# taz.de -- Alle Artikel von Kaija Kutter
(DIR) Linkenpolitikerin über Dublin-Zentrum: „Nur noch Bett, Brot und Seife“
Einrichtungen wie das Hamburger Dublin-Zentrum könnte es bald bundesweit
geben. Carola Ensslen von der Linkspartei sagt: Hier geht die Angst um.
(DIR) Obdachlosenhilfe in Hamburg: Notprogramm zweiter Klasse
In Hamburg dürfen nicht alle ins Winternotprogramm. Wer nicht mitwirkt an
der Aufklärung seiner Lage, soll in eine Wärmestube ohne Betten.
(DIR) Harte Kritik an Dobrindt: SPD sauer wegen gekürzter Integrationskurse
CSU-Innenminister Dobrindt will Hunderttausende Zugewanderte von
Sprachkursen ausschließen. In der SPD wächst der Widerstand.
(DIR) Kürzungen in der Jugendhilfe: Keine Lobby für die offene Arbeit
Weil an Angeboten für geflüchtete Kinder gespart wird, fordern
Jugendhilfeausschüsse einen Nachtragshaushalt. Senat sagt, er tue genug für
Kinder.
(DIR) Gesinnungscheck für Staatsdiener: Hamburgs neuer Radikalenerlass nimmt letzte Hürde
Nach heftiger Debatte stimmt Hamburgs Innenausschuss dem Gesetz zur
Regelanfrage beim Verfassungsschutz zu. Dabei sind jetzt sogar die Jusos
dagegen.
(DIR) 15 Obdachlose gestorben: Hamburg sollte schnell warme Orte schaffen
Das Winternotprogramm erreicht längst nicht alle Menschen ohne festen
Wohnsitz. Die Stadt könnte ihnen das Überleben leichter machen.
(DIR) Ordnungshaft in Niedersachsen: Keine Gnade für Anette W.
Niedersachsens Justizministerin begnadigt eine Mutter nicht, die ohne
Prozess im Gefängnis sitzt. Diese klagt nun vorm Bundesverfassungsgericht.
(DIR) Tote Obdachlose in Hamburg: Das Sterben der Wohnungslosen
In Hamburg sind in diesem Jahr schon 15 Menschen ohne festen Wohnsitz
gestorben. Sie wurden im Schnitt nur 46 Jahre alt.
(DIR) Flucht in die Teilzeitstelle
Hamburg hat schon seit 20 Jahren ein Modell der Arbeitszeit, das alle
Aufgaben des Schulbetriebs erfassen soll. Es ist nur zu knapp bemessen
(DIR) Nacktkontrolle für Polizist*innen: Wegen Extremismusverdacht zum Arzt
Bei Verdacht auf Verfassungsfeindlichkeit sollen Polizist*innen in
Bremen und Niedersachsen künftig vom Arzt nach verdächtigen Tattoos
abgesucht werden.
(DIR) Obdachlose in Hamburg: Der Tod in der Kälte
Hamburgs Straßenmagazin „Hinz&Kunzt“ zieht eine dramatische Zwischenbilanz:
Im Januar starben schon elf Wohnungslose Menschen in der Stadt.
(DIR) Hamburger Senat fordert Gewissensprüfung: Radikalenerlass im neuen Gewand
In Hamburg dürfen Mitglieder der vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppen
nicht mehr bei der Stadt arbeiten. Demokratische Juristen sehen das
kritisch.
(DIR) Altonaer Bezirkspolitiker fordern Gnade: Rentner soll Flaschenpfand trotz Sozialhilfe behalten dürfen
Grüne, SPD und FDP in Altona sehen Ermessensspielraum: Stadt muss dem
Flaschensammler Hans S. Pfandeinnahmen nicht von Sozialhilfe abziehen.
(DIR) Vorbereitung auf den Schneesturm: Brot war ausverkauft
Am Vortag der befürchteten Schneekatastrophe kauften viele Menschen die
Regale leer. Der Staat empfiehlt Vorratskauf auch. Für Arme ist das
schwierig.
(DIR) Gewissensprüfung für Bewerber beim Staat: Hamburger Senat zwingt zur Beichte
In Hamburg müssen Bewerber für den Staatsdienst zusichern, dass sie keiner
der im Verfassungsschutzbericht genannten oder ähnlichen Gruppen angehören.
(DIR) Altersarmut in Hamburg: Sozialamt zieht Flaschenpfand von Sozialhilfe ab
Das Sozialamt Altona zog einem Rentner 58 Euro gesammeltes Pfand von der
Grundsicherung ab. Dabei dürfte er selbst nach strenger Auslegung etwas
behalten.
(DIR) Gewerkschafter über Regelanfrage: „Diese Verunsicherung spüre ich jetzt wieder“
Eine Regelabfrage beim Verfassungsschutz, wie Hamburg es plant, schüchtere
junge Menschen ein. Davor warnt Gewerkschaftssekretär Olaf Schwede.
(DIR) Umgang mit Obdachlosen im Winter: Aus der Notunterkunft in den Frost
Hamburg zwingt Menschen auch bei Minusgraden und Schneefall die
Notunterkünfte tagsüber zu verlassen. Hannover und Bremen gehen einen
anderen Weg.
(DIR) Wenn die Pizza noch etwas Salz verträgt
(DIR) Seniorenticket in Hamburg: Besser eine bequeme Straßenbahn
Hamburg beehrt seine Alten zu Weihnachten mit einem um 14 Euro
vergünstigten Deutschlandticket. Dabei muss der ÖPNV für sie erst mal
zugänglich werden.