# taz.de -- Antifa Ost
       
 (DIR) Vater von Maja T. nach dem Urteil: „Ich wünsche mir, dass dieser Albtraum endlich aufhört“
       
       Wolfram Jarosch ist für sein Kind Maja T. im Dauereinsatz. Nach dem Urteil
       spricht er von einem Schauprozess – und fordert zum Handeln auf.
       
 (DIR) Demo in Berlin nach Urteil in Ungarn: Feuerwerk für Maja T.
       
       Nach dem Urteil gegen die Antifaschist:in Maja T. ziehen Hunderte durch
       Kreuzberg und Friedrichshain. Die Demo ist wütend – und relativ klein.
       
 (DIR) SPD-Politiker über Urteil gegen Maja T.: „Das war kein rechtsstaatliches Verfahren“
       
       Der SPD-Abgeordnete Falko Droßmann war einer der ersten, der Maja T. in
       Ungarn in Haft besuchte. Im Interview kritisiert er die deutsche Regierung.
       
 (DIR) Urteil gegen Maja T.: Deutschland ist mitschuldig
       
       Antifaschist:in Maja T. wurde in Budapest zu acht Jahren Haft verurteilt.
       Dass es so weit kam, hat auch mit dem Handeln deutscher Behörden zu tun.
       
 (DIR) Urteil gegen Maja T.: Acht Jahre Haft ohne Bewährung
       
       In Budapest wird Antifaschist*in Maja T. zu langer Haft verurteilt,
       trotz fragwürdiger Beweislage. T.s Familie ist entsetzt – T. geht in
       Berufung.
       
 (DIR) Ungarn gegen Antifaschist*in: Verteidiger fordert Freispruch für Maja T.
       
       Immer noch wird in Budapest gegen Maja T. verhandelt, nun steht der Prozess
       vor einem Ende. In seinem Plädoyer bemängelt der Verteidiger fehlende
       Beweise.
       
 (DIR) Antifa-Prozess in Düsseldorf: Verteidigung im Angriffsmodus
       
       Im Prozess um sechs Antifaschist:innen wird die Bundesanwaltschaft
       attackiert. Die veranstalte „Schauprozesse“, um die linke Szene
       einzuschüchtern.
       
 (DIR) Ungarn gegen Antifaschist:in: Staatsanwaltschaft will harte Strafe für Maja T.
       
       Seit einem Jahr steht die nichtbinäre Antifaschist:in Maja T. vor
       Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert eine harte Strafe. T.s Anwalt
       spricht von einer „Farce“.
       
 (DIR) Etappensieg vor Gericht: Sparkasse muss voerst Konten der Roten Hilfe weiterführen
       
       Im Eilverfahren gegen die Sparkasse Göttingen hat die
       Gefangenenhilfsorganisation einen Etappensieg errungen: Die Kontokündigung
       ist erst mal ungültig.
       
 (DIR) Prozess gegen Antifas: La Ola für die Angeklagten
       
       In Düsseldorf beginnt der nächste Antifa-Großprozess. Die sechs Angeklagten
       sollen in Budapest und Erfurt Rechtsextreme angegriffen haben.
       
 (DIR) Antifas gegen III. Weg in Berlin: Messerstiche von Neonazi gelten als Notwehr
       
       Zwei Antifaschisten sind in Berlin zu Bewährungsstrafen verurteilt worden.
       Sie hatten einem Neonazi vom III. Weg aufgelauert, der sie daraufhin
       lebensgefährlich verletzte.
       
 (DIR) Berliner Senat schießt gegen die Antifa: Der Druck schwappt rüber
       
       Justizsenatorin Badenberg redet nach dem Stromanschlag über die
       Gefährlichkeit der Antifa. Das hat System – und es hat etwas mit Donald
       Trump zu tun.
       
 (DIR) Antideutsche und Nahostkonflikt: Antifa gespalten
       
       Der linke Stadtteil Connewitz in Leipzig ist auch für seine „antideutsche“
       Szene bekannt. Propalästinensische Aktivist*innen gehen gegen sie am
       17. Januar auf die Straße.
       
 (DIR) Rückblick auf taz-Recherchen 2025: Was danach geschah
       
       Regelmäßig deckt die taz mit Recherchen Missstände auf und stößt damit
       Veränderungen an. Doch wie ging es nach den Veröffentlichungen 2025 weiter?
       
 (DIR) Alle Konten gekündigt: Rote Hilfe droht das finanzielle Aus
       
       Innerhalb weniger Tage wurden die beiden Konten des linken Hilfsvereins
       Rote Hilfe gekündigt. Steckt der Feldzug der Trump-Regierung gegen
       antifaschistische Gruppen dahinter?
       
 (DIR) Aktivistinnen zu US-Terrorvorwurf: „Die Antifa Ost gibt es gar nicht“
       
       Die USA haben die Antifa-Ost als Terrorgruppe eingestuft. In Deutschland
       gehe die Entwicklung in die gleiche Richtung, klagen zwei
       Unterstützerinnen.
       
 (DIR) Antifa-Prozess beginnt: Die Abrechnung
       
       Eine Gruppe um Johann G. soll jahrelang Rechtsextreme attackiert haben.
       Nach vier Jahren im Untergrund steht er nun in Dresden vor Gericht.