# taz.de -- Queer
       
 (DIR) Razzien gegen Queers in der Türkei: Finsternis am Bosporus
       
       Einst galt Istanbul als Kunstmetropole. Doch durch staatliche Repressionen
       unter Erdoğan kann gerade queere Kunst kaum mehr stattfinden.
       
 (DIR) Queeres Filmfestival in Hamburg: „Darin liegt eine wichtige Form von Empowerment“
       
       „Remember and Resist“ ist das diesjährige Motto des Festivals. Eine
       Organisatorin erklärt, warum Widerstand in diesem Jahr besonders wichtig
       ist.
       
 (DIR) Schwuler Lehrer über Outing: „Als ob eine Bombe platzt“
       
       Jörg Begler unterrichtet an einer Berliner Grundschule – offen als
       homosexuell geoutet. Er weiß, dass dieser Schritt auch heute nicht
       selbstverständlich ist.
       
 (DIR) Neue Romane aus Frankreich: Selbstbestimmung in einer ungerechten Welt
       
       Nach Annie Ernaux und Édouard Louis: Neue Romane aus Frankreich von Laura
       Vazquez und Thibault Daelman hauchen der Herkunftserzählung neues Leben
       ein.
       
 (DIR) Spendengala für das BKA-Theater: Volles Haus, leere Kasse
       
       Das private BKA-Theater bekommt keine Subventionen. Doch die Kosten steigen
       – eine Spendengala am 25. Oktober soll die Kassen wieder füllen.
       
 (DIR) Die Wahrheit: „Wiegen Sie mal Diversity!“
       
       Jetzt kommt es ganz dicke für alle im queeren Kosmos: Die EU hat sich was
       Geniales ausgedacht.
       
 (DIR) Nach CSD-Anschlag in Berlin: Regenbogenbank im Tiergarten erneut beschädigt
       
       Die reparierte Regenbogenbank zum Gedenken der CSD-Anschlagsopfer stand
       erst kurz wieder im Tiergarten. Nun wurde sie zum zweiten Mal demoliert.
       
 (DIR) Neuer Roman von Douglas Stuart: Daddy-Issues im Dauerregen
       
       Booker-Preisträger Douglas Stuart erzählt von homosexuellem Leben auf den
       Äußeren Hebriden. Eine Form findet er nicht.
       
 (DIR) CDU und Fetischkultur: Ganz in Schwarz
       
       Berlin ist links, heißt es. Dabei könnten die Konservativen die
       Abgeordnetenhauswahl wieder gewinnen. Wer sie wählt? Ein Besuch beim
       Fetisch-Festival.
       
 (DIR) Queere Climate Fiction von Pol Guasch: Der Körper, der verfällt, während andere über ihn sprechen
       
       „Auf den Händen brennt das Paradies“ ist eine sprachgewaltige Dystopie über
       die Klimakatastrophe und eine Aids-Pandemie. Pol Guaschs Roman fasziniert
       und überfordert.
       
 (DIR) Repression in der Türkei: Festnahmen bei Demos gegen LGBTIQ-Repression
       
       In der Türkei kam es nach landesweiten Razzien gegen queere Institutionen
       zu Protesten. Dabei wurden erneut Menschen festgenommen.
       
 (DIR) LGBTIQ-Razzien in der Türkei: Repressionen als Gradmesser des Demokratieabbaus
       
       Präsident Recep Tayyip Erdoğan geht mit aller Härte gegen Minderheiten und
       politische Gegner vor. Sein Ziel: das Ende der säkularen Republik.
       
 (DIR) „Kunst im Knast“ meets Fetischfestival: Auch Volkspolizisten können sexy sein
       
       Die Ausstellung „Unbound – Männlichkeit“ im ehemaligen Frauengefängnis in
       Lichterfelde findet passend zum queeren Fetischfestival Folsom statt.
       
 (DIR) Razzien in der Türkei: Schlag gegen die LGBTIQ+-Community
       
       In der Türkei wird gegen queere Vereine und Institutionen ermittelt.
       Derweil wurde der Istanbuler Oberbürgermeister Ekrem İmamoğlu zum zweiten
       Mal verurteilt.
       
 (DIR) CSD-Demos in Halle und Wismar: Bunte Mehrheit gegen die AfD
       
       Nach dem AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt ist der CSD in Halle viermal so groß
       wie 2025. ln Wismar macht man sich Mut vor den Landtagswahlen am Sonntag.
       
 (DIR) Pride in Charkiw: „Wir wollen, dass diese Stadt eine europäische Stadt ist“
       
       Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen findet die Pride in der ostukrainischen
       Stadt Charkiw statt. Hass schlägt Queers auch in der Ukraine entgegen.
       
 (DIR) Neues Album von US-Punkband: Die Sache mit der neuen Team-Dresch-Platte
       
       Die queere US-Punkband Team Dresch taucht aus der Versenkung auf und
       liefert mit dem Album „Furthermore“ eine Kampfansage gegen Homophobie und
       Rechtsruck.
       
 (DIR) Shitstorm nach Grünen-Antrag: Queere Ampelpaare lösen Hasswelle aus
       
       Ein Antrag der Grünen-Fraktion in Elmshorn hat einen Shitstorm verursacht.
       Die Fraktion will mehr Vielfalt bei den Ampelmännchen.
       
 (DIR) Queeres Gedenken in Berlin: Regenbogenbank zum Gedenken an CSD-Anschlag zerstört
       
       Nach dem Terroranschlag am CSD in Berlin sollte eine Bank zum Gedenken
       dienen. Nun wurde sie beschädigt – und soll schnell wiederhergestellt
       werden.
       
 (DIR) Solidarität nach CSD-Anschlag: Straight für Queer
       
       Heterosexuelle zeigen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD Solidarität
       mit der Queer-Community. Aber wo bleibt die Mehrheit?
       
 (DIR) 20 Jahre „H2O: Plötzlich Meerjungfrau“: Teeny-Wasser sind tief
       
       Kaum berühren sie Wasser, schon verwandeln sich Emma, Cleo und Rikki – zack
       – in Meerjungfrauen. Warum hat diese ÖRR-Kinderserie noch heute Fans?
       
 (DIR) Buch von queerer Iranerin: Leben im Konjunktiv II
       
       Sayan Kouhzad hat im deutschen Exil ein Buch geschrieben: Über das Leben,
       das ihr der Iran als queere Frau verwehrte. Eine persönliche Begegnung im
       Park.
       
 (DIR) Organisator über CSD in Bremen: „Wir lassen uns nicht einschüchtern“
       
       Einen Monat nach dem Anschlag auf den Berliner CSD findet in Bremen die
       queere Demonstration statt – in enger Kooperation mit der Polizei.
       
 (DIR) Benefizkonzert nach CSD-Anschlag: Baran Kok, Ikkimel und Grönemeyer twerken für Solidarität
       
       Nach dem Angriff auf den CSD wird die Berliner Columbiahalle zum Ort
       queerer Wut auf Rechtsextreme, LGBTQIA*-Feindlichkeit und Friedrich Merz.
       
 (DIR) Regisseur Russell T Davies über Serie: „Ich bin fest entschlossen zu kämpfen“
       
       In der Serie „Tip Toe“ erzählt Regisseur Russell T Davies von Gefahren
       durch Homophobie und Trauer über enttäuschte Hoffnungen auf sexuelle
       Befreiung.
       
 (DIR) Queere HBO-Serie „Tip Toe“: Eine TV-Show als Mahnung
       
       Russell T Davis, bekannt von „Queer as Folk“, hat eine neue Serie gedreht.
       „Tip Toe“ zeigt, wie Hetze gegen Queers wieder zugenommen hat.
       
 (DIR) CSD-Saison geht in Brandenburg weiter: „Der CSD in Rathenow wird in jedem Fall stattfinden!“
       
       In Brandenburg geht die CSD-Saison nach dem Attentat in Berlin weiter. Wie
       ist die Stimmung im Nachbarland? Lars Bergmann von AndersARTIG gibt
       Auskunft.
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD in Berlin: Sonnenallee For Queers
       
       Entlang der Sonnenallee leben viele queere Menschen. Wie wäre es, wenn nach
       dem CSD-Anschlag dort überall Regenbogenflaggen gehangen hätten?
       
 (DIR) Queere Soli-Paraden: Mehr Zulauf für Team Liebe
       
       In deutschen Städte gehen mehr Menschen für queere Rechte auf die Straße
       als jemals zuvor. Sie fordern mehr Schutz gegen Islamismus und den
       Rechtsruck
       
 (DIR) Neue queerfeministische Buchhandlung: „Mehr Sichtbarkeit schaffen“
       
       Im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst eröffnet eine queerfeministische
       Buchhandlung. Sie soll ein „Safer Space“ für marginalisierte Gruppen sein.
       
 (DIR) Forderung an cis Frauen: Queers nicht fallen lassen!
       
       Mit dem Rechtsruck kümmern sich cis Frauen wieder stärker um sich selbst.
       Doch wo bleibt die Solidarität mit denen, die es am härtesten trifft?
       
 (DIR) CSD Rathenow wird nicht mehr gefördert: Spenden für die Vielfalt gesucht
       
       Am 12. September soll der CSD Rathenow stattfinden. Doch nun wurde die
       Förderung aus dem Programm „Demokratie leben!“ gestrichen. Es geht um 1.000
       Euro.
       
 (DIR) Zum Schutz queerer Menschen: Die Streichung von Fördermitteln zurücknehmen
       
       Die Berliner Linke will die queere Community besser schützen. Sie macht
       dazu einige Vorschläge und fordert Konsequenzen aus dem Anschlag beim CSD.
       
 (DIR) Queeres Jugendnetzwerk Lambda: „Mit uns fällt die Vernetzung weg“
       
       Die Bundesregierung streicht dem queeren Jugendnetzwerk die Förderung.
       Damit geht der politische Rückhalt verloren, sagt Bundesgeschäftsführerin
       Kim Alexandra Trau.
       
 (DIR) Münster vor dem CSD in der Stadt: Wieder der Schmerz
       
       Der Anschlag beim Berliner CSD erschüttert auch Münster. Die Stadt, wo vor
       vier Jahren der trans Mann Malte C. beim CSD tödlich verletzt wurde.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: Wir müssen nicht stark sein
       
       Seit beim CSD eine Frau getötet wurde, hat unsere Autorin Angst. Angst vor
       queerfeindlicher Gewalt, aber auch vor der Vereinnahmung von rechts.
       
 (DIR) Anschlag auf Berliner CSD: „Je mehr ökologischer Kollaps, desto mehr Gewalt“
       
       Klimakollaps und Angriffe auf CSDs hängen zusammen, sagt der Aktivist
       Tadzio Müller. Er plädiert für queere Selbstverteidigung.
       
 (DIR) Christopher Street Day in Hamburg: Jetzt erst recht
       
       Sieben Tage nach dem islamistischen Anschlag in Berlin ziehen 300.000
       Menschen durch Hamburg. So groß war der CSD hier noch nie.
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD: Queers brauchen dringend bessere psychosoziale Unterstützung
       
       Es kann nicht sein, dass die queere Community sich selbst überlassen wird.
       Ihre Gesundheit geht alle was an – und das nicht erst seit dem
       CSD-Anschlag.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: Arsch hoch, Mund auf
       
       Vier queerpolitisch Aktive erklären, worauf es ihnen jetzt ankommt – auf
       der Straße, im Netz und in der Nachbarschaft.
       
 (DIR) Trauer nach dem Anschlag auf den CSD: Trotz allem. Wegen allem
       
       Die Queers trauerten eine Woche lang mit mehr Würde als die meisten, die
       ihr Beileid schickten. Jetzt muss sich zeigen, ob „Wir“ mehr ist als ein
       Wort.
       
 (DIR) Queerer Coming-of-Age Film: Die wärmste Umarmung
       
       Das Finale der „Hearstopper“-Reihe handelt von queerer Liebe. Und davon,
       warum es sich lohnt, dafür kämpfen.
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD Berlin: Wie konnte das passieren?
       
       Bevor es zum islamistischen Angriff auf den Berliner Christopher Street Day
       kam, ging viel schief. Puzzlestücke einer Katastrophe.
       
 (DIR) Biopic „Milk“ über schwulen Aktivisten: Sie wollen verdrängen, dass es Mord war
       
       Als sie vom Anschlag auf den CSD hört, ist die Autorin in San Francisco.
       Dabei erinnert sie sich an Harvey Milk und seinen gewaltsamen Tod 1978.
       
 (DIR) Queere Menschen in Berlin: Die alltägliche Gewalt
       
       Übergriffe und Beleidigungen treffen diejenigen, die offen schwul, lesbisch
       oder trans leben, teils auf der Straße. Berlin guckt dabei auch genau hin.
       
 (DIR) Trauer nach dem CSD-Anschlag: Die mit uns durch die Apokalypse gehen
       
       Vom Anschlag auf den CSD in Berlin hat unsere Kolumnistin erst erfahren,
       als die ersten Fragen kamen, ob sie okay sei. Über die schwierige Zeit
       danach.
       
 (DIR) Queerfeindlicher Anschlag: Was folgt nach dem Attentat auf den CSD?
       
       Nach dem Anschlag in Berlin werden die unterschiedlichsten Debatten
       geführt. Welche führen nach vorne? Und was wünscht sich die queere
       Community?
       
 (DIR) Christopher Street Day: Strafrecht verhindert keine Anschläge
       
       Sobald ein Attentat verübt wird, folgen die Rufe nach
       Law-&-Order-Maßnahmen. Nur gibt es für deren Wirksamkeit zur
       Terrorprävention keine Evidenz.
       
 (DIR) Beratung für Terrorbetroffene: „Deswegen ist Community so wichtig“
       
       Was brauchen Betroffene und queere Menschen nach dem Anschlag auf den CSD?
       Ein Gespräch mit Christelle Gebhardt, Geschäftsleitung von LesMigraS und
       der Lesbenberatung.
       
 (DIR) Nach dem CSD-Anschlag: Blumenmeer am Brandenburger Tor
       
       Auch drei Tage nach dem Anschlag trauern Menschen am Tatort und am
       Brandenburger Tor. Viele sorgen sich zudem um die Auswirkungen auf die
       Gesellschaft.