# taz.de -- US-Außenpolitik
       
 (DIR) Neuer Staatenbund „Friedensrat“: Donald Trump krönt sich zum Friedensfürsten auf Lebenszeit
       
       In Davos hat US-Präsident Trump mit rund einem Dutzend weiterer Staatschefs
       seinen „Friedensrat“ ins Leben gerufen. Um den Gazastreifen geht es nur
       noch am Rande.
       
 (DIR) Trump-Auftritt in Davos: Er will einfach nur Grönland haben
       
       Beim Weltwirtschaftsforum macht der US-Präsident deutlich: Er bleibt bei
       seinem Anspruch auf Grönland. Doch seine Zolldrohung macht er am Abend
       rückgängig.
       
 (DIR) Trump in Davos: Keine echte Entwarnung
       
       Zwar nicht militärisch, aber irgendwie schon will Trump sich Grönland
       aneignen. Eine regelbasierte Weltordnung gilt nicht nur für ihn als
       überholt.
       
 (DIR) Trumps „Friedensrat“ für Gaza: Wenig stabil
       
       Der „Board of Peace“ für Gaza nimmt Gestalt an – es ist ein Produkt der
       Trump’schen Egomanie. Man sollte wenig auf ihn wetten.
       
 (DIR) AfD streitet über Umgang mit den USA: Weidel und Chrupalla gehen auf Distanz zu Trump
       
       Die extrem rechte AfD freut sich über die bröckelnde Weltordnung. Nach dem
       US-Angriff auf Venezuela will sie aber weniger mit Trump kuscheln.
       
 (DIR) Proteste in Iran: Erste Hinrichtungen in Iran befürchtet – Trump droht Teheran
       
       Die Proteste in Iran nehmen ab, doch die Lage bleibt angespannt.
       Menschenrechtler warnen vor Hinrichtungen, die USA ziehen Personal in Katar
       ab.
       
 (DIR) US-Diplomat über Venezuela: „Wir werden einen hohen Preis zahlen“
       
       Der Militäreinsatz in Venezuela sei ein gravierender Fehler, sagt der
       Diplomat Daniel Benjamin. Langfristig könne das Donald Trump selbst
       schaden.
       
 (DIR) Trumps Grönland-Fantasien: Das Ende von Europa
       
       Die Verteidigung der europäischen Länder funktioniert nicht ohne die USA.
       Das weiß Trump ganz genau. Putin aber auch.
       
 (DIR) Entwurf für Ukraine-Gipfelerklärung: USA sollen Überwachung eines Waffenstillstands leiten
       
       Sollte zwischen der Ukraine und Russland ein Waffenstillstand vereinbart
       werden, sollen dies die US-Amerikaner überwachen mit Beteiligung der
       Europäer.
       
 (DIR) +++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: EU will bis Ende 2027 raus aus russischem Gas
       
       Die EU ist sich einig beim Ausstieg aus russischem Gas, nur Ungarn will
       dagegen klagen. Streit gibt es um die Nutzung russischen Vermögens.
       
 (DIR) Diplomatie oder Nötigung?: USA wollen andere Länder zu Einwanderungsgegnern machen
       
       Die US-Regierung hat Diplomaten angewiesen, bei EU-Regierungen für
       strengere Migrationspolitik zu werben. Bundeskanzler Merz verbittet sich
       Einmischung.
       
 (DIR) US-Positionen in Kriegsverhandlungen: Republikaner streiten über Ukraine-Plan
       
       Der US-Sondergesandte Witkoff soll kommende Woche nach Moskau reisen. In
       einem Telefonat gab er der russischen Seite wohl Tipps zum Umgang mit
       Trump.
       
 (DIR) Trumps Friedensplan: Verhandlungen zwischen Israel und Hamas haben begonnen
       
       Israel und Hamas verhandeln in Ägypten über die Freilassung der Geiseln und
       eine mögliche Waffenruhe. Doch zentrale Fragen bleiben weiter umstritten.
       
 (DIR) Spannungen zwischen Israel und Iran: USA ziehen Personal aus dem Nahen Osten ab
       
       Mitarbeiter aus den US-Botschaften im Irak, Bahrain und Kuwait sollen
       ausreisen. US-Geheimdienste warnen vor einem israelischen Angriff auf Iran.
       
 (DIR) Trotz Streit um Grönland: USA dürfen Militärbasen in Dänemark errichten
       
       Auch wenn das Verhältnis derzeit etwas angespannt ist: Die Dänen erlauben
       den USA, Militärstützpunkte in ihrem Land aufzubauen.
       
 (DIR) Prägte Konzept der „Soft Power“: US-Politologe Joseph Nye gestorben
       
       US-Politologe Joseph Nye kritisierte den Politikstil Donald Trumps und war
       langjähriger Dekan der Harvard Kennedy School. Nun ist er mit 88 Jahren
       verstorben.
       
 (DIR) Carney besucht Trump: „Kanada steht nicht zum Verkauf“
       
       Der neue kanadische Premierminister Mark Carney traf auf US-Präsident
       Donald Trump in Washington. Die Beziehung der Nachbarländer ist angespannt.
       
 (DIR) Was passiert mit der Ukraine?: Putin erklärt Trump im Telefongespräch seine „Nuancen“
       
       Einer Waffenruhe stimmt Russland nicht zu. Aber Moskau würde seine Angriffe
       auf die ukrainische Energie-Infrastruktur für 30 Tage aussetzen.
       
 (DIR) US-Außenpolitik: USA degradieren Ukraine-Beauftragten
       
       US-Präsident Trump entzieht Ex-General Kellogg die Zuständigkeit für
       Russland. Er soll weiterhin für die US-Regierung Gespräche mit der Ukraine
       führen.
       
 (DIR) Der Jahrestag der Ukraine-Invasion: Warum Russland verlieren wird
       
       Vor drei Jahren hat Russland seinen Angriffskrieg auf die Ukraine
       gestartet. Die Erwartung auf einen schnellen Durchmarsch hat sich nicht
       erfüllt.
       
 (DIR) Politologe über Druck auf den Iran: „Die iranische Regionalmacht ist ein Schatten ihrer selbst“
       
       Der Autor und Politologe Ali Fathollah-Nejad übt Kritik an der deutschen
       Politik gegenüber dem Iran. Er fordert, mehr Druck aufzubauen.
       
 (DIR) Pressekonferenz in Mar-a-Lago: Trump träumt vom „Golf von Amerika“
       
       In einer weitreichenden Pressekonferenz droht Trump damit, Kontrolle über
       Grönland und den Panamakanal erlangen zu wollen. Kanada nennt er als
       möglichen 51. US-Bundesstaat.
       
 (DIR) Geopolitik der US-Wahlen: Am Ende der alten Welt
       
       Ihre globale Führungsrolle haben die USA verloren. Welche Rolle werden sie
       künftig spielen? Trump und Harris stehen für unterschiedliche Konzepte.
       
 (DIR) taz-Korrespondenten blicken auf die USA: Was bedeutet die US-Wahl für die Welt?
       
       In den globalen Brennpunkten könnte die Wahl zwischen Trump und Harris
       Kriege entscheiden. Manche erwarten von den USA aber gar nichts. Ein
       Überblick.
       
 (DIR) Nachruf auf Henry Kissinger: Der Kriegs-Nobelpreisträger
       
       Henry Kissinger war nicht nur ein geschickter Stratege der US-Außenpolitik.
       Für die Interessen seines Landes ging er immer wieder über Leichen.
       
 (DIR) Oper „Nixon in China“ in Hannover: Trottel wie wir
       
       Die Staatsoper Hannover inszeniert John Adams’ „Nixon in China“. Das
       Geschichtsbücherseiten füllende Personal kommt dabei ziemlich schlecht weg.
       
 (DIR) Buch über westliche Außenpolitik: Nach der Hybris
       
       Der Politikwissenschaftler und Terrorexperte Peter Neumann inspiziert
       umsichtig die außenpolitischen Desaster des Westens von 1990 bis heute.
       
 (DIR) Chinas neue Außenpolitik: Peking auf Konfrontationskurs
       
       Chinas neuer Außenminister verschärft bei seiner ersten Pressekonferenz den
       Ton gegenüber den USA. Für Russland hat er nur freundliche Worte.
       
 (DIR) Zum Tod von Madeleine Albright: Mit Charme und starken Ellenbogen
       
       Madeleine Albright war die erste weibliche Außenministerin der USA. Ihre
       Lebensgeschichte ließ sie zur Warnerin vor dem Faschismus werden.
       
 (DIR) Ex-US-Außenministerin Albright ist tot: „Die erste ihrer Art“
       
       1997 war Madeleine Albright unter Bill Clinton die erste Frau an der Spitze
       des US-Außenministeriums. Jetzt ist sie mit 84 Jahren gestorben.
       
 (DIR) Truppenverlegung wegen Ukraine-Konflikt: USA schicken weitere Soldaten
       
       Präsident Biden kündigt an, zusätzlich 2.000 Soldaten nach Deutschland und
       Polen zu schicken. Das soll die Abschreckung gegen Moskau erhöhen.
       
 (DIR) Gegen Korruption in Lateinamerika: Eine Chance für Honduras
       
       Xiomara Castro wird am Sonntag Präsidentin von Honduras. Sie will die
       Justiz reformieren – ein ehrgeiziges Projekt mit Signalwirkung für die
       Region.
       
 (DIR) Konflikt zwischen Westen und Russland: Drei Gipfel zur Besänftigung
       
       Nicht nur die USA sollen am 10. Januar mit Moskau sprechen. Nato und OSZE
       wollen nachziehen. Russlands Außenminister Lawrow kündigt „harte Linie“ an.
       
 (DIR) Pekings Drohgebärden gegen Taiwan: China spielt den Muskelprotz
       
       Mit knapp 80 Kampfflugzeugen in Taiwans Luftraum demonstriert Pekings
       Führung seine Machtambitionen. Sie setzt auf eine Zermürbungsstrategie.
       
 (DIR) Bidens Rede nach dem Afghanistan-Abzug: Der Abschied
       
       Der US-Präsident sagt Militäreinsätzen zur Umgestaltung anderer Länder ab.
       Für die USA heißt das, mit anderen Mitteln im Rest der Welt mitzuspielen.
       
 (DIR) Joe Biden zum Afghanistan-Abzug: „Die beste Entscheidung für Amerika“
       
       Erneut verteidigt der US-Präsident seine Entscheidung zum Truppenabzug aus
       Afghanistan. Republikaner versuchen aus den niedrigen Umfragewerten Kapital
       zu schlagen.
       
 (DIR) Scheitern des Westens in Afghanistan: Das Ende des Werteexports
       
       Der Abzug der USA und ihrer Verbündeten aus Afghanistan stellt in jederlei
       Hinsicht eine Zäsur dar. Die Welt von morgen wird anders geordnet sein.
       
 (DIR) Frauenrechte in Afghanistan: Eine Katastrophe
       
       Die Taliban werden die schwer erkämpften Rechte der Frauen in kürzester
       Zeit zunichte machen. Sie zahlen den höchsten Preis für den überstürzten
       Abzug.
       
 (DIR) EU nach Abzug aus Afghanistan: Hilflosigkeit und Angst
       
       Groß ist die Sorge in der EU vor neuen Flüchtlingen aus Afghanistan.
       Brüssel signalisiert frühzeitig eine Kooperation mit Ankara, Islamabad und
       Teheran.
       
 (DIR) Gipfeltreffen von Biden und Putin: Kleine Gesten der Hoffnung
       
       Niemand erwartet, dass beim ersten Treffen des neuen US-Präsidenten Joe
       Biden mit Russlands Wladimir Putin viel herauskommt. Vielleicht trügt das.
       
 (DIR) Beziehung zwischen Russland und USA: Gipfel in frostigen Zeiten
       
       Erstmals wollen sich Joe Biden und Wladimir Putin in Genf treffen. Für
       Moskau ist der Gipfel eine Möglichkeit, sich als Weltmacht in Szene zu
       setzen.
       
 (DIR) Blinken in Nahost: Unterwegs in alter Mission
       
       Will Antony Blinken die Zweistaatenlösung retten? Die Reise des
       US-Außenministers nach Nahost erinnert an ein drei Jahre altes
       US-Positionspapier.
       
 (DIR) Nach dem Putsch in Myanmar: Militärs am Pranger
       
       Die US-Regierung und die EU verurteilen die Gewalt gegen Protestierende in
       Myanmar. Die Anklage gegen die entmachtete Aung San Suu Kyi wird erweitert.
       
 (DIR) Friedensverhandlungen in Afghanistan: Nach uns die Sintflut
       
       Auch in Afghanistan hat Trump seinen Nachfolgern verbrannte politische Erde
       hinterlassen. Den löchrigen Taliban-Deal nachzubessern wird schwierig.
       
 (DIR) Frauenrechtlerin in Saudi-Arabien: Loujain al-Hathloul auf freiem Fuß
       
       Al-Hathloul hatte sich dafür eingesetzt, dass Frauen in Saudi-Arabien Auto
       fahren dürfen. Nach fast drei Jahren im Gefängnis wurde sie freigelassen.
       
 (DIR) Transatlantisches Verhältnis: Eine neue Härte
       
       Einen Neuanfang in den transatlantischen Beziehungen kann es nur geben,
       wenn sich Deutschland dabei als verlässlicher Partner erweist.
       
 (DIR) US-Außenpolitik unter Joe Biden: Die äußeren Werte
       
       Der designierte US-Präsident will viele politische Hinterlassenschaften von
       Donald Trump sofort ändern. Aber nicht alles wird zurückgedreht.
       
 (DIR) Bidens Team für die US-Außenpolitik: Sie sind wieder da
       
       Die außenpolitische Personalwahl des kommenden US-Präsidenten Joe Biden
       steht für Multilateralismus – und knüpft an den Kurs Obamas und Clintons
       an.
       
 (DIR) Truppenabzug aus Afghanistan: Nur noch 2.500 US-Soldaten
       
       Donald Trump hat eine weitere Reduzierung der US-Truppen in Afghanistan
       angekündigt. Das schwächt die Regierung und stärkt die Taliban.
       
 (DIR) Reaktion auf US-Wahlen: Ein Problem für Berlin und Brüssel
       
       In Anbetracht der US-Wahlen wird eine Stärkung der europäischen
       Souveränität gefordert. Das wird schwierig angesichts der Trumpisten in der
       EU.