# taz.de -- Alltagskultur
(DIR) Schlafende Marionetten: Vorsichtig behandeln – Puppenspieler
Über schlafende Puppen am S-Bahnhof in Berlin-Friedrichshain und darüber,
was diese von uns Menschen unterscheidet.
(DIR) Berlin Fashion Week: Raus aus der Bastelecke
Wie rüstet man sich für den nächsten Winter? Die Berliner Fashion Week
lieferte Anregungen. Vier Momentaufnahmen von den Schauen und
Installationen.
(DIR) Unterwegs zwischen Torte und Theater: Unser entspanntes Lifestyle-Leben
Auch früh endende Abende verhindern nicht zu wenig Schlaf. Dagegen hilft
nur: Schlaf. Und der Februar beginnt mit gleich mehreren Zirkelschlüssen.
(DIR) Nostalgische Haushaltsmode: Guter Stoff
Kittelschürzen sind mehr als nur ein Kleidungsstück: Sie rufen Erinnerungen
und Gefühle hervor, weiß die Kulturwissenschaftlerin Stefanie Reis.
(DIR) Flensburgerin über ihre Stadtsprache: „Flütt mal über zu uns“
Wenn Hilke Rudolph dieses Angebot macht, meint sie „Rutsch mal rüber“. Die
Flensburgerin setzt sich für den Erhalt ihrer Stadtsprache Petuh ein.
(DIR) Deutsche Geschichte in Objekten: Im Gedächtnis der Republik
Das Bonner Haus der Geschichte dokumentiert deutsche Nachkriegsgeschichte.
Doch die meisten Objekte der Sammlung, knapp 1 Million, schlummern im
Depot.
(DIR) Nachbarschaft in Syrien: Die Kraft des Brotes
In Qamischli ist Brot nicht nur ein Lebensmittel, das die hungrigen Bäuche
sättigt. Es schlägt auch eine Brücke zwischen Bewohner:innen der Stadt.
(DIR) Daumenkinomacher übers Wandern: „Egal, wo du bist, du triffst immer großartige Menschen“
Volker Gerling macht Daumenkinos, er ist Geschichtenerzähler und wandert.
Unterwegs trifft er die Menschen, die in seinen Daumenkinos eine Rolle
spielen.
(DIR) Forscherin Bake über Frauenbiografien: „Platz im öffentlichen Gedächtnis“
Rita Bake ist Frauenforscherin. Sie interessiert sich für die Schicksale
von Hamburger Frauen und bewahrt sie so auch vor dem Vergessen.
(DIR) Der Hausbesuch: Sich bloß nicht einfangen lassen
Michael und Mirja Küster wollten ausbrechen aus der Kleinfamilie. Seit 2022
leben sie in einem Wohnprojekt im Schwarzwald und lernen dazu.
(DIR) Feiern in der DDR: Schwofend den Diktatoren trotzen
Der Zwang zum Opportunismus machte in der DDR auch kreativ. Wie gut die
Menschen feiern konnten, zeigt die Kunstsammlung „Der große Schwof“.
(DIR) Alltagsgegenstände mal anders: Ein Behälter für Vanille und Gedöns
Eis aus der Literpackung ist großartig. Und die leeren Schalen sind nicht
so sinnlos, wie sie scheinen. Man muss nur kreativ sein.
(DIR) Ein treuer Begleiter bei Umzügen: Rollt mehr Teppiche aus!
Viele Träumen vom Parkett mit Fischgrätmuster. Unser Autor schwört aber auf
die Gemütlichkeit der Teppiche.
(DIR) Parkplatzfragen und Zeitenwandel: Alter Jammer, neuer Jammer
Es ist doch noch gar nicht so lange her, dass die Städte nicht voller Autos
standen. Warum tun wir so als wüssten wir nicht, dass Dinge sich ändern?
(DIR) Mondrian-Ausstellung in Wolfsburg: Eigenleben von Formensprache
Im Kunstmuseum Wolfsburg wird die geometrische Malerei von Piet Mondrian in
Produkte des Alltags überführt. Das hat auch subversive Nebeneffekte.
(DIR) Ukrainische Kochbücher: Blau-gelbe Küche für alle
2022 sind viele ukrainische Kochbücher auf den Markt gekommen. Kwas,
Buchweizen und Borschtsch kommen überall vor, und doch gibt es
Unterschiede.
(DIR) Musizieren im U-Bahnhof: Der Sound der U-Bahn ist zurück
Ab kommender Woche dürfen Straßenmusiker:innen wieder auftreten. Die
BVG vergibt nach der Corona-Pause Genehmigungen.
(DIR) Medienkonsum in Kriegszeiten: Sorglos in der Sonne
Nachrichtenportale haben im April massiv an Klickzahlen. verloren. Haben
wir uns schon an den Krieg in der Ukraine gewöhnt?
(DIR) Warum Berlinern so sympathisch ist: „Es steckt scheinbar an“
Torsten Kelling und sein Album mit berlinerischen Songs. Auf „Allet okeh“
gibt’s vertontes Kneipengelaber und ungetrübte Milieubeobachtungen.
(DIR) Alltag in Coronazeiten: Matratzen, setzt doch uns vor die Tür!
Die Polsterflächen sind die Gewinner und die Verlierer der Pandemie. Auf
den Spuren einer verhängnisvollen Matratzisierung unseres Selbst.
(DIR) Wenn die Kultur nicht mehr zählt: Anklage gegen eine Kulturnation
Die Deutschen lieben Künstler:innen, die keine Probleme machen. Die
widerborstigen eher nicht, vor allem in Coronazeiten.
(DIR) Entschleunigung in Zeiten der Krise: Der Corona-Effekt
Die einen haben zu viel davon, die anderen zu wenig: Die Zeit ist aus den
Fugen. Markiert Corona eine Zeitenwende?
(DIR) Ausstellung „Hot Stuff“ in Hamburg: Das große Haben-Wollen
Die Ausstellung „Hot Stuff – Archäologie des Alltags“ zeigt, was
Schlangestehen fürs neueste Smartphone zu tun hat mit dem Ende der
Steinzeit.
(DIR) Sozialpsychologe über Trinkgeld: Stimmt so!
Wann gibt man welches und wie viel? Warum kriegt die Verkäuferin keines,
aber die Kellnerin schon? Experte Michael Lynn verrät es.
(DIR) Buch über Philosophie und Populärkultur: Gott ist eigentlich schon lange tot
Das Ringen des Menschen mit der Religion hat in der gesamten Kultur und im
Alltag Spuren hinterlassen. Der Philosoph Ger Groot hat ihnen nachgespürt.