# taz.de -- Alle Artikel von Kaija Kutter
       
 (DIR) Kommentar zu Polizeidrohnen in Hamburg: Viel mehr Überwachungsdruck
       
       Hamburgs Senat plant ein flächendeckendes Drohnennetz und tut so, als ginge
       es ums Einsparen alter Helikopter. Doch hier muss die Stadt gefragt werden.
       
 (DIR) Drohnenüberwachung in Hamburg: Neue Augen in der Luft
       
       Hamburgs Polizeihubschrauber „Libelle“ und „Libelle 1“ werden aussortiert
       und durch ein flächendeckendes Drohnennetz ersetzt. Die Drohnen sind:
       leise. 
       
 (DIR) Kürzungen in Hamburgs Schulen: Viel Verantwortung für eine Senatorin
       
       Hamburgs Schulsenatorin agiert ausweichend im Streit um Schulbegleitung und
       verteidigt Kürzungen mit Größe ihres Ressorts. Vielleicht ist es zu groß.
       
 (DIR) Schulstart in Hamburg: Gymnasien als Sparschweine der Stadt
       
       Zu Beginn des Schuljahrs wird klar: Hamburgs Schulbegleitung wurde um 700
       Fälle reduziert. Auch die Lehrerversorgung an Gymnasien wird gekürzt. 
       
 (DIR) Inklusion an Hamburgs Schulen: „Die Kinder werden dann mehr verwaltet als gefördert“
       
       Vor dem neuen Hamburger Schuljahr: Noch immer wissen viele Eltern nicht,
       wie viel Schulbegleitung es geben wird, kritisieren zwei
       Elternsprecherinnen.
       
 (DIR) Nahverkehrspläne in Hamburg: Oberirdisch schlägt unterirdisch
       
       Der Hamburger Senat stellt die Fahrgastzahlen der U5 viel zu positiv dar,
       kritisiert eine Studie der Linken. Eine Stadtbahn wäre schneller – und
       günstiger.
       
 (DIR) Erzieher über Hamburgs Heimpläne: „Diese jungen Menschen haben ja keine Verbrechen begangen“
       
       Ein Mitarbeiter der Kinderschutzhäuser hält das geplante geschlossene Heim
       Casa Luna für überflüssig. Hätten sie genug Personal, würden weniger Kinder
       ausrasten.
       
 (DIR) Aufklärung über DDR-Jugendhilfe: „Über repressive Heimerziehung ist wenig bekannt“
       
       Die Gedenkstätte Jugendwerkhof Torgau gastiert mit einer Ausstellung in
       Hamburg. Sie möchte auch Betroffene erreichen, sagt Sprecherin Manuela
       Rummel.
       
 (DIR) /!6202245
       
       Ein privater Investor will ein Becken mit stehender Welle an die Elbe
       bauen. Zwei taz-Autorinnen streiten, ob das eine gute Idee ist
       
 (DIR) Surfwelle in Hamburg: Irgendwie vergnügen können muss sich der Mensch
       
       Eine Wasserwelle für Surfer hat in Hamburg noch gefehlt. Sie belebt einen
       bisher eher öden Abschnitt des Elbufers und schafft Lebensfreude.
       
 (DIR) Erstes Urteil zu Haasenburg-Forderungen: Heimfirma soll im Prinzip entschädigt werden
       
       Das Landgericht sieht Anspruch auf entgangenen Gewinn. 26 Millionen Euro
       für den Firmenverlust erhält die GmbH jedoch nicht.
       
       1Hygienemangel in Hamburgs U-Haft: Keine frische Wäsche im Knast
       
       Ein Häftling sagt der taz, dass er trotz Hitzewelle nur ein T-Shirt und
       eine Unterhose für eine Woche erhielt. Die Behörde sagt, alles lief
       regulär. 
       
 (DIR) Mediziner zu Schütteltrauma-Verdacht: „Der emotionale Druck ist enorm“
       
       Haben Babys eine Hirnblutung, informieren Kliniken mitunter zu zügig die
       Justiz, sagt Ekkehart Paditz. Dabei gebe es auch medizinische Ursachen.
       
 (DIR) Bildungspolitik in Hamburg: Sparpläne im Wochentakt
       
       Trotz Ferienbeginns bangen Eltern in Hamburg weiter um die passende
       Schulbegleitung für ihre Kinder. Nun werden Kürzungen für Ganztagsschulen
       publik.
       
 (DIR) Hamburgs neue Abitur-Ordnung: Kulturelle Bildung wird zum „Nice to have“
       
       Hamburgs Schulbehörde will die Fächer Kunst, Musik und Theater in der
       Oberstufe ausdünnen. Kunstverbände wehren sich dagegen – mit viel
       Unterstützung.
       
 (DIR) Hamburger Schwimmbäder an Hitzetagen: Schlange stehen bei 39 Grad
       
       Während der Hitzewelle ließen Hamburgs Freibäder viele Gäste nur
       „verlangsamt“ ein. Kein Wunder, denn viele Freibäder wurden für immer
       geschlossen.
       
 (DIR) Inklusion in der Bildung: Hamburg spart bei Schulbegleitung
       
       Eltern in Sorge: Weil zuletzt die Kosten stiegen, will Hamburg in der
       Schulbegleitung Stunden kürzen und hauptsächlich Nichtqualifizierte
       einsetzen. 
       
 (DIR) Hitze im Norden: Sorge um die Obdachlosen
       
       In Hamburg fehlen kühle Räumen und Trinkwasserbrunnen für Menschen, die auf
       der Straße leben. Die Sozialbehörde verspricht, dass sich das ändert.
       
 (DIR) Schülerin über Mitbestimmung: „Demokratie wird in der Praxis an Schulen kaum gelebt“
       
       Hamburgs SchülerInnenkammer will „Schulen demokratisch machen“. Viele
       Kinder wissen nicht, welche Rechte sie haben, sagt Kammermitglied Dayana
       Lusina.
       
 (DIR) Hamburger Doppelhaushalt: Lauter kleine Bosheiten
       
       Hamburger, die Behörden-Angelegenheiten auch künftig analog erledigen,
       sollen hohe Gebühren zahlen. Damit stresst die Stadt unnötig die alten
       Menschen.