# taz.de -- Alle Artikel von Ambros Waibel
(DIR) Religion und Umgang mit Armut: Der verrückte Franz
Am 3. Oktober vor 800 Jahren starb Franz von Assisi. Ist seine vor
Jahrhunderten verkündete Botschaft heute noch gültig?
(DIR) Ambros Waibel übrigens: Eine gemäßigt unterwürfige Frage an die Blume Demokratie
(DIR) Linkspartei nach der Berlin-Wahl: Die Linke muss sich ändern, wenn sie regieren will
Das Verhalten der Linkspartei erinnert in gewisser Weise an die Unfähigkeit
von Bundeskanzler Merz. Sicher ist: Sie muss schmerzhafte Entscheidungen
treffen.
(DIR) 24.000 Bars in Italien geschlossen: Die kleine Flucht, die Auszeit – bald vorbei?
Die Espresso-Bar steckt in der Krise. Mit ihr würde mehr als eine
gastronomische Einrichtung sterben. Die kleinen Lokale sind Schulen der
Lebenskunst.
(DIR) Wenn man die Nationalhymne mitsingt: Einigkeit und Recht und „Sassonia“
Was tun, wenn ein Ritual nicht so abläuft wie geplant? Und was, wenn einem
beim Singen der Nationalhymne ein Schauer über den Rücken läuft?
(DIR) CumEx als Krimihörbuch: Die Armen ausquetschen
Im Krimi „Die Summe aller Dinge“ greift Oliver Bottini den CumEx-Skandal
auf. Das liest sich nicht nur spannend, sondern hört sich auch sehr gut an.
(DIR) Neuer Köln-„Tatort“: Albtraum nach der Flut
Im neuen Köln-„Tatort“ geht es um Verantwortung und Preppertum. Vor allem
aber zeigen zwei Schauspielerinnen, was möglich ist im Fernsehen.
(DIR) Konferenz zu Drogen und Gewalt: Wenn sogar Drogenbossen Krieg zu teuer ist
An einer Mailänder Uni wird über internationalen Drogenhandel diskutiert.
Dann wird bekannt, dass eine Anti-Mafia-Zeugin sich das Leben genommen hat.
(DIR) An der Nordsee: Jede Mehrheit braucht eine Minderheit
Diese neue Kolumne widmet sich der Welt da draußen. Die erste Folge erzählt
von Urlaub oder den Schwierigkeiten, wieder nach Hause zu kommen.
(DIR) Eberhofer im TV: Der ewige Stenz
Ein neuer „Eberhofer“ läuft im Kino. Zeit, sich die Reihe noch mal
anzusehen. Und siehe: Man hat das alles schon mal gesehen – nicht in der
Realität.
(DIR) „Spiegel“-Titel zu Sachsen-Anhalt: Feigheit vor dem Feind
Der „Spiegel“ bezeichnet den AfD-Kandidaten für Sachsen-Anhalt als
„gefährlichsten Mann Deutschlands“. Ist das Werbung für die AfD oder ein
wichtiges Statement?
(DIR) 350. Todestag von Grimmelshausen: Ein barockes Mutterficken
Heute vor 350 Jahren starb der Autor des Schelmenromans „Der abenteuerliche
Simplicissimus Teutsch“. Warum er nicht nur eine tolle Sommerlektüre ist.
(DIR) Hörbuch „Bartleby, der Schreiber“: Latente Drohung
Melvilles „Bartleby“ ist einer, der einfach sitzen bleibt. Ist er nicht nur
ein Alptraum für Arbeitgeber, sondern auch der ideale Mieter?
(DIR) Zugang zu Abkühlung: Wenn die Superreichen Kälte zum Luxusgut machen
Ob „Snowrooms“ oder „Kryostase“ – Reiche haben einen privilegierten Zugang
zu Kälte. Doch was soll die Nachwelt mit den ganzen alten weißen Männern
anfangen?
(DIR) Zwei ZDF-Dokus über die Bahn: Bahn frei für Bahn-Bashing?
Zwei ZDF-Dokus widmen sich dem Phänomen Deutsche Bahn. Am Ende steht
jeweils ein ähnliches Fazit: Die DB ist das Sinnbild für die ganze
Republik.
(DIR) Italienischer Chefredakteur über KI: „Künstliche Intelligenz ist wie ein Scharfschütze“
Die italienische Tageszeitung „Il Foglio“ veröffentlicht seit 2025
KI-generierte Texte in der gedruckten Ausgabe. Der Chefredakteur erklärt,
warum.
(DIR) Buch „Berlusconi confidential“: Wie wird man einen Autokraten los?
Ein Journalist hat ein Buch über Berlusconi geschrieben. Warum das
interessant ist? Weil es einiges über die moderne politische Kommunikation
aussagt.
(DIR) Schulen und Kliniken während Hitzewelle: Heiß! Heiß! Baby?!
Rekordtemperaturen fordern Hunderte Opfer, Schulen sind nicht mehr
funktionsfähig. Wann begreifen wir, dass die Hitze nicht nur die
Schwächsten trifft?
(DIR) Thriller „In the Hand of Dante“ : Paradies ist schwer
In Julian Schnabels mystischem Thriller gehen ein Dichter und ein Killer
durch Dantes Hölle – und wären besser dort geblieben. Denn danach wirds
wirr.
(DIR) KI und Journalismus: Selbst schuld
Künstliche Intelligenz trifft den Journalismus wie das E-Auto den
Verbrenner. Nur: Ein Tankrabatt wird nicht ausreichen, um die Branche zu
retten.