# taz.de -- CDU-Fördergeldaffäre
       
 (DIR) CDU-Fördergeldaffäre in Berlin: „Ich brauche keinen Fachbeirat und keine Expertise“
       
       Die Abgeordneten Christian Goiny und Dirk Stettner sagen im
       Untersuchungsausschuss aus. Fehlverhalten weisen sie von sich, stattdessen
       attackieren sie die Verwaltung.
       
 (DIR) Interne Chats in CDU-Fördergeldaffäre: Hinter den Kulissen
       
       Frag den Staat veröffentlicht Chatverläufe zwischen den Abgeordneten Goiny
       und Stettner und Kultursenatorin Wedl-Wilson. Es sind verstörende
       Einblicke.
       
 (DIR) Verdacht auf Korruption in der CDU: Seniorengerechtes Wohnen mit Interessenkonflikt
       
       In Marzahn-Hellersdorf sind CDU-Politiker*innen teils in Vereinen und
       Unternehmen aktiv, die die Politik dort groß fördert. Grüne fordern
       Aufklärung.
       
 (DIR) Antisemitismus-Fördergeldaffäre der CDU: Im Interesse Israels, nicht des Kampfes gegen Antisemitismus
       
       Der Berliner Senat räumte Israels Botschaft Mitsprache bei der
       Fördermittelvergabe ein – und offenbart so, worum es der CDU wirklich geht.
       
 (DIR) Beschneidung der Informationsfreiheit: Senat macht das Licht aus
       
       Der Berliner Senat will die Herausgabe von Informationen massiv
       einschränken. Eine Verbindung zur aktuellen Fördergeldaffäre liegt auf der
       Hand.
       
 (DIR) Verantwortung für CDU-Fördergeldaffäre: Eine Schuldige reicht nicht
       
       Chats zeigen, dass Senatorin Wedl-Wilson wissentlich gegen Haushaltsrecht
       verstieß – Konsequenzen drohen nur ihr. Verantwortlich ist jedoch eine
       Männerclique.
       
 (DIR) CDU-Fördergeldaffäre in Berlin: Druck machen, Vermerke löschen, Zeugen diskreditieren
       
       Im Untersuchungsausschuss zur CDU-Fördergeldaffäre berichten Zeugen von
       massiver Einflussnahme. Das bringt Berlins Kultursenatorin in
       Erklärungsnot.
       
 (DIR) Fördermittelaffäre der Berliner CDU: Staatlich geförderte Hasspredigerin
       
       Die Aktivistin Maral Salmassi soll im Auftrag des Senats Antisemitismus
       bekämpfen. Dabei hetzt sie selbst gegen Juden, kritisiert ein
       Grünen-Politiker.
       
 (DIR) Antisemitismus-Fördergeldaffäre: Kompetenz egal?
       
       Ein Untersuchungsausschuss soll klären, ob der Berliner Kultursenat
       Fördergelder für Antisemitismusprävention irregulär verteilt hat.
       
 (DIR) Fragliche Projekte gegen Antisemitismus: Eine Behörde im Widerstand gegen den Filz
       
       FragDenStaat veröffentlicht Tausende Seiten Behördendokumente. Sie zeigen,
       wie sich die Verwaltung gegen die CDU-Vergabe von Fördergeldern wehrt.
       
 (DIR) Fördergeldaffäre der Berliner CDU: Untersuchungsauschuss nimmt Arbeit auf
       
       Wie wurden Fördermittel zur Bekämpfung von Antisemitismus vergeben?
       Antworten soll es in einem Bericht ans Parlament bis zum Sommer geben.
       
 (DIR) Bildungsarbeiter gegen Antisemitismus: „Rassismus kann nicht die Lösung sein“
       
       Iven Saadi arbeitet mit dem Verein Bildungsbausteine an Schulen gegen
       Antisemitismus. Nun äußert er sich zu den Vorwürfen der Berliner
       CDU-Fraktion.
       
 (DIR) CDU-Fördergeldaffäre: Timur und sein Trupp
       
       Der Abgeordnete Timur Husein mischte mit bei der Vergabe von Förderung
       gegen Antisemitismus. Ein Aufruf zum Besuch der Nova-Ausstellung erntet
       Kritik.
       
 (DIR) Berliner CDU-Fördergeldaffäre: Guter Jude, schlechter Jude
       
       Die Kulturverwaltung räumt weitere Fehler in der Fördergeld-Affäre ein.
       Eine Antisemitismus-Fachjury soll zudem als „zu links“ abgelehnt worden
       sein.
       
 (DIR) Berliner CDU-Fördergeldaffäre: Kein Verbündeter gegen Antisemitismus
       
       Die CDU tut, was sie immer tut: Sie versorgt die Clique. Gefördert werden
       Akteure deren Anti-Antisemitismus ausgrenzend und islamfeindlich ist.
       
 (DIR) Fördergeld-Affäre der Berliner CDU: Anzeige ist raus
       
       Die Fördergeld-Affäre der Berliner CDU könnte bald von der
       Staatsanwaltschaft untersucht werden. Anwalt stellt Strafanzeige gegen
       Chialo und Goiny.
       
 (DIR) Showdown im Abgeordnetenhaus: Förderung wird Fall für den Rechnungshof
       
       Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson bittet Behörde um Prüfung. Sie
       distanziert sich von Kritik des CDU-Abgeordneten Goiny an Haltung zu
       Antisemitismus.
       
 (DIR) Fördergeld bei Antisemitismusprojekten: Es geht um Machtmissbrauch
       
       CDU-Politiker betrachten den Staat als Selbstbedienungsladen. Den
       notwendigen Kampf gegen Antisemitismus schwächen sie.
       
 (DIR) CDU-Affäre um Antisemitismusprojekte: „Das ist hoch kriminell, was da passiert“
       
       Der Vorsitzende der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus kritisiert
       die Mittelvergabe des Senats. Etablierte Vereine blieben auf der Strecke.
       
 (DIR) Geförderte Antisemitismusprojekte: Klüngel, Briefkästen und eine Immobilienfirma
       
       Zwölf Projekte haben Geld aus dem Topf der Berliner Kulturverwaltung
       erhalten. Eine Spurensuche der taz weckt Zweifel an der Kompetenz der
       Empfänger.
       
 (DIR) Fördergeldaffäre der Berliner CDU: Verdacht auf Untreue
       
       Ein Untersuchungsausschuss wird sich mit der Vergabe von
       Antisemitismus-Fördergeldern beschäftigen. Ein Rechtsgutachten spricht von
       Rechtsverstößen.
       
 (DIR) Projekte gegen Antisemitismus: Förderfilz der CDU
       
       Die Berliner Kultursenatoren Chialo und Wedl-Wilson haben willkürlich
       Millionen Euro Fördergelder vergeben – nach Druck aus der Fraktion.