# taz.de -- Benjamin Netanjahu
(DIR) USA und die Wahlen in Israel: Trump empfiehlt Netanjahu
Kurz vor der Wahl in Israel stellt sich der US-Präsident demonstrativ
hinter Israels umstrittenen Premier. Dessen Kontrahent reagiert
zurückhaltend.
(DIR) Siedlergewalt im Westjordanland: Siedler greifen Journalisten und Diplomaten an
Eine US-Fotojournalistin und eine europäische Diplomatendelegation werden
im Westjordanland von Siedlern attackiert. Israels Regierung wiegelt ab.
(DIR) Humanitäre Hilfe in Palästina: „Die Menschen kämpfen ums nackte Überleben“
Seit 2025 gelten neue Regeln für Hilfsorganisationen, die in den
palästinensischen Gebieten aktiv sein wollen. Ärzte ohne Grenzen zieht
Bilanz.
(DIR) Kolumne Stadtgespräch aus Tel Aviv: Was der gescheiterte Fly-Dubai-Anschlag mit Israelis macht
Nach dem Vorfall in der Flydubai-Maschine ziehen viele Israelis Parallelen
zum Behördenversagen am 7. Oktober. Politiker hingegen machen damit
Wahlkampf.
(DIR) Wahlen in Israel: Arabische Parteien zur Wahl zugelassen
Der Oberste Gerichtshof in Israel hat den arabischen Parteien erlaubt, an
der Parlamentswahl Ende Oktober teilzunehmen. Bis auf einen Kandidaten.
(DIR) +++ Nachrichten im Nahostkonflikt +++: Trump droht Iran mit harten Konsequenzen im Flydubai-Vorfall
Sollte Iran beteiligt gewesen sein am Flydubai-Vorfall, so droht der
US-Präsident mit Konsequenzen. In der Straße von Hormus wurde ein Tanker
beschossen.
(DIR) Gewalt in Flydubai-Maschine: Verhinderte Flugzeug-Katastrophe landet in Israels Wahlkampf
Nach der Notlandung des Flydubai-Fluges spricht Israels
Verteidigungsminister von einem „dschihadistischen Anschlagsversuch“ – ohne
Belege zu nennen. Vieles ist noch offen.
(DIR) Nach Kritik an Israel: Mamdani stellt Plan gegen Antisemitismus in New York vor
Der Plan des New Yorker Bürgermeisters sieht zusätzliche Mittel für die
Sicherheit von Synagogen vor. Den israelischen Konsul überzeugt das nicht.
(DIR) Israel vor der Parlamentswahl: Opposition sammelt sich gegen Netanjahu
Die jüdischen Oppositionsparteien wollen gegen Netanjahu zusammenarbeiten.
Smotrich für Annexionen im Gazastreifen und Libanon und Krieg im
Westjordanland.
(DIR) Terrorangriff vom 7. Oktober 2023: Auch Ägypten soll Israel vor Hamas-Gefahr gewarnt haben
Ägyptens Geheimdienstchef soll laut „Atlantic“ vor dem 7. Oktober 2023 in
Israel gewesen sein – und über einen bevorstehenden Hamas-Angriff
informiert haben.
(DIR) Eklat bei UN-Generalversammlung: Netanjahu allein im Haus
Der israelische Ministerpräsident teilt in seiner UN-Rede scharf aus, auch
gegen New Yorks Bürgermeister Mamdani. Delegierte verlassen den Saal,
draußen wird demonstriert.
(DIR) Israel vor der Parlamentswahl: Wer antreten darf – und wer nicht
Die israelische Wahlkommission stimmt für den Ausschluss arabischer
Parteien. Das letzte Wort hat das Oberste Gericht. Auch gegen Rechte gibt
es Ausschlussanträge.
(DIR) Nach Terrorangriff im Westjordanland: Steht Israel vor der ersten Hinrichtung seit 1962?
Der rechtsextreme Minister Ben-Gvir drängt auf die Todesstrafe für einen
palästinensischen Attentäter. Das Gesetz richtet sich nur gegen
Palästinenser.
(DIR) Debatte um den Film „Naza“ über IDF: Öl ins Feuer
Die kritischen Regisseure Yuval Abraham und Rachel Szor haben in Israel
viel ausgelöst. Hilft der Film womöglich sogar unfreiwillig Netanjahu?
(DIR) Debatte um Dokumentarfilm „Naza“: Juristen fordern Untersuchung zu möglichen Kriegsverbrechen
Als rechtsstaatlichem Land stehe es Israel nicht an, Vorwürfe gegen seine
Kriegsführung in Gaza pauschal zurückzuweisen, sagen israelische
Rechtsexperten.
(DIR) Neues Buch von Maxim Biller: Was nicht erzählt wird
Maxim Biller widmet sich in „Schwarze Samstage“ den Nachwirkungen des 7.
Oktobers auf Jüd:innen. Mit Hass ist der Geschichte eines Ressentiments
dabei nicht beizukommen.
(DIR) Netanjahu und radikale Siedler: Radikale Ignoranz
Trotz internationaler Sanktionen: Die Siedlergewalt wird Premier Netanjahu
im Wahlkampf bisher nicht gefährlich.
(DIR) Warnung vor Hamas-Angriff: Kam Sinwars Drohung nicht an?
Israels Ministerpräsident Netanjahu soll vor dem Terrorangriff des 7.
Oktober gewarnt worden sein – das aber für sich behalten haben. Stimmt das,
ist er als Regierungschef untragbar.
(DIR) Vorwürfe gegen israelischen Premier: Netanjahu ignorierte Warnungen vor dem 7. Oktober
Mitten im Wahlkampf zeigt eine Recherche der Zeitung „Ha’aretz“: Netanjahu
wurde auf höchster Ebene vor einem Hamas-Angriff gewarnt – und blieb
untätig.
(DIR) Reaktionen auf Sachsen-Anhalt: Begeisterungsstürme, Schockstarre und tiefe Besorgnis
Die internationalen Reaktionen auf den AfD-Sieg könnten unterschiedlicher
kaum ausfallen. Linke und Demokrat:innen sind besorgt, die Rechte
reagiert gespalten.
(DIR) Krieg im Südlibanon: Israels nächste „gelbe Linie“
Das israelische Militär meldet die Einnahme einer strategisch wichtigen
Hügelkette im Südlibanon. Und will sich nun auf eine neue Sicherheitslinie
zurückziehen.
(DIR) Nach Massenansturm auf Ceuta: Spanien beschuldigt „rechtsextreme Internationale“
Spaniens Regierungschef Sánchez wirft Israel und Russland vor, den Ansturm
auf Ceuta befeuert zu haben. Was steckt dahinter?
(DIR) Gewalt im Westjordanland: Israelischer Politiker zerstört palästinensisches Denkmal
Der rechtsextreme Abgeordnete Zvi Sukkot sieht in dem Monument
Terror-Verherrlichung. Die Opposition wirft ihm vor, den Konflikt im
Westjordanland zu schüren.
(DIR) Spannungen zwischen Türkei und Israel: Bomben, Drohungen und der Kampf um Einfluss
Israel unterstellt der Türkei, Truppen nach Syrien schicken zu wollen und
bombardiert einen Militärflughafen. Die Türkei lässt die Drohung abtropfen.
(DIR) Deutsche Reaktionen auf Ben-Gvir: Die taktische Empörung der chronisch Unterempörten
Über die Aussagen des israelischen Ministers sind deutsche Politiker
plötzlich entrüstet. Israels permanente Gewalt interessiert sie dagegen
kaum. Dahinter steckt eine Logik.
(DIR) Israel im Südlibanon: Neue Panik und Tausende auf der Flucht
Israel hat die Angriffe in Libanon verstärkt, 11 Menschen wurden getötet.
Es ist die schärfste Eskalation seit dem im Juni verkündeten
Waffenstillstand.
(DIR) Kushner bei Netanjahu: Gazas Zukunft steht auf dem Spiel
Trump-Schwiegersohn und US-Gesandter Jared Kushner trifft erst
Hamas-Vertreter in Kairo, dann Netanjahu in Israel. Auf dem Spiel steht
Gazas Zukunft.
(DIR) Demografischer Wandel in Israel: Exodus
Israels Gründerväter träumten von einem sicheren, demokratischen, säkularen
Ort für Juden aus aller Welt. Heute wandern mehr JüdInnen aus als ein.
Warum?
(DIR) Wahlen in Israel: Die Schlacht um die Wahlkabine hat begonnen
Die israelische Regierungspartei Likud tut sich vor den Wahlen im Oktober
mit versuchter Einflussnahme hervor. So soll etwa der Diaspora die Anreise
erschwert werden.
(DIR) Entwaffnung der Hamas: Ein Abkommen mit vielen Lücken
Die Hamas, das Board of Peace und Vermittler haben einen Weg vereinbart,
wie es zu einem Frieden im Gazastreifen kommen kann. Doch der Plan hat
Tücken.
(DIR) Israelischer Oppositionsführer: Er will es mit Bibi aufnehmen
Gadi Eisenkot war Armeechef, jetzt ist er zum Hoffnungsträger vieler
Netanjahu-Gegner geworden. Doch wenn es um Bekenntnisse geht, bleibt er
sehr vage.
(DIR) Siedlerterror im Westjordanland: Nachts, wenn die Milizen kommen
Die Angriffe israelischer Siedler auf Palästinenser haben in den
vergangenen Wochen eklatant zugenommen. Netanjahu profitiert davon doppelt.
(DIR) Selenskyj und Netanjahu in Washington: Gemischte Gefühle
Nacheinander empfängt Trump den israelischen und den ukrainischen
Staatschef im Weißen Haus. Die Treffen stehen unter sehr unterschiedlichen
Vorzeichen.
(DIR) Internationaler Strafgerichtshof: Chefankläger Karim Khan abgesetzt
Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs wird von zwei Frauen
sexueller Übergriffe beschuldigt. Nun ist er seines Amtes enthoben worden.
(DIR) Mamdani und die Netanjahu-Festnahme: Taktisch richtig, moralisch klar
New Yorks Bürgermeister kann den israelischen Premier nicht festnehmen
lassen. Das zeigt umso mehr: Die US-Linke muss für das Völkerrecht
streiten.
(DIR) Den Haager Haftbefehl gegen Netanjahu: Mamdani will, darf aber nicht
New Yorks Bürgermeister würde Israels Ministerpräsidenten Netanjahu gern
verhaften lassen, wenn er zur UN-Generalversammlung reist. Doch er hat dazu
keine Befugnis.
(DIR) Israel vor den Parlamentswahlen: Zwei Rechte, zwei in der Mitte
In drei Monaten wird in Israel gewählt. Zu Netanjahus aussichtsreichsten
Herausforderern gehören ein General und ein Ex-Regierungschef – aber kein
Linker.
(DIR) Ultraorthodoxe in Israel: Thora statt Wehrdienst
Die israelische Regierung befreit Ultraorthodoxe, die nicht zur Armee
gehen, vor Strafverfolgung. Das Oberste Gericht könnte einen Riegel
vorschieben.
(DIR) Verfassungskrise in Israel: Regierung gegen Gericht
Die israelische Regierung weigert sich, einer Entscheidung des Obersten
Gerichts zu folgen. Kritiker befürchten eine Zuspitzung der
Verfassungskrise.
(DIR) Israels Pläne im Libanon: Christliche Gemeinden widersprechen Netanjahu
Im Süden des Libanon wollen einige christliche Dörfer von Israel annektiert
werden, behauptet Premier Netanjahu. Doch die weisen das kategorisch
zurück.
(DIR) Nach dem 7. Oktober: Tausend Tage Warten
1.000 Tage ist der 7. Oktober nun her. Eine unabhängige
Untersuchungskommission verweigert Premier Netanjahu immer noch – dagegen
gibt es Protest.
(DIR) Libanon-Israel-Deal: 100 Klagen in 100 Tagen
Im Libanon provoziert das Israel-Libanon-Abkommen unterschiedliche
Reaktionen. Vor allem Punkt 13 des Deals wird heftig kritisiert.
(DIR) Politische Pöstchen in Israel: Noch schnell die Macht im Land sichern
Kurz bevor Neuwahlen in Israel anstehen, ernennt die Rechtsregierung von
Netanjahu Loyalisten für wichtige Positionen – etwa die des
Geheimdienstchefs.
(DIR) Verhandlungen zwischen USA und Iran: „Daran wäre früher nicht einmal zu denken gewesen“
Iran sehe sich durch den Ausgang des Konflikts mit den USA gestärkt, sagt
der frühere US-Beauftragte für Iran, Robert Malley. Das zeige sich an den
Forderungen des Regimes.
(DIR) Prozess gegen Palästina-Aktivistin: Eine Ermahnung für Hetze
Eine Neumünsteranerin hatte Netanjahu mit Hitler gleichgesetzt – und Gaza
als schlimmer als Auschwitz dargestellt. Vor Gericht erfährt sie Milde.
(DIR) Israel und Donald Trump: Vom Bumerang getroffen
Israels Ministerpräsident Netanjahu ist der Verlierer im
US-amerikanisch-iranischen Waffenstillstandsabkommen. Das enge Bündnis mit
Trump rächt sich nun.
(DIR) Krieg im Libanon: Manchmal stirbt auch die Hoffnung
Mal wieder gilt eine neue Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. Mal
wieder wird sie gebrochen. Israel torpediert mit Luftangriffen den
US-Iran-Deal.
(DIR) Iran-Abkommen: Im Krieg gefangen
So positiv wie die Absichtserklärung für ein Kriegsende im Iran ist, so
wenig lässt sich voraussagen, wie es weitergeht. Knackpunkt ist der
Libanon.
(DIR) Siedlergewalt im Westjordanland: Sie nennen sie Verräter
Im Westjordanland eskaliert die Siedlergewalt. Die Menschen sind
verzweifelt – manchmal bekommen sie aber auch Hilfe von unerwarteter Seite.
(DIR) Krieg zwischen Israel und Hisbollah: Und täglich grüßt die Waffenruhe
Der Deal zwischen den USA und Iran beinhaltet eine Waffenruhe für Libanon.
Dass die Waffen zwischen Hisbollah und Israel nun schweigen, ist
unrealistisch.