# taz.de -- Alle Artikel von Tanja Tricarico
(DIR) Streit, Versöhnung und viel Diplomatie: Wohin mit der EU?
Krieg mitten in Europa, Rechtsextreme im Parlament und Ratlosigkeit an der
Spitze. Ist das Projekt Europäische Union noch zu retten?
(DIR) Militärausgaben steigen auf Rekordhoch: Billionen, die es für eine bessere Welt bräuchte
Knapp 3 Billionen Dollar geben Staaten für Aufrüstung aus. Das Geld könnte
stattdessen in Bildung, Gesundheit oder ein würdevolles Leben fließen.
(DIR) Neuer Bericht der Sipri-Friedensforscher: Billionen für ein Zurück zum Kalten Krieg
Die Welt rüstet auf und steckt mehr als 2,8 Billionen US-Dollar in Militär.
Ganz vorne dabei: USA, China und Russland. Und dann kommt Deutschland.
(DIR) 22 Thesen des Palantir-Chefs Alex Karp: Geschäftsmodell Kontrolle
In der Welt des Palantir-Chefs Alex Karp geht es um Konkurrenz, um Gegner,
um Gewinner und Verlierer. Manche sehen Technofaschismus am Werk.
(DIR) 40 Jahre Tschornobyl: Nichts gelernt aus dem Super-GAU?
Die Katastrophe im Atomkraftwerk im ukrainischen Tschornobyl prägte 1986
eine ganze Generation der Umweltbewegung. Wie wirkt sie heute nach?
(DIR) „Für den EU-Beitritt, auf den Selenskyj hofft, wird Merz sich nicht mit Verve einsetzen“
(DIR) Partnerschaft zwischen Kyjiw und Berlin: Mit Drohnen und Kultur zur Freundschaft
Nach rund 20 Jahren finden erstmals wieder deutsch-ukrainische
Regierungskonsultationen statt. Botschaft: Rüstungsgeschäfte und die
Zukunft Europas.
(DIR) Wahlausgang in Budapest: Rechter Star verglüht
Viktor Orbán hat die Parlamentswahl in Ungarn verloren. Die Rechten in
Frankreich, Polen und Italien werden ihr Playbook ändern müssen.
(DIR) Wahlrechtsreform in Italien: Melonis Trump’sche Züge
Das Referendum zur Justizreform ist gescheitert. Nun versucht Italiens
Regierungschefin Giorgia Meloni den nächsten Schritt Richtung Machterhalt.
(DIR) Symbole der Erinnerung: Trumps Geschichtsumdeutung
Denkmäler sind oft Gesten der Selbstermächtigung von unten. Der Mann im
Weißen Haus ist leider nur an der Umdeutung von Geschichte interessiert.
(DIR) Nato-Leistungsschau 2025: Bericht der bitteren Superlative
Die Nato rühmt sich in ihrem Jahresbericht, Rekordsummen für Verteidigung
ausgegeben zu haben. Laut ICAN sind knapp 10.000 Atomwaffen einsatzbereit.
(DIR) Gesetze gegen digitale Gewalt: Schützt Spanien seine Frauen besser?
Der Fall Collien Fernandes hat Wellen geschlagen und auch hierzulande soll
es schärfere Gesetze geben. Kann Deutschland dabei von Spanien lernen?
(DIR) Nato-Expertin über die EU: „Ziel wäre eine Europäisierung der Nato“
Wie umgehen mit Trump? Beraterin Gerlinde Niehus über europäischen
Muskelaufbau, ihr Konzept der „Total Defence“ und die Friedensbewegung.
(DIR) Schutz der Straße von Hormus: Ein hohes Risiko und viele Neins
US-Präsident Trump fordert die Nato-Verbündeten auf, die Straße von Hormus
militärisch abzusichern. Seine Forderung stößt auf Ablehnung.
(DIR) Krieg mit USA und Israel: Iran setzt auf Drohnen
Iran verändert seine Kriegsführung, setzt auf Drohnen und will laut
US-Berichten auch Seeminen verlegen. Beeinflusst das den Kriegsverlauf?
(DIR) In Myanmar im Gefängnis: „Ich spüre Solidarität“
Ma Thida war mehr als 5 Jahre in Haft in Myanmar. Ihre Gedanken über
Solidarität von innen und außen. Menschlichkeit ist für sie das wichtigste
Thema.
(DIR) Solidarität zwischen den Generationen: „Macht ältere Frauen nicht unsichtbar. Hört ihnen zu!“
Ihr ganzes Leben hat Ann Keeling für Frauenrechte gekämpft. Jetzt tritt die
70-Jährige für die Rechte Älterer ein.
(DIR) Feminismus in der Politik: „Geschlecht spielt leider sehr wohl eine Rolle“
Sanna Marin wurde 2019 mit 34 finnische Regierungschefin. Ein Partyvideo
sorgte für einen Skandal. Ein Gespräch über Solidarität in der Politik.
(DIR) Editorial der feministaz: Die Macht eines solidarischen Netzwerks
In Zeiten, in denen Kriege und Krisen wie eine unausweichliche Folge von
Ereignissen erscheinen, gilt es die zu stärken, die dem entgegenwirken.
(DIR) Kiezcafé in Kreuzberg: „Jammern ist nicht“
Karin Lücker-Aleman verliert nicht viele Worte. Dafür packt sie umso mehr
an. Heute reicht ihre Solidarität von ihrem Café aus in die ganze Welt.