# taz.de -- Berliner Volksbühne
(DIR) Kundgebung nach Volksbad-Eklat: Demonstrant*innen fordern Schutz vor Rassismus
Vor dem Berliner Volksbad protestieren Hunderte für sichere Räume von
schwarzen Personen. Rechte Streamer versuchen, die Demo zu stören.
(DIR) Eklat ums Volksbühnen-Schwimmbad: Wer hier provoziert
Der Umgang des CDU-Bürgermeisterkandidaten mit der Hetze rund um die
Volksbühnenaktion ist verheerend. Aber es gibt auch eine gute Nachricht.
(DIR) „Volksbad“ der Volksbühne: Verstörender Paternalismus
Die Idee der Volksbühne, ihr Freibad nur für Schwarze Menschen zu öffnen,
war verständlich, die Kritik daneben. Doch ein Beigeschmack bleibt.
(DIR) Social Freezing, Arbeit, Rassismus: Fresse auf gegen Menschenfeindlichkeit
Der Nachrichtendienst darf heimlich in Wohnungen, die Schwarze Community
wegen Sicherheitsbedenken nicht ins Volksbad und der ESC hat neue Regeln.
(DIR) „Volksbad“ der Berliner Volksbühne: Abtauchen in Mitte
Das „Volksbad“ vor der Berliner Volksbühne sorgte schon vor seiner
Eröffnung für Debatten. Nun musste eine Veranstaltung für Schwarze
Jugendliche abgesagt werden. Ein Ortsbesuch.
(DIR) „Volksbad“ in Berlin: „Für die gesamte Stadt beschämend“
Nach der Absage einer Veranstaltung für Schwarze Menschen wegen rechter
Hetze betonen die Berliner Spitzenkandidaten von Grünen und SPD die
Bedeutung sicherer Orte.
(DIR) Volksbad in Berlin: Veranstaltung wegen Sicherheitsbedenken abgesagt
Das Freibad vor der Volksbühne sollte Schwarzen Kindern und Jugendlichen
für einige Stunden exklusiv zur Verfügung stehen. Nach Gewaltandrohungen
wurde das Event abgesagt.
(DIR) Springer vs. Volksbad: „Bild“ will Becken
Die Schwarze Community reserviert das Berliner Volksbad für einen Mittag.
Die Springerpresse nennt das Diskriminierung von Weißen. Hetze ist das.
(DIR) „Volksbad“ in Berlin: Tauchen vorm Theater
Seit Freitagmittag ist das „Volksbad“ an der Berliner Volksbühne geöffnet.
Es gibt queere Kraulkurse, Fritten und eine Einladung zum Nichtstun.
(DIR) „Volksbad“ vor der Volksbühne: Planschen statt Premierenparty
Der neue Volksbühnen-Intendant, Matthias Lilienthal, lässt ein
Pop-up-Freibad vor das Theater bauen. Es ist eine Protestaktion gegen den
Verfall öffentlicher Infrastruktur.
(DIR) Jürgen Kuttner hat fertig: „Es ist zum Kotzen und zum Weinen“
Jürgen Kuttners allerletzter Videoschnipselvortrag an der Volksbühne ist
ein wehmütiger Abend. Nach 30 Jahren und 200 Shows soll Schluss damit sein.
(DIR) Neue Intendanz an Berliner Volksbühne: Grenzen, für die er sich eh nicht interessiert
An der Volksbühne wird künftig nicht nur Florentina Holzinger nass: Der
designierte Intendant Matthias Lilienthal gibt einen Ausblick auf die neue
Spielzeit.
(DIR) Komponist gastiert in Berlin: Sich an das Gute erinnern
Beverly Glenn-Copeland schrieb Musik für die Sesamstraße und
veröffentlichte New Age. Im Zuge seiner Wiederentdeckung spielte er in der
Berliner Volksbühne.
(DIR) Volksbühnen-Premiere „Warten auf Bardot“: Warten ohne Ende
Unendlicher Klamauk: Mit „Warten auf Bardot“ inszeniert Meo Wulf an der
Volksbühne eine irrwitzige Kuriositätenshow.
(DIR) Umstrittene Philosophin: Wer hat Angst vor Judith Butler?
Die „Zeitschrift für Ideengeschichte“ widmet ihre aktuelle Ausgabe der
kontroversen Theoretiker*in. Im Roten Salon der Volksbühne wurde
diskutiert.
(DIR) Alles geht kaputt: Blaue Flecken am Herzen
Terror, Drama, Knacks: Menschen krümmen sich in der Bahn, Kathrin Angerer
quetscht ihre Stimme, und selbst Weichteilchirurgen sehen nur Löcher im
Gewebe.
(DIR) Premiere „Böses Glück“ in der Volksbühne: Die Kindfrau sitzt schweigend da
In „Böses Glück/Cult of the Daughter“ fällt Regisseur Benny Claessens zu
den Werken von Tove Ditlevsen und Olga Ravn bloß unemanzipativer Klamauk
ein.
(DIR) Uraufführung in der Volksbühne Berlin: Irgendwas fehlt
Sein neues Solo hat Fabian Hinrichs mit seiner Frau Anne Hinrichs
konzipiert. Es ist eine direkte Kritik an der Wohlstandsgesellschaft.
(DIR) Sophie Rois an der Berliner Volksbühne: Eine schwere Geburt
Worum geht es hier eigentlich? Versuch einer Besprechung der Uraufführung
von „Proprietà Privata: Die Influencer Gottes kommen“ an der Volksbühne.
(DIR) Ein Tanzstück zum Abschied: Am Ende tanzen die Skelette
Constanza Macras und ihr Ensemble Dorky Park nehmen Abschied von der
Volksbühne. „Goodbye Berlin“ spielt im Berlin der 1930er Jahre und der
Gegenwart.
(DIR) Volksbühne in Berlin: Wie eine Lupe auf das menschliche Tun
Das Theaterduo Vinge/Müller eröffnet mit acht Stunden von Ibsens „Peer
Gynt“ die Spielzeit der Berliner Volksbühne. Und das ist nur der erste Akt.
(DIR) Theaterwerkstätten von Auflösung bedroht: Die Volksbühne spielt den Ball zurück
Noch hat das Haus eigene Theaterwerkstätten. Doch die sollen aus
Spargründen aufgelöst werden. Aber nun gibt es einen durchgerechneten
Gegenvorschlag.
(DIR) Werkstätten der Volksbühne vor dem Aus?: Die bedrohte DNA des Hauses
Die hauseigenen Werkstätten der Volksbühne sollen aufgelöst werden.
Beschlossen ist aber noch nichts. Und das Theater hat da eine eigene Idee.
(DIR) Trauerrede für Carl Hegemann: Die letzte Wasserrutsche seines Lebens
Erinnerungen an Carl Hegemann, der ein Freund war und für ein Theater
stand, an dem man alles tut, was man sich im Leben nicht traut.
(DIR) Neue Holzinger Inszenierung: Frankenstein stelzt durch die Scheiße
Choreografin Florentina Holzinger provoziert an der Berliner Volksbühne in
ihrem neuen Stück mit dem ewigen Leben. Ist das wirklich erstrebenswert?
(DIR) Nachruf auf Dramaturg Carl Hegemann: Er war auf Erkenntnis aus
Der Dramaturg Carl Hegemann prägte an der Volksbühne das Kulturleben
Berlins. Er verzichtetet auf Machtgesten und demonstrativen Ehrgeiz. Ein
Nachruf.
(DIR) Stiftung für fünf landeseigene Bühnen?: Weg mit der Exceltabellen-Mentalität
Die Personalräte der Häuser sind bei den Gesprächen um eine eventuelle
Stiftung nicht dabei. Ein Unding. Deshalb gab es Personalversammlung samt
Demo.
(DIR) Choreografin Constanza Macras: „Wir müssen uns verteidigen, vor allem vor uns selbst“
Die argentinische Choreografin Constanza Macras kam 1995 nach Berlin. Ein
Gespräch über die Stadt, die Welt und die Wiederaufnahme ihres neuen
Stücks.
(DIR) Christoph Marthaler inszeniert in Berlin: Wunderbar verhuscht
In Christoph Marthalers „Wachs und Wirklichkeit“ an der Berliner Volksbühne
kommt es zu manch Mikrokollision, auch mit DarstellerInnen aus Wachs.
(DIR) Kulturausschuss debattiert Kürzungen: Wenn ein (Theater-)Gerücht die Runde macht
In der aktuellen Fragerunde im Kulturausschuss dreht sich wieder alles um
die Einsparungen. Es geht um die Volksbühne und die kommunalen Galerien.
(DIR) „Weiße Witwe“ an der Berliner Volksbühne: Tausendundein Latexanzug
Kurdwin Ayub spielt mit dem westlich-orientalisierenden Blick. In „Weiße
Witwe“ gibt es Witz und Klamauk – und Kritik an der bürgerlichen Linken.
(DIR) Neuer Intendant an der Volksbühne Berlin: Der, der Widerstand aushält
Unter Frank Castorf war er Chefdramaturg und stellvertretender Intendant
der Volksbühne. Nun soll Matthias Lilienthal die dortige Leitung
übernehmen.
(DIR) Neue Leitung für die Berliner Volksbühne: Bewerbung für eine Revolution
Bald soll die Volksbühne eine neue Intendanz bekommen. Die einstigen
Besetzer von „Staub zu Glitzer“ haben sich beworben und wollen Veränderung.
(DIR) Protest an der Berliner Volksbühne: Theater der verpassten Chancen
Das Theaterduo Vinge und Müller sagt die Intendanz der Volksbühne ab, auch
wegen der Etatkürzungen. Zeit, dass Kultursenator Joe Chialo handelt.
(DIR) Heiliger Bimbam: Als ich Frank Castorf ein Fahrrad geklaut habe
Zwei Spaziergänge, ein skurriler Traum und ein Theater-Skandal haben das
Wochenende unserer Autorin geprägt. Schön war es meistens trotzdem.
(DIR) Berliner Volksbühne: Nur Pollesch inszeniert Pollesch
Bis die Rechte an seiner Arbeit freigegeben sind, kann es dauern. Ein Stück
ihres verstorbenen Intendanten hat die Volksbühne aber noch im Repertoire.
(DIR) Grusel in Berliner Volksbühne: Die Welt im Selbstzerstörungsmodus
Schauspielstars zwischen Method-Acting Parodie und Splatterfilmfarce:
„Method“, eine Inszenierung von Kornél Mundruczó an der Berliner
Volksbühne.
(DIR) Interimsintendanz für die Volksbühne: Beerdigung erster Klasse
Das Künstler-Duo Vegard Vinge und Ida Müller, beliebt und berüchtigt als
Theater-Zertrümmerer, soll die Volksbühne in Berlin für drei Jahre leiten.
(DIR) Frank Castorf am Berliner Ensemble: Aus Rot wird Braun
Frank Castorf inszeniert Hans Falladas Roman „Kleiner Mann – was nun?“ am
Berliner Ensemble – und zieht Parallelen von den Dreißigern zu heute.
(DIR) Kulturfestival Festiwalla: Von der Straße auf die Bühne
Ab Mittwoch bespielen lokale und internationale Kollektive fünf Tage lang
die Berliner Volksbühne unter dem Motto: „Keine Angst! Klassenk*mpf?!“.
(DIR) Berliner Volksbühne gedenkt Pollesch: „Das ist eine Rückrufaktion!“
Die Berliner Volksbühne hat sich von ihrem verstorbenen Intendanten René
Pollesch verabschiedet. Es war auch ein Abschied vom Diskurstheater.
(DIR) Diedrich Diederichsens 21. Jahrhundert: Speisereste von Astronautennahrung
Diedrich Diederichsens neues Buch verspricht bewusst größenwahnsinnig „Das
21. Jahrhundert“. Es bündelt 173 Texte des Autors aus 23 Jahren.
(DIR) Zukunft der Volksbühne: Wie lange währt die Legende?
Die Berliner Volksbühne steht an einem Wendepunkt. Nach dem Tod des
Intendanten René Pollesch ist ein neuer Ansatz am Haus nötig.
(DIR) Zum Tod von René Pollesch: „Ich kann allein nicht denken“
Stirbt jemand, hinterlässt er eine Leerstelle: Ein paar Gedanken zum
verstorbenen Volksbühnen-Indendanten René Pollesch von einem Wegbegleiter.
(DIR) Das Theater von René Pollesch: Der Tod irrt sich gewaltig
Gedankenreich, witzig und schnell waren die Inszenierungen von René
Pollesch. Nun ist der Dramatiker und Intendant mit 61 Jahren verstorben.
(DIR) René Pollesch ist gestorben: Nichts ist okay
Er war Intendant der Berliner Volksbühne, vor allem aber Autor und
Regisseur: René Pollesch. Mit 61 Jahren starb der Virtuose des
Diskurstheaters.
(DIR) Karl May an der Berliner Volksbühne: Assoziationen zum Wilden Westen
Enis Maci und Mazlum Nergiz durchforsten das Werk Karl Mays. Sie finden
viele Stereotype. Toll immerhin, wie Martin Wuttke dazu raucht.
(DIR) Regisseur Meirhaeghe an der Volksbühne: Dem Schönen misstrauen
Zwischen Menschheitsgeschichte und Kaninchenscheiße: der belgische
Regisseur Benjamin Abel Meirhaeghe inszeniert an der Berliner Volksbühne.
(DIR) Pollesch-Stück an der Volksbühne: Das eine Gefühl, das nie enttäuscht
Mit Irritationen in homöopathischen Dosen inszeniert René Pollesch
„Fantômas“ an der Berliner Volksbühne. Martin Wuttke ist darin eins der
Highlights.
(DIR) Gedenken an Bert Papenfuß: zersammelt und zerfernt
Weggefährt:innen verabschiedeten sich vom Dichter Bert Papenfuß in der
Berliner Volksbühne. Als Referenzpunkt diente der Mythos Prenzlauer Berg.