# taz.de -- Alle Artikel von Ambros Waibel
(DIR) Thriller „In the Hand of Dante“ : Paradies ist schwer
In Julian Schnabels mystischem Thriller gehen ein Dichter und ein Killer
durch Dantes Hölle – und wären besser dort geblieben. Denn danach wirds
wirr.
(DIR) Schulen und Kliniken während Hitzewelle: Heiß! Heiß! Baby?!
Rekordtemperaturen fordern Hunderte Opfer, Schulen sind nicht mehr
funktionsfähig. Wann begreifen wir, dass die Hitze nicht nur die
Schwächsten trifft?
(DIR) KI und Journalismus: Selbst schuld
Künstliche Intelligenz trifft den Journalismus wie das E-Auto den
Verbrenner. Nur: Ein Tankrabatt wird nicht ausreichen, um die Branche zu
retten.
(DIR) Film „Greedy People“: Der vergebliche Versuch, niemanden umzubringen
„Greedy People – Gelegenheit macht gierig" ist eine erste gemütliche, dann
blutige Angelegenheit. Und wie immer spielt der Zufall eine große Rolle.
(DIR) Italiener – und Fan der Deutschen: „Mein Favorit ist natürlich Deutschland!“
Der italienische Bestsellerautor Giuseppe Culicchia ist „tifoso“ der
deutschen Mannschaft. Nun hat er ein Buch über seine Leidenschaft
geschrieben.
(DIR) Simone Venturini: Ein Delfin, der die Kuh Venedig weiter melken will
Der neue Chef in Italiens Lagunenstadt hofft auf gute Einnahmen. Mit fünf
Euro ist man in Venedig dabei und sogar zehn, wer nicht frühzeitig bucht.
(DIR) Report zu Superreichen in Deutschland: Sei kein Idiot!
Neue Zahlen zeigen, dass 5.000 Reiche ein Viertel des Vermögens besitzen.
Mit so selbstbezogenenen Menschen kann man aber keine Gesellschaft machen.
(DIR) ZDF-Doku über Exorzismus: Komm, Teufel, geh!
Passend zu Pfingsten: „Der Teufel in mir – Exorzismus heute“ beschäftigt
sich mit Geistern und ihrer Austreibung.
(DIR) Krimi aus der Thatcher-Ära: Die Stärke der Schwachen
Undercover gegen Heroinhandel und Thatcherismus: „Legends“ zeigt keine
Actionhelden, sondern gewöhnliche Menschen, die an ihrem Job fast
zerbrechen.
(DIR) Buch über sexuellen Missbrauch: Querflötenstunde mit dem Frosch
Zerstörerische Eliten: Adrian Koerfer beschreibt das Aufwachsen in einer
kaputten, reichen Familie und seinen sexuellen Missbrauch an der
Odenwaldschule.
(DIR) Wochentaz Podcast: Alles Männer oder was?
Wie lassen sich junge Männer politisch wieder vom rechten Rand weglocken?
Und wie altert man gut als Mann? Gespräche zur Männertaz.
(DIR) Männlich altern: Der erwachsene Herr Taschenbier
Männer müssen nicht hässlich, einsam oder unnahbar werden. Dafür müssen sie
sich mit toxischen Männlichkeitsbildern auseinandersetzen und Glück haben.
(DIR) Podcast über Tschornobyl: Was bis heute ausstrahlt
Ein Podcast erzählt persönliche Berichte vom GAU. Die aber eigentlich
hochpolitisch sind – und uns als Lehren dienen sollten. Wenn wir klug sind.
(DIR) Doku über den Weg zum Mond: All und Staat
„Die Eroberung des Mondes“ erklärt, warum alle immer zum Mond wollen. Und
wie immer bei großen Geschichten gibt es miese und hoffnungsvolle Elemente.
(DIR) Was sollen Museen ausstellen?: Im Zweifel für den Dackel
Das Landesmuseum Kassel stellt einen Hundemantel aus und erntete Empörung.
Doch gerade an Objekten werden Geschichte und Gefühle sichtbar.
(DIR) Prinzip Hoffnung: Die Welt wird nicht besser, wenn wir sie nicht besser machen
Vielleicht wird Ungarn ganz bald nicht mehr von Orbán regiert. Und
vielleicht steht auch in Israel ein Machtwechsel an. Es gibt Gründe zur
Hoffnung.
(DIR) Letzer Batic-Leitmayr-„Tatort“: Dienst ist Dienst. Und dann soll alles vorbei sein?
So. Aus is' und gar is' - und ja auch okay, dass es so ist. Mit einem
letzten Fall verabschieden sich Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl vom
"Tatort".
(DIR) Website zur Antike: Alle Klicks führen nach Rom
Auf badancient.com wird die Antike lebendig – durch die Fragen, die wir
selber stellen. Das macht Spaß, sogar wenn es um den ‚römischen Gruß‘ geht.
(DIR) Neuer „Frankfurt“-Tatort: Ein abgeschlossener Fall, der nicht aufhört zu brennen
Die Toten eines Brands: Sind sie Opfer einer unglücklichen Verkettung oder
gibt es Verantwortliche? Die Suche wird hier schmerzlich - für alle.
(DIR) „Twin Peaks“ auf arte: Mit Männern leben
„Twin Peaks“ mit dem Wissen um den Pelicot-Prozess wiedergesehen, ist noch
ein Stück unheimlicher. Oder sagen wir besser: realistischer?