# taz.de -- Rüstung
       
 (DIR) Deutscher Urananreicherer: Schleichende Militarisierung von Urenco
       
       Der Betreiber von Deutschlands einziger Urananreicherungsanlage wird Teil
       der atomaren Rüstungsindustrie. Kann die Bundesregierung ein Veto einlegen?
       
 (DIR) Kieler Marineschiffbauer: TKMS proftiert vom Rüstungsboom
       
       Das Kieler Unternehmen TKMS wächst wegen der Nachfrage nach maritimer
       Rüstung. Zugleich wandelt sich der Schiffbauer zum Anbieter vernetzter
       Systeme.
       
 (DIR) Neue Sanktionen gegen den Karibikstaat: US-Regierung geht gegen Kubas Waffenimporte vor
       
       Die USA verhängen neue Sanktionen gegen Militärunternehmen und hochrangige
       Beamte. Kuba verbreitet laut US-Außenminister Rubio „giftige marxistische
       Ideologie“.
       
 (DIR) US-Präsident droht Medien: Trump weist Berichte über Munitionsknappheit zurück
       
       Gibt es im US-Militär als Folge des Irankriegs Engpässe bei Waffen und
       Munition? US-Präsident Trump droht allen, die das verbreiten, lange Strafen
       an.
       
 (DIR) Arbeitskampf in Berlin: Betriebsfrieden statt Pazifismus
       
       Ein IT-Unternehmen kündigt einem Berliner Mitarbeiter und Betriebsrat –
       weil er sich gegen die Zusammenarbeit mit dem US-Militär einsetzt.
       
 (DIR) Gewerkschafter über VW-Rüstungspläne: „Wir sehen Risiken für die Kollegen“
       
       In der VW-Belegschaft sind viele für den Einstieg in die Rüstungsbranche,
       sagt der langjährige Mitarbeiter Namik Sarikaya. Er setzt sich dagegen ein.
       
 (DIR) Deutsche Rüstungsindustrie: Panzer statt Autos
       
       Rüstungskonzerne werben um Fachkräfte und Fabriken der kriselnden
       Autobranche. Zulieferer bauen Panzer- und Drohnenteile. Rettet das die
       Autoindustrie?
       
 (DIR) Nato-Gipfel in Ankara: Feuerwerk der Rüstungsausgaben
       
       Zum Nato-Gipfel präsentieren die Länder ihre Leistungsschau bei den
       Ausgaben für Verteidigung. Sie wollen vor allem einen beeindrucken: Trump.
       
 (DIR) U-Boote für Kanada: Der Auftakt zum Auftakt
       
       Im Vorfeld des Nato-Gipfels verkündet Kanada einen milliardenschweren
       Rüstungsdeal mit Thyssen-Tochter. Das ist auch ein klares Zeichen an die
       USA.
       
 (DIR) Europa setzt auf Rüstungsdeals: Der Waffengeist von Ankara
       
       Rechtzeitig zum Nato-Gipfel fädeln Kanada, Deutschland und Norwegen einen
       Mega-U-Boot-Deal ein. Das verleiht dem Treffen in Ankara zusätzlichen
       Schwung.
       
 (DIR) USA und Europa bauen Rüstung aus: Bündnis für mehr Raketen und Lenkflugkörper
       
       Europäische Unternehmen wollen verstärkt US-Waffensysteme herstellen,
       zuliefern oder die Wartung übernehmen. Dazu werden in Ankara neue
       Kooperationen verkündet.
       
 (DIR) Vor dem Nato-Gipfel: Spanien bleibt beim Nein
       
       Spanien wird die Ausgaben für Verteidigung nicht erhöhen. Auch wenn der
       Druck aus der Nato steigt. Madrid setzt auf die eigene Rüstungsindustrie.
       
 (DIR) Russische Kriegswirtschaft: Putins Waffen für die Nato-Außengrenze
       
       Der Kreml rüstet enorm auf: 40 Prozent des Haushalts fließen in den Krieg,
       in neue Militärbasen an der Nato-Außengrenze, in Drohungen gegen den
       Westen.
       
 (DIR) Das bisschen Haushalt: Schuld allein ist nicht die SPD
       
       Der SPD-Finanzminister saniert den Haushalt mit Krediten und Geld für
       Klimaschutz. Doch die Union verhindert, dass Vermögende einen Beitrag
       leisten.
       
 (DIR) Vor dem Nato-Gipfel in Ankara: Belastete Leistungsschau
       
       Die Türkei lädt zum Nato-Gipfel. Die europäischen Mitglieder wollen Trump
       mit Rüstungsdeals besänftigen und hoffen auf Bilder des Zusammenhalts.
       
 (DIR) „Keine Waffenfabrik im Kiez“: Geld für Soziales statt für die Aufrüstung
       
       Stadtteilgruppen im Wedding starten die Kampagne „Mein Bezirk für den
       Frieden“. Protestaktion vor dem Atomschutzbunker, der reaktiviert werden
       soll.
       
 (DIR) Pistorius auf Werbetour: Deutsche U-Boote für Kanada
       
       Kanada will unabhängiger von den USA werden. Das weiß auch
       Verteidigungsminister Boris Pistorius und wirbt bei einem Besuch für
       deutsche U-Boote.
       
 (DIR) Konversion zu Rüstungsunternehmen: VW-Werk zu Waffenfabrik? Bloß nicht!
       
       Von Osnabrück bis Wedding: Aus immer mehr Autostandorten sollen
       Rüstungsbetriebe werden. Aber der Widerstand dagegen wächst.
       
 (DIR) Deutsche Kriegstüchtigkeit: Nicht für unsere Sicherheit wird aufgerüstet
       
       Eine neue Greenpeace-Studie zeigt: Selbst ohne US-Hilfe ist Europa Russland
       militärisch haushoch überlegen. Das Hochrüsten dient sowieso anderen
       Zwecken.
       
 (DIR) Mercedes sieht Zukunft beim Militär: „Wachsender Markt“
       
       Die Fahrzeugindustrie kriselt, da suchen die Konzernchefs neue
       Geschäftsfelder. Neben VW interessiert sich nun auch der Stuttgarter
       Autobauer für die verstärkte Produktion von Kriegsausrüstung.
       
 (DIR) Neuer Bericht der Sipri-Friedensforscher: Billionen für ein Zurück zum Kalten Krieg
       
       Die Welt rüstet auf und steckt mehr als 2,8 Billionen US-Dollar in Militär.
       Ganz vorne dabei: USA, China und Russland. Und dann kommt Deutschland.
       
 (DIR) Partnerschaft zwischen Kyjiw und Berlin: Mit Drohnen und Kultur zur Freundschaft
       
       Nach rund 20 Jahren finden erstmals wieder deutsch-ukrainische
       Regierungskonsultationen statt. Botschaft: Rüstungsgeschäfte und die
       Zukunft Europas.
       
 (DIR) Rüstungskontroll- und Abrüstungsabkommen: Auf einem gefährlichen Weg
       
       Die internationale Rüstungskontroll- und Abrüstungsarchitektur zerfällt
       bedrohlich. Ein Überblick über alle Verträge und deren zunehmende Erosion.
       
 (DIR) Rüstungsproduktion bei VW in Osnabrück: Vom Cabrio zum Armee-Pick-up
       
       Im VW-Werk Osnabrück endet 2027 die Cabrio-Produktion. Der Konzern prüft
       neue Perspektiven: Militärfahrzeuge und Kooperationen mit der
       Rüstungsindustrie.
       
 (DIR) Atomkraft in den USA: Erstflug eines Mini-Atomreaktors
       
       In den USA hat das Militär einen Reaktor per Flugzeug transportiert. Das
       Manöver ist Teil einer Renaissance der Atomkraft. Kritiker sind alarmiert.
       
 (DIR) Atomvertrag endet: Droht ohne New Start ein neues Wettrüsten?
       
       Bislang wahrten die USA und Russland bei Atomwaffen ein Gleichgewicht des
       Schreckens. Nun entfällt das letzte Rüstungskontrollabkommen – ohne Ersatz.
       
 (DIR) Friedensforscher über Aufrüstung: „Man darf die Utopie nicht komplett aus dem Auge verlieren“
       
       Friedensforscher Ulrich Kühn hält Aufrüstung derzeit für notwendig. Er
       fragt sich aber: kommen wir da jemals wieder raus?
       
 (DIR) Sicherheit im Baltikum: Endlich hört Deutschland zu
       
       Die osteuropäischen EU-Nachbarstaaten Russlands stehen durch massive
       Aufrüstung und wirtschaftliche Herausforderungen vor einem grundlegenden
       Wandel.
       
 (DIR) Sipri-Bericht über den Rüstungsboom: Neues Wettrüsten, neue Gefahren
       
       Es werden so viele Rüstungsgüter produziert wie schon lange nicht mehr. Das
       gab es schon einmal, gelernt wurde daraus offenbar nicht.
       
 (DIR) Saudi-Arabiens Kronprinz bei Trump: Auf Shoppingtour in den USA
       
       US-Präsident Trump empfängt den saudischen Kronprinz Mohammad Bin Salman in
       Washington. Das Ergebnis: Saudi-Arabien kauft F-35-Kampfflugzeuge und
       Panzer.
       
 (DIR) Friedrich Merz besucht die Türkei: Balanceakt bei Erdoğan
       
       Die Türkei gilt in vielen Feldern als wichtiger Partner. Trotzdem oder
       gerade deshalb dürfte es für den Kanzler ein schwieriger Antrittsbesuch
       werden.
       
 (DIR) Börsenstart der Marinesparte von Thyssen: Nicht nur Anleger:innen sollen profitieren
       
       Rüstungsunternehmen werden in den kommenden Jahren enorm von öffentlichen
       Aufträgen profitieren. Davon muss auch die Allgemeinheit etwas haben.
       
 (DIR) Börsengang von Rüstungsunternehmen: Börsianer feiern U-Boot-Bauer
       
       Thyssenkrupp hat die Fregattenherstellersparte abgespalten und an die Börse
       gebracht. Der Kurs der Waffenschmiedeaktie schießt zunächst in die Höhe.
       
 (DIR) Rüstungshandel mit Israel: Geben und noch mehr nehmen
       
       In der Diskussion um Deutschlands Israel-Politik ging es oft um
       Waffenlieferungen. Was untergeht: Es kauft auch viele Rüstungsgüter von
       dort.
       
 (DIR) Debatte über mehr Rüstung: Eine solide Defensive ist nötig
       
       Man kann die Bundeswehr aufrüsten, ohne in einen Rüstungswahn zu verfallen.
       Die dafür bereits existierenden Ideen müssen nur reaktiviert werden.
       
 (DIR) Genehmigungen der Bundesregierung: Rekord bei Rüstungsausfuhren
       
       2024 hat der Bund laut „Politico“ Rüstungsexporte im Wert von fast 13
       Milliarden Euro erlaubt. Zuwächse gibt es vor allem bei Ländern wie der
       Ukraine.
       
 (DIR) Autogeschäft läuft schlecht: Porsche will stärker in Rüstung investieren
       
       Mobilität schön und gut, aber Geld machen lässt sich gerade besser im
       „Verteidigungssektor“. Deshalb plant die Porsche Holding einen „Defence
       Day“.
       
 (DIR) Rüstungsunternehmen Helsing: Drohnen für den Schutz der Demokratie?
       
       Ein Ex-„Bild“-Chefredakteur wird Pressesprecher beim Start-up Helsing.
       Sollte auch ich den Sprung in die Rüstungsindustrie wagen?
       
 (DIR) Friedensforscher zur Atomwaffendebatte: „Wir sind wieder im atomaren Wettrüsten“
       
       Eine Rüstungskontrolle ist kaum mehr möglich, sagt Friedensforscher Ulrich
       Kühn. Die Eskalation um US-Atom-U-Boote bereitet ihm aber keine Sorgen.
       
 (DIR) Deutsch-französischer Rüstungskonzern: Bund prüft Einstieg bei Panzerbauer KNDS
       
       Eigentümerfamilien des Leopard-2-Bauers wollen verkaufen. Die
       Bundesregierung könnte einsteigen, um das deutsch-französische
       Gleichgewicht zu wahren.
       
 (DIR) Emmanuel Macron am Nationalfeiertag: „Hier ist der Preis für unsere Freiheit“
       
       Frankreichs Präsident warnt am Nationalfeiertag vor der Bedrohungslage. Er
       wünscht zusätzliche Milliarden für den Rüstungswettlauf mit Russland.
       
 (DIR) Anschläge auf Hamburger Manager-Autos: Der Staatsschutz ermittelt
       
       Linksradikale bekennen sich zu den Brandanschlägen, die am Wochenende auf
       Manager-PKWs verübt wurden. In zwei Fällen trafen sie offenbar
       Unbeteiligte.
       
 (DIR) Aufrüstung und Wehrpflicht: Steuern wir auf eine Militarisierung zu?
       
       Seit dem Überfall auf die Ukraine und der Wiederwahl von Trump wird fleißig
       über die Verteidigungsfähigkeit der EU diskutiert. Was heißt das
       eigentlich?
       
 (DIR) Die Wahrheit: Quengelware Panzerfaust
       
       Mit Waffensonderangeboten möchte der arg gebeutelte deutsche Einzelhandel
       vom lebhaften Aufschwung in der Rüstung profitieren. Ein Lagebericht.
       
 (DIR) Rüstungspolitik in Großbritannien: Keir Starmer rüstet auf gegen Putin und Farage
       
       Die Labour-Regierung will die globale Sicherheit durch massive
       Militärinvestitionen erhöhen. Zugleich sei es eine „Verteidigungsdividende“
       für das eigene Land.
       
 (DIR) Pro und Contra zur Wehrtechnik: Sollen an Hochschulen Panzerbauer ausgebildet werden?
       
       Der Konvent der Hochschule Flensburg will Wehrtechnik nicht ins Curriculum
       aufnehmen. Ein Pro und Contra zur Wehrtechnik-Ausbildung an Hochschulen.
       
 (DIR) Zeitenwende am Arbeitsplatz: Dann eben Panzer
       
       Waggonbau hat in Görlitz Tradition, jetzt übernimmt ein Rüstungskonzern die
       Fabrik. Krieg möchte hier zwar niemand, Protest gibt es trotzdem kaum.
       
 (DIR) Neue Aufgabe für Autofabrik?: Osnabrück baut den Friedenspanzer
       
       Übernimmt der Rüstungskonzern Rheinmetall 2027 das Osnabrücker VW-Werk?
       Gerüchte brodeln. Rheinmetall hat den Standort schon in Augenschein
       genommen.
       
 (DIR) Rechtsextremer in Rüstungskonzern: Gefestigter Identitärer
       
       taz-Recherchen zeigen: Ein rechtsextremer Ex-Soldat arbeitet als Manager in
       einem bayerischen Rüstungskonzern. Unternehmen und Ministerium schweigen.
       
 (DIR) Rüstungsausgaben: 2,5 Milliarden für eine Whatever-it-takes-Fregatte
       
       Sind vier U-Boote und sechs Fregatten so viel wert wie Heimpflege und
       Wohngeld? Unsere Kolumnistin hätte die Verteidigungspläne gern
       aufgedröselt.