens Rechte spricht von einer
       „Invasion“.
       
 (DIR) Migration nach Ceuta: Marokkanische NGO fordert Untersuchung
       
       Die marokkanische Menschenrechtsorganisation AMDH fordert, die Geschehnisse
       in Ceuta aufzuarbeiten. Sánchez und Klingbeil mahnen europäische
       Solidarität an.
       
 (DIR) Flucht nach Europa über Ceuta: Mächtige Feinde
       
       Sánchez ist der letzte Linke an der Spitze eines großen EU-Landes. Ging es
       den Mächtigen beim Massenansturm auf Ceuta eher um ihn als um die
       Flüchtenden?
       
 (DIR) Ansturm auf spanische Enklave Ceuta: EU-Innenminister tagen am Dienstag
       
       Nach dem Ansturm Zehntausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta
       herrscht Unruhe in der EU. Nun sollen die Innenminister die Lage erörtern.
       
 (DIR) Nach Ansturm auf spanische Exklave: Nahezu alle Migranten haben Ceuta wieder verlassen
       
       Mehr als 50.000 Menschen drängten nach Ceuta – jetzt sind laut spanischer
       Regierung fast alle zurück in Marokko. Die EU bewertet die Entwicklungen.
       
 (DIR) Migration nach Spanien: Sturm auf Ceuta
       
       Bis zu 49.000 Menschen, vielleicht mehr, sollen innerhalb von 24 Stunden
       nach Ceuta gekommen sein. Es ist die bislang größte Krise um die spanische
       Exklave.
       
 (DIR) Migration nach Spanien: Buhrufe und Beschimpfungen
       
       Angesichts der Flucht von Tausenden Menschen aus Marokko in die Exklave
       Ceuta zeigt Spaniens Premier Sánchez Härte. Die Rechte spart nicht mit
       Kritik.
       
 (DIR) Migration nach Spanien: Über 40.000 sollen Grenze überwunden haben
       
       Tausende Menschen aus Marokko sind in die spanische Exklave Ceuta gelangt.
       Italien fordert den Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum.
       
 (DIR) Geflüchtete im spanischen Ceuta: Gestrandet kurz vor Europa
       
       Sabah bereitet Suppe zu und stellt Hosen bereit. Ihr Haus steht
       Geflüchteten offen. Vor Monaten kamen Tausende von ihnen in die spanische
       Exklave Ceuta.
       
 (DIR) Marokko als Migrationspakt-Gastgeber: Selbsternannte Pioniere
       
       Marokko entwickelt sich zu einem wichtigen Akteur in der internationalen
       Migrations-Diplomatie. Allerdings mit zweifelhaften Methoden.
       
 (DIR) Spanische Exklave in Marokko: Hunderte stürmen Ceuta
       
       Mehr als 600 Geflüchtete sind gewaltsam nach Ceuta eingedrungen. Das Rote
       Kreuz musste danach 592 Migranten und 22 Polizisten ärztlich betreuen.
       
 (DIR) Migranten am Grenzzaun in Nordafrika: 400 klettern nach Ceuta
       
       In der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta haben rund 400 Migranten
       versucht, über den sechs Meter hohen Grenzzaun zu klettern. Sechs wurden
       verletzt.
       
 (DIR) Spanische Enklave Ceuta in Nordafrika: Flüchtlinge klettern über Zaun
       
       Mehr als 100 Menschen überraschten Sicherheitskräfte sowohl auf
       marokkanischer als auch auf spanischer Seite. Die Gruppe schaffte es so
       über den Zaun nach Ceuta.
       
 (DIR) Grenzzaun in Ceuta: Erneut erfolgreiche Flucht in die EU
       
       Rund 300 Migranten überwanden die sechs Meter hohe Absperrung in der
       spanischen Enklave. „Ich bin in Europa“, riefen die Geflüchteten nach ihrer
       Ankunft.
       
 (DIR) Widerstand gegen Grenzzaun in Ceuta: Hunderte flüchten in die EU
       
       Bis zu 500 Menschen haben es geschafft, den Grenzzaun in der spanischen
       Enklave zu überwinden. Einige Geflüchtete und Polizisten wurden dabei
       verletzt.
       
 (DIR) Spanische Exklave Ceuta: Grenzzäune erfüllen ihren Zweck
       
       An Silvester versuchten mehr als tausend Menschen, von Marokko auf
       spanischen Boden zu gelangen. Doch keiner der Zaunkletterer schaffte es auf
       die andere Seite.
       
 (DIR) Grenzübertritt an der spanischen Exklave: 400 Menschen erreichen Ceuta
       
       Mehr als 400 Menschen haben den Grenzzaun der spanischen Exklave Ceuta
       überwunden. Viele von ihnen wurden dabei verletzt und vom Roten Kreuz
       versorgt.