# taz.de -- Berlin
       
 (DIR) Podiumsgespräch zur Goethe-Medaille: An Unmögliches glauben
       
       Bei der Veranstaltung „Europa erzählen über Grenzen hinaus“ im Berliner
       Humboldt-Forum sprechen die Preisträger:innen der Goethe-Medaille über
       ihr Werk.
       
 (DIR) Mietendeckel der Linken: „Es gibt kein Recht auf Rendite“
       
       Caren Lay und andere von der Linken wollen den Eingriff in Berlin von 2020
       nun bundesweit legalisieren: erst Mieten einfrieren und dann deckeln.
       
 (DIR) Ein Ort der Kolonialgeschichte: Als Preußen bis zur Weichsel reichte
       
       Als Erinnerungsort an den Kolonialismus in Polen könnte die Preußische
       Seehandlung viel erzählen. Erzählt aber wird da am Berliner Gendarmenmarkt
       nichts dazu.
       
 (DIR) Kreuzberger Nachbarschaft: Rapunzel
       
       Nichts und niemand kann Rapunzel aufhalten, sich die Haare zu kämmen. Ein
       Privatschauspiel im Innenhof.
       
 (DIR) Geschmack wie in El Salvador: Unser Platz
       
       Nicht mehr nur trockenes Buschwerk: Wie verwandelt wirkt der Zickenplatz in
       Berlin-Kreuzberg, als Laura dort ihren Geburtstag feiert.
       
 (DIR) Probleme bei der Ausbildungsplatzsuche: Bei der Jobsuche geghostet
       
       Ausbildungssuchende bekommen auf ihre Bewerbungen oft gar keine Antwort.
       Außerdem beklagen sie die Wohnungsnot und mangelnde Mitbestimmung.
       
 (DIR) An einem Abend der wie Honig fließt: Im Alten Schweden wird Dagmar böse
       
       Dunkel dräuende Rockmusik und Literatur und Jazz sind Gründe genug, um
       einmal pro Woche in den Wedding zu fahren.
       
 (DIR) Tischtennisturnier in Berlin: Boom und Biederkeit
       
       Beim WTT Feeder in Berlin ist die technische Ausstattung hochprofessionell.
       Der Charme vor Ort erinnert indes an niederklassigen Amateursport.
       
 (DIR) Legal-Tech-Unternehmen in der Kritik: Conny und der Mietenkampf
       
       Das Unternehmen Conny verspricht Kund*innen, die Mietpreisbremse
       rechtlich durchzusetzen. Aber lohnt sich das für Mieter*innen? Es gibt
       Zweifel.
       
 (DIR) Die Wahrheit: Endlich unsichtbar
       
       Trotz Tarnkappe vom Spätimann durchschaut. Berliner Nächte sind gefährlich.
       Ein kriminell kalter Ausflug.
       
 (DIR) „Rave The Planet“-Parade in Berlin: „Wenn man keine Kultur hat, was bleibt dann vom Mensch?“
       
       Zum fünften Mal tanzen Menschen auf der Techno-Parade Rave the Planet für
       Frieden und Zusammenhalt. Im Angesicht des CSD-Anschlags erst recht.
       
 (DIR) Berlin vor der Landtagswahl: Kampf um die Hauptstadt
       
       Das Gespenst der Enteignung geistert auch 2026 durch den Berliner
       Wahlkampf. Entscheidet es gar, wer künftig die Metropole regiert?
       
 (DIR) 5 Jahre Taliban in Afghanistan: Enge Zusammenarbeit mit Islamisten
       
       Seit Ende Juli schiebt Deutschland auch nicht straffällige Männer nach
       Afghanistan ab. Die Behörden brauchen dafür die Erlaubnis von
       Taliban-Vertretern.
       
 (DIR) Die Wahrheit: Und ewig währt die Baustelle
       
       Trotz aller unbeständigen Zeiten gibt es sie noch, die großen Konstanten
       dieser Welt – zum Beispiel am Berliner U-Bahnhof Seestraße.
       
 (DIR) Nachtzüge durch Europa: Eingehüllt in fremdes Bettzeug
       
       Wenn man den Nachtzug inmitten der Dunkelheit wechseln muss, wird das
       Fremde plötzlich hautnah.
       
 (DIR) Lauschig auf der Roten Insel: Was für ein schöner Abend
       
       Allen geht es gut: Ein Radfahrer verliert seinen Pullover nicht, ein
       Jugendlicher feiert seinen Geburtstag, Wein trägt zu noch tieferer
       Entspannung bei.
       
 (DIR) Trümmerberg in Berlin: Ein Monument des Schreckens
       
       Der Teufelsberg im Grunewald ist nicht wirklich hoch und eigentlich mehr
       Hügel. Dafür ist er ungemein geschichtsträchtig, mit einer Menge
       Weltkriegstrümmer.
       
 (DIR) Erhebungen in der Stadt: Hauptsache, Berge
       
       Kabul liegt 1.800 Meter über dem Meeresspiegel mit imposanten Bergen
       drumherum. Da kommt unser Kolumnist her. Auch in Berlin hat er eine
       Bergwelt gefunden.
       
 (DIR) Droge Monkey Dust: Von einem High zum nächsten jagen
       
       Monkey Dust heißt eine neue Droge, die den Markt erobert. Sie ist billig
       und macht sehr schnell abhängig. Wie gefährlich sie ist, zeigen die
       Geschichten von Adele und Yiğit.
       
 (DIR) NS-Widerstandskämpferin Hilde Coppi: Schnörkellose Sprache, unmittelbare Empathie
       
       Hans Coppi jr. nähert sich in einem Buch mit erhaltenen Briefen dem
       Andenken seiner Eltern Hilde und Hans Coppi an. Sie wurden als Mitglieder
       der Roten Kapelle von den Nazis ermordet.
       
 (DIR) Solidarität mit Palästina in der BRD: Warum ich die Vorsilbe „Deutsch“ wieder ablegte
       
       Unser Autor kam 1973 als palästinensischer Flüchtling nach Berlin und
       identifizierte sich lange mit der neuen Heimat. Jetzt nicht mehr.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: Wir müssen nicht stark sein
       
       Seit beim CSD eine Frau getötet wurde, hat unsere Autorin Angst. Angst vor
       queerfeindlicher Gewalt, aber auch vor der Vereinnahmung von rechts.
       
 (DIR) 90. Jahrestag Olympische Spiele 1936: Hauptsache, ein Olympia mit dem Kürzel 36
       
       Zum Jahrestag der Propagandaspiele findet kein Erinnern statt. Wie
       geschichtsvergessen ist die Stadt Berlin, die vom IOC den Zuschlag für 2036
       möchte?
       
 (DIR) Queere Menschen in Berlin: Die alltägliche Gewalt
       
       Übergriffe und Beleidigungen treffen diejenigen, die offen schwul, lesbisch
       oder trans leben, teils auf der Straße. Berlin guckt dabei auch genau hin.
       
 (DIR) Beschimpft in Hochkultur: Réservé aux piétons
       
       Die Berliner Umgangssprache hat viele Lehnwörter aus dem Französischen. Im
       Original klingen sie alle eleganter, sogar wenn sie schimpfend gebraucht
       werden.
       
 (DIR) Ex-Hotel wird Heim für Wohnungslose: Aufruhr im Berliner Villenviertel
       
       Ein leerstehendes Hotel soll zum Heim für wohnungslose Familien und Kranke
       werden. Ein Jung-CDUler wittert rot-grüne Ideologie und zieht in die
       Meinungsschlacht.
       
 (DIR) Nach Anschlag auf Berliner CSD: Warum war Abdul B. auf freiem Fuß?
       
       Unionspolitiker wie CSU-Chef Söder haben viele Ideen, wie der Anschlag auf
       den Berliner CSD hätte verhindert werden können. Die wenigsten überzeugen.
       
 (DIR) Nach CSD-Attentat: Mehr Überwachung geht immer
       
       Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD fordern Konservative mehr
       Überwachung. Dabei hat die Bundesregierung zuletzt schon Verschärfungen
       beschlossen.
       
 (DIR) Anschlag auf Berliner CSD: Ausgenutztes Leid
       
       Über den Anschlag auf den CSD in Berlin ist noch längst nicht alles klar.
       Und trotzdem wird queeres Leid bereits instrumentalisiert.
       
 (DIR) Anschlag auf CSD in Berlin: Mutmaßlicher Attentäter bei Polizeieinsatz erschossen
       
       Der mutmaßliche Attentäter, der einen Anschlag auf den CSD verübt haben
       soll, wurde wohl während eines Polizeieinsatzes getötet. Zuletzt soll er
       sich in einer Kleingartenanlage in Spandau aufgehalten haben.
       
 (DIR) Anschlag auf Berliner CSD: Tränen, Trauer und Widerstand
       
       Am Tag nach dem Anschlag kommt die Community zu einer großen Mahnwache am
       Brandenburger Tor zusammen. Ein Gefühl, das eint: nicht einschüchtern
       lassen.
       
 (DIR) Queere Demos in Berlin: Auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen
       
       Zum ersten Mal fand zu Beginn des CSD-Wochenendes in Berlin ein Drag* March
       statt – zeitgleich mit dem traditionellen Dyke* March. Das stößt auf
       Kritik.
       
 (DIR) CSD in Berlin: Kuschelkurs statt Haltung
       
       Der CSD in Berlin will ein Zeichen gegen Queerfeindlichkeit setzen. Doch
       das eigene Motto „Haltung ist hot“ erfüllen sie selbst nicht.
       
 (DIR) Alkoholverbot an Bahnhöfen: Weg mit dem Wegbier
       
       Ab Oktober soll an S-Bahnhöfen ein Alkoholverbot gelten. Sorgt das für mehr
       Sicherheit – oder geht so etwas verloren? Die taz hat sich am Berliner
       Ostbahnhof umgehört.
       
 (DIR) Das Wechselgeld von neulich: Immer nur zum Ehrenspäti
       
       Es gibt sie noch, die guten Menschen. Zu finden sind sie zum Beispiel im
       Spätkauf an der Berliner Chausseestraße.
       
 (DIR) Hitzekonzepte in Berlin und Barcelona: Heißes Pflaster
       
       In Berlin gibt es seit letztem Jahr einen Hitzeaktionsplan – und massive
       Kritik daran. Aus Barcelona könnten Ideen kommen, wie es besser geht.
       
 (DIR) Kampagne „Berlin Kodex“: „Wenn's dir nicht gefällt, zieh doch nach Bielefeld“
       
       Eine Kampagne eines Wirtschaftsverbands zur Wahl? Klingt nervig. Doch der
       „Berlin Kodex“ ruft zu ruppiger Toleranz auf und trifft damit einen Nerv.
       
 (DIR) Gartenbau inmitten von Beton: „Die Natur ist keine Idylle“
       
       Dunja und Lothar Zech betreiben am Berliner Ostkreuz eine lebendige
       Stadtgärtnerei. Sie wollen den Berlinern zeigen, was in ihrer Stadt noch
       geht.
       
 (DIR) Festival zu antifaschistischer Literatur: Auf der Suche nach radikaler Sprache
       
       Was heißt antifaschistische Literatur und was lernen wir aus ihr? Im
       Berliner Brecht-Haus wurde eine Woche lang über Literatur und Widerstand
       diskutiert.
       
 (DIR) Lesung junger Autor:innen in Berlin: Ein Bienennest summt in der Brust
       
       „Die Zeit heilt alle Hündchen“ lautete der Titel einer Lesung im
       Literarischen Colloquium Berlin, auf der junge Autor:innen eigene Texte
       vorstellten.
       
 (DIR) Geiselnahme in Berlin: Täter überwältigt, Frau befreit
       
       Seit dem späten Freitagabend hatte ein Mann eine Frau als Geisel gehalten.
       Die Polizei konnte die Gewalttat am Samstagmorgen beenden.
       
 (DIR) CDU Berlin: Wegner geht, Evers kommt, die Probleme bleiben
       
       Der Rückzug von Kai Wegner ist für die CDU kein Befreiungsschlag, denn die
       Probleme der Partei sind größer. Teil davon ist auch Nachfolger Stefan
       Evers.
       
 (DIR) Die Wahrheit: Dino tapert durch Berlin
       
       Bis vor Kurzem gab es einen großen Mangel an Kinderbetreuungsplätzen in der
       Hauptstadt, jetzt werden Paare von Kitas zum Nachwuchsmachen animiert.
       
 (DIR) „Zwanzig Minuten“ im Theater Thikwa: Die Poesie der Alltagsdinge
       
       Ein Leben wird durch 20-minütige Routinen stabilisiert. Das inklusive
       Berliner Theater Thikwa widmet dem ein ganzes Stück, mitsamt Raum zum
       Träumen.
       
 (DIR) Astronom über den Blick ins All: „Dieses große Gefühl des Wunderns“
       
       Tim Florian Horn ist der Herr der Berliner Planetarien und Sternwarten. Mit
       dem Einsatz neuester 3D-Technik will er zeigen, dass Wissenschaft Spaß
       machen kann.
       
 (DIR) Die Wahrheit: Hitzeglockengang
       
       Spaziergang durch den heißen Berliner Stadtteil Friedenau. Mit den Black
       Eyed Peas und ihrer Hommage an den noch heißeren brasilianischen Samba.
       
 (DIR) Sozialer Brennpunkt in Berlin-Kreuzberg: Nachbarkeit und Kiezschnupfen
       
       Spiel nicht mit den Schrankenkindern: Wie es mittlerweile ist, auf der
       falschen Seite des Berliner Graefekiezes zu wohnen.
       
 (DIR) Berliner Seen, nein danke: Das große Seegrausen
       
       Warum nur wollen alle unbedingt zwischen Boomboxgedröhn und Steroid-Mücken
       auf toten Wurzeln herumliegen? Unser Autor bleibt lieber zu Hause.
       
 (DIR) Essen und denken: Lammkopfsuppe
       
       Nächtliches Essen und kluge Komplimente führen im nächtlichen Berlin zu
       nostalgischen Gedanken über Erscheinung und Wesen der Menschen.
       
 (DIR) Debatte über queere Kunst in der DDR: Lesbische Ikonen und der Sozialismus
       
       Ein Podium will dem Leitbild der sozialistischen Ehe entkommen. Daher wurde
       dort das Schicksal lesbischer Künstlerinnen in der DDR aufgearbeitet.