# taz.de -- Alle Artikel von Konrad Litschko
       
 (DIR) Personal von AfD-Abgeordneten: Verdacht auf Scheinbeschäftigung
       
       Eine taz-Umfrage zeigt: AfD-Abgeordnete beschäftigen in Landtagen auffällig
       viel Personal – bis zu 16 Personen. Das soll mancherorts eingedämmt werden.
       
 (DIR) Vetternwirtschaft in der AfD: 16 Jobs bei einer Abgeordneten, 10 beim Spitzenkandidaten
       
       Dass AfD-Abgeordnete Verwandte mit Stellen versorgen, ist nicht alles. In
       Sachsen-Anhalt beschäftigen sie auf Staatskosten auch auffällig viel
       Personal.
       
 (DIR) Rechtsextreme gegen Zivilgesellschaft: AfD will mit Leitfaden Demokratie-Programm lahmlegen
       
       Die AfD wirbt per Leitfaden dafür, das Programm „Demokratie Leben“
       auszutrocknen oder für sich zu nutzen. Vorbild: eine Blockade in
       Bitterfeld-Wolfen.
       
 (DIR) Geplante Großreform des BND: Ein bisschen James Bond
       
       Der Bundesnachrichtendienst soll mehr Befugnisse bekommen und künftig etwa
       Sabotagen im Ausland verüben dürfen. Und wer kontrolliert ihn in Zukunft?
       
 (DIR) Abhängig von den USA : Get up, stand up
       
       Donald Trump dreht frei und gefährdet die transatlantischen Beziehungen.
       Wie kann sich Europa von den USA unabhängiger machen?
       
 (DIR) Urteil gegen Maja T. : Acht Jahre Haft ohne Bewährung
       
       In Budapest wird Antifaschist*in Maja T. zu langer Haft verurteilt,
       trotz fragwürdiger Beweislage. T.s Familie ist entsetzt – T. geht in
       Berufung.
       
 (DIR) Maja T. in Haft: Urteil in Ungarn erwartet
       
       Seit anderthalb Jahren ist Maja T. inhaftiert, am Mittwoch könnte der
       Prozess in Budapest zu Ende gehen. Politiker mahnen Rechtsstaatlichkeit an.
       
 (DIR) Zschäpe im Dresdner NSU-Prozess: „Sie hat gelogen, gelogen, gelogen“
       
       Im Prozess gegen Helferin Susann Eminger sagt erneut Beate Zschäpe aus und
       nimmt ihre einstige Freundin in Schutz. Opferangehörige glauben ihr nicht. 
       
 (DIR) Ungarn gegen Antifaschist*in: Verteidiger fordert Freispruch für Maja T.
       
       Immer noch wird in Budapest gegen Maja T. verhandelt, nun steht der Prozess
       vor einem Ende. In seinem Plädoyer bemängelt der Verteidiger fehlende
       Beweise.
       
 (DIR) AfD-Leute bei „Sächsischen Separatisten“: Ganz nah am Terror
       
       In Dresden stehen ab Freitag acht junge Rechtsextreme wegen Terrorvorwürfen
       vor Gericht. Mit dabei: drei AfD-Mitglieder.
       
 (DIR) Ungarn gegen Antifaschist:in : Staatsanwaltschaft will harte Strafe für Maja T.
       
       Seit einem Jahr steht die nichtbinäre Antifaschist:in Maja T. vor
       Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert eine harte Strafe. T.s Anwalt
       spricht von einer „Farce“.
       
 (DIR) Tödlicher Brandanschlag in Lübeck: Mord verjährt nicht
       
       Am 18. Januar 1996 starben bei einem Anschlag auf eine Asylunterkunft in
       Lübeck zehn Menschen. Dafür verurteilt wurde bis heute niemand.
       
 (DIR) Durchsuchungen in Freiburg: Razzien wegen Indymedia-Ermittlungen waren rechtswidrig
       
       Fünf Linke wurden 2023 durchsucht, die ein Archiv von „Indymedia
       linksunten“ betrieben haben sollen. Nun erklärte ein Gericht: Das war
       rechtswidrig.
       
 (DIR) Prozess gegen Antifas: La Ola für die Angeklagten
       
       In Düsseldorf beginnt der nächste Antifa-Großprozess. Die sechs Angeklagten
       sollen in Budapest und Erfurt Rechtsextreme angegriffen haben.
       
 (DIR) Antifa-Prozess in Düsseldorf: Militanter Geschichtsunterricht
       
       Am Dienstag beginnt der nächste Großprozess gegen sechs
       Antifaschist*innen. Eine Erklärung einiger Angeklagten liegt der taz
       exklusiv vor.
       
 (DIR) Nach Blackout in Berlin: „Vulkangruppe“ bedauert Zeitpunkt des Anschlags
       
       Die „Vulkangruppe“, die sich zum Anschlag aufs Berliner Stromnetz bekannte,
       äußert sich erneut – und amüsiert sich über das Tennis-Debakel von Kai
       Wegner.
       
 (DIR) Wieder Spannung in der Hauptstadt
       
       Seit Mittwochvormittag fließt der Strom in Berlin wieder – einen Tag früher
       als angekündigt. Doch wer wirklich für den Brandanschlag verantwortlich
       ist, bleibt unklar. Inzwischen kursieren drei widersprüchliche
       Bekennerschreiben einer „Vulkangruppe“
       
 (DIR) Brandanschlag auf Stromnetz in Berlin: „Vulkangruppe“ distanziert sich von „Vulkangruppe“
       
       Noch ein Schreiben einer „Vulkangruppe“: Nun distanziert sich die
       angebliche Ursprungsgruppe von dem aktuellen Brandanschlag in
       Berlin-Lichterfelde.
       
 (DIR) Brandanschlag auf Stromnetz in Berlin: „Vulkangruppe“ veröffentlicht neues Bekennerschreiben
       
       Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz war über eine russische
       Sabotage spekuliert worden. Die „Vulkangruppe“ weist das zurück.
       
 (DIR) Nach Anschlag auf Stromkabel in Berlin: Stochern im Brandnebel
       
       Nach dem Anschlag aufs Berliner Stromnetz spricht Berlins Bürgermeister von
       Linksterrorismus. Doch das Bekennerschreiben wirft Fragen auf.