# taz.de -- Dürre
       
 (DIR) Herbst im Hochsommer: Bunt sind schon die Wälder – und der Herbst beginnt?
       
       Im Hochsommer Laub harken und viel zu kleine Kastanien sammeln? Manche
       finden das mittlerweile normal, unsere Autorin allerdings nicht.
       
 (DIR) AfD-Sommerinterviews: Die Nöte der Landwirte kommen in der AfD-Spitze nicht an
       
       Hitze, Dürre, Missernten? AfD-Chef Tino Chrupalla hat dieses Jahr einen
       ganz normalen Sommer erlebt. Fakten zu einer Wahrnehmungsstörung.
       
 (DIR) Die Wahrheit: Der Geist des Llano rhenacado
       
       Rheinreise mit Roswitha: Im Flussbett des deutschen Stroms können zur
       Trockenzeit nur noch Wüstenschiffe verkehren.
       
 (DIR) Feuer im Hürtgenwald: „600 Meter nichts als Flammen“
       
       Der größte Waldbrand in Nordrhein-Westfalen ist offiziell vorbei. Die
       Feuerwehr findet bis zum Schluss Glutnester unter einzelnen Bäumen.
       Anwohnende sind geschockt.
       
 (DIR) Renaturierung der Havel: Die ersten Wildgänse sind schon da
       
       Das ganze Land ächzt unter Hitze, Dürre und Niedrigwasser. Ist das
       Renaturieren von Flüssen die große Lösung? Ein Besuch an der Havel.
       
 (DIR) Hohe Ernteausfälle: Klimawandel, wie das brutzelt
       
       Der Bauernverband rechnet mit hohen Ernteausfällen in diesem Jahr, höhere
       Preise für Essen inklusive. Für ihn ist das dennoch kein Grund für mehr
       Klimaschutz.
       
 (DIR) Ernteausfälle durch Dürre: Bauern pochen auf Staatshilfe
       
       Die Hitze belastet die deutsche Landwirtschaft, die Ernte fällt bei
       Getreide und Äpfeln niedrig aus. Aber wie sollte man den Betrieben helfen?
       
 (DIR) Experte über Dürre: „Das Ausmaß der Schäden wird sich im Frühjahr zeigen“
       
       Süddeutschland ist von extremer Dürre betroffen, die zunehmend den Wäldern
       zusetzt. Fortwissenschaftler Ulrich Schraml warnt vor häufigeren
       Waldbränden.
       
 (DIR) Waldbrand im Hohen Venn: 300 Meter vor der Grenze
       
       Leichter Regen, feuchte Luft, kein Wind: Das Feuer im Hohen Venn rückt
       nicht mehr näher auf die deutsche Grenze zu, die Lage hat sich
       stabilisiert.
       
 (DIR) COP gegen Wüstenbildung: Die kleine Schwester der Klimakonferenz
       
       Die UN-Konferenz gegen Wüstenbildung beginnt in der Mongolei. Themen sind
       neue Strategien zur Rettung von Weideland und die Bekämpfung der Dürre.
       
 (DIR) Überraschende Studie zu Waldbränden: Schnelle Feuer verkohlen mehr
       
       Der Klimawandel beschleunigt die Ausbreitung von Waldbränden. Eine Studie
       zeigt nun: Je schneller die Feuer sich ausbreiten, desto mehr Schaden
       richten sie an.
       
 (DIR) Waldbrand in der Eifel: „Die Nacht war gut“
       
       Der riesige Brand im Hürtgenwald hat sich vorerst nicht weiter
       ausgebreitet. Der Eifel-Ort Gey bleibt trotzdem geräumt. NRW-Innenminister
       Reul kommt „mal kurz“ vorbei.
       
 (DIR) Hitze und Dürre: Bauernverband erwartet schlechte Ernte
       
       Die Branche fordert staatliche Unterstützung. Laut Raiffeisenverband ist
       die Lebensmittelversorgung gesichert, steigende Preise drohen auch nicht.
       
 (DIR) Niedrigwasser in der Donau: Einziges Atomkraftwerk von Rumänien wird abgeschaltet
       
       Das rumänische AKW Cernavoda soll wegen Niedrigwasser heruntergefahren
       werden. Das Kraftwerk deckt ein Fünftel der Stromproduktion des Landes ab.
       
 (DIR) Zu wenig Wasser im Rhein: Es droht Schaden für die Wirtschaft
       
       Trockenheit und Hitze beeinträchtigen den Verkehr auf Deutschlands
       wichtigster Wasserstraße, Ökonom*innen sorgen sich um das
       Wirtschaftswachstum.
       
 (DIR) Wasservergeudung bei Reit-WM: Wasser marsch!
       
       Obwohl es für Monate fast nicht regnete, wird die Reit-WM auf saftig grünen
       Wiesen zelebriert. Möglich macht's eine umstrittene Behörden-Erlaubnis.
       
 (DIR) Copernicus-Messungen: Juni und Juli waren in Westeuropa so heiß wie noch nie
       
       Mehrere Hitzewellen haben die Temperaturen vielerorts auf Rekordwerte
       getrieben. Auch die Meere erreichen bisher ungekannte globale Höchstwerte.
       
 (DIR) Wasserknappheit am Colorado River: Zu wenig Fluss für zu viele Wünsche
       
       Der alte Traum vom grenzenlosen Westen kollidiert am Colorado mit der
       Dürre. Während in Cave Creek nur abgewartet wird, zeigt Phoenix neue Wege
       auf.
       
 (DIR) Niedrigwasser am Rhein: Verdi warnt vor Lkw-Sonntagsfahrten
       
       CDU-Verkehrsminister Steffen Bilger will das Lkw-Fahrverbot an Sonntagen
       lockern. Kritik kommt von Verdi: Die Gewerkschaft verweist auf
       Fachkräftemangel.
       
 (DIR) Folgen der Klimakrise: Wie das Niedrigwasser die Landwirtschaft trifft
       
       Wegen der geringen Pegelstände lädt der neue Verkehrsminister zum
       Krisengipfel ein. Aber auch den Äckern setzt der fehlende Regen stark zu.
       
 (DIR) Niedrigwasser in Mittel- und Osteuropa: Stromkrise mit Ansage
       
       Die Trockenheit zeigt Europa die neue Realität in Zeiten des Klimawandels.
       Es muss dringend gehandelt werden, nicht nur bei der Energiepolitik.
       
 (DIR) AKW-Aus wegen Niedrigwasser: Atomkraft ist nicht mehr cool
       
       In Frankreich erzeugen AKW deutlich weniger Strom, weil das Kühlwasser der
       Flüsse zu warm ist. Auch in anderen Ländern wurden Anlagen gedrosselt.
       
 (DIR) Fotografin über Bauern, Besitz und Dürre: „Mir gefiel die Vorstellung, dass die Erde lebendig wird“
       
       Fotografin Rebekka Deubner hat für eine Fotoarbeit Kleinbauern im Westen
       Frankreichs begleitet. Eine der Fragen in der Region: Wem gehört das
       Wasser?
       
 (DIR) Experte über Klima und Niedrigwasser: „Die Elbe als Bundeswasserstraße – diese Zeiten sind vorbei“
       
       Der Fluss führt so wenig Wasser, dass kaum Schiffe fahren. Dennoch steckt
       der Bund Millionen in die Schifffahrt, beklagt Naturschützer Dörfler.
       
 (DIR) Nach Naturschutz und Regen in der Türkei: Die Rückkehr der Flamingos
       
       Der zweitgrößte See der Türkei war bis vor Kurzem wegen Dürre und
       Übernutzung so gut wie verschwunden – und mit ihm eine wichtige
       Flamingo-Brutstätte.
       
 (DIR) Das Wasser wird knapp: Nur die Vorboten
       
       Der Klimawandel sorgt nicht nur für Stürme und Dürre, sondern auch für
       Wasserknappheit. Das spüren seit einigen Jahren auch die Kommunen in
       Deutschland.
       
 (DIR) Klimakrise in Brandenburg: Waldbrände und Wasserentnahmestopp
       
       Die Hälfte der Landkreise in Brandenburg verhängt ein Entnahmestopps für
       Oberflächengewässer. Einschränkungen für die Industrie gibt's hingegen
       keine.
       
 (DIR) Überlebende der Flutkatastrophe 2021: „Unser größtes Problem war nicht der Extremregen“
       
       Cornelia Chemnitz hat die Flutkatastrophe 2021 im Ahrtal miterlebt. Heute
       bekämpft sie die Ursachen mit überraschenden Maßnahmen.
       
 (DIR) Erderwärmung in Pakistan: Das heiße Ende der Welt
       
       Pakistan ist eins der Länder, das am stärksten unter der Klimakrise leidet.
       Hitzewellen und Fluten werden extremer, Betroffene kämpfen um Anpassung.
       
 (DIR) Naturkatastrophen: Wenn „El Niño“ zur Bestie wird
       
       Die Anzeichen verdichten sich, dass das Wetterphänomen El Niño dieses Jahr
       besonders heftig wird. Das macht Klimakatastrophen noch gefährlicher.
       
 (DIR) Dürre in den USA: Royal Flush
       
       Las Vegas war 2002 von einer Dürre betroffen. Seitdem spart die Stadt
       erfolgreich Wasser. Unterwegs mit einem Ordnungshüter der Water Patrol.
       
 (DIR) Wahlen im Irak: Wasser auf die Mühlen der Regierung al-Sudani
       
       Der Irak hat mit der Türkei ein Wasserabkommen geschlossen. Regierungschef
       al-Sudani kann diesen Erfolg vor der Wahl gut gebrauchen.
       
 (DIR) Folgen der Dürre: Der Wasserschock in der Türkei
       
       Bursa und viele Regionen der Türkei leiden unter extremer Dürre, leeren
       Staudämmen und Wasserknappheit. Experten warnen vor langfristigem Mangel.
       
 (DIR) Hurrikan, Schadensersatz, Klimakrankheit: Die drei wichtigsten Klima-News der Woche
       
       Was Hurrikan Melissa mit dem Klimawandel zu tun hat. Forderung nach
       Schadensersatz für CO2-Ausstoß. Gesundheitliche Risiken dank Erderhitzung.
       
 (DIR) Olivenernte und Klimakrise: Unter Olivenbäumen wächst die Freiheit
       
       Die Produktion von Olivenöl im Rif-Gebirge Marokkos bringt 300 Bäuerinnen
       Einkommen und Selbstbestimmung. Jetzt bedroht der Klimawandel ihre Ernte.
       
 (DIR) Tannenbäume werden teurer: Frost, Trockenheit, höhere Kosten
       
       Ein Tannenbaum gehört für viele Menschen zu Weihnachten wie Geschenke und
       Festessen. Doch dieses Jahr dürften die Bäumchen vielerorts teurer sein.
       
 (DIR) Stadtwerke warnen: Das Wasser wird knapp
       
       Viele Wasserversorger haben jetzt schon mit Engpässen zu kämpfen. Der
       Verband kommunaler Unternehmen fordert Hilfe bei der Klimaanpassung.
       
 (DIR) Landwirtschaft und Klimakrise: Einen kühlen Kopf bewahren
       
       Die Landwirtschaft leidet unter der Klimakrise, die sie auch mitverursacht.
       Ein Milchkuhbetrieb in der Uckermark versucht, dem gerecht zu werden.
       
 (DIR) Meteorologe über den verregneten Juli: „Kein Trend zu nasseren Sommern“
       
       Der Juli war im Nordosten nass, während das Frühjahr sehr trocken war.
       Warum das nur begrenzt mit dem Klimawandel zu tun hat, erklärt Andreas
       Brömser.
       
 (DIR) Klimakrise und Finanzen: Klimaschutz ist bares Geld
       
       Finanzverwalter müssen nicht im Blindflug agieren, sondern sollten besser
       in Umweltstandards investieren. Denn Naturrisiken sind auch Finanzrisiken.
       
 (DIR) Wasserknappheit: Zu heiß zum Duschen
       
       Dürrejahre und sinkende Grundwasserspiegel zeigen: Deutschland muss
       sparsamer mit Wasser umgehen. Dafür sollte der Staat auch Vorschriften
       machen.
       
 (DIR) Bewässerung in Spanien: Die Wasserflüsterer
       
       In Andalusien hilft ein tausend Jahre altes Bewässerungssystem gegen die
       Dürre. Wer kümmert sich um dessen Erhalt, wenn immer mehr Menschen
       wegziehen?
       
 (DIR) Hilfe gegen vertrocknende Jungbäume: Gießen nach Rezept
       
       Du hast ein großes Gefäß zu Hause, zum Beispiel einen Eimer? Dann kannst du
       mit unserem heutigen Rezept für Engagement schon fast loslegen.
       
 (DIR) Nicht nur zu heiß: Forscher melden Dürrerekord im ersten Halbjahr
       
       Das erste Halbjahr war das trockenste, das je an einer wichtigen
       Klima-Messstation gemessen wurde. Das trifft besonders die deutschen
       Wälder.
       
 (DIR) Dürre in Deutschland: Der Spree geht das Wasser aus
       
       Immer mehr Brandenburger Landkreise schränken die Wasserentnahme aus Seen,
       Flüssen und Brunnen ein. Damit wollen sie sinkenden Pegeln entgegenwirken.
       
 (DIR) Klimawandel: Deutschland war im Frühjahr trocken wie Staub
       
       Die Dürremonitore schlagen Alarm: Noch nie hat es im Frühjahr so wenig
       geregnet wie in diesem Jahr. Dabei gibt es für Dürre unterschiedliche
       Definitionen.
       
 (DIR) Welt zu warm: Klimakrise verdoppelt Zahl der Hitzetage in 195 Ländern
       
       Was hat der Klimawandel mit extremen Temperaturen zu tun? Die Hälfte der
       Menschheit leidet laut einer Studie unter mehr als 30 Zusatz-Hitzetagen.
       
 (DIR) Extreme Hitze und Wasserknappheit: Dürre wird zum Dauerbegleiter
       
       Dass die Klimakrise extreme Hitze erzeugt, ist kein Geheimnis. Welchen
       Einfluss Dürre dabei nimmt, zeigen aktuelle Erhebungen.
       
 (DIR) Über den Trockenstress wilder Tierchen: Eichhörnchen fallen nur manchmal vom Baum
       
       Dehydrierte Eichhörnchen fallen vom Baum – das sind Einzelfälle, sagt Dirk
       Ehlert, der Wildtierexperte des Senats. Dennoch ist Trockenheit gefährlich.
       
 (DIR) Grundwasserpegel nach wochenlanger Dürre: Nasse Winter stellen Wasserversorgung sicher
       
       In den letzten Wochen hat es in Norddeutschland kaum geregnet. Aufgrund der
       regenreichen Winter ist der Hamburger Grundwasserpegel trotzdem stabil.