# taz.de -- Alle Artikel von Brigitte Werneburg
(DIR) Pilzsaison: Form folgt Funghi
Die Pilzsaison geht wieder los! Das beste Buch des Jahres dazu ist bereits
erschienen und trägt den wenig überraschenden Namen: „Mushrooms“.
(DIR) Kunst der Woche: Der Bois d’Arc und die Tränenfänger
Von der Osage Orange bis zur abgewaschenen Tinte: Zwei Berliner
Ausstellungen verbinden Kolonialgeschichte, indigenes Wissen und persische
Literatur.
(DIR) Die Kunst der Woche: Ein zukunftsweisender Irrtum
Linien, Kurven und Bewegungen in der Fotografie sind in der Galerie
Springer zu sehen. Farbe, Punkt für Punkt nebeneinandergesetzt, im Museum
Barberini.
(DIR) Kunst der Woche : Die Wirklichkeit im Foto neu erfunden
Die Architekturfotografien von Maximilian Meise eröffnen neue Realitäten.
Neues ist auch im Skulpturenpark Schlossgut Schwante zu entdecken.
(DIR) Architekt Francis Kéré: „Ich packe Fantasien da rein“
Ein Gespräch mit Francis Kéré. Der Architekt aus Burkina Faso in Berlin
verbindet lokales und neues Bauen. Und setzt auch mal einen Palaverbaum in
seine Architektur.
(DIR) Die Kunst der Woche: Schönheit und Geduld
Zwei aktuelle Ausstellungen kombinieren Fotografien und Gemälde. Gegen die
Hundertstelsekunden der Kamera stehen die langen Stunden der Malerei.
(DIR) Die Kunst der Woche: Vor- und Nachbilder
Appropriation Art bei Rainer Wölzl im Käthe-Kollwitz-Museum und Sophie
Horvath und Ulla Hahn in der Zwitschermaschine.
(DIR) Die Kunst der Woche: Der Alltag in Bildteppich und Rollenspiel
Ingrid Wiener bei Barbara Wien zeigt große Textilkunst. Klemm's Berlin
macht uns derweil mit frühen Videoarbeiten von Juan Pablo Echeverri
bekannt.
(DIR) Die Kunst der Woche: Das Stadtbild der Töchter
Bei Künstlerinnen geht es gerade viel um die Zumutungen der patriarchal
geprägten Stadt, die spielerisch-subversiv aufgearbeitet werden.
(DIR) Kunst der Woche: Urlaub mit Partygirls
Die St. Mattäus Stiftung zeigt Andrés Galeanos Himmelsstudien, MK Kaehne
interessiert in der Gruppenausstellung von CRS.Art im Bikini am Zoo.
(DIR) Die Kunst der Woche: Dem südlichen Berlin auf der Spur
Die Fotografin Michaela Booth bringt „unterbelichtete“ Orte ans Licht. Mit
„Malwut“ geht es im Brandenburgischen Kunstverein Potsdam zu.
(DIR) Die Kunst der Woche: Wenn nur Make-up und Frisuren Musen definieren
Die Neue Nationalgalerie zeigt Werke des 1957 gestorbenen Bildhauers
Constantin Brancusi. Zu sehen sind unrealistische Porträts, von denen sich
die Kunstwelt einst irritiert zeigte.
(DIR) Buch über Bakterien und Architektur: Mit Mikroben leben
Das Manifest „We, the Bacteria“ erzählt Architekturgeschichte als
Geschichte der Seuchen – und macht sich für ein biotisches Wohnen und Bauen
stark.
(DIR) Die Kunst der Woche: Neuer botanischer Realismus
Metallpflanzen, die nie verwelken, und schwarze Leinwände, die vom Licht
leben: Zwei Ausstellungen über Material, Form und Wahrnehmung.
(DIR) Die Kunst der Woche: Mit dokumentarischer Präzision
Die Fotos von Joel Sternfeld zeigen die Melancholie der US-amerikanischen
Landschaft. Eine ähnliche Qualität haben Klaus Walters DDR-Stadtrandszenen.
(DIR) Die Kunst der Woche: Der Tiger im Supermarkt
Mit einer Einzelausstellung widmet sich die Galerie Philippe Bober dem
Filmkünstler Julian Rosefeldt. Breiter bekannt geworden war er mit
„Manifesto“.
(DIR) Die Kunst der Woche : Entzug mit Champagner
Zwei sehenswerte Ausstellungen in Schöneberg beschäftigen sich mit Mental
Health. Es geht um Heilanstalten des 19. und um Psychiatrie des 20.
Jahrhunderts.
(DIR) Buch über Modeschmuck: Glamour für alle
Der Bildband „Costume Jewelry“ zeichnet die Geschichte des Modeschmucks
nach. Warum das ein Genuss ist.
(DIR) Die Kunst der Woche: Skulpturen aus blauschimmerndem Paillettenstretch
Die Künstlerin Bettina Allamoda zeigt in der Galerie Zwinger derzeit
„Neustürzende Einbauten“. Sie setzt damit ihre künstlerischen Erforschungen
fort.
(DIR) Die Kunst der Woche: Bäume sind die großen Alchemisten unserer Welt
In der Zitadelle Spandau ist eine Retrospektive von Vera Mercer zu sehen.
Im Haus am Kleistpark geht's in Fotos von Loredana Nemes um „Haut und
Holz“.