# taz.de -- Alle Artikel von Uwe Rada
(DIR) Anhörung zur IBA im Abgeordnetenhaus: Brandenburg will auch mitmachen
Eine neue Internationale Bauausstellung in Berlin ist beschlossene Sache.
Bei einer Anhörung werden Stimmen laut, auch Brandenburg miteinzubeziehen.
(DIR) Posse um Platz der Märzrevolution: Amtsblatt streicht Revolution
Warum wird ein Platz nicht ausgeschildert, obwohl es ihn gibt? Diese Frage
der Berliner Geschichtswerkstatt muss das Verwaltungsgericht beantworten.
(DIR) Wegners fehlendes Händchen für Personal: Fortgesetzte Verluste
Kurz nach dem Rücktritt von Matthias Hundt beruft Regierungschef Kai Wegner
(CDU) einen neuen Chief Digital Officer. Doch viele Fragen bleiben offen.
(DIR) Der Berliner Hauptbahnhof wird zwanzig: Er tut, was er kann
Kaputte Rolltreppen, öde Umgebung, Stummeldach. Über den Hauptbahnhof der
Hauptstadt wird viel Spott gekübelt. Zeit, ihn mal zu loben.
(DIR) Hochhausboom in Berlin: Linke und Grüne wollen am Boden bleiben
95 neue Hochhäuser sind derzeit in Berlin in Planung. Der Senat hatte
zuletzt die Regeln für den Bau erleichtert. Linke und Grüne halten nun
dagegen.
(DIR) Public Viewing bei der Weltmeisterschaft: Rudelgucken ist passé
In Berlin wird es wie in vielen anderen deutschen Städten diesmal keine
Fanmeile geben. Das macht es einfacher, die Fußball-WM links liegen zu
lassen.
(DIR) Neun Monate Sperrung des RE1 : Die Bahn hängt den Osten endgültig ab
Seit Jahren wird auf der Bahnstrecke zwischen Berlin und Polen gebaut. Nun
soll es 2029 eine Sperrung von neun Monaten geben. Die Kritik ist riesig.
(DIR) Weniger Stadt, mehr Land
Auch Flächenländer wie Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen
präsentieren sich mit Internationalen Bauausstellungen. Mit
unterschiedlichem Erfolg
(DIR) Berlin will dritte IBA ausrichten: Bauklötzchen staunen
Internationale Bauausstellung: Was kann ein solches Format heute noch
bewirken? Und wer hat dabei das Sagen? Da hilft auch ein Blick nach
Hamburg.
(DIR) Abgeordnetenhauswahl in Berlin: Das Rennen ist wieder völlig offen
CDU und SPD lassen Federn, Linke und Grüne legen zu. Die jüngste Umfrage
legt nahe, dass in Berlin so etwas wie Wechselstimmung in der Luft liegt.
(DIR) Neue Umfrage zur Berlinwahl: Kai Wegner stürzt ab
Lange war die CDU unangefochten vorne in den Umfragen. Nach der
Fördergeldaffäre fällt sie auf unter 20 Prozent. Knapp dahinter Grüne und
Linke.
(DIR) Wahlkampf in Berlin: Steffen Krach fordert Mietenpolizei
Der SPD-Spitzenkandidat will, dass Berlin bezahlbar wird. Das
Mietenkataster sei ein möglicher „Gamechanger“ für den Berliner
Wohnungsmarkt.
(DIR) Warschau nach dem Krieg: Neuanfang in Trümmern
Anders als Paris oder Prag haben die Deutschen Warschau dem Erdboden
gleichgemacht. Warum eine Ausstellung über seinen Neuanfang nach Berlin
gehört.
(DIR) Schwimmen im Berliner Spreekanal: Ab sofort wird geflaggt
Noch immer sperrt sich der Senat gegen das Baden in der Spree. Der
Flussbad-Verein wehrt sich mit Badedemos und aktuellen Prognose der
Wasserqualität.
(DIR) Wahlkampf der Berliner Linken: Ein Linksbündnis ist keinesfalls ausgemacht
Der Parteitag der Linken zeigt: Nach der Berlin-Wahl könnte die Partei
wieder Lindners Motto aus dem Hut zaubern: „Besser nicht regieren als
falsch regieren“.
(DIR) Wahlprogramm der Berliner Linkspartei: Die Linke will Geschichte schreiben
Auf dem Landesparteitag wird Spitzenkandidatin Elif Eralp gefeiert wie ein
Popstar. Worüber man nicht so gerne redet, sind Finanzen – und das Klima.
(DIR) „Die Berliner CDU, spöttisch gesagt, kann einfach keine Kultur“
1Berliner CDU-Fördergeldaffäre
(???) Kultursenatorin Wedl-Wilson tritt zurück
Die Kritik des Rechnungshofs an ihr fiel vernichtend aus: Fünf Monate vor
der Wahl zum Abgeordnetenhaus zieht Wedl-Wilson die Konsequenzen.
(DIR) Rücktritt der Berliner Kultursenatorin : Berliner CDU ohne Kopf und Kultur
Nach dem Bericht des Rechnungshofs war Sarah Wedl-Wilson nicht zu halten.
Berlins CDU-Regierungschef Wegner geht nun doppelt angeschlagen in den
Wahlkampf.
(DIR) 400.000 landeseigene Wohnungen in Berlin: Plan erfüllt, und nun?
Mehr als 90.000 neue Wohnungen haben die landeseigenen Wohnungsunternehmen
in zehn Jahren dazu bekommen. Doch der Neubau ist teuer und stockt.