# taz.de -- Alle Artikel von Klaus Hillenbrand
(DIR) Digitalisierte NSDAP-Akten: Die Suche nach dem Nazi-Opa führt über Washington
Die National Archives der USA haben die Mitgliedsdatei der NSDAP online
gestellt. Die Nutzung stößt an Grenzen und beweiskräftig ist sie auch nicht
immer.
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(DIR) Weimers Kampf gegen Literatur: Keine Kultur, kein Konservativer
In die Deutsche Nationalbibliothek gehören gedruckte Bücher. Kurz vor der
Leipziger Messe bringt Weimer die komplette Branche gegen sich auf.
(DIR) Auf Spuren einstigen jüdischen Lebens: Straßenschilder der Erinnerung
Seit dieser Woche weisen Markierungen auf das vernichtete Zentrum des
östlichen Judentums im Scheunenviertel in Berlin-Mitte hin.
(DIR) Initiative für NS-Gedenken in Grunewald: Ein kleines Haus für die Erinnerung
Architekt Wolfgang Göschel will am S-Bahnhof Grunewald ein Haus zu einem
Lernort neben der Gedenkstätte für die Deportation der Berliner Juden
machen.
(DIR) Buch über Nazigegner im Prager Exil: Das Exil nebenan
Hitler-Gegner wie Gabriele Tergit oder Alfred Kerr emigrierten in die
Tschechoslowakei. In „Vertraute Fremde“ begibt sich Peter Lange auf ihre
Spur.
(DIR) Fotos von Deportationen: Wie die Lörracher bei Deportationen gafften
Eine Tagung widmete sich dem Umgang mit Shoah-Überlebenden nach der
Befreiuung. Über Traumata, die vererbt werden, und Fotos, die unbequeme
Fragen stellen.
(DIR) Teilzeit-Debatte: Der Verlust, wenn Arbeit (nicht) verweigert wird
Schon vor 120 Jahren wünschten sich die Menschen, weniger zu arbeiten. Von
jenen, die diesem Wunsch nachgehen konnten, profitiert unsere Kultur bis
heute.
(DIR) Schiedsgerichte bei NS-Raubkunst-Fällen: Die Anwälte der Opfer zögern
Seit kurzem können Schiedsrichter über die Rückgabe von NS-Raubgut
entscheiden. Vertreter der einstigen jüdischen Besitzer-Familien sind
unzufrieden.
(DIR) Überlebende zum Holocaust-Gedenken : „Seien Sie etwas strenger!“
Tova Friedman warnt im Bundestag vor zunehmendem Antisemitismus. Auch in
Brandenburg an der Havel wird deutlich, dass Erinnern über Gedenktage
hinausgeht.
(DIR) Holocaust in der Ukraine: Die Erde voller Knochen
Die Ukraine hat nach Polen die meisten Holocaust-Opfer zu beklagen. Noch
heute ist das Land voller Massengräber. Gedenken ist auch deshalb mühsam.
(DIR) Deutsche Geschichte in Objekten: Im Gedächtnis der Republik
Das Bonner Haus der Geschichte dokumentiert deutsche Nachkriegsgeschichte.
Doch die meisten Objekte der Sammlung, knapp 1 Million, schlummern im
Depot.
(DIR) Protest gegen Fake-KZ-Bilder: „Für Profit instrumentalisiert“
Gedenkstätten fordern Betreiber sozialer Medien auf, gegen KI-Fälschungen
vorzugehen. Es bahne sich ein Problem mit historischen Fotos an.
(DIR) Israels Gründung mit humanitärem Ziel: Nicht der Zionismus ist schuld
Die frühen Zionisten strebten einen liberalen Wohlfahrtsstaat ohne
Diskriminierung an. Dass das nicht klappte, ist nicht der Ideologie
zuzuschreiben.
(DIR) UN-Vermittlung im Käsestreit: Wie Halloumi dem Frieden auf Zypern helfen soll
Der grillfeste Käse ist Zyperns zweitwichtigstes Exportgut – und könnte die
geteilte Insel zusammenbringen. Doch dafür ist Diplomatie gefragt.
(DIR) Chanukka-Feiern: Ein Licht am Tag des Terrors
Ernste Gesichter und fröhliche Kinder: Ein Blick auf zwei Chanukka-Feiern
in Berlin am Tag des Attentats auf jüdische Feiernde in Sydney.
(DIR) Ausstellung über die „verbotenen Kinder“: Einer von ihnen heißt Volkmar „Hannes“ Harwanegg
Im NS-Regime sollten Deutsche keine Beziehungen mit Zwangsarbeitern und
Kriegsgefangenen eingehen. Doch mindestens 20.000 Kinder kamen zur Welt.
(DIR) Konferenz zu Antisemitismus: Judenhass über alle politischen Lager hinweg
Eine Tagung befördert erschreckende Details alltäglichen Antisemitismus an
deutschen Universitäten zutage. Jüdische Studierende verlangen mehr Schutz.
(DIR) Auktion von Nazi-Dokumenten: 350 Euro für ein Hinrichtungspapier
Ein Auktionshaus in NRW wollte Nazi-Dokumente über Häftlinge von
Konzentrationslagern versteigern. Das ist verwerflich und gehört schlicht
verboten.
(DIR) Deutsch-jüdisch-israelisches Erbe: Das Jackett hängt am richtigen Platz
Ein Museum in Haifa erinnert an die deutschsprachigen Einwanderer, die ab
1930 Palästina auf der Flucht vor den Nazis erreichten.