# taz.de -- Alle Artikel von Dirk Knipphals
       
 (DIR) Essay über die Macht der AfD: Das Ganze ist wieder das Unwahre
       
       Das Momentum liegt auf der Seite der Rechten. In dieser Lage die Hoffnungen
       auf den politischen Betrieb zu richten, springt zu kurz.
       
 (DIR) Shortlist zum Deutschen Buchpreis: Wo bleibt das Drama?
       
       Jurys von Buchpreisen werden üblicherweise dafür kritisiert, welche Romane
       auf den Listen stehen und welche nicht. Wir haben einen anderen Punkt.
       
 (DIR) Verabschiedung Jan Feddersen: Linker Kritiker ohne Stillstand
       
       Über drei Jahrzehnte war Jan Feddersen Redakteur der taz. Nun bleibt er
       freier Autor. Kollege Dirk Knipphals über einen konfliktbereiten Kreativen.
       
 (DIR) Jan Feddersen
       
 (DIR) Die USA in sechs Romanen: Oh,  say can you see?
       
       Die USA werden 250 Jahre alt: Das literarische Amerika ist mehr als Moby
       Dick, Walden und Manhattaner Geldadel. Ein kleiner taz-Gegenkanon.
       
 (DIR) Buch über Schutz der Kulturinstitutionen: Wann ist die Kunst frei?
       
       Christoph Möllers und Nils Weinberg stellen in ihrem Buch die Kulturpolitik
       auf eine neue Grundlage. Kunstfreiheit ist für die Juristen mehr als
       Meinungsfreiheit.
       
 (DIR) Was wir von Madonna gelernt haben: Sie ist ein heller Lichtstrahl
       
       Am 3. Juli erscheint das erste neue Album von US-Superstar Madonna seit
       2019. Ein guter Anlass, um die Verdienste der Queen of Pop herauszustellen.
       
 (DIR) 50 Jahre Ingeborg-Bachmann-Preis: Die Bachmanntorte
       
       In Ingeborg Bachmanns Namen findet seit jetzt 50 Jahren der Betriebsausflug
       der Literaturszene nach Klagenfurt statt. Traditionslinien laufen zurück
       zur Gruppe 47.
       
 (DIR) Gedenkstunde für Jürgen Habermas: Gegen die Mechanismen der Macht
       
       Bundespräsident Steinmeier würdigte den Philosophen Jürgen Habermas in der
       Frankfurter Paulskirche. Zum Glück hatte die Gedenkstunde wenig
       Weihevolles.
       
 (DIR) Umzug des Fischer-Verlages: Ist es mit der Literatur doch noch nicht vorbei?
       
       Der Fischer Verlag sucht die Reibungsenergie mit Autorinnen und Autoren und
       zieht nach Berlin. Verbunden ist das mit einem Bekenntnis zur Literatur.
       
 (DIR) Weimer akzeptiert Gerichtsbeschluss: Schwankende Weltkugel wirklich nicht extremistisch
       
       Kulturstaatsminister Weimer versichert, die Buchhandlung nicht als
       „politisch extremistisch“ zu bezeichnen. Es sollte auch eine Entschuldigung
       folgen.
       
 (DIR) Es quietscht jenseits des Sweet Spots
       
       Wenige Autorinnen und Autoren bekommen immer höhere Vorschüsse für
       Buchverträge – die breite Masse anspruchsvoller Literatur geht leer aus.
       Das liegt auch am Verhalten der Verlage
       
 (DIR) Film „Der Mandalorian und Grogu“: Baby Yoda für die Rentenversicherung
       
       Der „Star Wars“-Ableger „Der Mandalorian und Grogu“ vertieft auf die harte
       Tour den Generationenvertrag. Wirklich ernsthaft wie in „Andor“ wird es
       aber nie.
       
 (DIR) Ein Jahr Kulturstaatsminister Weimer: Das Unbehagen in der Kultur
       
       Ein Jahr ist Wolfram Weimer nun Kulturstaatsminister. Er sieht sich als
       „geistige Brandmauer“ gegen rechts. Die Bilanz seiner Amtszeit: verheerend.
       
 (DIR) Neuer Roman von Christoph Peters: Bildnis des Künstlers als Alkoholiker
       
       „Entzug“ von Christoph Peters: Nicht nur von der Flasche muss sich der
       Ich-Erzähler entziehen, auch von überholten Vorstellungen vom
       Schriftstellerdasein.
       
 (DIR) Gespräche auf der Leipziger Buchmesse: Alle gegen Weimer
       
       Gegen den Kulturstaatsminister können sich in Leipzig alle in Rage reden.
       Die Buchbranche versichert sich ihres zivilgesellschaftlichen Engagements.
       
 (DIR) Was von Jürgen Habermas bleibt: Krise als Normalzustand
       
       Jürgen Habermas glaubte an die Vernunft. Die Moderne sah er als krisenhaft
       an – ein unfertiges Projekt. Und die Neuen Medien als revolutionär. 
       
 (DIR) Zum Tod von Jürgen Habermas: „Das weiß doch jeder, was links ist“
       
       Erstmals begegnete die taz Jürgen Habermas in den 1980er-Jahren. Seitdem
       schwankte ihr Urteil über den Philosophen zwischen Anerkennung und Skepsis.
       
 (DIR) Wolfram Weimer und die Buchbranche: Chronik eines Desasters
       
       Ein Kulturstaatsminister, der zur Buchmesse die Buchbranche geschlossen
       gegen sich aufbringt, hat ein Problem. Und ist selbst eines. Wie es dazu
       kam.
       
 (DIR) Neuer Roman von Michael Wildenhain: Gangs of Schöneberg
       
       Michael Wildenhain kratzt den Schorf von den Wunden der Geschichte: Sein
       neuer Roman erzählt vom Heranwachsen im Westberlin der späten sechziger
       Jahre.