# taz.de -- Alle Artikel von Sabine am Orde
(DIR) Vorstandswahlen in der Unionsfraktion: Unionsfraktion sieht keine Alternative zu Jens Spahn
Die Abgeordneten von CDU und CSU haben Jens Spahn als Fraktionschef
bestätigt. 86,5 Prozent sind allerdings weniger Zustimmung als beim letzten
Mal.
(DIR) Ein Jahr schwarz-rote Bundesregierung: Koalition der Missgunst
Merz kritisiert die SPD für ihre angeblich fehlende Kompromissbreitschaft.
Das ist unklug – und dürfte für den Kanzler nach hinten losgehen.
(DIR) Merz bei Miosga: Wer bringt hier wen um?
Merz versucht, die Kritiker in den eigenen Reihen mit markigen Worten in
Richtung SPD zu besänftigen. Aber wurde die Union bisher tatsächlich über
den Tisch gezogen?
(DIR) Ein Jahr Schwarz-Rot mit Friedrich Merz: Kann er Kanzlerin?
Als Bundeskanzler klingt Friedrich Merz manchmal fast schon merkelianisch.
Liegt’s am harten Aufprall in der Regierungsrealität?
(DIR) Ein Jahr Bundesregierung: Kriege, Reformen und Rechtsruck. Kann Schwarz-Rot Krise?
Die Koalition steht vor riesigen Herausforderungen, hat aber keine großen
Visionen. Wie geht es weiter und wo steuern wir hin? Live-Podcast vom
taz.lab.
(DIR) CDU-Sozialpolitiker zu Reformen: „Weniger hysterische Debatten über kurzfristige Maßnahmen“
Stefan Nacke ist unzufrieden, wie die Reformdebatte läuft. Der Vorsitzende
der Arbeitnehmergruppe der Unionsfraktion hat klare Erwartungen an den
Kanzler.
(DIR) Energiekrise: Wie sicher ist der Flug in den Sommerurlaub?
Der Krieg der USA und Israels gegen Iran hat die Preise für Kraftstoffe in
die Höhe getrieben – auch im Luftverkehr. Was das für Flugreisen bedeutet.
(DIR) Öffnung der Straße von Hormus: Erleichterung bei Merz, Macron und Meloni
Die in Paris versammelten Regierungen begrüßen die vorübergehende Öffnung
der Straße von Hormus durch Iran. Wie es weitergeht, bleibt zuerst unklar.
(DIR) Aktuelle Stunde zu Wahlen in Ungarn: Bundestag feiert Orbáns Niederlage
Die demokratischen Fraktionen sind sich einig: Das Wahlergebnis in Ungarn
ist eine Chance für Europa. Die AfD versucht sich an Umdeutungen.
(DIR) Niederlage für die radikale Rechte: Viktor Orbán war ihr Vorbild bis in die USA. Und nun?
Orbán ist weg, sein System wankt. Was heißt das für Europas Rechte, die EU
und die Ukraine? Und kann man illiberale Politik wieder zurückdrehen?
(DIR) Anton Hofreiter: „Trump, Putin und die AfD haben zusammen eine Wahl verloren“
Anton Hofreiter ist grüner Vorsitzender des Europaausschusses. Nach Orbáns
Wahlniederlage fordert er, diese Gelegenheit für EU-Reformen zu ergreifen.
(DIR) Krieg in Iran: Bundeskanzler erteilt Trump eine Absage
Deutschland werde sich erst nach Friedensschluss an einem militärischen
Einsatz beteiligen. Merz kündigte zudem direkte Gespräche mit Iran an
(DIR) Waffenruhe in Iran: Merz will dauerhaftes Ende des Krieges
Die Bundesregierung begrüßt die Waffenruhe im Nahen Osten und bleibt
bezüglich eines deutschen Beitrags undeutlich. Die Linke fordert die
Schließung Ramsteins.
(DIR) Parlamentswahl in Ungarn: „Es könnte ein Wendepunkt sein“
Viktor Orbán habe einen Mafiastaat errichtet, sagt der grüne EU-Abgeordnete
Daniel Freund. Die EU solle sich gut auf dessen mögliche Abwahl
vorbereiten.
(DIR) Der Kanzler und die 80-Prozent-Aussage: Ein Ostergeschenk an die AfD
Merz könnte gelogen haben. Das größere Desaster ist, dass er die
80-Prozent-Zahl überhaupt in den Mund genommen hat – vor allem für die CDU.
(DIR) Ausweitung der Todesstrafe in Israel: Israelische Botschaft disst Menschenrechtsbeauftragten
Menschenrechtsbeauftragter Lars Castellucci warf Israel vor, sich
„außerhalb unseres Wertesystems“ zu stellen. Israels Botschafter reagierte
auf der Plattform X.
(DIR) Syriens Übergangspräsident in Berlin: Nette Worte, damit die Geflüchteten wieder gehen
Kanzler Merz empfängt Ahmed al-Scharaa in Berlin: Thema sind Wiederaufbau,
Menschenrechte – und dass 80 Prozent der Syrer:innen zurückkehren
sollen.
(DIR) Krise der Sozialdemokratie: SPD im Niedergang
Die SPD verliert Wahlen, Vertrauen und Orientierung. Woran liegt das und
hat die Partei noch eine politische Zukunft?
(DIR) Grüner über Parlamentswahlen in Ungarn: „Die Bundesregierung muss sich vorbereiten“
Anton Hofreiter fordert, dass Deutschland und die EU Szenarien für den
Ausgang der Wahl in Ungarn planen. Die Bundesregierung handle „naiv“.
(DIR) Wahlsieger in Rheinland-Pfalz: CDU nach 35 Jahren zurück an der Macht
Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit der SPD gewinnen die Christdemokraten
die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz mit deutlichem Vorsprung.