# taz.de -- Stellenabbau
       
 (DIR) Zukunft von Volkswagen: VW-Vorstand verspielt Vertrauen
       
       100.000 Jobs stehen auf dem Spiel. Bei Besuchen in Wolfsburg und
       Braunschweig wollte VW-Chef Blume Klarheit schaffen – konnte aber kaum
       überzeugen.
       
 (DIR) Machtkampf bei Volkswagen: Betriebsratschefin schließt betriebsbedingte Kündigungen aus
       
       VW plant Werksschließungen und will zigtausende Stellen abbauen.
       Betriebsratschefin Daniela Cavallo kämpft derweil um Joberhalt und
       Altersteilzeit.
       
 (DIR) Antworten auf Wirtschaftskrise: Bin-nen-nach-fra-ge!
       
       Sozialkürzungen und Stellenabbau sollen die deutsche Wirtschaft retten.
       Besser wäre es, vom „New Deal“ Franklin D. Roosevelts zu lernen.
       
 (DIR) Gewinneinbruch und Stellenabbau bei BMW: Perfide Strategie gegen Wirtschaftsdemokratie
       
       BMW will Tausende Stellen abbauen. Für das Unternehmen muss das nicht
       schlimm sein, doch es ist ein Angriff auf die Mitbestimmung der
       Beschäftigten.
       
 (DIR) Überraschende Halbjahresbilanz: Deutsche Bahn macht Gewinn
       
       Teurer Sprit und Rabattaktionen treiben Reisende auf die Schiene – trotz
       mieser Pünktlichkeit. Erstmals seit Langem schreibt die Bahn schwarze
       Zahlen.
       
 (DIR) Jobabbau in der Autoindustrie: Porsche auf Sparkurs
       
       Der Sportwagenbauer will weitere Stellen streichen – und erntet Kritik
       dafür. Eine Einigung mit den Gewerkschaften über die Sparpläne steht noch
       aus.
       
 (DIR) VW-Chef zu Einschnitten: Bis zu 50.000 Jobs bedroht
       
       Volkswagen-Konzernchef Blume äußert sich erstmals zum Ausmaß der möglichen
       Werkschließungen. Weltweit könnten Zehntausende Stellen wegfallen.
       
 (DIR) Nach Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg: Ringen um VW-Sparpläne
       
       VW muss sparen: Aufsichtsrat kündigte Halbierung der Modellpalette an und
       berät über Werksschließungen und Stellenabbau. IG Metall kündigte Proteste
       an.
       
 (DIR) Stellenstreichung bei VW: Bis zu 100.000 Jobs sollen wegfallen
       
       Volkswagen will einem Medienbericht zufolge bis zu 100.000 Stellen
       streichen. In Deutschland sollen vier Werke geschlossen werden.
       
 (DIR) Öffentlich-Rechtliche in Großbritannien: BBC will 200 Stellen streichen
       
       Der Sender BBC muss sparen. Laut einem Zeitungsbericht sollen in einem
       ersten Schritt 200 Stellen in der Nachrichtenredaktion wegfallen.
       
 (DIR) Krise der Industrie in Deutschland: 341.500 Jobs seit 2019 weg
       
       Der Stellenabbau in der Industrie macht sich auch allgemein auf dem
       Arbeitsmarkt bemerkbar. Besonders hart trifft es die Jobs bei den
       Autobauern.
       
 (DIR) Insolvenzen in Deutschland: Höchster Stand seit 20 Jahren
       
       Im ersten Quartal sind in Deutschland mehr als 4.500 Unternehmen
       pleitegegangen. Vor allem im März gab es mehr Insolvenzen.
       
 (DIR) Umbau des Arbeitsmarktes nötig: Wenn sogar ein CDU-Politiker plötzlich für das bedingungslose Grundeinkommen ist
       
       Bundesdigitalminister Karsten Wildberger fordert, dass Deutschland führend
       bei KI werden solle. Die Arbeitspolitik müsse man entsprechend anpassen.
       
 (DIR) Trotz besserer Konjunktur: Unternehmen wollen weiter Jobs abbauen
       
       Laut einer Umfrage des Wirtschaftsforschungsinstituts Ifo nimmt die
       Zurückhaltung am Arbeitsmarkt wieder ‌zu. Fast alle Branchen planen,
       Stellen zu streichen.
       
 (DIR) Autoindustrie in Deutschland: Es holpert bei vielen deutschen Unternehmen
       
       Konkurrenz aus China, Probleme auf dem US-Markt, schleppender Wandel hin zu
       E-Autos. Die deutschen Autobauer kriseln – und mit ihr die Zulieferer.
       
 (DIR) RTL Deutschland baut massiv Stellen ab: Kürzung von rund 230 Stellen
       
       Rund 230 Stellen fallen bei RTL News weg. Welche Programme bei Europas
       größter Sendergruppe zusammengelegt werden oder künftig verschwinden.
       
 (DIR) RTL baut hunderte Stellen ab: Feuern und streamen
       
       Mit der Begründung, immer weniger Menschen schauten lineares Fernsehen,
       streicht RTL hunderte Arbeitsplätze. Die Zukunft sieht man im Streaming.
       
 (DIR) Krise in der Industrie: Wacker Chemie will 1.500 Stellen streichen
       
       In der deutschen Industrie häufen sich die Hiobsbotschaften. Wacker Chemie
       schreibt hohe Verluste und will deswegen seine Belegschaft reduzieren.
       
 (DIR) Krise in der Autoindustrie: Binnen eines Jahres fast 50.000 Stellen abgebaut
       
       Erneut geht die Zahl der Beschäftigten in der Automobilbranche zurück. In
       keinem anderen Industriebereich gehen so viele Jobs verloren.
       
 (DIR) Unternehmen wollen Stellen abbauen: Merz, der Job-Zerstörer
       
       Auch in der Wirtschaft ist angekommen, dass der Kanzler mehr verspricht,
       als er einhält. Und reagiert auf die fehlende Planbarkeit entsprechend.
       
 (DIR) Wirtschaft in der Krise: Es droht großer Jobabbau
       
       Laut einer Studie des arbeitgebernahen IW-Instituts will jedes dritte
       Unternehmen 2026 Stellen streichen. Grund ist die andauernde Krise.
       
 (DIR) Weltgrößter Online-Händler: Amazon streicht 14.000 Jobs
       
       Amazon streicht rund 14.000 Arbeitsplätze in der Verwaltung. Das
       Unternehmen erklärte den Abbau mit Änderungen in der Organisation.
       
 (DIR) „Pressedruck“ will 350 Stellen streichen: Jede 10. Stelle
       
       Die Mediengruppe „Pressedruck“ gab bekannt, dass bis 2027 insgesamt 350
       Vollzeitstellen wegfallen sollen. Die fortlaufende Digitalisierung sei ein
       Grund.
       
 (DIR) Hochgesetzte Finanzziele: Lufthansa will 4.000 Stellen streichen
       
       Der Lufthansa-Konzern will noch stärker sparen, um seine Umsatzrentabilität
       zu verbessern. Dafür sollen in den kommenden Jahren 4.000 Jobs wegfallen.
       
 (DIR) Stellenabbau in der Autobranche: Von einer Krise zur Nächsten
       
       Die Autoindustrie baut massiv Stellen ab, statt die Verkehrswende
       voranzutreiben. Dabei wird die nötige Transformation immer teurer und
       schwieriger.
       
 (DIR) Umsatzrückgänge und Stellenabbau: Autoindustrie killt 50.000 Jobs in einem Jahr
       
       Deutsche Kfz-Hersteller schwächeln – und sparen am Personal, zeigt eine
       EY-Studie. Dabei gäbe es Alternativen zu Streichungen, sagen
       Aktivist:innen.
       
 (DIR) Stellenabbau: Lieferando entlässt 2000 Fahrer
       
       Lieferando liefert seine Fahrer aus: Fast ein Fünftel der Mitarbeiter
       sollen gehen. Die Plattform will stärker mit Subunternehmen kooperieren.
       
 (DIR) Sparmaßnahmen beim rbb: Vorschläge zur Verschlankung
       
       Der rbb soll umstrukturiert werden, nun gibt es erste konkretere
       Vorschläge. Bei den Mitarbeitenden ist die Stimmung weiter angespannt.
       
 (DIR) Aktionstag der IG Metall: Gut 80.000 Menschen fordern sichere Arbeitsplätze
       
       Unter dem Motto „Zukunft statt Kahlschlag“ fanden am Samstag Demos in
       mehreren Städten statt. Die Gewerkschaft begrüßt die schwarz-rot-grüne
       Einigung auf ein Sondervermögen für Investitionen.
       
 (DIR) Weltweit größte Zoohandlung schließt: Faultierjunge und Feuerfische
       
       Die Insolvenz von „Zoo Zajac“ stehe für das Scheitern des Ruhrgebiets,
       findet ein Kunde. Was hat das Tierfachgeschäft ausgemacht? Eine Suche.
       
 (DIR) Massiver Stellenabbau: RBB will 250 Stellen streichen
       
       22 Millionen Euro will der Sender bei den Personalkosten sparen. Auch
       betriebsbedingte Kündigungen sich nicht ausgeschlossen.
       
 (DIR) Stellenabbau in der Autoindustrie: Kommt jetzt die Massenarbeitslosigkeit?
       
       Die deutsche Wirtschaft ist schwach. Es gibt mehr Pleiten. Beim
       Vorzeigekonzern VW kracht es. Wer ist schuld?
       
 (DIR) Stellenabbau bei Thyssenkrupp: Kommen jetzt die stahlharten Zeiten?
       
       Der größte deutsche Stahlhersteller Thyssenkrupp leidet unter der Misere
       der Autoindustrie. Tausende Stellen werden gestrichen. Was sagt die
       Politik?
       
 (DIR) Stellenstreichungen bei Thyssenkrupp: Kündigungen „nicht verhandelbar“
       
       Thyssenkrupp dürfe weder betriebsbedingt kündigen noch den Standort
       Kreuztal-Eichen schließen, fordert die IG Metall. Sie kündigt Widerstand
       an.
       
 (DIR) Details zum Stellenabbau: „Brutale Pläne“ bei Ford
       
       Der geplante Stellenabbau in Köln habe nichts mit der Absatzkrise für
       E-Autos zu tun, sagt der Betriebsratschef. Er fordert eine Zukunftsvision.
       
 (DIR) Stellenabbau bei Thyssenkrupp: Auf dem Rücken der Beschäftigten
       
       Soll die Transformation sozialverträglich oder raubtierkapitalistisch sein?
       Was bei Thyssenkrupp passiert, ist die Blaupause für andere Unternehmen.
       
 (DIR) Krise in der Stahlindustrie: Thyssenkrupp will Tausende Stellen streichen
       
       In der Stahlsparte von Thyssenkrupp sollen 11.000 Jobs wegfallen. Die IG
       Metall kündigt gegen die Kürzungspläne erbitterten Widerstand an.
       
 (DIR) Stellenabbau bei Zulieferer: Schaeffler schafft’s nicht mehr
       
       Die Stellenstreichungen beim Zulieferer-Betrieb sind laut Experten das
       Ergebnis verfehlter Industriepolitik. Die IG-Metall will das nicht
       hinnehmen.
       
 (DIR) Standortschließungen bei Coca-Cola: Mehr als 500 Jobs verschluckt
       
       Hunderte Jobs sollen bei Coca-Cola im Jahr 2025 gestrichen werden. Die
       Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten wirft dem Getränkeriesen Profitgier
       vor.
       
 (DIR) Sanierungsplan der Deutschen Bahn: Umstrittene Schienen-Strategie
       
       Weniger Personal, aber mehr pünktliche Züge – so will der Vorstand die Bahn
       fit machen. Jetzt fordert der Aufsichtsrat konkretere Pläne.
       
 (DIR) Krise bei Volkswagen: Viertagewoche statt Kündigung
       
       Niedersachsens Landeschef Weil will Werkschließungen bei VW mit einem
       bewährten Rezept verhindern. Dabei betrifft die Krise die gesamte
       Autobranche.
       
 (DIR) Esprit verlässt Deutschland: Alle Filialen schließen
       
       Der Modekonzern verkauft seine Markenrechte für Europa. Alle Geschäfte in
       Deutschland sollen geschlossen werden, die Marke soll aber fortbestehen.
       
 (DIR) Chiphersteller in der Krise: Intel streicht jede sechste Stelle
       
       Chiphersteller Intel reagiert mit Stellenstreichungen auf schlechte Zahlen.
       Der Bau der Chipfabrik in Magdeburg soll dadurch nicht gefährdet sein.
       
 (DIR) Stellenstreichungen bei der Bahn: Planlos in der Krise
       
       Die Ankündigung, 30.000 Stellen bei der Bahn zu streichen, ist reine
       Stimmungsmache. Die Erfahrung lehrt, dass sich übereilter Stellenabbau
       rächt.
       
 (DIR) Sparen bei Kulturprogrammen: Nicht mehr sexy, nur noch schlank
       
       Die Öffentlich-Rechtlichen wollen Hunderte Millionen Euro sparen.
       Angefangen wurde in der Kultur, angeblich um mehr Inhalte für Jüngere zu
       schaffen.
       
 (DIR) Absatz für E-Autos schwindet: Mercedes kämpft mit Transformation
       
       Die deutschen Autobauer schwächeln und forcieren den Verkauf von
       Werkstätten. Dagegen formieren sich Proteste.
       
 (DIR) Stellenstreichungen bei ThyssenKrupp: Und die Subventionen?
       
       Der Stahlkonzern ThyssenKrupp will viel Personal kürzen, bekommt aber
       gleichzeitig Staatsgeld – das sollte künftig unterbunden werden.
       
 (DIR) Kürzungspläne von Thyssenkrupp: Stahlkocher wollen um Jobs kämpfen
       
       Bei Deutschlands größtem Stahlproduzenten Thyssenkrupp könnten Tausende
       Arbeitsplätze verschwinden. Betriebsrat und IG Metall fordern Jobgarantie.
       
 (DIR) Stahlindustrie schwächelt: Thyssenkrupp plant Stellenabbau
       
       Der Stahlkonzern Thyssenkrupp will in Duisburg die Produktionskapazität
       reduzieren und Arbeitsplätze streichen. Wie viele genau, ist unklar.
       
 (DIR) Personalabbau im Technologiekonzern: Bosch streicht Jobs
       
       Der Technologiekonzern will in Deutschland 3.000 Mitarbeiter entlassen. Er
       argumentiert mit der Verkehrswende. Die IG Metall widerspricht.