# taz.de -- Alle Artikel von Klaus Hillenbrand
(DIR) Deutsche Geschichte in Objekten: Im Gedächtnis der Republik
Das Bonner Haus der Geschichte dokumentiert deutsche Nachkriegsgeschichte.
Doch die meisten Objekte der Sammlung, knapp 1 Million, schlummern im
Depot.
(DIR) Protest gegen Fake-KZ-Bilder: „Für Profit instrumentalisiert“
Gedenkstätten fordern Betreiber sozialer Medien auf, gegen KI-Fälschungen
vorzugehen. Es bahne sich ein Problem mit historischen Fotos an.
(DIR) Israels Gründung mit humanitärem Ziel: Nicht der Zionismus ist schuld
Die frühen Zionisten strebten einen liberalen Wohlfahrtsstaat ohne
Diskriminierung an. Dass das nicht klappte, ist nicht der Ideologie
zuzuschreiben.
(DIR) UN-Vermittlung im Käsestreit: Wie Halloumi dem Frieden auf Zypern helfen soll
Der grillfeste Käse ist Zyperns zweitwichtigstes Exportgut – und könnte die
geteilte Insel zusammenbringen. Doch dafür ist Diplomatie gefragt.
(DIR) Chanukka-Feiern: Ein Licht am Tag des Terrors
Ernste Gesichter und fröhliche Kinder: Ein Blick auf zwei Chanukka-Feiern
in Berlin am Tag des Attentats auf jüdische Feiernde in Sydney.
(DIR) Ausstellung über die „verbotenen Kinder“: Einer von ihnen heißt Volkmar „Hannes“ Harwanegg
Im NS-Regime sollten Deutsche keine Beziehungen mit Zwangsarbeitern und
Kriegsgefangenen eingehen. Doch mindestens 20.000 Kinder kamen zur Welt.
(DIR) Konferenz zu Antisemitismus: Judenhass über alle politischen Lager hinweg
Eine Tagung befördert erschreckende Details alltäglichen Antisemitismus an
deutschen Universitäten zutage. Jüdische Studierende verlangen mehr Schutz.
(DIR) Auktion von Nazi-Dokumenten: 350 Euro für ein Hinrichtungspapier
Ein Auktionshaus in NRW wollte Nazi-Dokumente über Häftlinge von
Konzentrationslagern versteigern. Das ist verwerflich und gehört schlicht
verboten.
(DIR) Deutsch-jüdisch-israelisches Erbe: Das Jackett hängt am richtigen Platz
Ein Museum in Haifa erinnert an die deutschsprachigen Einwanderer, die ab
1930 Palästina auf der Flucht vor den Nazis erreichten.
(DIR) NS-Raubkunst in Bayern: Bayern völlig unschuldig
Ein Untersuchungsbericht entlastet Bayerns Staatsgemäldesammlungen vom
Vorwurf, auf NS-Raubkunst zu hocken. Es ist aber nur ein halber Freispruch.
(DIR) Neues Gedenkstättenkonzept: Erinnern mit Würde
Gedenken an die Opfer des Holocausts verdient einen besonderen Raum. Darauf
sollte der Schwerpunkt beim Konzepts zu Gedenkstätten liegen.
(DIR) Neues Gedenkstättenkonzept der Regierung: KZ-Gedenkstätten droht der Zerfall
Das Kabinett verabschiedet Konzept für die Erinnerung an das NS-Regime und
die SED-Diktatur. Die Erinnerung an die Kolonialverbrechen kommt nicht vor.
(DIR) Neue Synagoge Berlin: Auferstanden aus Ruinen
Das Centrum Judaicum feiert 30-jähriges Bestehen. Einst wurde die
Restaurierung der Synagoge von Erich Honecker gefördert – aus nicht ganz
koscheren Gründen.
(DIR) Jüdisches Gedenken im KZ-Ravensbrück: Gekommen, um zu erinnern
In Ravensbrück ermordeten die Nazis Tausende Jüdinnen und Juden, doch eine
eigene Gedenktafel fehlte. Nun weihten Überlebende eine neue Stätte ein.
(DIR) Pro-Europäer gewinnt Nordzypern-Wahl: Zypern off the rocks
Tufan Erhürman will alles, was Erdoğan nicht will: eine EU-Annäherung,
engere Beziehungen zur Republik Zypern und vielleicht gar einen vereinten
Staat.
(DIR) Widerstand im Nationalsozialismus: Der Retter im Gefangenenlager
Die Gedenkstätte Yad Vashem ehrt den Arzt Hans-Georg Früchte posthum als
„Gerechten unter den Völkern“. Er hatte Juden in der Ukraine vor dem Tod
bewahrt.
(DIR) Euthanasie Dokumentationszentrum: Der Kindermord von Lüneburg
In der einstigen „Pflegeanstalt“ Lüneburg ermordeten Ärzte während der
NS-Zeit Hunderte Kinder mit Behinderung. Eine Ausstellung dokumentiert vor
Ort.
(DIR) Erinnerung an ukrainische Zwangsarbeiter: Ein virtuelles Denkmal
Wer an Nazi-Verbrechen erinnern möchte, hat jetzt die Gelegenheit dazu.
13.000 Postkarten ukrainischer Zwangsarbeiter sollen digitalisiert werden.
(DIR) Gedenkstätte Yad Vashem: Deutschland soll neues Holocaust-Bildungszentrum bekommen
Junge Menschen in Deutschland wissen immer weniger über die Shoa. Ein neuer
Standort der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem soll das ändern.
(DIR) Jüdische Kinder im 2. Weltkrieg : Teils nach der Rettung noch verfolgt
In Berlin erinnern Angehörige an Kindertransporte zur NS-Zeit. Einige
Länder nahmen nur Kinder auf, sie mussten daher ohne Eltern fliehen.