# taz.de -- Queer
       
 (DIR) 20 Jahre „H2O: Plötzlich Meerjungfrau“: Teeny-Wasser sind tief
       
       Kaum berühren sie Wasser, schon verwandeln sich Emma, Cleo und Rikki – zack
       – in Meerjungfrauen. Warum hat diese ÖRR-Kinderserie noch heute Fans?
       
 (DIR) Buch von queerer Iranerin: Leben im Konjunktiv II
       
       Sayan Kouhzad hat im deutschen Exil ein Buch geschrieben: Über das Leben,
       das ihr der Iran als queere Frau verwehrte. Eine persönliche Begegnung im
       Park.
       
 (DIR) Organisator über CSD in Bremen: „Wir lassen uns nicht einschüchtern“
       
       Einen Monat nach dem Anschlag auf den Berliner CSD findet in Bremen die
       queere Demonstration statt – in enger Kooperation mit der Polizei.
       
 (DIR) Benefizkonzert nach CSD-Anschlag: Baran Kok, Ikkimel und Grönemeyer twerken für Solidarität
       
       Nach dem Angriff auf den CSD wird die Berliner Columbiahalle zum Ort
       queerer Wut auf Rechtsextreme, LGBTQIA*-Feindlichkeit und Friedrich Merz.
       
 (DIR) Regisseur Russell T Davies über Serie: „Ich bin fest entschlossen zu kämpfen“
       
       In der Serie „Tip Toe“ erzählt Regisseur Russell T Davies von Gefahren
       durch Homophobie und Trauer über enttäuschte Hoffnungen auf sexuelle
       Befreiung.
       
 (DIR) Queere HBO-Serie „Tip Toe“: Eine TV-Show als Mahnung
       
       Russell T Davis, bekannt von „Queer as Folk“, hat eine neue Serie gedreht.
       „Tip Toe“ zeigt, wie Hetze gegen Queers wieder zugenommen hat.
       
 (DIR) CSD-Saison geht in Brandenburg weiter: „Der CSD in Rathenow wird in jedem Fall stattfinden!“
       
       In Brandenburg geht die CSD-Saison nach dem Attentat in Berlin weiter. Wie
       ist die Stimmung im Nachbarland? Lars Bergmann von AndersARTIG gibt
       Auskunft.
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD in Berlin: Sonnenallee For Queers
       
       Entlang der Sonnenallee leben viele queere Menschen. Wie wäre es, wenn nach
       dem CSD-Anschlag dort überall Regenbogenflaggen gehangen hätten?
       
 (DIR) Queere Soli-Paraden: Mehr Zulauf für Team Liebe
       
       In deutschen Städte gehen mehr Menschen für queere Rechte auf die Straße
       als jemals zuvor. Sie fordern mehr Schutz gegen Islamismus und den
       Rechtsruck
       
 (DIR) Neue queerfeministische Buchhandlung: „Mehr Sichtbarkeit schaffen“
       
       Im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst eröffnet eine queerfeministische
       Buchhandlung. Sie soll ein „Safer Space“ für marginalisierte Gruppen sein.
       
 (DIR) Forderung an cis Frauen: Queers nicht fallen lassen!
       
       Mit dem Rechtsruck kümmern sich cis Frauen wieder stärker um sich selbst.
       Doch wo bleibt die Solidarität mit denen, die es am härtesten trifft?
       
 (DIR) CSD Rathenow wird nicht mehr gefördert: Spenden für die Vielfalt gesucht
       
       Am 12. September soll der CSD Rathenow stattfinden. Doch nun wurde die
       Förderung aus dem Programm „Demokratie leben!“ gestrichen. Es geht um 1.000
       Euro.
       
 (DIR) Zum Schutz queerer Menschen: Die Streichung von Fördermitteln zurücknehmen
       
       Die Berliner Linke will die queere Community besser schützen. Sie macht
       dazu einige Vorschläge und fordert Konsequenzen aus dem Anschlag beim CSD.
       
 (DIR) Queeres Jugendnetzwerk Lambda: „Mit uns fällt die Vernetzung weg“
       
       Die Bundesregierung streicht dem queeren Jugendnetzwerk die Förderung.
       Damit geht der politische Rückhalt verloren, sagt Bundesgeschäftsführerin
       Kim Alexandra Trau.
       
 (DIR) Münster vor dem CSD in der Stadt: Wieder der Schmerz
       
       Der Anschlag beim Berliner CSD erschüttert auch Münster. Die Stadt, wo vor
       vier Jahren der trans Mann Malte C. beim CSD tödlich verletzt wurde.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: Wir müssen nicht stark sein
       
       Seit beim CSD eine Frau getötet wurde, hat unsere Autorin Angst. Angst vor
       queerfeindlicher Gewalt, aber auch vor der Vereinnahmung von rechts.
       
 (DIR) Anschlag auf Berliner CSD: „Je mehr ökologischer Kollaps, desto mehr Gewalt“
       
       Klimakollaps und Angriffe auf CSDs hängen zusammen, sagt der Aktivist
       Tadzio Müller. Er plädiert für queere Selbstverteidigung.
       
 (DIR) Christopher Street Day in Hamburg: Jetzt erst recht
       
       Sieben Tage nach dem islamistischen Anschlag in Berlin ziehen 300.000
       Menschen durch Hamburg. So groß war der CSD hier noch nie.
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD: Queers brauchen dringend bessere psychosoziale Unterstützung
       
       Es kann nicht sein, dass die queere Community sich selbst überlassen wird.
       Ihre Gesundheit geht alle was an – und das nicht erst seit dem
       CSD-Anschlag.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: Arsch hoch, Mund auf
       
       Vier queerpolitisch Aktive erklären, worauf es ihnen jetzt ankommt – auf
       der Straße, im Netz und in der Nachbarschaft.
       
 (DIR) Trauer nach dem Anschlag auf den CSD: Trotz allem. Wegen allem
       
       Die Queers trauerten eine Woche lang mit mehr Würde als die meisten, die
       ihr Beileid schickten. Jetzt muss sich zeigen, ob „Wir“ mehr ist als ein
       Wort.
       
 (DIR) Queerer Coming-of-Age Film: Die wärmste Umarmung
       
       Das Finale der „Hearstopper“-Reihe handelt von queerer Liebe. Und davon,
       warum es sich lohnt, dafür kämpfen.
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD Berlin: Wie konnte das passieren?
       
       Bevor es zum islamistischen Angriff auf den Berliner Christopher Street Day
       kam, ging viel schief. Puzzlestücke einer Katastrophe.
       
 (DIR) Biopic „Milk“ über schwulen Aktivisten: Sie wollen verdrängen, dass es Mord war
       
       Als sie vom Anschlag auf den CSD hört, ist die Autorin in San Francisco.
       Dabei erinnert sie sich an Harvey Milk und seinen gewaltsamen Tod 1978.
       
 (DIR) Queere Menschen in Berlin: Die alltägliche Gewalt
       
       Übergriffe und Beleidigungen treffen diejenigen, die offen schwul, lesbisch
       oder trans leben, teils auf der Straße. Berlin guckt dabei auch genau hin.
       
 (DIR) Trauer nach dem CSD-Anschlag: Die mit uns durch die Apokalypse gehen
       
       Vom Anschlag auf den CSD in Berlin hat unsere Kolumnistin erst erfahren,
       als die ersten Fragen kamen, ob sie okay sei. Über die schwierige Zeit
       danach.
       
 (DIR) Queerfeindlicher Anschlag: Was folgt nach dem Attentat auf den CSD?
       
       Nach dem Anschlag in Berlin werden die unterschiedlichsten Debatten
       geführt. Welche führen nach vorne? Und was wünscht sich die queere
       Community?
       
 (DIR) Christopher Street Day: Strafrecht verhindert keine Anschläge
       
       Sobald ein Attentat verübt wird, folgen die Rufe nach
       Law-&-Order-Maßnahmen. Nur gibt es für deren Wirksamkeit zur
       Terrorprävention keine Evidenz.
       
 (DIR) Beratung für Terrorbetroffene: „Deswegen ist Community so wichtig“
       
       Was brauchen Betroffene und queere Menschen nach dem Anschlag auf den CSD?
       Ein Gespräch mit Christelle Gebhardt, Geschäftsleitung von LesMigraS und
       der Lesbenberatung.
       
 (DIR) Nach dem CSD-Anschlag: Blumenmeer am Brandenburger Tor
       
       Auch drei Tage nach dem Anschlag trauern Menschen am Tatort und am
       Brandenburger Tor. Viele sorgen sich zudem um die Auswirkungen auf die
       Gesellschaft.
       
 (DIR) +++ Nach CSD-Anschlag +++: Grüne fordern Untersuchungsausschuss
       
       CDU-Familienministerin Karin Prien will fünf Millionen Euro zur Verfügung
       stellen. Die oppositionellen Linken und Grünen fordern Aufklärung.
       
 (DIR) Queere Community nach dem CSD-Attentat: Von Trauer zu Wut zu Widerstand
       
       Nach dem Attentat auf den CSD sitzt der Schock tief. Doch die queere
       Community hält dagegen: Drei Menschen erzählen von Solidarität und dem Mut,
       weiterzumachen.
       
 (DIR) Reaktionen auf den CSD-Anschlag: Hauptsache, die anderen sind schuld
       
       CDU und Linkspartei zeigen mit dem Finger aufeinander und versuchen, aus
       dem Terror Kapital zu schlagen. Dem Schutz queeren Lebens ist damit nicht
       gedient.
       
 (DIR) Diskriminierung von queeren Menschen: Neuer Anlauf für Grundgesetzänderung
       
       Die SPD möchte das Verbot von sexueller Diskriminierung ins Grundgesetz
       aufnehmen. Grüne und Linke signalisieren Zustimmung.
       
 (DIR) Hamburger Reaktionen auf CSD-Attentat: Lieber mutig als traurig
       
       Eine Woche nach dem Anschlag auf die CSD-Demo in Berlin soll es in Hamburg
       die Parade geben. Die Veranstalter wollen sich nicht einschüchtern lassen.
       
 (DIR) Mutmaßlicher CSD-Attentäter: Radikalisierung mit Ansage
       
       Abdul B. ist in Berlin geboren und aufgewachsen – und wollte für den IS
       kämpfen. Was über den Radikalisierungsweg des CSD-Attentäters bekannt ist.
       
 (DIR) Queer-Community nach dem Anschlag: Heute trauern wir, morgen kämpfen wir
       
       Wenn der Schock vom Wochenende vorüber ist, muss die queere Community ihre
       Wut in Aktivismus verwandeln -und dafür auch ihre innere Spaltung
       überwinden.
       
 (DIR) Führung zu queerer Kunst: „Die Guides geben den Touren einen persönlichen Touch“
       
       Erotische Gött*innenbilder, Homosexualität und Zweiväterfamilien: Einmal im
       Monat gibt es in Hamburgs Kunsthalle eine Führung mit queerem Blick.
       
 (DIR) Anschlag auf Berliner CSD: Ausgenutztes Leid
       
       Über den Anschlag auf den CSD in Berlin ist noch längst nicht alles klar.
       Und trotzdem wird queeres Leid bereits instrumentalisiert.
       
 (DIR) Anschlag auf CSD in Berlin: Sommernachtstrauma
       
       Zum Zeitpunkt des Angriffs auf den CSD war unser Autor im Tiergarten. Mit
       einem Freund, der schon mehrere Anschläge erlebt hat. Was macht das mit
       uns?
       
 (DIR) Queere Demos in Berlin: Auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen
       
       Zum ersten Mal fand zu Beginn des CSD-Wochenendes in Berlin ein Drag* March
       statt – zeitgleich mit dem traditionellen Dyke* March. Das stößt auf
       Kritik.
       
 (DIR) Queeres Theater in der Kirche: Die Kirche sagt Sorry
       
       Queer, bunt, musikalisch: Das Theaterstück „Queeratorio“ in der Neuköllner
       Genezarethkirche lädt dazu ein, über Gemeinschaft und Glauben nachzudenken.
       
 (DIR) Schwulenverband der Union zum Fall Spahn: „Die Debatte ist nicht nur schwarz und weiß“
       
       Sönke Siegmann, der Vorsitzende des Verbands der Lesben und Schwulen in der
       Union, fordert eine Diskussion über altruistische Leihmutterschaft.
       
 (DIR) Der Hausbesuch: Einer, der im Osten bleibt
       
       Viele junge Menschen gehen weg aus dem Osten. Sebastian Hüller nicht. Er
       arbeitet als Admin, organisiert CSDs – und kandidiert für den Schweriner
       Landtag.
       
 (DIR) Partei Alternative für Deutschland: Wer Queers ihre Rechte nehmen will, gehört verboten
       
       Der Staat kriminalisiert lieber Aktivist*innen, als die Partei zu
       verfolgen, die mich entrechten will. Zeit für mehr widerständigen Mut.
       
 (DIR) Neues Buch von Klaus Lederer: Links, queer und geradlinig gegen den rechten Backlash
       
       Klaus Lederer schreibt über „Queerpolitik im Handgemenge“. Sein
       autobiografischer Essay skizziert queere, linke Positionen, die
       mehrheitsfähig sind.
       
 (DIR) Jugendnetzwerk Lambda: Die Kürzungspolitik trifft Queers
       
       Die Bundesregierung streicht dem queeren Jugendnetzwerk Lambda das Geld.
       Das ist ein Angriff auf gemeinnützige Vereine – und LGBTQI+ in Deutschland.
       
 (DIR) Queerpolitik in Berlin: Schlagabtausch im Regenbogenring
       
       In der ersten queeren Wahlarena debattieren die Parteien über ihre
       Queerpolitik. Am Ende fehlt es an Geld und oft auch an konkreten Plänen.
       
 (DIR) Veto des rechtskonservativen Staatschefs: Polens Präsident stoppt eingetragene Lebenspartnerschaften
       
       Die Regierung in Polen führt eingetragene Lebenspartnerschaften ein, auch
       für gleichgeschlechtliche Paare. Doch Nawrocki blockiert. Wie geht es nun
       weiter?
       
 (DIR) CSD In Berlin: Länger und größer denn je
       
       Hunderttausende werden zum CSD erwartet, der sich erstmals auf zwei Tage
       erstreckt. Hinter dem Motto: Haltung ist hot, verbirgt sich ein politisches
       Programm.