# taz.de -- Klima
       
 (DIR) LNG-Terminal in Brunsbüttel: Scheibchenweise Genehmigung beim LNG-Bau
       
       Gebaut wird das LNG-Terminal in Brunsbüttel schon. Doch gegen eine erteilte
       Teilgenehmigung haben Umweltverbände nun Widerspruch eingereicht.
       
 (DIR) Klimafolgen: Trockenheit plus Überschwemmungen
       
       Sturm „Harry“ hat mit orkanartigen Niederschlägen und Sturmfluten
       Nordafrika verwüstet. Jenseits der betroffenen Gebiete herrscht weiter
       Trockenheit.
       
 (DIR) Prospekte von Aldi, Lidl, Rewe und Co.: Vegan reden, Fleisch bewerben
       
       Foodwatch wirft Supermärkten vor, vor allem für Fleisch zu werben.
       Bekenntnisse der Konzerne zu einer pflanzenbetonten Ernährung seien
       irreführend.
       
 (DIR) Waldwanderer über Forstarbeit und Klima: „Mir ging es vor allem darum, Hoffnung zu geben“
       
       2021 kündigte Gerald Klamer Job und Wohnung und wanderte los. Sein Ziel:
       herausfinden, wie es dem Wald geht. Und zu seiner Rettung beitragen.
       
 (DIR) Protest gegen Hafenerweiterung: Schlechte Aussichten für den Elbwald
       
       Eine Bürgerinitiative will die Abholzung im Rahmen der Hamburger
       Hafenerweiterung stoppen. Doch die Hafenbehörde lässt sich nicht aufhalten.
       
 (DIR) Volksentscheide in Hamburg: Souverän geht anders
       
       Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hadert mit dem Neutralitätsgebot bei
       Volksentscheiden. Das ist ein Angriff auf die direkte Demokratie.
       
 (DIR) Klimaziele noch weit weg: Leichter wird's nicht
       
       Hamburg zieht Bilanz: Um 43 Prozent sind die Emissionen seit 1990 gesunken.
       Zum 70-Prozent-Ziel bis 2030 fehlt vor allem beim Verkehr noch einiges.
       
 (DIR) Juristischer Umgang mit Klimakrise: „Klimaschutz und Menschenrechte sind untrennbar verbunden“
       
       Trotz klarer Rechtslage wird Klimaschutz vielerorts abgeschafft. Das ist
       ein Problem, sagt Anwältin Roda Verheyen. Denn: Gerichte haben keine
       Armeen.
       
 (DIR) Mercusor-Abkommen: Neokoloniales Projekt
       
       Das Mercosur-Abkommen könnte trotz heftiger Proteste bald verabschiedet
       werden. Dabei richtet es sich gegen die Umwelt und die indigenen Völker.
       
 (DIR) Fluten in Italien: Wenn Überschwemmungen zur traurigen Routine werden
       
       Cotignola musste über Weihnachten wegen Flutgefahr evakuiert werden. In der
       norditalienischen Region Emilia-Romagna wird das zur neuen Normalität.
       
 (DIR) Nahost versus Klima: Greta Thunberg hat andere Sorgen als die Erderwärmung
       
       Die schwedische Klimaaktivistin verfolgt ein neues, für sie wichtigeres
       Ziel: Freiheit für Palästina. Alles andere regelt sich dann schon von
       selbst.
       
 (DIR) Bremen will Kohlendioxid verpressen: Ein überkritischer Beitrag zum Klimaschutz
       
       Groß in die Kohlendioxid-Verpressung einsteigen will Bremens
       Energieversorger SWB. Der Senat feiert und fördert das. Die Risiken redet
       er klein.
       
 (DIR) Grüne Neuausrichtung: Friede den Autos, Krieg den Privatjets
       
       Die Grünen schärfen beim Parteitag in Hannover ihr klimapolitisches Profil.
       Stahlarbeiter und Kassiererinnen sollen sich bei ihnen heimisch fühlen.
       
 (DIR) Wettstreit ums Abpflastern: Wip Nederland Wip!
       
       Über 200 Städte in den Niederlanden treten an, die eigenen Straßen am
       schnellsten zu entsiegeln. Ein Besuch im Endspurt um die goldene
       Betonplatte.
       
 (DIR) Urteil gegen Letzte Generation: Flughafen-Blockade wird teuer
       
       Das Landgericht Hamburg verurteilt Klimaschützer der Letzten Generation auf
       Schadensersatz für Lufthansa. Sie hatten sich auf das Rollfeld geklebt.
       
 (DIR) Eine Milliarde Euro für Tropenwälder: Deutschland unterstützt den Waldschutz-Fonds TFFF
       
       Die Waldzerstörung ist weltweit auf Rekordstand. Zusammen mit anderen
       Geberländern will Berlin über einen Fonds für den Schutz der Regenwälder
       sorgen.
       
 (DIR) Trockenheit in Iran: Nicht vom Himmel gefallen
       
       Iran erlebt eine Dürrekrise. In Teheran fiel im Herbst dieses Jahr nur ein
       Millimeter Regen. Das Land leidet unter schlechtem Wassermanagement.
       
 (DIR) Emissionshandel verschoben: Warum Europa den CO2-Preis retten muss
       
       Europa war angetreten, ein verständliches Modell zur CO2-Reduktion zu
       entwickeln. Nun aber gewinnen Subventionen und Ordnungsrecht an Gewicht.
       
 (DIR) Amazonas-Regenwald kippt: Wenn die Wolkenmaschine stockt
       
       Der Amazonas-Regenwald ist der größte Kohlenstoffspeicher der Welt.
       Allerdings mehren sich Anzeichen dafür, dass der Wald kippt.
       
 (DIR) Klimaheldinnen der MENA-Region: Gestalten statt resignieren
       
       In Syrien vertrocknen Felder, Marokko verwüstet – die Klimakrise ist in der
       arabischen Welt allgegenwärtig. Immer mehr Frauen arbeiten an Lösungen.
       
 (DIR) Klimakrise in der MENA-Region: Männer reden, Frauen retten!
       
       Zeina Moneer und Alaa Hamdato sind überzeugt: Frauen sind der Schlüssel für
       die Klimawende im Nahen Osten und in Nordafrika.
       
 (DIR) Klimawandel in Irak und Algerien: Forschen für Klimagerechtigkeit
       
       Die Geologin Manar Majid und die Medientechnologin Ahlam Boumezrag setzen
       sich mit unterschiedlichen Werkzeugen für das Klima ein.
       
 (DIR) Krieg im Sudan und in Tunesien: Klimafrage nach vorne bringen!
       
       Können wir die Klimakrise unter dem Vorwand, dass es dringlichere Probleme
       gibt, ignorieren? Nein sagen Asia Mubarak Al-Jedairi und Lobna Al-Najjar.
       
 (DIR) Umweltfragen in Syrien: Der tägliche Kampf ums Überleben
       
       Klimafragen werden behandelt als wären Sie ein Luxus am Rande. Vor Kugeln
       aber kann man fliehen und überleben, doch wie entkommt man der Hitze?
       
 (DIR) Kriege und Treibhausgase: Beim Militär klafft eine Datenlücke
       
       Kriege treiben nicht nur Menschen in die Flucht, sondern heizen auch den
       Planeten auf. Doch die CO₂-Bilanz des Militärs wird kaum beleuchtet.
       
 (DIR) Klimakonferenz COP30: Das B in Belém steht für Baustelle
       
       Die Weltklimakonferenz startet in der brasilianischen Stadt mit den meisten
       Slums. Der Staat investiert viel. Was haben die Bewohner:innen davon?
       
 (DIR) Emissions Gap Report: Das Prinzip Hoffnung
       
       Nie wurde mehr Kohlenstoffidioxid in die Atmosphäre geblasen. Ein UN-Report
       lässt kaum Hoffnung auf die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels.
       
 (DIR) Hurrikan Melissa in der Karibik: Verwüstungen durch Sturm und Regen
       
       Die UN sprechen von Zerstörungen nie gekannten Ausmaßes, die USA schicken
       Katastrophenhelfer. Ökonom warnt davor, die EU-Klimaziele aufzuweichen.
       
 (DIR) Moosforschung: „Moose sind unglaublich schön und spannend“
       
       Julia Bechteler ist Deutschlands erste Professorin für Moose. Gespräch über
       deren Rolle als CO2-Speicher und Frühwarnsystem für Umweltveränderungen.
       
 (DIR) Natur, Kunst und Technik verbinden: Es tropft vor sich hin
       
       Kann eine KI bei der Renaturierung helfen? Im E-Werk Luckenwalde denken
       Künstler:innen nach über das Verhältnis von Mensch, Natur und
       Technologie.
       
 (DIR) Klimaschutz in Gefahr: Wie die Bundesregierung Schindluder mit dem Klimatopf treibt
       
       Der Klima- und Transformationsfonds (KTF) soll Deutschland klimaneutral
       machen. Doch die Bundesregierung nutzt ihn als ungerechten Lückenfüller.
       
 (DIR) Klimajournalismus im Krieg: Zwischen Krieg und Klimakrise
       
       Die Journalistinnen Rawan Ezzedine aus dem Libanon und Reham Abbas aus
       Sudan finden, Klimageschichten müssen auch in Kriegszeiten erzählt werden.
       
 (DIR) Klimaneutralität bis 2040: Wohnungswirtschaft schießt gegen Schleswig-Holsteins Ziel
       
       Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen kritisiert das geltende
       Klimaschutzziel des Landes. Dabei hat er immer Verlässlichkeit
       eingefordert.
       
 (DIR) Kampf gegen Klimawandel: Ohne China geht es nicht
       
       China ist der weltweit größte Treibhausgas-Emittent – und Vorreiter in
       Sachen grüne Technologie. Es braucht ein euro-chinesisches Klimaabkommen.
       
 (DIR) Schutz des Lebens in der Antarktis: Lachszucht auf Kosten der Pinguine
       
       Krill ist Nahrungsgrundlage für Wale und Seevögel, doch Fangflotten
       bedrohen die Bestände. Die Antarktis-Kommission sucht diese Woche nach
       Lösungen.
       
 (DIR) Folgen aus Hamburgs Klima-Entscheid: Die Stadtbahn hat wieder Chancen
       
       Im Gutachten zum Klima-Volksentscheid ist die Straßenbahn kein Thema. Das
       bedeute aber keine inhaltliche Ablehnung, sagen die Verfasser.
       
 (DIR) Der Klimawandel und die Weltmeere: Das Phytoplankton nimmt ab
       
       Laut einer Studie nimmt die Menge der winzigen Meerespflanzen ab. Weil sie
       die Grundlage der Nahrungskette bilden, ist das besorgniserregend.
       
 (DIR) Volksentscheid in Hamburg: Klimaneutralität schon ab 2040
       
       Die Initiative Zukunftsentscheid hat sich gegen den Widerstand fast aller
       Parteien und vieler Verbände durchgesetzt. Kritiker fürchten die Kosten.
       
 (DIR) Keine Trendwende bei Entwaldung: Weltweite Waldzerstörung geht kaum zurück
       
       Im vergangenen Jahr wurde eine Fläche an Wäldern abgeholzt, die größer ist
       als Schottland. Hauptgrund fürs Roden ist die Landwirtschaft.
       
 (DIR) Bremens Ziel der Klimaneutralität: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist schwierig
       
       Hamburg will bis 2040 klimaneutral werden, fünf Jahre früher als der Bund.
       Bremen will schon 2038 so weit sein, doch hier weiß niemand, wo man steht.
       
 (DIR) Schärferes Klimaschutzgesetz kommt: Hamburg wählt die Zukunft
       
       Die mit dem Volksentscheid für ein schärferes Klimaschutzgesetz
       beschlossenen Änderungen müssen binnen eines Monats in Kraft treten. Eine
       große Aufgabe.
       
 (DIR) Erfolgreicher Volksentscheid in Hamburg: Klimaschutz doch nicht unpopulär
       
       Die Hamburger haben am Sonntag entschieden, mit dem Klimaschutz früher
       Ernst zu machen. Einen Modellversuch zum Grundeinkommen lehnten sie dagegen
       ab.
       
 (DIR) Bundeskongress der Grünen Jugend: Neue Vorsitzende, alte Forderungen
       
       Auch die neue Spitze der Grünen Jugend schlägt gegenüber der Mutterpartei
       kritische Töne an. Sie fordert mehr linke Politik – kann aber auch höflich.
       
 (DIR) Affenforscherin Jane Goodall: Sie kritisierte sanft und gab nie auf
       
       Aus der empathischen Schimpansenforscherin Jane Goodall wurde eine
       nimmermüde Kämpferin für den Erhalt des Planeten. Nun ist sie gestorben.
       
 (DIR) Weltmeere im Stress: Hitzewellen in den Ozeanen
       
       Die Meere erwärmen sich immer schneller, Nord- und Ostsee ganz besonders.
       Das geht aus dem Statusbericht des Copernicus Marine Service hervor.
       
 (DIR) Maßnahmen für Naturschutz und Klima: EU-Umweltagentur fordert von Ländern, mehr zu tun
       
       Um den Green Deal einzuhalten, müssten die Mitgliedsländer die vereinbarten
       politischen Maßnahmen vorantreiben – das verlangt die EU-Umweltagentur.
       
 (DIR) Ursachen der Waldbrände: Im Feuerdreieck
       
       In der Saison 2025 haben die Brände in Europa mehr als 1,4 Millionen Hektar
       Wald vernichtet. Eine Analyse in Zahlen.
       
 (DIR) Baumbestand in Deutschland schrumpft: Dramatischer Waldverlust
       
       Dürre, Hitze und Schädlinge setzen den deutschen Wäldern stark zu. Neue
       Satellitendaten zeigen: Seit 2017 ist fast ein Zehntel der gesamten
       Waldfläche verloren gegangen.
       
 (DIR) Studie von Ökonomin Claudia Kemfert: Klimaschutz zahlt sich richtig aus
       
       Jeder Euro, der in Schritte gegen die Klimakrise fließt, bringt der
       Volkswirtschaft zwischen 1,8 und 4,8 Euro. Das zeigt eine Studie des DIW
       Berlin.
       
 (DIR) Zusammenbruch der Globalisierung: Eine Planetarisierung ist nötig
       
       Staatlicher Egoismus und neues Wettrüsten haben die Globalisierung
       zerstört. Doch eine Alternative für ein gemeinsames Überleben ist noch
       nicht geboren.