# taz.de -- Alle Artikel von David Muschenich
(DIR) Besetzte Häuser in Leipzig: Villa Krause bleibt – leer
Aktivist:innen besetzten fünf Häuser in Leipzig. Die Polizei räumte.
Nun verfallen die Gebäude weiter. Warum nutzt sie keiner?
(DIR) Erinnerung an NS-Opfer: Wo Hape Kerkeling mal ganz ernst wird
Der Komiker erinnerte an die Befreiung des KZ Buchenwald vor 81 Jahren. Die
Gruppe „Kufiya in Buchenwald“ instrumentalisierte den Ort für ihre Ziele.
(DIR) AfD-Landesparteitag in Sachsen-Anhalt: Landesverband voll auf Linie
In Magdeburg hat die AfD ihr Programm für den Landtagswahlkampf
beschlossen. Große Änderungen und Debatten gab es nicht – genau so, wie die
Führung es wollte.
(DIR) AfD-Parteitag in Sachsen-Anhalt: „Das täuscht die Wähler:innen“
In ihrem Wahlprogramm fordert die AfD viel zu Migration. Was davon ist
eigentlich rechtlich machbar? Zwei Juristen haben sich das angeschaut.
(DIR) Urteil im „Knockout 51“-Prozess: Haftstrafen für kriminelle Neonazigruppe
Nach knapp einem Jahr fällt im zweiten Prozess gegen Mitglieder des Vereins
in Thüringen ein Urteil. Das Gericht verneint den Terrorvorwurf.
(DIR) Angriff auf Journalisten in Thüringen: Rechtsextreme schlagen erneut in Fretterode zu
Vor dem Haus des Neonazis Thorsten Heise wurden drei Journalisten von
Spiegel TV attackiert. Das erinnert an einen Vorfall von vor acht Jahren.
(DIR) Antifa-Prozess in Dresden: Festnahme im Gerichtssaal
Im Prozess gegen sieben Antifas in Dresden muss nun ein Zeuge bis zu sechs
Monate in „Beugehaft“. Er hatte die Aussage verweigert.
(DIR) Sinkende Geburtenraten: Das Kitasterben hat begonnen
Immer weniger Kinder werden geboren – das bringt auch viele Kommunen in
Bedrängnis. Sie müssen wie die Stadt Dresden nun Kitas schließen.
(DIR) Spendenaktion in Ostdeutschland: Campact will eine Million mehr
Für den „NoAfD-Fonds“ hat der Verein sein erstes Ziel fast erreicht. Doch
es gibt noch einen Grund, weshalb er noch mehr Geld sammeln möchte.
(DIR) Urteil nach Schüssen in Thüringen: Rassismus nicht nachweisbar
Vor einem Jahr schossen zwei Männer mit Gummi-Munition auf internationale
Studierende. Die Nebenkläger sind froh, dass der Prozess vorbei ist.
(DIR) AfD Sachsen-Anhalt gegen Rundfunk: Radio Corax dreht weiter auf
Zu links und voller „Genderismus“: Die AfD möchte Geld beim Freien Radio
Corax streichen. Wie geht der Sender damit um? Es gibt schon eine
Strategie.
(DIR) Jugendhilfe in Halle unter Druck: „Blauer Elefant“ in Bedrängnis
Halle an der Saale steckt in einer Haushaltskrise. Jugendhilfeprojekte
bangen ums Überleben. Nun zeichnet sich zumindest eine kurzfristige Lösung
ab.
(DIR) Neue „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“: Kuschelblatt für klasse Leute
Die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ ist da. Das Blatt bedient eher
Befindlichkeiten, als zu informieren. Ob der Ost-Markt dafür groß genug
ist?
(DIR) Superwahljahr 2026: Wie stabil ist der AfD-Erfolg?
Die AfD wähnt sich in Sachsen-Anhalt auf dem Weg zur Macht. Doch
Vetternwirtschaftsvorwürfe und interne Kämpfe könnten ihr Wahljahr
überschatten.
(DIR) Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Die ganz normale AfD-Strategie
Die AfD in Sachsen-Anhalt wird für ihr menschenverachtendes Wahlprogramm
kritisiert. Die Reaktion der Partei verrät viel über ihre Pläne für das
Bundesland.
(DIR) Voigt bleibt Ministerpräsident: Höcke scheitert mit Manöver in Thüringen
Ministerpräsident Voigt verliert vielleicht seinen Doktortitel, weil er
plagiiert haben soll. Die AfD möchte ihn ersetzen – kommt aber nicht
weiter.
(DIR) Neuer Ministerpräsident in Magdeburg: Von der eigenen Fraktion abhängig
Die Wahl von Sven Schulze lief reibungslos – besser als erhofft. Doch das
verdeckt, welcher Druck auf ihm mit Blick auf die AfD lastet.
(DIR) Sven Schulze folgt Reiner Haseloff: Hohe Erwartungen, wenig Zeit
Sven Schulze ist neuer Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt – doch in sieben
Monaten wird neu gewählt. Seine größte Aufgabe: einen Sieg der AfD
verhindern.
(DIR) Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt: Sven Schulze schafft es im ersten Anlauf
Nach dem Rücktritt von Reiner Haseloff hat der Landtag Sachsen-Anhalt
seinen Nachfolger gewählt. Überraschenderweise lief das ohne
Überraschungen.
(DIR) „Sächsische Separatisten“ vor Gericht: „Meine Einstellung ist rechts und ich bin national“
Beim zweiten Prozesstag in Dresden beteuert der mutmaßliche Rädelsführer
Jörg S. seine Unschuld. Die Verteidiger sehen einen politischen
Schauprozess.