# taz.de -- Wirtschaft
       
 (DIR) Technikforschung: Was humanoide Roboter heute können
       
       Tech-Konzerne pumpen Milliarden in humanoide Roboter, Fachleute erwarten
       eine große Zukunft. Doch erst müssen sie lernen, Unterhosen zu falten.
       
 (DIR) Stagnation der deutschen Wirtschaft: Die Wirtschaft geht baden, wir auch
       
       Das Wachstum der deutschen Wirtschaft stirbt allmählich ab. Grund zur
       Panik? Nicht unbedingt, meint unser Autor.
       
 (DIR) Ulrike Herrmann über Krieg und Ökonomie: „Europa muss fähig sein, sich allein zu verteidigen“
       
       Die Wirtschaft ist ein unterbelichteter Faktor im Krieg, sagt
       taz-Redakteurin und Buchautorin Ulrike Herrmann. Sie plädiert für
       Aufrüstung.
       
 (DIR) Trumps neuer Zoll-Schlag gegen die EU: Zollerhöhung als Druckmittel
       
       US-Präsident Trump kündigt Zölle von 25 Prozent auf Autos und Lkws aus der
       EU an. Der Grund: Laut Trump halte sich die EU nicht an Handelsdeals.
       
 (DIR) Konjunktur in Deutschland: Wirtschaft wächst trotz Irankrieg
       
       Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal um 0,3 Prozent gewachsen.
       Auch die europäische Wirtschaft kommt eventuell um eine Rezession herum.
       
 (DIR) Arbeitsmarkt: IAB-Forscher sehen schwächsten Ausblick seit Corona
       
       Der Irankrieg verhagelt die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Laut
       Arbeitsmarktforschern belastet der Ölpreisschock die Beschäftigungschancen.
       
 (DIR) Iran und Russland: Isolation schweißt zusammen
       
       Irans Außenminister Araghchi trifft in St. Petersburg Russlands Präsident
       Putin. Die beiden stark sanktionierten Staaten klammern sich wirtschaftlich
       aneinander.
       
 (DIR) Ungarn vor der Wahl: Vom Gulasch-Kommunismus zur Kleptokratie
       
       Misswirtschaft, Korruption und der Kampf gegen die EU haben das einstige
       Musterland zum Sorgenkind gemacht. Dazu kommen Umweltskandale – und das ist
       noch nicht alles.
       
 (DIR) Deutsche Wirtschaft in der Krise: Die Regierung muss gegensteuern – und hat drei Optionen
       
       Die hohen Ölpreise als Resultat aus dem Irankrieg belasten die Wirtschaft.
       Der fairste und günstigste Weg: Regelsätze der Grundsicherung erhöhen.
       
 (DIR) Syrien: Wie deutsche Unternehmen vom Wiederaufbau profitieren wollen
       
       Die deutsche Wirtschaft hofft auf gute Geschäfte in Syrien. Doch
       Unternehmen aus anderen Ländern sind bereits deutlich schneller.
       
 (DIR) Reaktionen auf den Koalitionsvertrag: Zwischen Licht und Schatten
       
       Stimmen aus der Wirtschaft äußern sich gemischt zu den Plänen der künftigen
       brandenburgischen Bündnispartner. Die IHK vermisst im Vertrag die Expo.
       
 (DIR) Rede des argentinischen Präsidenten: Milei schürt Polarisierung
       
       Der libertäre Präsident Argentiniens sichert sich seine Wiederwahl, indem
       er Mehrheiten organisiert. Unterstützt wird er auch vom US-Präsidenten.
       
 (DIR) Metropolenregion Berlin-Brandenburg: Kaum Besserung in Sicht, aber Hoffnung auf Expo 2035
       
       Vier Industrie- und Handelskammern der Region präsentieren ein wenig
       ermutigendes Bild zu Stimmung und Lage bei ihren Mitgliedsunternehmen.
       
 (DIR) Ukrainische Wirtschaft: Der europäische Tigerstaat
       
       Der russische Angriffskrieg zerstört gezielt die Infrastruktur der Ukraine.
       Minister und Ökonominnen setzen auf das Prinzip Hoffnung. Vor allem der
       Rüstungssektor soll die Wirtschaft beflügeln.
       
 (DIR) Unternehmen und Artensterben: Denn sie wissen nicht so genau, was sie tun
       
       Der neue Bericht des Weltbiodiversitätsrats schaut auf die Wirtschaft.
       Demnach ignorieren Unternehmen oft ihren Einfluss auf die biologische
       Vielfalt.
       
 (DIR) Artenvielfalt und Unternehmen: Vogelzählen als Geschäftsmodell
       
       Wissenschaftler arbeiten intensiv an besseren Methoden, um Biodiversität zu
       messen. Daraus entstehen erste Geschäftsmodelle für Start-ups.
       
 (DIR) Chinesisch-russische Beziehungen: Warme Töne mit kaltem Kalkül
       
       Peking hält Putins Kriegsindustrie am Laufen, beliefert aber auch die
       Ukraine mit Drohnen. Dahinter stehen nicht nur kommerzielle Interessen.
       
 (DIR) IG Metall: Gewerkschaft droht mit gefüllter Streikkasse
       
       Die schwache Konjunktur macht nicht vor Deutschlands größter
       Einzelgewerkschaft halt: Die IG Metall verliert Mitglieder, gibt sich aber
       kämpferisch.
       
 (DIR) Rede von Friedrich Merz in Davos: Der große Stutenkerl und die Weltordnung
       
       Nach dem US-Präsidenten hält Bundeskanzler Friedrich Merz beim
       Weltwirtschaftsforum eine Rede. Leider ähneln sich die beiden Reden viel zu
       sehr.
       
 (DIR) CDU-Wirtschaftspapier: Vorrang für Deregulierung
       
       Der CDU-Vorstand hat ein Maßnahmenpaket für die Wirtschaft verabschiedet.
       Die Forderungen gehen über den Koalitionsvertrag von Schwarz-Rot hinaus.
       
 (DIR) Vor Start des Weltwirtschaftsforums: Davos beschwört den Geist des Dialogs
       
       Im Risiko-Bericht des Weltwirtschaftsforums stehen die Sorgen um Krieg und
       ökonomische Konflikte ganz oben. Das Klima-Thema rückt etwas nach hinten.
       
 (DIR) UVB-Studie zum Wohnungsbau: „Das wird das bedeutendste Thema für die Wahl sein“
       
       Der Wirtschaftsverbandschef Alexander Schirp hält 100.000 zusätzliche
       Wohnungen für möglich.
       
 (DIR) Wirtschaftliche Erholung gefährdet: Sozialstaatsdebatte bremst Wachstum
       
       Die Regierung konterkariert ihre Impulse für einen Aufschwung, sagt der
       Ökonom Sebastian Dullien. Sie verunsichere die Bürger und hemme die
       Nachfrage.
       
 (DIR) Ex-Wirtschaftsweiser zur Konjunktur: „Die viel kritisierte Bürokratie ist nicht schuld“
       
       In der klassischen Industrie sind die Unternehmen gut aufgestellt, aber den
       Anschluss an die Zukunftsbranchen haben sie verpasst, sagt Ökonom Bofinger.
       
 (DIR) Russische Öl-Einnahmen: Die Preise fallen unter die Schmerzgrenze
       
       Russland bekommt die Folgen der westlichen Sanktionen inzwischen hart zu
       spüren. Doch ein wirtschaftlicher Kollaps ist noch nicht in Sicht.
       
 (DIR) Neujahrsansprache des Bundeskanzlers: Kein Wort über die wirtschaftlichen Sorgen der Bürger
       
       Bundeskanzler Friedrich Merz redet in seiner Neujahrsansprache viel über
       Wirtschaft. Er kündigt „grundlegende Reformen“ an. Das ist eine Drohung.
       
 (DIR) Deutschlands Wirtschaftskrise: Wirtschaftsweiser gegen schnellere Steuersenkung für Firmen
       
       Um die Wirtschaft anzukurbeln, fordern manche, die Körperschaftsteuer
       schneller zu senken und Feiertage zu streichen. Der Ökonom Truger lehnt
       beides ab.
       
 (DIR) Proteste in Iran: Wenn der Basar streikt
       
       Inflation und Währungsverfall setzen der iranischen Wirtschaft massiv zu.
       Mit den Streiks in den Basaren gerät das Regime erneut unter Druck.
       
 (DIR) Preise für Edelmetalle steigen weiter: Goldenes Warnsignal
       
       Wer Gold besitzt, darf sich freuen – die Wirtschaft eher nicht. Die
       steigenden Preise für das Edelmetall sind Indikator für pessimistische
       Anleger.
       
 (DIR) Einfluss von Lobbyisten: Es braucht klare Schranken
       
       Lobbygruppen wissen genau, wie sie sich einen Weg in die Politik bahnen
       können. Dagegen braucht es ein Bewusstsein und institutionelle Schranken.
       
 (DIR) Weniger Azubi-Stellen: Nahles warnt vor falscher Richtung
       
       Angesichts der Konjunkturschwäche sparen Unternehmen an den
       Ausbildungsplätzen. Das könnte nicht nur Folgen für die jungen Leute haben.
       
 (DIR) BDI-Kritik an der Wirtschaftspolitik: Hört auf zu jammern
       
       BDI-Chef Leibinger redet die deutsche Wirtschaftslage schlechter, als sie
       ist. Dieses Gejammere ist unangemessen und schwächt den Zusammenhalt.
       
 (DIR) Schlechte Wirtschaftslage: Industrie rügt Regierung
       
       BDI-Chef Leibinger sieht die deutsche Industrie „im freien Fall“. Er wirft
       der Bundesregierung vor, darauf nicht entschlossen genug zu reagieren.
       
 (DIR) Ostermontag abschaffen?: Ohne wirklichen Nutzen
       
       Eine bekannte Unternehmerin will den Ostermontag abschaffen – eine alte
       Forderung. Doch Feiertage sind nicht das Problem, sondern mangelnde
       Innovation.
       
 (DIR) Kampfansage gegen Klimaschutz: Die DIHK will das deutsche Klimaziel kippen
       
       Die Dachorganisation der deutschen Industrie- und Handelskammern fordert
       die Abkehr von der bisherigen Klimapolitik. Grüne kritisieren das scharf.
       
 (DIR) Wirtschaftsstandort Deutschland: Unternehmen verlagern Zehntausende Jobs ins Ausland
       
       Niedrigere Kosten, Fachkräftemangel, attraktive Märkte: Deutsche Firmen
       zieht es ins Ausland. Allerdings entstanden auch zahlreiche Jobs im Inland.
       
 (DIR) Folge der hohen US-Zölle: Chinesische Firmen drücken Waren auf den deutschen Markt
       
       Hohe Zölle erschweren Exporte aus China in die USA. Viele Waren werden zu
       Niedrigpreisen nach Deutschland umgeleitet, zeigt eine Studie.
       
 (DIR) Treffen des Koalitionsausschusses: Günstige Energie und billige Flüge
       
       Die Koalition einigt sich auf einen Industriestrompreis von 5 Cent. Auch
       die Ticketsteuer wird gesenkt. Das soll für Wachstum sorgen.
       
 (DIR) Lieferkettengesetz light: Auch ökonomisch daneben
       
       Die Konservativen im EU-Parlament entkernen das Lieferkettengesetz. Das
       untergräbt Menschenrechte und richtet wirtschaftlichen Schaden an.
       
 (DIR) Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen: Regierung verkleckert Sondervermögen
       
       Die Ökonom:innen kritisieren, dass zu wenig Geld aus dem
       Infrastrukturfonds in zusätzliche Investitionen fließt. Das schade der
       Konjunktur.
       
 (DIR) Sozialere Grunderwerbssteuer: Wie das Reihenhäuschen bezahlbar wird – und die Villa teurer
       
       Während Familien ihr Erspartes an den Staat überweisen, sparen Investoren
       Millionen. Freibeträge und progressive Steuer könnten das Spiel beenden.
       
 (DIR) Unternehmen wollen Stellen abbauen: Merz, der Job-Zerstörer
       
       Auch in der Wirtschaft ist angekommen, dass der Kanzler mehr verspricht,
       als er einhält. Und reagiert auf die fehlende Planbarkeit entsprechend.
       
 (DIR) Studie zu Infrastruktur: Standort Deutschland bröckelt
       
       Schlechte Straßen, kaputte Schienen. 84 Prozent der Firmen leiden unter
       maroder Infrastruktur. Sie sehen ihre Geschäfte dadurch beeinträchtigt.
       
 (DIR) Stichwahl in Bolivien: Der Neue muss die Krise lösen
       
       Mit der Stichwahl endet eine jahrzehntelange Ära linker Regierungen. Der
       neue Staatschef Paz Pereira muss das Land einen und die Wirtschaft
       ankurbeln.
       
 (DIR) Chef tritt auf Kostenbremse: Nestlé streicht 16.000 Stellen
       
       Die Quartalszahlen zeigen: Das Unternehmen ist auf Kurs zu den
       Jahreszielen. Trotzdem sollen Tausende Jobs wegfallen. Woran liegt das?
       
 (DIR) Arbeitsmarktprognose: Keine Trendwende in Sicht
       
       Der deutsche Arbeitsmarkt kämpft gegen die schwache Konjunktur. Nächstes
       Jahr soll die Arbeitslosigkeit insgesamt leicht sinken – aber nicht im
       Osten.
       
 (DIR) Prognose der Bundesregierung: Wirtschaftsministerium erwartet mehr Wachstum
       
       Das Wirtschaftsministerium hat seine Prognose nach oben korrigiert. Für
       2025 wird nun ein kleines Wachstum erwartet, für 2026 ein Anstieg von 1,3
       Prozent.
       
 (DIR) Debatte um Ausbildungsplatzumlage: Wirtschaft kritisiert Gesetzesentwurf
       
       Zu viel Bürokratie, keine neuen Ausbildungsplätze: Berliner
       Wirtschaftsverbände schießen vor der ersten Lesung gegen die
       Ausbildungsplatzumlage.
       
 (DIR) Ex-FDP-Chef will in Wirtschaft wechseln: New Step für Christian Lindner
       
       Ex-Bundesfinanzminister Lindner will unter anderem für das Jobportal
       Stepstone tätig werden. Am Mittwoch will das Bundeskabinett darüber
       entscheiden.
       
 (DIR) Haushaltsplanung in Russland: Die russische Bevölkerung soll für Putins Krieg zahlen
       
       Um die hohen Kriegskosten zu bewältigen, will Russland zukünftig die
       Mehrwertsteuer erhöhen und die Unternehmensteuer ausweiten – auf kleine
       Betriebe.