# taz.de -- Brandanschlag
       
 (DIR) Anschlag auf jüdisches Heim in München: Jahrzehntelang versagt
       
       56 Jahre nach dem Anschlag auf ein jüdisches Altersheim in München sprechen
       die Behörden von einem rechtsextremen Einzeltäter. Doch die gibt es fast
       nie.
       
 (DIR) Angriffe in Bremen: Vier Tage, zwei Brandanschläge, ein Haus
       
       Nach zwei Anschlägen auf das Haus geflüchteter Familien haben diese Angst
       vor weiteren Angriffen. Die Solidarität vor Ort macht ihnen Hoffnung.
       
 (DIR) Anschlag auf Flüchtlingsunterkunft: Der Aufschrei bleibt aus
       
       Auf eine Unterkunft für Geflüchtete in Hellersdorf wird ein Brandanschlag
       verübt. Doch öffentlich findet dieser nur wenig Beachtung.
       
 (DIR) Stromanschlag in Adlershof: Verdächtige wehren sich
       
       Im März ging die Polizei gegen vier Personen vor, die für einen
       Stromanschlag verantwortlich sein sollen. Die wehren sich nun gerichtlich
       gegen die Auswertung ihrer Geräte.
       
 (DIR) Lehren aus dem Stromausfall in Berlin: Fachleute kritisieren Mängel beim Katastrophenschutz
       
       Ein halbes Jahr nach dem Blackout fordern Experten Nachbesserungen beim
       Schutz der Bevölkerung. Mit ihren Vorschlägen stoßen sie beim Senat nicht
       nur auf Gegenliebe.
       
 (DIR) Rechter Anschlag in Cottbus: Molotowcocktails gegen die „Zelle79“
       
       Unbekannte haben das alternative Wohnprojekt mit Brandsätzen beworfen. Die
       Polizei ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Mordes.
       
 (DIR) Attentat in Griechenland: Politiker-Mutter stirbt nach Brandanschlag
       
       Drei aufeinanderfolgende Anschläge erschüttern die griechische Stadt
       Thessaloniki. Polizei und konservative Regierung vermuten
       Vergeltungsaktionen für Räumungen.
       
 (DIR) Anschlag auf Hausprojekt in Cottbus: Verdacht des versuchten Mordes
       
       Auf das Hausprojekt Zelle 79 ist erneut ein Brandanschlag verübt worden.
       Polizei ermittelt gegen zwei Tatverdächtige aus dem rechtsextremen
       Spektrum.
       
 (DIR) Yeboah-U-Ausschuss: Eine späte Suche nach Antworten
       
       Der saarländische Landtag hat über den Abschlussbericht des U-Ausschusses
       zu Brandanschlägen in den 1990ern diskutiert. Nicht alle sehen Fehler ein.
       
 (DIR) Anschläge auf Autos in Hamburg: „Feuer und Flamme der Repression“
       
       Auf die Pkws von Staatssekretär Christoph de Vries und den Leiter eines
       Polizeikommissariats wurden Anschläge verübt. Auch ein Bekennerschreiben
       gibt es.
       
 (DIR) Anschläge auf Parteibüros in Flensburg: Brandstifter von rechts außen
       
       Nach Brandanschlägen auf Parteibüros in Flensburg nimmt die Polizei einen
       Verdächtigen fest. Er soll erst kürzlich der AfD beigetreten sein.
       
 (DIR) Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter: Eine Art Onkel
       
       Zwei Freunde sollen den Anschlag auf das Haus von Andreas Büttner verübt
       haben. Der Politiker vermischt seit Jahren Politik, Geschäft und Privates.
       
 (DIR) Mutmaßlich rechtsextreme Tat: Anschläge gegen etliche Parteibüros in Flensburg und Kiel
       
       In Flensburg und Kiel sind am Wochenende Parteibüros beschädigt worden.
       Rechtsextreme Sticker und Rückstände von Molotow-Cocktails wurden gefunden.
       
 (DIR) Razzia nach Stromanschlag in Berlin: Auf der Suche nach Beweisen
       
       Die Polizei durchsucht nach einem Anschlag im Technologiepark Adlershof
       mehr als ein Dutzend Objekte. Ermittelt wird gegen vier Verdächtige,
       Haftbefehle gibt es keine.
       
 (DIR) Attentate in Belgien und Niederlande: Täter fühlen sich sicher
       
       Nach dem zweiten Brandanschlag auf eine Synagoge wächst die Angst in
       jüdischen Gemeinden. Anzeichen für koordiniertes Vorgehen im Auftrag
       Teherans nehmen zu.
       
 (DIR) Belohnung für Hinweise zum Stromausfall: Wie viele Daniela Klettes kostet eine Vulkangruppe?
       
       Mit einer Million Euro will das BKA der Vulkangruppe auf die Schliche
       kommen – eine enorme Summe, wie die Geschichte öffentlicher Fahndungen
       zeigt.
       
 (DIR) Nach Brandanschlag in Berlin: Eine Million Euro Belohnung auf Vulkangruppe
       
       Nach dem Stromausfall in Berlin setzt der Bund eine Belohnung auf die Täter
       aus. Senat und Grüne wollen vorstellen, wie sich das Stromnetz schützen
       lässt.
       
 (DIR) Siebtes Schreiben einer „Vulkangruppe“: Detailliertes Täterwissen?
       
       Wieder meldet sich eine „Vulkangruppe“ zu Wort, diesmal mit einer
       Beschreibung des Tathergangs. Verspottet wird eine Gruppe, die sich
       distanziert hatte.
       
 (DIR) Aufarbeitung des Stromausfalls: Das Stromnetz entflechten
       
       Berlins Innensenatorin warnt vor möglichen weiteren Anschlägen. Stromnetz
       Berlin war bereits dabei, die vom Anschlag zerstörte Kabelbrücke umzubauen.
       
 (DIR) Nach Blackout in Berlin: „Vulkangruppe“ bedauert Zeitpunkt des Anschlags
       
       Die „Vulkangruppe“, die sich zum Anschlag aufs Berliner Stromnetz bekannte,
       äußert sich erneut – und amüsiert sich über das Tennis-Debakel von Kai
       Wegner.
       
 (DIR) Nach Brandanschlag gegen Linkenpolitiker: Die Grenze zur Gewalt will nicht jeder in der Linken sehen
       
       Die Linke distanziert sich vom Brandanschlag gegen den
       Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner. Doch nicht alle in der Partei
       sehen das so.
       
 (DIR) Nach Anschlag auf Stromkabel in Berlin: „Sie schreiben in epischer Ausführlichkeit“
       
       Zu dem Anschlag in Berlin bekennt sich die Vulkangruppe. Es gibt aber
       Gerüchte: Waren es doch die Russen? Eine Linguistin analysiert die
       Schreiben.
       
 (DIR) Brandanschlag auf Stromnetz in Berlin: „Vulkangruppe“ distanziert sich von „Vulkangruppe“
       
       Noch ein Schreiben einer „Vulkangruppe“: Nun distanziert sich die
       angebliche Ursprungsgruppe von dem aktuellen Brandanschlag in
       Berlin-Lichterfelde.
       
 (DIR) Brandanschlag auf Stromnetz in Berlin: „Vulkangruppe“ veröffentlicht neues Bekennerschreiben
       
       Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz war über eine russische
       Sabotage spekuliert worden. Die „Vulkangruppe“ weist das zurück.
       
 (DIR) Die Wahrheit: Anarchistische Omaquäler
       
       Nach dem neuesten Brandanschlag zum Jahreswechsel 2025/26 in Berlin:
       Einblicke in das Innerste der „Vulkangruppe“.
       
 (DIR) Nach Anschlag auf Stromkabel in Berlin: Stochern im Brandnebel
       
       Nach dem Anschlag aufs Berliner Stromnetz spricht Berlins Bürgermeister von
       Linksterrorismus. Doch das Bekennerschreiben wirft Fragen auf.
       
 (DIR) Notunterkunft nach Stromausfall: Die Solidarität ist spürbar
       
       Im Bürgersaal in Zehlendorf können Betroffene einen Schlafplatz für die
       Nacht finden oder ihr Handy laden. Viele bieten private Unterstützung an.
       
 (DIR) Anschlag auf Stromnetz in Berlin: „Es gibt keine absolute Sicherheit“
       
       Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz hat eine Schwachstelle getroffen,
       sagt Energieexperte Kai Strunz. Es brauche mehr dezentrale Netzwerke.
       
 (DIR) Brandanschlag auf Stromnetz in Berlin: Ohne Netz und Boden
       
       Der andauernde Strom-Blackout in Teilen des Berliner Südens zeigt, wie
       angreifbar und verwundbar die Infrastruktur der Hauptstadt ist.
       
 (DIR) Gewalt gegen Obdachlosenhilfe in Berlin: Erneuter Brandanschlag auf Kältebus
       
       Wieder wird in Berlin ein Kältebus angezündet, gegen einen Verdächtigen
       wurde Haftbefehl erlassen. Seit dem ersten Anschlag gibt es viel
       Solidarität.
       
 (DIR) Brandanschlag auf einen Kältebus: Es gibt noch Mitgefühl
       
       Am Wochenende wurde ein Kältebus angezündet, mit dem Obdachlosen im Winter
       geholfen wird. Der Schock war groß, doch die Solidarität umso größer.
       
 (DIR) Migrationsdebatten: Deutschland, dein Stadtbild
       
       Mit einem Satz entfacht Kanzler Merz eine Debatte. Und erinnert Ibrahim
       Arslan an düstere Zeiten, die nie wirklich vorbei waren. Was er
       dagegenhält.
       
 (DIR) Film über Brandanschlag in Mölln: Den Opfern eine Plattform bieten
       
       Der Dokumentarfilm „Die Möllner Briefe“ erzählt leise von
       rechtsextremistischer Gewalt. Und von Behörden, deren Verhalten rätselhaft
       erscheint.
       
 (DIR) Zoff um Palästina-T-Shirt in Hamburg: Streit im Programmkino
       
       Beim Screening eines Dokumentarfilms in Hamburg muss sich İbrahim Arslan,
       ein Überlebender der Anschläge von Mölln, gegen den Vorwurf des Rassismus
       wehren.
       
 (DIR) Nach Brandanschlag auf Strommasten: Berlins längster Blackout
       
       Auch am Donnerstag werden wohl noch Tausende Menschen in Berlins Südosten
       ohne Strom sein. Der Netzbetreiber will nun Kabel behelfsmäßig verbinden.
       
 (DIR) Nach Brandanschlag auf Strommasten: Tausende in Berlin noch immer ohne Strom
       
       Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag in Berlin haben Tausende weiter keinen
       Strom. Ein Abgeordneter vermutet, dass die Angreifer Insider-Wissen hatten.
       
 (DIR) Stromausfall in Berlins Südosten: Polizei vermutet politisches Motiv hinter Brandanschlag
       
       Ein mutmaßlicher Anschlag auf zwei Strommasten führt zu einem großen
       Stromausfall. Weitere Anschläge gibt es mit Bezug zur Rigaer 94.
       
 (DIR) SPD-Mann fordert Untersuchungsausschuss: „Rassistische Gewalt müssen wir klar benennen“
       
       Für einen Brandanschlag in Solingen wird der Täter zu lebenslanger Haft
       verurteilt. Aber ein rassistisches Motiv wird nicht anerkannt.
       
 (DIR) Brandanschlag auf Bahnstrecke in NRW: Linksradikales „Kommando Angry Birds“ bekennt sich
       
       Das linksradikale „Kommando Angry Birds“ hat die Verantwortung für den
       Anschlag auf eine wichtige Bahnstrecke in NRW übernommen – und erläutert
       die Motivation.
       
 (DIR) Nach dem Brandanschlag: Gericht verhängt Höchststrafe
       
       Nach dem aufreibenden Prozess um den Solinger Brandanschlag verhängt das
       Wuppertaler Landgericht lebenslange Haft und Sicherungsverwahrung.
       
 (DIR) Prozess zu rassistischem Brandanschlag: „Egal, wie sehr wir kämpfen“
       
       Ein Deutscher zündet 2024 in NRW ein von Migrant*innen bewohntes Haus
       an. Vier Menschen sterben, 21 werden verletzt. Die Ermittlungen sind
       fragwürdig.
       
 (DIR) Russische Kanäle feiern Brand in Erfurt: „Dieser mögliche Sabotageakt hat eine neue Qualität“
       
       Prorussische Onlinekanäle feiern einen Brandanschlag auf
       Bundeswehrfahrzeuge in Erfurt. Thüringens Innenminister Georg Maier zeigt
       sich alarmiert.
       
 (DIR) Rassismusverdacht in Wilhelmshaven: Kind stirbt bei mutmaßlicher Brandstiftung
       
       Bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Wilhelmshaven starb ein
       vierjähriges Kind. Die Familie hatte zuvor rassistische Anfeindungen
       erlebt.
       
 (DIR) Anschläge auf Hamburger Manager-Autos: Der Staatsschutz ermittelt
       
       Linksradikale bekennen sich zu den Brandanschlägen, die am Wochenende auf
       Manager-PKWs verübt wurden. In zwei Fällen trafen sie offenbar
       Unbeteiligte.
       
 (DIR) Fahrzeuge von Amazon und Telekom: Bekennerschreiben nach Brandanschlag in Berlin aufgetaucht
       
       In der Nacht zu Dienstag sind in Berlin 35 Lieferwagen ausgebrannt – erneut
       traf es unter anderem Amazon. Nun wurde ein Bekennerschreiben
       veröffentlicht.
       
 (DIR) Brandanschlag mit vier Toten 2024: Neue Vorwürfe gegen Angeklagten von Solingen
       
       Legte der mutmaßliche Brandstifter von Solingen noch ein weiteres Feuer?
       Neue Indizien deuten darauf hin – und legen erneut ein rechtsextremes Motiv
       nahe.
       
 (DIR) Prozess um Angriff auf Synagoge: Bekehrung mit dem Brandsatz
       
       Im Prozess um den Brandanschlag auf die Oldenburger Synagoge sagt Tim R.,
       er habe die Tat im religiösen Wahn begangen: um Juden zu bekehren.
       
 (DIR) Rassistische Brandstiftung in Solingen: Neue Hinweise auf rechtsextremes Motiv des Täters
       
       Die Cloud-Daten des wegen des Brandanschlags in Solingen Angeklagten wurden
       untersucht. Laut Anwältin Başay-Yıldız finden sich „ziemlich viele
       NS-Suchergebnisse“.
       
 (DIR) Rassistische Brandstiftung in Solingen: Wenn Beamte das Motiv vertuschen
       
       Die Polizei stufte den Brandanschlag in Solingen von März 2024 erst als
       „rechtsmotiviert“ ein. Nun kommt heraus: Ein Mitarbeiter löschte den
       Vermerk.
       
 (DIR) Antisemitischer Terror​: Das vergessene Attentat von München​
       
       Sieben Menschen starben 1970 bei einem Anschlag auf die Israelitische
       Kultusgemeinde in München. Jetzt gibt es eine neue Spur. Sie führt nach
       rechts.