# taz.de -- Alle Artikel von Dinah Riese
(DIR) Jüdische Studierendenunion über Halle: „Wir lassen unser Gedenken nicht kapern“
Beim Gedenken in Halle hat die JSUD dem AfD-Vize-Landtagspräsidenten den
Zutritt verweigert. Man lasse sich nicht instrumentalisieren, sagt Ron
Dekel.
(DIR) Berliner Linke unter Druck: Antisemitismus, Gaza und die Machtfrage
Seit ihrem Wahlsieg streitet die Republik über Antisemitismus in der
Berliner Linken. Was ist dran an den Vorwürfen und hat Rot-Grün-Rot eine
Zukunft?
(DIR) Antisemitismus in der Linkspartei: Wollen wir nicht besser sein?
Ich will, dass Berlins nächste Regierende Elif Eralp heißt. Gleichzeitig
will ich, dass die Ängste von uns jüdischen Menschen ernst genommen werden.
(DIR) Feindbild Migration: „Diese Agenda hat eine lange Tradition“
Die Demokratie ist mehr als die Herrschaft der Mehrheit, sagt
Rechtsprofessor Maximilian Pichl. Er erklärt, was sie mit Flüchtlingsschutz
in Europa zu tun hat.
(DIR) Merz’ Aussage zu Antisemitismus: Und er hat wieder danebengegriffen
Friedrich Merz nennt Antisemitismus die „perfideste Form der
Ausländerfeindlichkeit“. Man möchte einfach nur den Kopf schütteln.
(DIR) Reaktionen aus der Zivilgesellschaft: „Wir müssen jetzt zusammenbleiben“
Schock, Trost, Widerstand: Nach dem AfD-Wahlsieg fühlen sich Menschen in
Sachsen-Anhalt verängstigt oder bedroht – und antworten mit noch mehr
Gemeinschaft.
(DIR) Palästinensische Terrororganisation PFLP: Mehrere Kilo Sprengstoff, mit Nägeln gespickt
Nach seinem Auftritt bei der Linken in Berlin-Neukölln beteuert Dahabflex,
nie zu Gewalt aufgerufen zu haben. Doch was heißt „Intifada wie die PFLP“?
(DIR) Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen: Dann eben in die Politik
Gynäkologe Joachim Volz kämpft vor Gericht gegen das Abtreibungsverbot
seiner Klinik. Nun will er für die Grünen in den NRW-Landtag. Warum?
(DIR) Debatte um Leihmutterschaft: Von wegen babyleicht
Konservative sehen Leihschwangerschaften als einen Angriff auf Vater,
Mutter, Kind. Aus feministischer Sicht ist die Frage viel komplexer.
(DIR) US-Philosophin über Flüchtlingspolitik: „Politik ist voller Zynismus, da schadet etwas Romantik nicht“
Es ist nicht alles verloren in Sachen Flüchtlingspolitik, sagt die
Politologin Seyla Benhabib. Ein Gespräch über die Zivilgesellschaft,
Doppelmoral und die Genfer Flüchtlingskonvention.
(DIR) Bericht von Beratungsstelle: Reform im Antidiskriminierungsrecht zu mini
Immer mehr Menschen suchen Rat bei der Antidiskriminierungsstelle. Chefin
Ferda Ataman kritisiert, die Bundesregierung drücke sich vor
Verbesserungen.
(DIR) Deutsches Antidiskriminierungsgesetz: „Unzureichend“ und „ambitionslos“
Erstmals soll das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ein Update bekommen.
Das falle viel zu klein aus, kritisiert die
Antidiskriminierungsbeauftragte.
(DIR) Phishing via Signal: Attacke auf Ministerinnen
Ministerinnen und Abgeordnete erhielten Phishing-Nachrichten, hinter denen
Russland vermutet wird. Grüne und Linke reagieren unterschiedlich.
(DIR) Gleichbehandlungsgesetz in Deutschland: Minimalreform beim Antidiskriminierungsrecht
Seit Jahren kritisieren Expert*innen Lücken im Allgemeinen
Gleichbehandlungsgesetz. Die Bundesregierung will dies nun ein kleines
bisschen verbessern.
(DIR) Aktivismus im Krieg: „Wir schauen auf unser Ziel, nicht auf unsere Unterschiede“
Angela Scharf und Lana Alsharif arbeiten als Friedensaktivistinnen in
Israel und Palästina zusammen. Wie gelingt ihnen das nach allem, was war?
(DIR) Grüne über Schwangerschaftsabbrüche: „Ein Erfolg mit bitterem Beigeschmack“
Ein Arzt hat gegen seinen katholischen Arbeitgeber erstritten, Abbrüche
durchführen zu dürfen. Für die Grüne Ulle Schauws ist das nicht
ausreichend.
(DIR) Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen: Teilerfolg für Chefarzt und seine Patientinnen
Joachim Volz darf ambulant weiter Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Als
angestellter Arzt des katholischen Klinikums Lippstadt jedoch nicht.
(DIR) Arzt verklagt Klinik: Gegen das katholische Abtreibungsverbot
Gynäkologe Joachim Volz will sich von seinem Arbeitgeber nicht verbieten
lassen, Abbrüche durchzuführen. Das Verfahren geht nun in die zweite
Instanz.
(DIR) Diplomat über Israels Regierung: „Ohne eine glaubwürdige Lösung bleibt Israel isoliert“
Der israelische Ex-Diplomat Jeremy Issacharoff kritisiert den
strategielosen Gazakrieg. Und fordert eine realistische Lösung mit den
Palästinensern.
(DIR) Nach dem Anschlag an Chanukka: Zusammen sind wir ein starkes Licht
Terroristen wie die vom australischen Bondi Beach morden aus Hass und
wollen Hass schüren. In dunklen Zeiten wie diesen ist jeder Funke
Solidarität notwendig.