# taz.de -- Alle Artikel von Katrin Gottschalk
       
 (DIR) Aktionswoche für Pressefreiheit: Medien gegen KI-Räuber
       
       Wenn Emotionen Fakten verdrängen, gerät die Pressefreiheit unter Druck. Ein
       breites Bündnis von FAZ bis taz hält nun dagegen.
       
 (DIR) Nach der Sachsen-Anhalt-Wahl: Die Alternativen zur Alternative
       
       Der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt war zu erwarten und ist unfassbar
       zugleich. Wie jetzt weitermachen?
       
 (DIR) Wahlen in Sachsen-Anhalt: Eine Zäsur auch ohne absolute Mehrheit
       
       Nach dem deutlichen Votum für die AfD in Sachsen-Anhalt braucht es andere,
       neue Antworten. Demokratische Kräfte müssen jetzt zusammenhalten.
       
 (DIR) taz-Forum in Rostock: „Wenn wir abhauen, ist es noch döfer“
       
       Beim taz-Forum in Rostock geben sich zivilgesellschaftlich Engagierte
       kämpferisch vor der Wahl – und rot-rot-grüne Vertreter sagen Unterstützung
       zu.
       
 (DIR) Punksänger Monchi im Gespräch: „Gehen?  Digga,  ist  das  euer  Ernst?“
       
       Jan Gorkow, besser bekannt als Monchi, Sänger der Band Feine Sahne
       Fischfilet, erzählt von der Kraft des Machens und warum er nicht mehr alle
       „Cops“ für „Bastards“ hält.
       
 (DIR) „Wer mit dem Finger nur auf andere zeigt, übernimmt keine Verantwortung“
       
 (DIR) editorial : Die lebendigste Zivilgesellschaft der Republik
       
 (DIR) Vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt und MV: Die lebendigste Zivilgesellschaft der Republik
       
       Viele Menschen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern versuchen, der
       AfD die Landtagswahlen zu vermiesen. 19 von ihnen verraten ihre Strategien
       
 (DIR) taz-Chefredakteurin über taz zahl ich: Alle für eine
       
       Viele Webseiten liegen mittlerweile hinter einer Paywall – einzelne Texte
       werden zur Lockfalle für Abos. Warum wir uns bei der taz nicht von
       Klickzahlen leiten lassen müssen.
       
 (DIR) Feministische Führungskräfte: „Feminismus bedeutet Aushandlung“
       
       Sind Linke und FLINTA die besseren Chef*innen? Nein, sagen Steff Urgast und
       Dana Müller in ihrem Buch. Feministische Institutionen wollen sie nicht
       angreifen, sondern stärken.
       
 (DIR) Soziologe und Comedian über Männlichkeit: „Glücklich ohne Lamborghini“
       
       Ein Gespräch mit dem Comedian Aurel Mertz und dem Soziologen Aladin
       El-Mafaalani über große Egos, fehlende Selbstliebe und gefährliche Trends.
       
 (DIR) taz🐾lage: Doppelt und dreifach: Lob und Preis für die taz
       
 (DIR) Nach dem Druck bleibt die Haltung
       
       Unsere Co-Chefredakteurin über Menschen statt Macht als Haltung der taz in
       Zeiten von KI und Autorität
       
 (DIR) ©Tom geht in Aktivrente: „Jeder kann zeichnen“
       
       Der Wahrheit-Cartoonist Tom Körner geht in Aktivrente. Mit der
       taz-Chefinnenredaktion spricht er über sein Bestiarium an Figuren und
       seinen Humor.
       
 (DIR) Feminismus: Auch Frauen in Machtpositionen brauchen unsere Solidarität
       
       Werden mächtige Frauen misogyn angegriffen, müssen wir sie in Schutz nehmen
       – unabhängig davon, ob wir all ihre Entscheidungen und Ansichten teilen.
       
 (DIR) Immer gut bewegt
       
       Wer gut zusammen tanzen kann, kann auch gut solidarisch miteinander sein.
       Eine Playlist mit neun Songs – für Gemeinschaften mit Hüftschwung
       
 (DIR) Autorin über Feminismus und Freiheit: „Mit High Heels hat man keine Standfestigkeit“
       
       Feministin Antje Schrupp hat ein neues Buch geschrieben. Ein Gespräch über
       Tradwives, weibliches Begehren und was es für Veränderung bräuchte.
       
 (DIR) taz🐾lage: Mit Herz und Schmerz
       
 (DIR) Projektarbeit an Schulen: „Ich bin ein später Hippie“
       
       Sanem Kleff hat 25 Jahre das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit
       Courage“ geleitet. Was sie über die Gesellschaft gelernt hat – und über
       sich.
       
 (DIR) Jahresbilanz der taz-Chef:innenredaktion: Für Menschen, die Rückgrat zeigen
       
       Das Jahr 2025 war dystopisch, 2026 verspricht kaum Besserung. Ist die
       Hoffnung also am Ende? Nein, denn es gibt noch viele Menschen mit Rückgrat
       und Mut, glaubt die taz-Chef:innenredaktion.