# taz.de -- Nachberichte
       
 (DIR) Wiedersehen in Dersau: Wenn sich ein Dorf verändert
       
       Ein Jahr lang fuhr taz Meinland durch die Republik, um ins Gespräch zu
       kommen. Einiges ist seitdem passiert. Ein Wiedersehen in Dersau.
       
 (DIR) Hallenser Hausprojekt: „Will ich's oder will ich's nicht?“
       
       In Halle ist die Zukunft des linken Hausprojektes „HaSi“ ungewiss. Was soll
       damit passieren?
       
 (DIR) Im Gespräch mit Bodo Ramelow: Heimat, (k)ein linkes Konzept
       
       Der erste linke Ministerpräsident Bodo Ramelow stellt sich den Fragen
       unserer taz-RedakteurInnen. Muss die Linke den Heimat-Begriff für sich
       beanspruchen?
       
 (DIR) Identitätssuche und Definitionsversuche: Typisch deutsch?
       
       Wie kann man „Deutsch sein“ definieren? Gibt es dafür überhaupt eine
       allgemeingültige Antwort? Junge Menschen von „kulturweit“ im Gespräch. 
       
 (DIR) Diskussion Antisemitismus in Berlin: Die abnormale Normalität
       
       Angriffe gegen Juden treten auch im weltoffenen Berlin auf: Wie soll die
       Stadtgesellschaft damit umgehen? 
       
 (DIR) Disput über Populismus: „Eine intellektuelle Einbahnstraße“
       
       Jeder spricht von „Populismus“ – und meint oftmals rechte Politik. Doch was
       heißt der Begriff tatsächlich? Eine Diskussion. 
       
 (DIR) Über das Stadtbild Hagens : Wandel als Zustand?
       
       Ein meinland-Gespräch mit den Bürger*innen Hagens über Gegenwart und
       Zukunft der Stadt.
       
 (DIR) Diskussion in Saarlouis: Wofür steht die SPD, Herr Maas?
       
       Im Gespräch mit Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) über soziale
       Gerechtigkeit und die Chancen seiner Partei.
       
 (DIR) Unterwegs in Braunschweig: Den Verkehr laufen lassen
       
       Carsharing, Fahrradwegausbau, kostenloser Nahverkehr – in Braunschweig
       diskutierte taz.meinland über Zukunftswege für die Stadtmobilität.
       
 (DIR) Fernab der Vollbeschäftigung: Eine Stadt auf sozialen Irrwegen
       
       Bremen ist bekannt für seine vier Stadtmusikanten, leider auch für die
       erste Geige beim Thema Arbeitslosigkeit.
       
 (DIR) Wohnpolitik in Delmenhorst: Grundversorgung? Fehlanzeige.
       
        Im Delmenhorster Wollepark leben rund 200 Menschen ohne Wasser und Gas.
       Die Bewohner*innen fühlen sich im Stich gelassen.
       
 (DIR) AfD in Bitterfeld: Im Osten nichts Neues
       
       In Bitterfeld-Wolfen gehört die AfD zum politischen Alltag. Viel wird ihr
       nicht entgegengesetzt.
       
 (DIR) Integration und bürokratische Hürden: Land unter: Servus Bayern?
       
       Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer*innen in Bayern fühlen sich von der Politik
       im Stich gelassen. In München sprach taz.meinland mit Betroffenen. 
       
 (DIR) Debatte: Atomausstieg: Wolkenmacher, Windräder, Wasser
       
       Wie lebt es sich mit dem Atomkraftwerk vor der Tür? taz.meinland hat in
       Ichenhausen nachgefragt.
       
 (DIR) Bürgerentscheid im Ländle: Äh ja, äh nein, ich mein'... Jein!
       
       Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus? In Nürtingen wurden die Chancen und
       Risiken direkter Demokratie auf kommunaler Ebene diskutiert. 
       
 (DIR) Landflucht aus dem Hinterland: Stadt, Land, Fluss: „Dat löppt“
       
       Verschlafene Provinz? Oberndorf an der Oste kämpft mit Landflucht und
       Mobilität – und zeigt zivilgesellschaftliches Engagement.
       
 (DIR) Diskussion über Gentrifizierung: Aus der Stadt gedrängt
       
       Wie in vielen Städten steigen auch in Münster die Mieten. Die Konsequenz:
       Verdrängung. Welche Lösungen gibt es?
       
 (DIR) Moscheebau in Monheim: Raus aus den Hinterhöfen
       
       Eigentlich ist in Monheim alles schon entschieden, und dennoch erhitzten
       sich die Gemüter einmal mehr am Runden Tisch von taz.meinland.
       
 (DIR) Digital Bauhaus Summit: Die Luftwurzeln von Weimar
       
       Unter dem Titel „Being modern“ lud der diesjährige Digital Bauhaus Summit
       ein, um über Modernität, die digitale Zukunft und LSD zu sprechen.
       
 (DIR) AfD-Sympathien eines Bürgermeisters: Schwäbische Suppe in braun?
       
       Auf der Schwäbischen Alb hegt ein Bürgermeister Freundschaften zur AfD. Nun
       regt sich Widerstand. Doch wie kommt wieder Farbe in die braune Suppe?
       
 (DIR) Rheinland-Pfalz gegen Baden-Württemberg: (K)eine Brücke schlagen
       
       Bauen oder nicht bauen? Eine Brücke sorgt für Streit: die badische Stadt
       Karlsruhe kämpft um eine gemeinsame Lösung. 
       
 (DIR) Wo die AfD ein Direktmandat holt: „Mannheim ist meinland“
       
       Ein Neonazi lässt sich beim türkischen Barbier die Glatze rasieren. Ein
       Beispiel für ein gelingendes Miteinander? 
       
 (DIR) Stromtrassen in Altdorf bei Nürnberg: „Es scheitert am politischen Willen“
       
       In Altdorf bei Nürnberg zeigt sich: Für die Energiewende reichen Berliner
       Beschlüsse alleine nicht aus. Sie muss regional und lokal ausgehandelt
       werden.
       
 (DIR) Gestaltungsraum in Arnstadt  : Heimatlicher Renovierungsbedarf
       
       Wie vermittelt man Lebensgefühl in tradierten Strukturen? Arnstadt kämpft
       um mehr Vitalität in den eigenen Reihen und wir waren dabei.
       
 (DIR) Diskussion zu Bekenntnisschulen: Der Taufschein entscheidet
       
       In Bonn ist ein Streit über Bekenntnisschulen entbrannt. Wie sehr, wurde
       auf der taz.meinland-Veranstaltung deutlich. 
       
 (DIR) Stadtentwicklung in Aachen: Ein Quartier im Umbruch
       
       Wie soll sich Aachen-Nord weiterentwickeln? Wie viel Gentrifizierung ist
       gut für das Viertel? taz.meinland fragte vor Ort nach.
       
 (DIR) taz-Gespräch mit Robert Habeck: Ist Grün noch sexy?
       
       In Rendsburg sprach taz.meinland mit dem Grünen-Politiker Robert Habeck
       über die Rolle der Grünen vor den Wahlen in Schleswig-Holstein.
       
 (DIR) Löhne im Umbruch: Definitionsversuche der Demokratie
       
       Demokratie ist ein abstrakter Begriff. Wie man ihn konkretisieren kann,
       wurde in Löhne, Ostwestfalen, diskutiert.
       
 (DIR) Diskussion in Wiesbaden: Viel Geld für nichts?
       
       In Wiesbaden diskutierten die Bundestagskandidaten über die Zukunft der
       Region und stellten ihre Ziele vor.
       
 (DIR) Gentrifizierung auf dem Land: Jenseits von Eden
       
       Holzkirchen im bayrischen Oberland gilt als Vorbildgemeinde. Doch steigende
       Mieten und zunehmender Verkehr sorgen für Probleme.
       
 (DIR) Widerstand gegen Verkehrsprojekt: Keine Autobahn für Hafenhooligans
       
       Eine neue Autobahn droht Moorburg zu teilen. Doch die BewohnerInnen halten
       zusammen und wehren sich.
       
 (DIR) Diskussion über Windräder: Der Himmel blinkt
       
       Ein Kampf gegen die Windräder? Wir waren in Albersdorf, um zu fragen:
       Welche Probleme haben die Bürger*innen mit der Windkraft?
       
 (DIR) Die Geburtsstation schließt: Das letzte Tölzer Kindl?
       
       Überall in Deutschland schließen Kreißsäle – auch in Bad Tölz. Wie sieht
       die Situation vor Ort aus? Kann es noch eine Lösung geben?
       
 (DIR) Jugendliche in Hannover: iPhone 6 und faule Pflaumen
       
       Was denken Jugendliche über die Gesellschaft? Wie gehen sie mit Rassismus
       um? Wir waren an einer Berufsschule in Hannover. 
       
 (DIR) Integration in Wuppertal: Zukunft einfordern
       
       Einkommen, Hautfarbe oder Bildungsschicht spielen in der Initiative
       "Chance! Wuppertal" keine Rolle. Aber wie kann Integration funktionieren?
       Und was sagt die Jugend dazu?
       
 (DIR) Inklusion im Saarland: Grundrecht statt Großzügigkeit 
       
       Menschen mit Behinderungen sollen an der Gesellschaft teilhaben, frei und
       unabhängig sein können. Doch wie kann Inklusion tatsächlich erreicht
       werden? 
       
 (DIR) US-Militärbasis in der Pfalz: Kein Synonym für Krieg
       
       Ramstein-Miesenbach: Hier sorgt eine US-Airbase für erhitzte Gemüter. Die
       taz fragte, welche Wünsche die BewohnerInnen haben?
       
 (DIR) Ein Dorf am Scheideweg: „Die Gefahr ist real. Sie ist da.”
       
       Leere Räume, keine Infrastruktur: taz.meinland diskutiert in Dersau über
       die Zukunft des Dorfes. 
       
 (DIR) Deutsche und Dänen: Keimzelle für Bewegung
       
       In Flensburg sorgt man sich um den Rechtsruck im Nachbarland. taz.meinland
       diskutierte mit den Menschen vor Ort.
       
 (DIR) Naturschutz vs. Tourismus: Woher der Wind weht
       
       In Husum wünschen sich die BürgerInnen mehr Mitbestimmung. taz.meinland lud
       zur Diskussion in den Speicher Husum ein.
       
 (DIR) Zukunftsort Crottendorf?: Hunger statt Sattheit
       
       Im Erzgebirge diskutierten Interessierte und Betroffene über die
       Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft ihrer Region.
       
 (DIR) Christoph Butterwegge im taz Café: Inklusion statt Offenheit?
       
       Im taz Café sprach Christoph Butterwegge über die anstehende Wahl, die
       Schere zwischen Arm und Reich und die Ziele unserer Gesellschaft. 
       
 (DIR) taz.meinland trifft Oskar Lafontaine: Ruhig Blut, Linke
       
       Er kam zu spät, aber das trübte die Sympathien des Publikums für den
       Saar-Linken Oskar Lafontaine kaum. Die populistisch gewürzte Rhetorik
       Lafontaines und Wagenknechts sorgte eher für Unmut.
       
 (DIR) Obdachlose am Rand der Gesellschaft: Mehr Empathie und Akzeptanz
       
       Vom Rand in die Mitte. Wir diskutierten im Warmen Otto in Berlin: Wie offen
       sollte eine Gesellschaft gegenüber Obdachlosen sein? 
       
 (DIR) Dorfsterben in Mecklenburg: Zwischen Erschöpfung und Euphorie
       
       Im Kloster in Rühn in Mecklenburg-Vorpommern kamen Menschen zusammen, die
       neue Konzepte für den ländlichen Raum entwerfen.
       
 (DIR) Braunkohleförderung in der Lausitz: Die Kohle im Dorf lassen?
       
       Die Fronten in der Lausitz sind verhärtet. Wir waren in Schleife und
       brachte erstmals allen Seiten an einen Tisch – und sie sprachen sogar
       miteinander.
       
 (DIR) Identitäre Radikale bedrohen Europa: Auf der Schwelle zum Faschismus
       
       „1925 dachten auch alle, ‚Mein Kampf‘ sei nicht ernst zu nehmen.“ Claus
       Leggewie über Gefahren von rechts. 
       
 (DIR) Lebensschützer, AfD und Abtreibung: Sorge um den Backlash
       
       Wie umgehen mit Radikalen, die das Recht sexueller Selbstbestimmung
       bekämpfen? Die taz diskutierte. 
       
 (DIR) Unruhe in Deutschland: Die offene Gesellschaft retten
       
       Was tun gegen gesellschaftliche Nervosität? taz diskutiert mit Anetta
       Kahane, Zefar Senocak und Harald Welzer. 
       
 (DIR) Debatte über völkische Siedler: Freiräume für rechte Ideologien
       
       Sie geben sich friedlich und erdverbunden, doch die völkischen Siedler sind
       stramme Nazis. taz.meinland diskutierte in Güstrow über Gegenmittel.
       
 (DIR) Wem gehört die Insel Rügen?: Ärger im Paradies
       
       Auf Rügen läuft ein erbitterter Disput um die touristische Aufwertung der
       Insel, den Umgang mit dem Nazi-Erbe und die Interessen der Bevölkerung.
       
 (DIR) Wiedersehen in Dersau: Wenn sich ein Dorf verändert
       
       Ein Jahr lang fuhr taz Meinland durch die Republik, um ins Gespräch zu
       kommen. Einiges ist seitdem passiert. Ein Wiedersehen in Dersau.
       
 (DIR) Hallenser Hausprojekt: „Will ich's oder will ich's nicht?“
       
       In Halle ist die Zukunft des linken Hausprojektes „HaSi“ ungewiss. Was soll
       damit passieren?
       
 (DIR) Im Gespräch mit Bodo Ramelow: Heimat, (k)ein linkes Konzept
       
       Der erste linke Ministerpräsident Bodo Ramelow stellt sich den Fragen
       unserer taz-RedakteurInnen. Muss die Linke den Heimat-Begriff für sich
       beanspruchen?
       
 (DIR) Identitätssuche und Definitionsversuche: Typisch deutsch?
       
       Wie kann man „Deutsch sein“ definieren? Gibt es dafür überhaupt eine
       allgemeingültige Antwort? Junge Menschen von „kulturweit“ im Gespräch. 
       
 (DIR) Diskussion Antisemitismus in Berlin: Die abnormale Normalität
       
       Angriffe gegen Juden treten auch im weltoffenen Berlin auf: Wie soll die
       Stadtgesellschaft damit umgehen? 
       
 (DIR) Disput über Populismus: „Eine intellektuelle Einbahnstraße“
       
       Jeder spricht von „Populismus“ – und meint oftmals rechte Politik. Doch was
       heißt der Begriff tatsächlich? Eine Diskussion. 
       
 (DIR) Über das Stadtbild Hagens : Wandel als Zustand?
       
       Ein meinland-Gespräch mit den Bürger*innen Hagens über Gegenwart und
       Zukunft der Stadt.
       
 (DIR) Diskussion in Saarlouis: Wofür steht die SPD, Herr Maas?
       
       Im Gespräch mit Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) über soziale
       Gerechtigkeit und die Chancen seiner Partei.
       
 (DIR) Unterwegs in Braunschweig: Den Verkehr laufen lassen
       
       Carsharing, Fahrradwegausbau, kostenloser Nahverkehr – in Braunschweig
       diskutierte taz.meinland über Zukunftswege für die Stadtmobilität.
       
 (DIR) Fernab der Vollbeschäftigung: Eine Stadt auf sozialen Irrwegen
       
       Bremen ist bekannt für seine vier Stadtmusikanten, leider auch für die
       erste Geige beim Thema Arbeitslosigkeit.
       
 (DIR) Wohnpolitik in Delmenhorst: Grundversorgung? Fehlanzeige.
       
        Im Delmenhorster Wollepark leben rund 200 Menschen ohne Wasser und Gas.
       Die Bewohner*innen fühlen sich im Stich gelassen.
       
 (DIR) AfD in Bitterfeld: Im Osten nichts Neues
       
       In Bitterfeld-Wolfen gehört die AfD zum politischen Alltag. Viel wird ihr
       nicht entgegengesetzt.
       
 (DIR) Integration und bürokratische Hürden: Land unter: Servus Bayern?
       
       Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer*innen in Bayern fühlen sich von der Politik
       im Stich gelassen. In München sprach taz.meinland mit Betroffenen. 
       
 (DIR) Debatte: Atomausstieg: Wolkenmacher, Windräder, Wasser
       
       Wie lebt es sich mit dem Atomkraftwerk vor der Tür? taz.meinland hat in
       Ichenhausen nachgefragt.
       
 (DIR) Bürgerentscheid im Ländle: Äh ja, äh nein, ich mein'... Jein!
       
       Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus? In Nürtingen wurden die Chancen und
       Risiken direkter Demokratie auf kommunaler Ebene diskutiert. 
       
 (DIR) Landflucht aus dem Hinterland: Stadt, Land, Fluss: „Dat löppt“
       
       Verschlafene Provinz? Oberndorf an der Oste kämpft mit Landflucht und
       Mobilität – und zeigt zivilgesellschaftliches Engagement.
       
 (DIR) Diskussion über Gentrifizierung: Aus der Stadt gedrängt
       
       Wie in vielen Städten steigen auch in Münster die Mieten. Die Konsequenz:
       Verdrängung. Welche Lösungen gibt es?
       
 (DIR) Moscheebau in Monheim: Raus aus den Hinterhöfen
       
       Eigentlich ist in Monheim alles schon entschieden, und dennoch erhitzten
       sich die Gemüter einmal mehr am Runden Tisch von taz.meinland.
       
 (DIR) Digital Bauhaus Summit: Die Luftwurzeln von Weimar
       
       Unter dem Titel „Being modern“ lud der diesjährige Digital Bauhaus Summit
       ein, um über Modernität, die digitale Zukunft und LSD zu sprechen.
       
 (DIR) AfD-Sympathien eines Bürgermeisters: Schwäbische Suppe in braun?
       
       Auf der Schwäbischen Alb hegt ein Bürgermeister Freundschaften zur AfD. Nun
       regt sich Widerstand. Doch wie kommt wieder Farbe in die braune Suppe?
       
 (DIR) Rheinland-Pfalz gegen Baden-Württemberg: (K)eine Brücke schlagen
       
       Bauen oder nicht bauen? Eine Brücke sorgt für Streit: die badische Stadt
       Karlsruhe kämpft um eine gemeinsame Lösung. 
       
 (DIR) Wo die AfD ein Direktmandat holt: „Mannheim ist meinland“
       
       Ein Neonazi lässt sich beim türkischen Barbier die Glatze rasieren. Ein
       Beispiel für ein gelingendes Miteinander? 
       
 (DIR) Stromtrassen in Altdorf bei Nürnberg: „Es scheitert am politischen Willen“
       
       In Altdorf bei Nürnberg zeigt sich: Für die Energiewende reichen Berliner
       Beschlüsse alleine nicht aus. Sie muss regional und lokal ausgehandelt
       werden.
       
 (DIR) Gestaltungsraum in Arnstadt  : Heimatlicher Renovierungsbedarf
       
       Wie vermittelt man Lebensgefühl in tradierten Strukturen? Arnstadt kämpft
       um mehr Vitalität in den eigenen Reihen und wir waren dabei.
       
 (DIR) Diskussion zu Bekenntnisschulen: Der Taufschein entscheidet
       
       In Bonn ist ein Streit über Bekenntnisschulen entbrannt. Wie sehr, wurde
       auf der taz.meinland-Veranstaltung deutlich. 
       
 (DIR) Stadtentwicklung in Aachen: Ein Quartier im Umbruch
       
       Wie soll sich Aachen-Nord weiterentwickeln? Wie viel Gentrifizierung ist
       gut für das Viertel? taz.meinland fragte vor Ort nach.
       
 (DIR) taz-Gespräch mit Robert Habeck: Ist Grün noch sexy?
       
       In Rendsburg sprach taz.meinland mit dem Grünen-Politiker Robert Habeck
       über die Rolle der Grünen vor den Wahlen in Schleswig-Holstein.
       
 (DIR) Löhne im Umbruch: Definitionsversuche der Demokratie
       
       Demokratie ist ein abstrakter Begriff. Wie man ihn konkretisieren kann,
       wurde in Löhne, Ostwestfalen, diskutiert.
       
 (DIR) Diskussion in Wiesbaden: Viel Geld für nichts?
       
       In Wiesbaden diskutierten die Bundestagskandidaten über die Zukunft der
       Region und stellten ihre Ziele vor.
       
 (DIR) Gentrifizierung auf dem Land: Jenseits von Eden
       
       Holzkirchen im bayrischen Oberland gilt als Vorbildgemeinde. Doch steigende
       Mieten und zunehmender Verkehr sorgen für Probleme.
       
 (DIR) Widerstand gegen Verkehrsprojekt: Keine Autobahn für Hafenhooligans
       
       Eine neue Autobahn droht Moorburg zu teilen. Doch die BewohnerInnen halten
       zusammen und wehren sich.
       
 (DIR) Diskussion über Windräder: Der Himmel blinkt
       
       Ein Kampf gegen die Windräder? Wir waren in Albersdorf, um zu fragen:
       Welche Probleme haben die Bürger*innen mit der Windkraft?
       
 (DIR) Die Geburtsstation schließt: Das letzte Tölzer Kindl?
       
       Überall in Deutschland schließen Kreißsäle – auch in Bad Tölz. Wie sieht
       die Situation vor Ort aus? Kann es noch eine Lösung geben?
       
 (DIR) Jugendliche in Hannover: iPhone 6 und faule Pflaumen
       
       Was denken Jugendliche über die Gesellschaft? Wie gehen sie mit Rassismus
       um? Wir waren an einer Berufsschule in Hannover. 
       
 (DIR) Integration in Wuppertal: Zukunft einfordern
       
       Einkommen, Hautfarbe oder Bildungsschicht spielen in der Initiative
       "Chance! Wuppertal" keine Rolle. Aber wie kann Integration funktionieren?
       Und was sagt die Jugend dazu?
       
 (DIR) Inklusion im Saarland: Grundrecht statt Großzügigkeit 
       
       Menschen mit Behinderungen sollen an der Gesellschaft teilhaben, frei und
       unabhängig sein können. Doch wie kann Inklusion tatsächlich erreicht
       werden? 
       
 (DIR) US-Militärbasis in der Pfalz: Kein Synonym für Krieg
       
       Ramstein-Miesenbach: Hier sorgt eine US-Airbase für erhitzte Gemüter. Die
       taz fragte, welche Wünsche die BewohnerInnen haben?
       
 (DIR) Ein Dorf am Scheideweg: „Die Gefahr ist real. Sie ist da.”
       
       Leere Räume, keine Infrastruktur: taz.meinland diskutiert in Dersau über
       die Zukunft des Dorfes. 
       
 (DIR) Deutsche und Dänen: Keimzelle für Bewegung
       
       In Flensburg sorgt man sich um den Rechtsruck im Nachbarland. taz.meinland
       diskutierte mit den Menschen vor Ort.
       
 (DIR) Naturschutz vs. Tourismus: Woher der Wind weht
       
       In Husum wünschen sich die BürgerInnen mehr Mitbestimmung. taz.meinland lud
       zur Diskussion in den Speicher Husum ein.
       
 (DIR) Zukunftsort Crottendorf?: Hunger statt Sattheit
       
       Im Erzgebirge diskutierten Interessierte und Betroffene über die
       Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft ihrer Region.
       
 (DIR) Christoph Butterwegge im taz Café: Inklusion statt Offenheit?
       
       Im taz Café sprach Christoph Butterwegge über die anstehende Wahl, die
       Schere zwischen Arm und Reich und die Ziele unserer Gesellschaft. 
       
 (DIR) taz.meinland trifft Oskar Lafontaine: Ruhig Blut, Linke
       
       Er kam zu spät, aber das trübte die Sympathien des Publikums für den
       Saar-Linken Oskar Lafontaine kaum. Die populistisch gewürzte Rhetorik
       Lafontaines und Wagenknechts sorgte eher für Unmut.
       
 (DIR) Obdachlose am Rand der Gesellschaft: Mehr Empathie und Akzeptanz
       
       Vom Rand in die Mitte. Wir diskutierten im Warmen Otto in Berlin: Wie offen
       sollte eine Gesellschaft gegenüber Obdachlosen sein? 
       
 (DIR) Dorfsterben in Mecklenburg: Zwischen Erschöpfung und Euphorie
       
       Im Kloster in Rühn in Mecklenburg-Vorpommern kamen Menschen zusammen, die
       neue Konzepte für den ländlichen Raum entwerfen.
       
 (DIR) Braunkohleförderung in der Lausitz: Die Kohle im Dorf lassen?
       
       Die Fronten in der Lausitz sind verhärtet. Wir waren in Schleife und
       brachte erstmals allen Seiten an einen Tisch – und sie sprachen sogar
       miteinander.
       
 (DIR) Identitäre Radikale bedrohen Europa: Auf der Schwelle zum Faschismus
       
       „1925 dachten auch alle, ‚Mein Kampf‘ sei nicht ernst zu nehmen.“ Claus
       Leggewie über Gefahren von rechts. 
       
 (DIR) Lebensschützer, AfD und Abtreibung: Sorge um den Backlash
       
       Wie umgehen mit Radikalen, die das Recht sexueller Selbstbestimmung
       bekämpfen? Die taz diskutierte. 
       
 (DIR) Unruhe in Deutschland: Die offene Gesellschaft retten
       
       Was tun gegen gesellschaftliche Nervosität? taz diskutiert mit Anetta
       Kahane, Zefar Senocak und Harald Welzer. 
       
 (DIR) Debatte über völkische Siedler: Freiräume für rechte Ideologien
       
       Sie geben sich friedlich und erdverbunden, doch die völkischen Siedler sind
       stramme Nazis. taz.meinland diskutierte in Güstrow über Gegenmittel.
       
 (DIR) Wem gehört die Insel Rügen?: Ärger im Paradies
       
       Auf Rügen läuft ein erbitterter Disput um die touristische Aufwertung der
       Insel, den Umgang mit dem Nazi-Erbe und die Interessen der Bevölkerung.