# taz.de -- Tricia Tuttle
       
 (DIR) BKM lässt Jury-Listen erstellen: Weimer macht genau das, wofür er ins Amt berufen wurde
       
       Das Vorgehen des Kulturstaatsministers wirkt stümperhaft. Aber es erzielt
       den gewünschten Effekt: Selbstzensur in der Kulturbranche.
       
 (DIR) Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: Der Fisch stinkt vom Kopf her
       
       Wer glaubte, Weimer sei kein rechter Hardliner, sieht sich endgültig
       getäuscht. Viele müssen nun befürchten, unter seinen Hammer zu kommen.
       
 (DIR) Kulturkampf des Kulturstaatsministers: Streicht Weimer von der Ministerliste!
       
       Wolfram Weimer versucht die Berlinale-Chefin abzusägen und lässt linke
       Buchläden beobachten. Der Kulturstaatsminister kann nicht länger im Amt
       bleiben.
       
 (DIR) Tricia Tuttle bleibt Berlinale-Leiterin: Gewinner und Verlierer der 76. Berlinale
       
       Die Kontroverse um die Berlinale-Leitung ist entschieden, Tricia Tuttle
       bleibt im Amt, aber mit Auflagen. Ein Umdenken bei der Berlinale ist
       geboten.
       
 (DIR) Streit um Berlinale-Chefin Tuttle: In Bedeutungslosigkeit versinken
       
       Ein Festival, das nur im Konsens funktioniert, ist uninteressant. Würde
       Patricia Tuttle tatsächlich entlassen, droht der Berlinale endgültig
       Irrelevanz.
       
 (DIR) Berlinale-Chefin äußert sich vor Sitzung: Tricia Tuttle will im Amt bleiben
       
       Am Mittwoch soll es eine Sitzung des Aufsichtsrats der Berlinale geben.
       Nach Wolfram Weimer macht nun Tricia Tuttle im Vorfeld ihre Perspektive
       klar.
       
 (DIR) Berlinale-Affäre um Tricia Tuttle: Wolfram Weimer kämpft autoritär – muss aber nicht gewinnen
       
       Der Tuttle-Rückzieher des Kulturstaatsministers ist ein Vorerst-Sieg im
       Kampf um Meinungsfreiheit. Für einen langfristigen Sieg braucht es
       Widerstand.
       
 (DIR) Daniel Kehlmann über Berlinale-Eklat: „Das Meinungsklima ist in Gefahr“
       
       Schriftsteller Kehlmann warnt vor einer Kündigung der Berlinale-Chefin
       Tricia Tuttle. Und fordert von Kulturschaffenden Haltung.
       
 (DIR) Wolfram Weimer und die Berlinale: Autoritäre Machtmarkierung
       
       Auch wenn Tricia Tuttle vorerst Festival-Leiterin bleibt – das Vorgehen des
       Kulturstaatsministers wirkt als Warnung an die gesamte Kulturszene.
       
 (DIR) Streit um Berlinale-Chefin: Unterstützung für Tricia Tuttle
       
       Kulturschaffende verteidigen die Berlinale-Chefin: Der Kulturstaatsminister
       will sie wohl für fehlende Kritik an pro-palästinensischem Regisseur
       feuern.
       
 (DIR) Berlinale-Chefin: Intendantin Tuttle darf erst mal bleiben
       
       Krisensitzung im Kanzleramt hat vorerst keine Konsequenzen. Filmschaffende
       hatten vehement gegen eine drohende Entlassung von Tuttle protestiert.
       
 (DIR) Druck von Kulturminister Wolfram Weimer: „Dann kann man die Berlinale gleich beerdigen“
       
       Muss Festivalchefin Tricia Tuttle ihren Posten räumen? In der Filmbranche
       regt sich großer Protest, Preisträger İlker Çatak kündigt einen Boykott an.
       
 (DIR) Berlinale-Leitung: Zu viel Schlagseite
       
       Kulturstaatsminister Weimer plante, Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle zu
       entassen. Nicht nur in politisch heiklen Fragen ließ sie die nötige Haltung
       vermissen.
       
 (DIR) Kritik an Berlinale-Chefin: Tricia Tuttle soll gehen
       
       Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat eine Sondersitzung der Gremien
       einberufen. Hintergrund sind propalästinensische Proteste bei der
       Berlinale.
       
 (DIR) Empörung über Festival-Preisträger: Wer der Berlinale wirklich schadet
       
       Die klugen Entscheidungen der Jury und kritische Filmemacher haben die
       diesjährige Berlinale gerettet. Deutsche Politiker beschädigen sie mit
       ihren Reaktionen.
       
 (DIR) Protest gegen Netflix auf der Berlinale: Enteignet die Enteigner!
       
       Der Protest von Synchronsprecher:innen auf der Berlinale zeigt: Wenn
       Konzerne Menschen ersetzen wollen, sollte der Spieß umgedreht werden.
       
 (DIR) Politik auf der 76. Berlinale: Leitung ohne Haltung
       
       Zu Recht ehrt die Berlinale den politischen Spielfilm „Gelbe Briefe“ von
       İlker Çatak. Doch sonst fehlt Mut zum Widerspruch bei unhaltbaren
       Statements.
       
 (DIR) Abschluss der Berlinale: Macht das Festival seine Arbeit?
       
       Die 76. Berlinale endete mit dem Goldenen Bären für İlker Çatak und seinen
       Film „Gelbe Briefe“. Unter den politischen Statements auf der Gala gab es
       diesmal auch Drohungen.
       
 (DIR) Berlinale antwortet auf Gaza-Vorwürfe: Der Bandbreite an Perspektiven gerecht werden
       
       Mehrere Filmstars warfen der Berlinale vor, sich nicht ausreichend zum
       Gazakrieg zu positionieren. Die Festivalchefin Tricia Tuttle weist das
       zurück.
       
 (DIR) Der Gaza-Krieg in der Kultur: Und wieder ein offener Brief
       
       Über 80 Filmschaffende unterzeichnen einen offenen Brief an die Berlinale.
       Der Vorwurf: Das Festival positioniere sich nicht ausreichend zu Gaza.
       
 (DIR) Berlinale Wettbewerbsfilm: Das Autoritäre und sein sicherer Applaus
       
       In „Gelbe Briefe“ exerziert İlker Çatak die Logik staatlicher Repression am
       Beispiel eines türkischen Künstlerpaars durch. Drängende Fragen stellt der
       Film zu spät.
       
 (DIR) 76. Berlinale beginnt: Aus Liebe zum Kino
       
       Die am Donnerstag beginnende 76. Berlinale ist die zweite unter der Leitung
       von Tricia Tuttle. Leichter scheint es das Filmfestival diesmal nicht zu
       haben.
       
 (DIR) Pressekonferenz der Berlinale: Auf in die Schlacht
       
       Die 76. Berlinale zeigt Filme aus 80 Ländern. Internationaler Glanz strahlt
       jedoch in diesem Jahr nur vereinzelt.
       
 (DIR) Abschluss der 75. Berlinale: Für das Leben träumen
       
       Die Berlinale 2025 ging mit dem verdienten Goldenen Bären für den Film
       „Drømmer“ von Dag Johan Haugerud zu Ende. Doch die Bilanz fällt gemischt
       aus.
       
 (DIR) 75. Berlinale: Was bisher geschah: Sinn für Parapsychologie
       
       Glamour im grauen Winter: Die neue Berlinale-Chefin Tricia Tuttle setzte
       bei der Eröffnung des Filmfestivals auf Unterhaltung statt auf Politisches.
       
 (DIR) Start der Berlinale: Der Wunsch, nach außen zu strahlen
       
       Die 75. Ausgabe der Berlinale startet am Donnerstag. Wie präsentiert sich
       das Filmfestival unter seiner neuen Intendantin Tricia Tuttle?
       
 (DIR) Die Wochenvorschau für Berlin: Zwischen Streik und Filmfieber
       
       Die Woche bringt Streik, Briefwahlstellen und die Eröffnung der Berlinale.
       Außerdem ein Rote Bank und Demos wie One Billion Rising und den Winter-CSD.
       
 (DIR) Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle: Neue Perspektiven in Sicht
       
       Die nächste Berlinale ist die erste unter der Intendantin Tricia Tuttle.
       Bei der Pressekonferenz verspricht sie viel Gewohntes, mit ein paar Twists.
       
 (DIR) Aufarbeitung der Berlinale: Nach dem Abspann geht es weiter
       
       Im Kulturausschuss des Bundestags geht es um die Antisemitismus-Vorwürfe
       gegen die Berlinale. Kein leichter Einstieg für die neue Leiterin Tricia
       Tuttle.
       
 (DIR) Neue Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle: 1970, Baby!
       
       Tricia Tuttle wird die neue Intendantin der Berlinale. Das klingt nach
       einer guten Lösung. Zuvor leitete sie das BFI London Film Festival.