# taz.de -- Alle Artikel von Dominic Johnson
       
 (DIR) Nach der Sudan-Konferenz: Alte Kontroversen und neue Angriffe
       
       Hilfszusagen, Einigkeit unter den sudanesischen Teilnehmern: Deutschland
       zieht positive Bilanz der Sudankonferenz. Aber Frieden ist nicht in Sicht.
       
 (DIR) Sudankonferenz in Berlin: Mehr Hilfe für Sudans Kriegsopfer
       
       Auf der internationalen Sudankonferenz in Berlin sagen viele Regierungen
       neue Gelder für humanitäre Hilfe zu. Gegen den Krieg sind sie aber hilflos.
       
 (DIR) Sudankonferenz in Berlin: Die richtigen Worte, aber keine Taten
       
       Die internationale Sudankonferenz in Berlin fand den richtigen Ton. Aber
       die wichtigste Frage zur Beendigung des Sudankrieges ließ sie
       unbeantwortet.
       
 (DIR) Papstbesuch in Algerien: Das Tabu von Tibhirine
       
       Papst Leo XIV. rührt in Algerien an sensiblen Themen. Dazu gehört der
       Umgang mit Migranten – und vor allem das unaufgeklärte Erbe des
       Bürgerkriegs.
       
 (DIR) Kritik an internationaler Sudankonferenz: „Unzureichend und hinderlich“
       
       Die Sudankonferenz in Berlin stößt sowohl bei Sudans Militärregierung als
       auch bei der Gegenseite auf Ablehnung. Die Bundesregierung weist Kritik
       zurück.
       
 (DIR) Internationale Sudankonferenz in Berlin: Sudans Regierung lehnt Sudankonferenz ab
       
       Das Auswärtige Amt lädt am Mittwoch zur Sudankonferenz ohne Sudans
       Regierung. Sudans Botschaft kritisiert „Verletzung der staatlichen
       Souveränität“.
       
 (DIR) Wahlen in Dschibuti: Fast 98 Prozent für den Präsidenten
       
       In Dschibuti wird Präsident Ismail Omar Guelleh wiedergewählt. Die
       Wahlkommission gibt ihm sogar mehr Stimmen als die 97,3 Prozent vom letzten
       Mal.
       
 (DIR) Krieg in Sudan: Vor dem nächsten brutalen Kriegsjahr
       
       In Sudan geht der derzeit brutalste Krieg der Welt in das vierte Jahr.
       Daran wird auch die Sudankonferenz in Berlin am 15. April nichts ändern.
       
 (DIR) Wahlen in Dschibuti: Politischer Stillstand an der militärischen Drehscheibe
       
       Dschibuti kontrolliert die südliche Zufahrt zum Roten Meer und beherbergt
       internationales Militär. Daher will Präsident Guelleh an der Macht bleiben.
       
 (DIR) US-Drohungen gegen Iran: Trump spielt mit der Auslöschung
       
       Trump droht damit, Iran anzugreifen, so dass die gesamte Nation stirbt.
       Allein mit dieser verbalen Entgleisung normalisiert er
       Menschheitsverbrechen.
       
 (DIR) Präsident der Ukraine besucht Syrien: Königlicher Empfang für Selenskyj in Damaskus
       
       Syriens Präsident rollt für seinen ukrainischen Amtskollegen den roten
       Teppich aus. Die beiden Staatsführer eint der Kampf gegen Russland und
       Iran.
       
 (DIR) Serie von Terrorangriffen in Nigeria: „Bloody Easter“ folgt auf blutigen Palmsonntag
       
       In mehreren Gemeinden Nigerias töten bewaffnete mutmaßliche Islamisten zu
       Ostern erneut zahlreiche Menschen. Präsident Tinubu steht unter Druck.
       
 (DIR) Genozid-Gedenken: Als Ruandas Witwen nicht mehr schwiegen
       
       Der Völkermord an den Tutsi in Ruanda 1994 hinterließ unzählige Witwen. Sie
       trockneten ihre Tränen und organisierten sich - und veränderten das Land.
       
 (DIR) Ministertreffen am Gründonnerstag: Starmer ruft zum Gipfel über Straße von Hormus
       
       35 Länder sollen auf Vorschlag Großbritanniens über Maßnahmen gegen Irans
       Blockade der Straße von Hormus beraten. Auch Deutschland nimmt teil.
       
 (DIR) Al-Schaara kommt nach Berlin: Deutsch-syrische Partnerschaft für Frieden
       
       Syriens Präsident nimmt im aktuellen Iran-Krieg eine neutrale Haltung ein.
       Das ist eine Chance für die Region, für Deutschland und die EU.
       
 (DIR) Neue Details zu Drohnenangriff in Sudan: Gezielter Doppelschlag auf Krankenhaus
       
       Der Angriff von Sudans Luftwaffe auf das größte Krankenhaus in Ed Daein
       wurde laut Experten präzise durchgeführt. Mindestens 73 Menschen starben.
       
 (DIR) Militärregierung in Mali: Heimliche Gespräche mit bewaffneten Islamisten
       
       Malis bedrängte Militärregierung lässt Gefangene frei und spricht mit der
       bewaffneten Islamistengruppe JNIM. Offiziell lehnt sie Gespräche weiter ab.
       
 (DIR) Blutbad in Al-Daein in Sudan: Dutzende Tote bei Drohnenangriff auf Krankenhaus
       
       Hilfswerke bestätigen Drohnenangriff von Sudans Armee auf das wichtigste
       Krankenhaus der Stadt Al-Daein in Darfur. Mindestens 64 Menschen sterben.
       
 (DIR) Ausweitung des Iran-Krieges: Vor dem Showdown
       
       Iran und die USA steuern auf eine Zuspitzung ihrer militärischen
       Konfrontation zu. Europa wird sich da auf Dauer nicht heraushalten können.