# taz.de -- Alle Artikel von Uta Schleiermacher
(DIR) Berliner Linke: Das Stadtbild hat gewählt
Elif Eralp hat es geschafft, die Stadtgesellschaft in ihrer Breite
anzusprechen. Doch über der Berliner Linken hängt hartnäckig der
Antisemitismusverdacht.
(DIR) Ehemalige Grünen-Hochburg: Selbst Berlin-Kreuzberg ist jetzt pink
Die Berliner Grünen haben bei der Wahl in ihrem Kernbezirk
Friedrichshain-Kreuzberg kein einziges Direktmandat erreicht. Prominente
Politiker*innen scheiden nun aus der Politik aus.
(DIR) Forderung nach einem Wahlrecht für alle : „Wahlrecht muss unabhängig von Staatsbürgerschaft gelten“
Deutschland braucht neue Regeln für Teilhabe, sagt der
Politikwissenschaftler Halil Can. Nur so werde es der diversen
Migrationsgesellschaft gerecht.
(DIR) Nichtwahlberechtigte in Berlin: Sie haben keine Wahl
Rund ein Viertel der Berliner*innen über 16 Jahre ist gar nicht
stimmberechtigt. Wo sie gerne mitreden würden – wenn sie nur dürften.
(DIR) Wahl Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: CDU fliegt definitiv erstmals aus einem Landtag raus
Die Linke wird in Berlin klar stärkste Partei. In Mecklenburg bleibt die
CDU unter 5 Prozent. Die AfD steht vor der SPD. Rot-Rot-Grün in beiden
Ländern möglich.
(DIR) Ergebnisse der U16-Wahl in Berlin : Die Jugend wählt links
Die Wahl unter Berliner Schüler*innen zeigt: Diejenigen, die in Zukunft
in dieser Stadt leben, wünschen sich eine linke Regierung.
(DIR) Von Hackern veröffentlichte Daten : Download dauert eine ganze Woche
Die Verwaltung prüft nun, welche der von Hackern veröffentlichten Dateien
tatsächlich sensible Daten enthalten. Dafür muss sie diese einzeln ansehen.
(DIR) Lichtenberg vor der Wahl: Von Grau zu Grün
Lichtenberg wächst und damit auch der Bedarf, Menschen zusammenzubringen.
Wichtig dafür sind auch öffentliche Orte.
(DIR) Wenn man sich richtig gut riechen kann
(DIR) Probleme bei der Ausbildungsplatzsuche : Bei der Jobsuche geghostet
Ausbildungssuchende bekommen auf ihre Bewerbungen oft gar keine Antwort.
Außerdem beklagen sie die Wohnungsnot und mangelnde Mitbestimmung.
(DIR) Schutz für von Gewalt betroffene Frauen : Frauenhäuser ausgebaut, Täterarbeit im Probebetrieb
Während Berlin ein neues Frauenhaus eröffnet, schlagen Träger aus der
Täterarbeit Alarm. Sie fordern mehr Ressourcen für ihre Arbeit.
(DIR) 5 Jahre Taliban in Afghanistan : Enge Zusammenarbeit mit Islamisten
Seit Ende Juli schiebt Deutschland auch nicht straffällige Männer nach
Afghanistan ab. Die Behörden brauchen dafür die Erlaubnis von
Taliban-Vertretern.
(DIR) Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD: „Wir haben spontan angeboten, die Gegenstände zu sichern“
Trauernde hatten Blumen und Kerzen, aber auch persönliche Dinge am Tatort
und am Brandenburger Tor abgelegt. Die sind jetzt erst mal im Schwulen
Museum.
(DIR) Wahlen in Berlin: Abstimmen am Späti
Noch nie waren in Berlin so viele Menschen nicht wahlberechtigt. Mit einer
Symbolwahl in Spätis klärt eine Initiative darüber auf, was das für Folgen
hat.
(DIR) momentaufnahmen: Wenn die Erste Hilfe arg unbeholfen ist
(DIR) Sexualisierte Gewalt : Berlins Pelicot-Fall
Ein 68-Jähriger soll Frauen betäubt, vergewaltigt und dabei gefilmt haben.
Vor Gericht räumt er die Taten ein, doch noch sind gar nicht alle
angeklagt.
(DIR) Antisemitische Diskriminierung : Hummus mit hebräischem Akzent bestellt
Ein Restaurant in Prenzlauer Berg soll einen Besucher abgewiesen haben,
weil er ein Wort hebräisch aussprach. Der Betroffene hat nun Klage erhoben.
(DIR) Queere Menschen in Berlin : Die alltägliche Gewalt
Übergriffe und Beleidigungen treffen diejenigen, die offen schwul, lesbisch
oder trans leben, teils auf der Straße. Berlin guckt dabei auch genau hin.
(DIR) Nach dem CSD-Anschlag : Blumenmeer am Brandenburger Tor
Auch drei Tage nach dem Anschlag trauern Menschen am Tatort und am
Brandenburger Tor. Viele sorgen sich zudem um die Auswirkungen auf die
Gesellschaft.
(DIR) Queere Community nach dem CSD-Attentat: Von Trauer zu Wut zu Widerstand
Nach dem Attentat auf den CSD sitzt der Schock tief. Doch die queere
Community hält dagegen: Drei Menschen erzählen von Solidarität und dem Mut,
weiterzumachen.