# taz.de -- Berliner Galerien
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Die Begegnung von Original und Bild
       
       Das Bode-Museum setzt sich mit den fotografischen Beständen seiner
       Skulpturensammlung auseinander. Es geht um Verschiebung und Interpretation.
       
 (DIR) Kunst der Woche: Irgendetwas stört die Idylle
       
       Bei Société lädt Kaspar Müller zu seiner Art von Kunsthandwerkmarkt. Bei
       Kunstpunkt untersucht eine Gruppenausstellung das Zusammenleben der
       Spezies.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Die Stadt der Männer
       
       Ein neues Berliner Festival handelt vom künstlerischen Medium Fotobuch und
       NÄNZI tanzt, kämpft und triumphiert beim Verein Berliner Künstlerinnen
       1867.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Blutrotes Herz und herzliches Wort gehen ineinander über
       
       Um Liebe von der Metaphysik bis zum Körper geht es in den Zeichnungen
       vierer Künstlerinnen bei Mountains wie auch bei Mooni Perry im Kunst Raum
       Mitte.
       
 (DIR) Kunst der Woche: Der Bois d’Arc und die Tränenfänger
       
       Von der Osage Orange bis zur abgewaschenen Tinte: Zwei Berliner
       Ausstellungen verbinden Kolonialgeschichte, indigenes Wissen und persische
       Literatur.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Inneres und Äußerlichkeiten
       
       Eine intime Ausstellung bei Between Bridges versammelt Werke von Jochen
       Klein. Ebenfalls in Kreuzberg: die Schau „Inscape“ bei Kraupa Tuscany
       Zeidler.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Ein zukunftsweisender Irrtum
       
       Linien, Kurven und Bewegungen in der Fotografie sind in der Galerie
       Springer zu sehen. Farbe, Punkt für Punkt nebeneinandergesetzt, im Museum
       Barberini.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Vielleicht beginnt man mit dem Phallus
       
       Bei Scherben geht es um Bild und Fetisch des Tätowierkünstlers Albrecht
       Becker, in der Galerie im Turm destilliert Daphne Schüttkemper Körper aus
       Häusern.
       
 (DIR) Kunst der Woche: Die Wirklichkeit im Foto neu erfunden
       
       Die Architekturfotografien von Maximilian Meise eröffnen neue Realitäten.
       Neues ist auch im Skulpturenpark Schlossgut Schwante zu entdecken.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Schönheit und Geduld
       
       Zwei aktuelle Ausstellungen kombinieren Fotografien und Gemälde. Gegen die
       Hundertstelsekunden der Kamera stehen die langen Stunden der Malerei.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Vor- und Nachbilder
       
       Appropriation Art bei Rainer Wölzl im Käthe-Kollwitz-Museum und Sophie
       Horvath und Ulla Hahn in der Zwitschermaschine.
       
 (DIR) Kunst der Woche: Die Konturen sind brüchig
       
       In Diana Cepleanus Malerei scheinen sich Objekte langsam aufzulösen. Bei
       Renata Lucas, Shilpa Gupta und Haegue Yang werden Alltagsgegenstände zum
       Material.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Die anarchische Verselbstständigung der Form
       
       Man kann keinem Bild trauen, ob es nun von Anna & Bernhard Blume und
       Tatjana Danneberg ist oder zu Brook Hsus Aufbereitung eines modernen
       Klassikers gehört.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Der Alltag in Bildteppich und Rollenspiel
       
       Ingrid Wiener bei Barbara Wien zeigt große Textilkunst. Klemm's Berlin
       macht uns derweil mit frühen Videoarbeiten von Juan Pablo Echeverri
       bekannt.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Alles überlagert sich
       
       Farkhondeh Shahroudi und Gülbin Ünlü stellen erstmals bei Barbara Thumm
       aus. Bei Carlier Gebauer zeigt Nida Sinnokret Skulpturen aus Fundstücken
       aus Palästina.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Das Stadtbild der Töchter
       
       Bei Künstlerinnen geht es gerade viel um die Zumutungen der patriarchal
       geprägten Stadt, die spielerisch-subversiv aufgearbeitet werden.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Das funktionslose Ding
       
       Ob mit Fett auf Glas oder Öl auf Leinwand: Im Projektraum „schon“ wie auch
       bei Vivian Zhang in der Galerie Max Hetzler geht es um den Shift zur
       Abstraktion.
       
 (DIR) Kunst der Woche: Urlaub mit Partygirls
       
       Die St. Mattäus Stiftung zeigt Andrés Galeanos Himmelsstudien, MK Kaehne
       interessiert in der Gruppenausstellung von CRS.Art im Bikini am Zoo.
       
 (DIR) Neunutzung der Berliner Galerie Nord: Mit Badelatschen gen Himmel
       
       Nach Beendigung der Partnerschaft mit dem Kunstverein Tiergarten zeigt die
       Galerie Nord eine erste Ausstellung. Sie wirkt unausgegoren.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Dem südlichen Berlin auf der Spur
       
       Die Fotografin Michaela Booth bringt „unterbelichtete“ Orte ans Licht. Mit
       „Malwut“ geht es im Brandenburgischen Kunstverein Potsdam zu.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Wenn nur Make-up und Frisuren Musen definieren
       
       Die Neue Nationalgalerie zeigt Werke des 1957 gestorbenen Bildhauers
       Constantin Brancusi. Zu sehen sind unrealistische Porträts, von denen sich
       die Kunstwelt einst irritiert zeigte.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Weg mit den Gefühlen
       
       Neu in Charlottenburg ist die Galerie Müller Contemporary mit Fokus auf
       Kunst aus Osteuropa. Bei Esther Schipper stellt Thomias Radin Malerei und
       Objekte aus.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Ich, das Wurzelgemüse
       
       Was zeigt ein Porträt? Anna Oppermann, Loretta Fahrenholz und Tishan Hsu
       spielen in Max Mayers Galerie mit Körper, Wahrnehmung und Täuschungen.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Neuer botanischer Realismus
       
       Metallpflanzen, die nie verwelken, und schwarze Leinwände, die vom Licht
       leben: Zwei Ausstellungen über Material, Form und Wahrnehmung.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Stimmen und Zungen
       
       In der Galerie Levy präsentiert frühe Arbeiten von Katalin Ladik, bei BQ
       zeigt Bojan Sarcevic das Bedrohliche in Struktur und Form.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Mit dokumentarischer Präzision
       
       Die Fotos von Joel Sternfeld zeigen die Melancholie der US-amerikanischen
       Landschaft. Eine ähnliche Qualität haben Klaus Walters DDR-Stadtrandszenen.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Surreal, hyperreal, total real
       
       Karl Holmqvist geht in der Galerie Neu zurück zum Undergroundfilm von Maya
       Deren, und Johannes Büttner dokumentiert im Kunst Raum Mitte einen irren
       Kryptostaat.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Entzug mit Champagner
       
       Zwei sehenswerte Ausstellungen in Schöneberg beschäftigen sich mit Mental
       Health. Es geht um Heilanstalten des 19. und um Psychiatrie des 20.
       Jahrhunderts.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Im dritten Raum
       
       Die Installation „Zwischen Tür und Zukunft“ macht Zukunftsvisionen sichtbar
       – und reimaginiert Zugehörigkeit für Menschen, die Rassismus erleben.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Der Körper zwischen Hütten und Plattenbau
       
       Beverly Buchanan lässt Architekturen verwittern. Sven Johne denkt über den
       militarisierten Körper nach – und Trey Abdella wird winterwütend.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Die Maschinen und wir
       
       Trisha Baga und Seth Price lassen bei Société und Isabella Bortolozzi
       Analoges und Dialoges überlagern. Die Ausstellungen laufen noch bis Mitte
       Januar.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Lebendige Linien
       
       Einige Linien ziehen sich durch ein Kunstjahr. Andere Linien durch ein
       ganzes Leben. Im Museum Reinickendorf wird die Linie derweil neu
       imaginiert.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Das Gefühl einer alten Bekanntschaft
       
       Farben, Materialien, Utensilien: Zum Jahresende fühlt sich alles retro an –
       etwa „HipHop“ von Jac Leirner oder die Wachsmalereien von Nikolas
       Gambaroff.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Malerei, die für sich spricht
       
       Bei Meyer Riegger verwandelt Miriam Cahn Leinwände in Textkörper. Bei Max
       Hetzler erweitert Janaina Tschäpe ihre Bilder mit poetischen Titeln.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Nahaufnahmen des Kleinen
       
       Zwei Ausstellungen widmen sich Werken, die im Kleinen große Geschichten
       erzählen – von Google-Street-View-Fragmenten bis zu ukrainischen
       Tarnnetzen.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Skulpturen aus blauschimmerndem Paillettenstretch
       
       Die Künstlerin Bettina Allamoda zeigt in der Galerie Zwinger derzeit
       „Neustürzende Einbauten“. Sie setzt damit ihre künstlerischen Erforschungen
       fort.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Sich einfach mal dem Camp hingeben
       
       Bei Capitain Petzel bringt Matthew Lutz-Kinoy die Räume zum Tanzen. Bei
       Stations am Kotti machen Kathrin Wojtowicz & Anna Holtz die Architektur
       porös.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Bäume sind die großen Alchemisten unserer Welt
       
       In der Zitadelle Spandau ist eine Retrospektive von Vera Mercer zu sehen.
       Im Haus am Kleistpark geht's in Fotos von Loredana Nemes um „Haut und
       Holz“.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Marke Rot
       
       Zurück in die Siebziger und rein in die Gegenwart führt die Galerie Friese
       mit Elvira Bach. Grund zu feiern: Die Galerie Tanja Wagner wird 15 Jahre
       alt.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Elementares Sehen
       
       Bewegte Malerei gibt es mit Lee Bae, Tauba Auerbach und Dan Walsh zu sehen.
       Am Freitag feiert das Goldrausch-Künstler*innenprogram 35 Jahre Jubiläum.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Fehler aller Art
       
       Fotos, überall Fotos: Ungewohntes Strahlen im Nachlass Daniel Josefsohn bei
       Crone. Personal Darlings mit reduziertem Fehlergehalt bei ep.contemporary.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: So geht Wut
       
       Clara Bahlsen wütet durch die Villa Heike, Joachim Grommek malt die Störung
       und im Projektraum Kleistpark reflektieren Künstlerinnen das Thema Arbeit.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Strukturen des Seins
       
       Bei Janice Mascarenha dreht sich alles um das identitäststifende Potential
       von Haaren. Bei Okka-Esther Hungerbühler trifft man eine merkwürdige
       Kreatur.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Kolonialismus revisited
       
       Gelegenheit zur Konfrontation mit der eigenen Imperialgeschichte: die
       Fotografien von Andreas Lang und eine Ausstellung von Toyin Ojih Odutola.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Umgestaltung der Dinge
       
       Billy aus dem Häuschen, Espresso der Langsamkeit: Diese Woche ändern sich
       die Verhältnisse mit Werken von Krys Huba und Atiéna R. Kilfas.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Die Weltläufe (er-)finden
       
       Für ihre politisch eindringlichen Ölgemälde malt Simin Jalilian aus der
       Erinnerung. Andere Zeichen der Vergangenheit verdanken wir diesmal dem
       Schlamm.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Lichte Räume
       
       Slater Bradley hebt ins Göttliche ab, Ghislaine Leung legt mit Nichts den
       Kunstbetrieb frei und Alona Rodeh setzt Straßenlaternen Cappys auf.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Schlagende Herzen und Gottes Kraftwerk
       
       Das Schwule Museum zeigt queere Kunst aus der Ukraine. In einer
       expressionistischen Kirche erfährt man von ihrem unbekannten jüdischen
       Architekten.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Spiel mit den (Bild-)Räumen
       
       Michael Ackerman präsentiert seinen eigentümlichen fotografischen Stil in
       Berlin. Pia Lanzinger und der KreisverChor besingen den Moritzplatz.
       
 (DIR) Die Kunst der Woche: Fragend am Abgrund
       
       Michaela Eichwald liefert bei Isabella Bortolozzi „Teil 2“ zu ihrer
       Ausstellung von 2018. Zuzanna Bartoszek entwirft bei Klemm’s einen „Film
       Noir“.