# taz.de -- Alle Artikel von Konrad Litschko
(DIR) Ungarn gegen Antifaschist*in: Verteidiger fordert Freispruch für Maja T.
Immer noch wird in Budapest gegen Maja T. verhandelt, nun steht der Prozess
vor einem Ende. In seinem Plädoyer bemängelt der Verteidiger fehlende
Beweise.
(DIR) AfD-Leute bei „Sächsischen Separatisten“: Ganz nah am Terror
In Dresden stehen ab Freitag acht junge Rechtsextreme wegen Terrorvorwürfen
vor Gericht. Mit dabei: drei AfD-Mitglieder.
(DIR) Ungarn gegen Antifaschist:in : Staatsanwaltschaft will harte Strafe für Maja T.
Seit einem Jahr steht die nichtbinäre Antifaschist:in Maja T. vor
Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert eine harte Strafe. T.s Anwalt
spricht von einer „Farce“.
(DIR) Tödlicher Brandanschlag in Lübeck: Mord verjährt nicht
Am 18. Januar 1996 starben bei einem Anschlag auf eine Asylunterkunft in
Lübeck zehn Menschen. Dafür verurteilt wurde bis heute niemand.
(DIR) Durchsuchungen in Freiburg: Razzien wegen Indymedia-Ermittlungen waren rechtswidrig
Fünf Linke wurden 2023 durchsucht, die ein Archiv von „Indymedia
linksunten“ betrieben haben sollen. Nun erklärte ein Gericht: Das war
rechtswidrig.
(DIR) Prozess gegen Antifas: La Ola für die Angeklagten
In Düsseldorf beginnt der nächste Antifa-Großprozess. Die sechs Angeklagten
sollen in Budapest und Erfurt Rechtsextreme angegriffen haben.
(DIR) Antifa-Prozess in Düsseldorf: Militanter Geschichtsunterricht
Am Dienstag beginnt der nächste Großprozess gegen sechs
Antifaschist*innen. Eine Erklärung einiger Angeklagten liegt der taz
exklusiv vor.
(DIR) Nach Blackout in Berlin: „Vulkangruppe“ bedauert Zeitpunkt des Anschlags
Die „Vulkangruppe“, die sich zum Anschlag aufs Berliner Stromnetz bekannte,
äußert sich erneut – und amüsiert sich über das Tennis-Debakel von Kai
Wegner.
(DIR) Wieder Spannung in der Hauptstadt
Seit Mittwochvormittag fließt der Strom in Berlin wieder – einen Tag früher
als angekündigt. Doch wer wirklich für den Brandanschlag verantwortlich
ist, bleibt unklar. Inzwischen kursieren drei widersprüchliche
Bekennerschreiben einer „Vulkangruppe“
(DIR) Brandanschlag auf Stromnetz in Berlin: „Vulkangruppe“ distanziert sich von „Vulkangruppe“
Noch ein Schreiben einer „Vulkangruppe“: Nun distanziert sich die
angebliche Ursprungsgruppe von dem aktuellen Brandanschlag in
Berlin-Lichterfelde.
(DIR) Brandanschlag auf Stromnetz in Berlin: „Vulkangruppe“ veröffentlicht neues Bekennerschreiben
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz war über eine russische
Sabotage spekuliert worden. Die „Vulkangruppe“ weist das zurück.
(DIR) Nach Anschlag auf Stromkabel in Berlin: Stochern im Brandnebel
Nach dem Anschlag aufs Berliner Stromnetz spricht Berlins Bürgermeister von
Linksterrorismus. Doch das Bekennerschreiben wirft Fragen auf.
(DIR) Rückblick auf taz-Recherchen 2025: Was danach geschah
Regelmäßig deckt die taz mit Recherchen Missstände auf und stößt damit
Veränderungen an. Doch wie ging es nach den Veröffentlichungen 2025 weiter?
(DIR) Alle Konten gekündigt: Rote Hilfe droht das finanzielle Aus
Innerhalb weniger Tage wurden die beiden Konten des linken Hilfsvereins
Rote Hilfe gekündigt. Steckt der Feldzug der Trump-Regierung gegen
antifaschistische Gruppen dahinter?
(DIR) Wichtige Leute 2025: Hetzkampagne, ACAB, Wahlsieg und Knast
Die einen machen Politik, die anderen leiden unter ihr. Ein Blick auf das
Jahr von Frauke Brosius-Gersdorf, Jette Nietzard, Zohran Mamdani und Maja
T.
(DIR) Engagierter im sächsischen Nebelschütz: Kampagne gegen Bürgermeister bleibt folgenlos
2022 wurde Bürgermeister Thomas Zschornak mit Diffamierungen überzogen. Nun
ist klar: Die Täter kommen davon, die Ermittlungen sind eingestellt.
(DIR) „Letzte Verteidigungswelle“: Jungnazis als Terroristen angeklagt
Junge Rechtsextreme formierten sich als „Letzte Verteidigungswelle“. Nun
klagt sie die Bundesanwaltschaft an – wegen Terrorismus und versuchter
Morde.
(DIR) Antisemitischer Doppelmord in Erlangen: „Es ist ein Armutszeugnis“
Vor 45 Jahren erschoss ein Neonazi den Rabbiner Shlomo Lewin und seine Frau
Frida Poeschke. Die Bundesregierung beerdigt nun die Aufklärung.
(DIR) Prozess gegen Antifaschisten in Berlin: „Sie wären verstorben“
Zwei Antifaschisten sollen in Berlin einem Neonazi aufgelauert haben, am
Ende sind alle mit Messerstichen verletzt. Im Prozess zeigt sich, wie
gefährlich das war.
(DIR) Zwei tote Roma nach Anschlag in Krefeld: Verbrannt und vergessen
In Krefeld starben 2019 nach einer Brandstiftung zwei Roma: Verginica und
Ioan Frincu. Ermittlungen wurden eingestellt – trotz rechter Verdächtiger.