# taz.de -- Alle Artikel von Daniel Bax
(DIR) Sachsens „Jahr der jüdischen Kultur“: Zu viel Tacheles
Die Künstlerin Nirit Sommerfeld hat in Chemnitz eine Gesprächsreihe mit
jüdischen Gästen organisiert. Doch die Förderung wurde zurückgezogen.
Warum?
(DIR) Kriegsziele der USA im Iran: Eine andere Hausnummer
Bei seinem Angriffskrieg gegen den Iran hatte Trump anfangs wohl seinen
Erfolg in Venezuela als Vorbild vor Augen. Nun sucht er nach einem Ausweg.
(DIR) Proteste gegen Francesca Albanese: Wie in einem schlechten Film
Am Montag wird die UN-Sonderberichterstatterin für Palästina, Francesca
Albanese, in Berlin erwartet. Dagegen gibt es Proteste.
(DIR) Deutschland und das Völkerrecht : Linke zu Israel ungewohnt einig
Die Linke-Fraktion fordert, israelische Siedlungen im Westjordanland zu
sanktionieren und Warenimporte zu verbieten. Sogar Bodo Ramelow ist dafür.
(DIR) Die Linke in Rheinland-Pfalz: Haustürgespräche alleine reichen nicht
Bei jungen Wähler:innen war die Linke im Südwesten erfolgreich. Doch es
fehlt ihr an Ressourcen, klaren Schwerpunkten und an erfahrenem Personal.
(DIR) Nahost-Debatte in der Linkspartei: Steilvorlage für Linken-Hasser
Die Linke zofft sich mal wieder um ihre Haltung zu Israel. Das schadet
ihren Wahlchancen. Doch der Streit hat auch etwas Gutes.
(DIR) Meinungsfreiheit in Deutschland: Faesers fatales Vermächtnis
Der Slogan „From the River to the Sea“ ist seit 2023 verboten – mit
massiven Folgen. Die Begründung ist aber dünn, wie eine Anfrage der Linken
zeigt.
(DIR) Debatte um Kunstakademie Düsseldorf: Offene Briefe für und gegen Fioretti
Am Mittwoch soll sich die Direktorin im Landtag zu Antisemitismus-Vorwürfen
äußern. Die Hochschulrektorenkonferenz warnt vor Druck aus der Politik.
(DIR) Evangelikale US-Christen und Irankrieg: Gottes Wille
Der Krieg mit Iran wird von US-Evangelikalen als Kreuzzug gegen die Feinde
Israels gedeutet. Sie geben ihm damit eine religiöse Rechtfertigung.
(DIR) Erster migrantischer Ministerpräsident : Vorbild oder Verräter?
Nicht alle, die mit Cem Özdemir eine Einwanderungsgeschichte teilen, freuen
sich über seinen Wahlsieg. Die Grüne Jugend stellt sogar Forderungen.
(DIR) Wie der Linke-Chef um Stimmen wirbt: Mamdani für Arme
Mit Videos in verschiedenen Sprachen wendet sich Jan van Aken an
migrantische Wähler:innen in Baden-Württemberg. Kann das gutgehen?
(DIR) Mutmaßlicher Angriff in Berlin-Neukölln: Der Geschichtenerzähler
Der Schulleiter Hudhaifa Al-Mashhadani wurde durch einen angeblichen
Mordversuch auf ihn bekannt. An seiner Darstellung kommen nun Zweifel auf.
(DIR) Religiöse Rhetorik im Krieg: Freude über den Tod von „Haman“
Der Angriff auf Iran fällt mit dem jüdischen Purim-Fest zusammen, das heute
beginnt. Viele stellen einen direkten Zusammenhang her.
(DIR) Palästinensische Literatur : Wenn die Sprache versagt
Das langjährige Programm „Goethe-Institut im Exil“ wurde kurzfristig
eingestellt. Eine gecancelte Lesung in Berlin fand deshalb an anderem Ort
statt.
(DIR) Empörung über Festival-Preisträger: Wer der Berlinale wirklich schadet
Die klugen Entscheidungen der Jury und kritische Filmemacher haben die
diesjährige Berlinale gerettet. Deutsche Politiker beschädigen sie mit
ihren Reaktionen.
(DIR) Iran-Proteste: Linke sind solidarisch – nur nicht mit Reza Pahlavi
Schweigt „die“ Linke zum Iran? Diese Behauptung wird vor allem von Leuten
verbreitet, die zum Grauen in Gaza geschwiegen haben. Sie ist falsch.
(DIR) Iranische Opposition: Der Schah-Sohn ist kein Hoffnungsträger
Die Menschen in Iran brauchen unsere Solidarität. Auf Reza Pahlavi zu
setzen, der von rechtsextremen Kräften unterstützt wird, ist der falsche
Weg.
(DIR) Deutschland und Israel : Wir Komplizen
Julia Klöckner ist eine von Netanjahus besten PR-Botschafterinnen. Deshalb
durfte sie in den Gazastreifen fahren: ein Privileg, das anderen verwehrt
wurde.
(DIR) Fördermittelaffäre der Berliner CDU: Staatlich geförderte Hasspredigerin
Die Aktivistin Maral Salmassi soll im Auftrag des Senats Antisemitismus
bekämpfen. Dabei hetzt sie selbst gegen Juden, kritisiert ein
Grünen-Politiker.
(DIR) Auszeichnung für iranische Aktivistin: Erster Paulskirchenpreis geht an Masih Alinejad
Einem Mordversuch entgangen, als Hardlinerin umstritten: Jetzt würdigt
Frankfurt die prominente Regime-Gegnerin aus dem Iran mit einem neuen
Preis.