# taz.de -- 40 Jahre Tschornobyl
       
 (DIR) Russischer Drohnenangriff: Brand in der Sperrzone um Tschornobyl
       
       Bei einem Drohnenangriff auf ein Atommülllager 15 Kilometer vom Reaktor
       brach ein Brand aus. Die Strahlenbelastung blieb innerhalb der zulässigen
       Grenzwerte.
       
 (DIR) Brand ums AKW Tschornobyl: Feuer in der Sperrzone
       
       Seit drei Tagen kämpfen Feuerwehrleute gegen einen Großbrand in der
       Sperrzone um das Atomkraftwerk Tschornobyl.
       
 (DIR) +++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: Putin will, dass Schröder vermittelt
       
       Putin bringt einen alten Freund als Vermittler ins Spiel: Altkanzler
       Schröder. Außerdem sagte er, dass er in Moskau zu Gesprächen mit Selenskyj
       bereit sei.
       
 (DIR) 40 Jahre Tschornobyl: Aus Komplizenschaft mit der Atomindustrie
       
       Viel zu lange wurde die Bevölkerung nach dem Super-GAU von Tschornobyl in
       Unwissenheit gelassen. Das Versagen der Behörden führte zu Protesten.
       
 (DIR) Kühe in Tschornobyl: Muhen im Sperrbezirk
       
       In der Nordukraine lebt eine Herde Hausrinder. Wie schlagen sie sich in der
       Wildnis? Und was lernen wir daraus für unsere dystopischen Fantasien?
       
 (DIR) Aktivistin über den Weg zum AKW-Rückbau: Im Schatten des Krümmel-Monsters
       
       Bettina Boll spielte als Kind dort, wo später das AKW Krümmel gebaut wurde.
       Weg wollte sie nur einmal: Als es in Tschornobyl zur Katastrophe kam.
       
 (DIR) Podcast über Tschornobyl: Was bis heute ausstrahlt
       
       Ein Podcast erzählt persönliche Berichte vom GAU. Die aber eigentlich
       hochpolitisch sind – und uns als Lehren dienen sollten. Wenn wir klug sind.
       
 (DIR) +++ Nachrichten im Ukrainekrieg +++: Selenskyj wirft Russland „nuklearen Terrorismus“ vor
       
       Anlässlich des 40. Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Tschornobyl
       adressiert der ukrainische Präsident Russland. Erneut mehrere Tote bei
       Angriffen.
       
 (DIR) DDR-Erfahrung mit Tschornobyl: Was soll uns schon passieren?
       
       Wie gefährlich die Reaktorkatastrophe in Tschornobyl ist, ahnt man in der
       DDR nur. Informationen sind rar. Dafür gibt es plötzlich Salat.
       
 (DIR) Besuch in der Sperrzone: Im Bauch des Monsters
       
       40 Jahre nach der Katastrophe ist Tschornobyl ein Arbeitsplatz: bewacht,
       verstrahlt – und seit einem russischen Drohnenangriff wieder akut
       gefährdet.
       
 (DIR) Wochentaz-Podcast: 40 Jahre nach dem Super-GAU
       
       Was wurde aus den Kindern von Tschornobyl, die aus verstrahlten Gebieten
       ins Ausland verschickt wurden? Und ist Atomkraft wirklich klimafreundlich?
       
 (DIR) 40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe: Die Kinder von Tschornobyl
       
       Mehr als eine Million Kinder aus den kontaminierten Gebieten reisten seit
       den Neunzigern zur Erholung ins Ausland. Dieser Ost-West-Austausch hat eine
       ganze Generation geprägt.
       
 (DIR) Debatte um Wiedereinstieg: So klimafreundlich ist Atomkraft wirklich
       
       Wenn Staaten neue AKWs planen, wird das oft als Beitrag zum Klimaschutz
       verkauft. Aber stimmt das überhaupt?
       
 (DIR) Brauchen wir Atomkraft fürs Klima?: Die 3 wichtigsten Klima-News der Woche
       
       Der Super-GAU von Tschornobyl jährt sich zum 40. Mal. Der Petersberger
       Klimadialog stand im Schatten der Energiekrise. Strom ist 2025 sauberer
       geworden.
       
 (DIR) Games zum GAU in Tschornobyl: Die Apokalypse in Pixeln
       
       Videospiele wie „Call of Duty“ und „S.T.A.L.K.E.R.“ nutzen die Sperrzone um
       Tschornobyl als Kulisse. Warum der Ort bei Gamer:innen so beliebt ist.
       
 (DIR) Was Mini-AKWs wirklich bedeuten: Klein, aber oh no
       
       Mini-Reaktoren aus Massenproduktion werden als Zukunft der Atomkraft
       angepriesen. Was man über die Technologie wissen muss.
       
 (DIR) HBO Miniserie „Chernobyl“.: Aufräumen in Trümmern
       
       Die Miniserie „Chernobyl“ geht weit über ein klassisches Katastrophendrama
       hinaus. Gezeigt wird nicht weniger als der Untergang eines Staates.
       
 (DIR) Alternativmedien früher und heute: Geschäft mit der Angst
       
       Angst ist eine treibende Kraft von Alternativmedien. Während Rechte sie zur
       Zerstörungslust einsetzen, nutzten Linke sie nach Tschornobyl produktiv.
       
 (DIR) 40 Jahre Tschornobyl: Untergepflügter Salat und gesperrte Sandkästen
       
       Junge Eltern sind verunsichert, als 1986 die Strahlenwolke aus der
       Sowjetunion Westdeutschland erreicht. Nach einiger Show reagiert die
       Politik.
       
 (DIR) Russischer Atomkonzern: Die Welt bleibt abhängig von Rosatom
       
       Mit Rosatom kontrolliert Wladimir Putin den vielleicht wichtigsten
       Atomkonzern der Welt. Diese Macht weiß er auszunutzen.
       
 (DIR) 40 Jahre Tschornobyl: Nichts gelernt aus dem Super-GAU?
       
       Die Katastrophe im Atomkraftwerk im ukrainischen Tschornobyl prägte 1986
       eine ganze Generation der Umweltbewegung. Wie wirkt sie heute nach?
       
 (DIR) 40 Jahre Tschornobyl: Vergiftete Wissenschaft
       
       Tschornobyl wird inzwischen kaum noch erforscht. Der Krieg hat zerstört,
       was Jahrzehnte Wissenschaft aufgebaut haben.
       
 (DIR) Folgen der Atomkraftnutzung: Der Traum von Atommüll ohne Schrecken
       
       Die sogenannte Transmutation soll hochradioaktive Abfälle unschädlich oder
       sogar energetisch nutzbar machen. Ist das realistisch?
       
 (DIR) Aufarbeitung von Tschornobyl: In der Zone des Schweigens
       
       Am 26. April 1986 ereignete sich der Super-GAU von Tschornobyl. In der
       Ukraine war das ein Trauma, dessen Aufarbeitung vom Krieg unterbrochen
       wurde.
       
 (DIR) Hochradioaktiver Atommüll: Castortransport in Schwierigkeiten
       
       Eine „Störung der Stromversorgung“ bremst den zweiten Castor-Transport
       mitten durch NRW aus. Atomkraftgegner:innen fordern Aufklärung.
       
 (DIR) Russische Umweltaktivistin zu Anti-AKW: „Wer sich an Protesten beteiligt, landet im Gefängnis“
       
       Die russische Aktivistin Alexandra Korolewa positionierte sich in den
       1990ern gegen AKWs. Seit 2019 lebt sie in Dresden.
       
 (DIR) Atomenergie in Südkorea: Atomkraft? Jein, danke!
       
       Südkorea setzt stärker auf Atomenergie als andere Staaten, doch in der
       Bevölkerung ist die Technologie umstritten. Nur: Alternativen sind
       schwierig.
       
 (DIR) Endlagersuche in Skandinavien: Schweden schwört auf Kupferkapseln
       
       Die schwedische Atomindustrie setzt auf eine von ihr entwickelte
       Endlagermethode. Trotz Zweifeln ist das erste Endlager seit 2025 im Bau.
       
 (DIR) Wohin mit dem Atommüll?: Endlager dringend gebraucht
       
       In Deutschland wird sich die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive
       Abfälle noch Jahrzehnte hinziehen. Auch andere Länder suchen.
       
 (DIR) 40 Jahre Tschornobyl: Atomkraft? Immer wieder: Nein, danke
       
       Konservative Politiker*innen lassen die Zombie-Debatte um Atomkraft in
       Deutschland immer wieder aufleben – eine schlechte Idee.
       
 (DIR) Atomkraft weltwelt: Eine strahlende Vergangenheit
       
       Unionspolitiker und AfD geißeln angeblichen deutschen Sonderweg beim
       Atomausstieg. Die Zahlen zeigen aber: Einen nuklearen Aufschwung gibt es
       nicht.
       
 (DIR) Atomkraft in Belarus: Lukaschenkos Kraftwerk und Moskaus Beitrag
       
       Seit 2020 nutzt Belarus Atomkraft, zum Schrecken von Umweltschützern und
       Tschornobyl-Überlebender. Um Stromgewinnung geht es dabei nur zum Teil.
       
 (DIR) 40 Jahre nach dem Reaktorunglück: Opferzahlen bleiben weiter im Dunkeln
       
       Wie viele Menschen nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl starben oder
       erkrankten, bleibt umstritten. Die Gegend soll zur Atommüllkippe werden.
       
 (DIR) Fukushima, Tschornobyl und AKW-Risiko: Die einkalkulierte Katastrophe
       
       Einen Super-GAU wie in Fukushima hielt selbst Kanzlerin Merkel für
       unwahrscheinlich. Dabei war es exakt die Katastrophe, mit der Atompolitiker
       gerechnet hatten.
       
 (DIR) 15 Jahre Reaktorkatastrophe Fukushima: Nachdem die Wolke weiterzog
       
       Fünfzehn Jahre nach der Atomkatastrophe versucht die Geisterstadt Futaba
       nahe dem havarierten AKW die Wiederauferstehung. Doch kaum jemand will
       zurück.
       
 (DIR) Nukleare Sicherheit in der Ukraine: Sorgen um Tschernobyls Reaktor-Schutzhülle
       
       Im havarierten Atomkraftwerk Tschernobyl ist ukrainischen Angaben zufolge
       die Reaktor-Schutzhülle im Fall eines russischen Angriffs
       einsturzgefährdet.
       
 (DIR) +++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: Tschernobyl-Hülle hat primäre Schutzfunktionen verloren
       
       Die Internationale Atomenergiebehörde warnt: Die Ummantelung des
       stillgelegten AKW muss nach Angriffen zeitnah saniert weden. Die USA und
       die Ukraine setzen ihre Gespräche über den Friedensplan fort.
       
 (DIR) Krieg in der Ukraine: Russische Drohne beschädigt AKW-Sarkophag
       
       Die Schutzhülle des Atomkraftwerkes Tschernobyl wird bei einem Angriff
       getroffen. Kurzzeitig brennt es. Die Radioaktivitätswerte seien stabil,
       heißt es.
       
 (DIR) Krieg in der Ukraine: Brand in Tschernobyl-Schutzzone
       
       Die ukrainische Feuerwehr versucht seit Tagen vergeblich, der Flammen Herr
       zu werden. Laut Ministerium liegt die radioaktive Belastung im Normbereich.
       
 (DIR) Krieg in der Ukraine: Reaktoren bleiben Risiko
       
       Laut IAEA wurde beim Brand im AKW Saporischschja vor allem das Innere des
       Kühlturms beschädigt. Die Sorge ums russische Kernkraftwerk Kursk wächst.
       
 (DIR) Nachruf auf Klaus Töpfer: Das grüne Gewissen der CDU
       
       Klaus Töpfer sollte als Bundesumweltminister die Grünen kleinhalten – und
       sorgte mit seiner unermüdlichen Art als Brückenbauer für echtes Umdenken.
       
 (DIR) Klaus Töpfer gestorben: Der Urtyp aller Umweltminister
       
       Klaus Töpfer galt als „grünes Gewissen“ der CDU. Schon 1988 forderte er den
       Atomausstieg. Nun ist der frühere Umweltminister im Alter von 85 Jahren
       gestorben.
       
 (DIR) Sperrzonen-Chef über Tschernobyl: „Russen haben die Zone vermint“
       
       38 Jahre nach dem GAU ist die Gegend um Tschernobyl immer noch verstrahlt.
       Durch den Angriffskrieg drohen neue Gefahren, warnt Sperrzonen-Chef Andrij
       Tymtschuk.
       
 (DIR) Neuer Roman von Markus Berges: Große Gefühle und sozialer Druck
       
       Angst vorm Atomstaat, Verliebtheit und Loslösung vom Konformismus: Markus
       Berges erzählt in „Irre Wolken“ vom Aufwachsen in den Achtzigern.
       
 (DIR) taz Talk über Boomer mit Heinz Bude: Leben auf der Kippe
       
       Soziologe Heinz Bude verabschiedete die Boomer beim 425. taz Talk: Eine
       Abrechnung mit der Generation, die mit der drohenden Katastrophe aufwuchs.
       
 (DIR) Radioaktiv verstrahlt in Bayern: Wildschwein-Rätsel ist gelöst
       
       Außer Pilzen sind in Bayern auch Wildschweine noch radioaktiv belastet.
       Forschende haben herausgefunden: Es liegt nicht nur an Tschernobyl.
       
 (DIR) Radioaktive Pilze durch Tschernobyl: Trompetenpfifferlinge mit Cäsium
       
       Ob Semmelstoppelpilze, Maronenröhrlinge oder Rotfußröhrlinge: 37 Jahre nach
       Tschernobyl sind Pilze in Bayern immer noch atomar verseucht.
       
 (DIR) Die Wahrheit: Atomkraftgegner im Winter
       
       Früher waren die Nachbarn tief im Westfälischen strikte
       Atomkraftbefürworter. Nach Tschernobyl schmeckten ihnen die Pfifferlinge
       ganz besonders gut.
       
 (DIR) Atomangst in den 80ern: Als die Wolke kam
       
       Atomraketen und Tschernobyl verdüsterten die 80er Jahre. Mit den Büchern
       Gudrun Pausewangs kam die Apokalypse ins Kinderzimmer.
       
 (DIR) Umweltschützer über Tschernobyl im Krieg: „Man hat einfach Glück gehabt“
       
       Das AKW Tschernobyl entging im Krieg nur knapp der Katastrophe, sagt
       Umweltschützer Olexi Pasyuk. Das AKW Saporischschja macht ihm umso mehr
       Sorgen.