# taz.de -- TikTok
       
 (DIR) Florence + the Machine-Konzert in Berlin: Von schrillen Schreien und tanzenden Hexen
       
       Die Indie-Popband Florence + the Machine spielt in Berlin so gekonnt mit
       Stimmlagen und Körpern, dass ganz sicher alle bösen Geister vergehen.
       
 (DIR) Kinder über Social-Media-Verbote: „Ich lade nichts von mir hoch, das ist gefährlich“
       
       Braucht es ein Social-Media-Verbot für Kinder? Die taz hat mit denen
       gesprochen, die es betrifft: Jungs und Mädchen zwischen 11 und 19.
       
 (DIR) Debatte um Social-Media-Verbot: „Ohne das Internet hätte ich damals komplett am Rad gedreht“
       
       Die Politik soll sich zumindest eingestehen, dass sie das Leben junger
       Menschen „beschissener“ macht, sagt der Tiktoker Levi Penell.
       
 (DIR) Social-Media-Regeln für Jugendliche: Verbietet die Suchtmaschinen
       
       Verbote von Glücksspiel und Rauschmitteln für Jugendliche wirken. Wollen
       wir junge Menschen schützen, braucht es sie auch für die sozialen
       Netzwerke.
       
 (DIR) Debatte über Social-Media-Verbot: Nicht Kinder ausschließen, sondern Konzerne regulieren
       
       Die SPD will Unter-14-Jährigen den Zugang zu Tiktok und Co. verbieten. Viel
       besser wäre es, die Plattformen zu mehr Jugendschutz zu zwingen.
       
 (DIR) Altersbegrenzung bei Tiktok und Co: Die große Versuchung
       
       Die SPD spricht sich für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche aus. Ob
       das der richtige Weg ist, ist selbst bei Forscher:innen umstritten.
       
 (DIR) DAK-Studie: Hunderttausende Kinder und Jugendliche süchtig nach Social Media
       
       Seit Jahren untersuchen eine große Krankenkasse und ein
       Universitätsklinikum die Nutzung von sozialen Medien bei Kindern und
       Jugendlichen. Neue Zahlen zeigen klare Trends.
       
 (DIR) Krise der Kritik: Lesen und lesen lassen
       
       Kann man mit elaborierten Kulturtexten in Zeiten von Social Media denn gar
       keine Aufmerksamkeit mehr erhaschen? Ein Hilferuf aus den Content-Minen.
       
 (DIR) Social Media in Australien: „Das Verbot löst keines der Probleme“
       
       Australien hat als erstes Land ein Mindestalter für die
       Social-Media-Nutzung vorgeschrieben. Die Regierung sieht Erfolge,
       Bürgerrechtler üben Kritik.
       
 (DIR) EU-Kommission prüft Plattform: Tiktok macht abhängig – jetzt auch amtlich bestätigt
       
       Die EU-Kommission hält das App-Design von Tiktok für gefährlich und erkennt
       Suchtrisiken. EU-Gesetzen entsprechend sieht sie nun die Plattform in der
       Pflicht.
       
 (DIR) Social-Media-Verbot in Spanien: Kein Instagram, Tiktok und Co für Minderjährige
       
       Spaniens Regierung unter Premier Sanchez will soziale Medien für unter
       Sechzehnjährige verbieten. Kritik kommt von Elon Musk und der
       rechtsextremen Vox.
       
 (DIR) Serie über erste Influencer-Generation: Likes für die Leerstelle
       
       Noch vor Tiktok formten Blogs die ersten Internet-Karrieren. Die Serie
       „Requiem für Selina“ erzählt vom Aufstieg und Fall einer Außenseiterin.
       
 (DIR) Wie ein KI-gestütztes 3D-Hologramm: Der Tiktok-Türke
       
       Wenn die Regierung Tiktok verbietet, werde ich arbeitslos: Seit drei
       Monaten tue ich so, als lese ich Zeitung, und Schulklassen bestaunen mich
       dabei.
       
 (DIR) Abhängigkeit von Big Tech: Was bedeutet „Digitale Souveränität“?
       
       Selbständig zu werden, ist immer gut. Doch Europa sollte nicht dem
       Nationalismus verfallen, sondern digitale Souveränität schon in der Schule
       einüben.
       
 (DIR) Holocaust-Gedenken: Mehr Bildung durch Tiktok
       
       Auf „Shoahstories“ sammelt das Anne Frank Zentrum Videos zum Holocaust, um
       Jugendliche für das Thema zu interessieren. Funktioniert das? Ein
       Selbsttest.
       
 (DIR) Soziale Medien bei Frankreichs Jugend: Tiktok, Snapchat, Instagram – c’est fini
       
       Frankreichs Gesetzgeber will wie zuvor Australien die Jugendlichen mit
       einem Verbot vor den sozialen Netzwerken schützen. Nicht alle finden das
       gut.
       
 (DIR) US-Geschäft wird abgespalten: Dreiteilung bei Tiktok
       
       Die Video-Plattform ist dabei, ihr US-Geschäft abzuspalten. Beruhigend ist
       das nicht. Die Auswirkungen könnten bis nach Europa reichen.
       
 (DIR) Mindestalter für Social Media: Zu jung für Insta?
       
       Die politischen Forderungen nach einer Altersbeschränkung für die Nutzung
       von Social Media werden lauter. Doch Wissenschaftler:innen sind
       uneins.
       
 (DIR) Bäckerei zeigt auf Social Media Haltung: Die kleinen Brötchen backen
       
       Die Bäckerei Elshoff zeigt auf Social Media, wie Integration im Handwerk
       funktionieren kann – authentisch und unaufgeregt.
       
 (DIR) Tiktok in den USA: Neue Investoren könnten App retten
       
       Die App hat für ihren Betrieb in den USA neue Besitzer gefunden. Das war
       eine Vorgabe von Trump. Einsteigen will auch eine Firma aus Abu-Dhabi.
       
 (DIR) 15-jährige Rapperin Zah1de: Von Tiktok in die Uber Eats Music Hall
       
       Nur 7 Songs und schon ein Bambi: Zah1de ist wohl Deutschlands größte
       Newcomerin. Ihr Hype reicht bis nach Dubai, doch an ihrem Management wächst
       die Kritik.
       
 (DIR) TikToks politische Macht: Bunt blinkende Geopolitik
       
       In „TikTok Time Bomb“ erzählt die Investigativjournalistin Emily
       Baker-White, wie aus einer Tanz-App ein Faktor für die Weltpolitik wurde.
       
 (DIR) Millionenstrafe gegen X: Musk fordert Abschaffung der EU
       
       Die EU geht trotz Warnungen der US-Regierung gegen die amerikanische
       Plattform X vor. Elon Musk fordert wegen einer Millionenstrafe die
       Abschaffung der EU.
       
 (DIR) Social-Media-Verbot in Australien: Meta startet mit Ausschluss von unter 16-Jährigen
       
       In Australien ist Social-Media ab dem 10. Dezember für unter 16-Jährige
       verboten. Bei Meta sollen sie sich ihre Inhalte mit 16 wieder holen können.
       
 (DIR) Femizid an Hatun Sürücü: Der verlorene Sohn meldet sich bei Youtube
       
       Can Sürücü, Sohn der vor 20 Jahren von ihrem Bruder ermordeten Hatun Aynur
       Sürücü, erzählt erstmals seine Geschichte. Dafür bekommt er viel Zuspruch.
       
 (DIR) TikTok Awards 2025: Wie eine Plattform Verantwortung wegmoderiert
       
       Die Tiktok Awards zeigen: Creator nutzen ihre Reichweite zunehmend
       politisch – während die Plattform bei der Moderation von Hassinhalten
       spart.
       
 (DIR) Poesie auf Tiktok: „Ich bin eine Stimme dieser Zeit“
       
       Clara Lösel ist Dichterin und Tiktok-Phänomen. Ihre Texte sind generisch
       und einfach, treffen dabei aber für viele in Krisenzeiten einen Nerv.
       
 (DIR) Hetero-Trend Alert: Der Mann außerhalb des Bildmittelpunkts
       
       Auf Social Media zeigen heterosexuelle Frauen immer seltener ihre Partner.
       Liegt das etwa daran, dass es jetzt peinlich ist, einen Boyfriend zu haben?
       
 (DIR) YouTube-Werbung großer Marken: Lidl lohnt sich – für rechte Influencer
       
       Kanäle mit rechtspopulistischen Inhalten profitieren von der Werbung großer
       Marken. Die könnten eingreifen, tun das oft aber nicht.
       
 (DIR) Nepals Zukunft: Tiktok und Turnschuhe
       
       Die Gen Z in Nepal hat genug von Korruption und will mitreden. Im September
       jagten junge Menschen den Premier aus dem Amt. Wie geht es jetzt weiter?
       
 (DIR) TikTok-Trend „PingTok“: Ballern, aber make it cute
       
       Auf TikTok feiern Teenies ihren Drogenkonsum. Das Problem sind aber weniger
       die Drogen, sondern vielmehr die Like-Ökonomie der Plattform.
       
 (DIR) Ägyptisches Museum München auf Instagram: Tutanchamun und die Liebe
       
       Aus altem Gold mach neu: Immer mehr Museen inszenieren sich mit Witz auf
       Social Media. Das Ägyptische Museum München etwa als Ort der Liebe – und
       Trennung.
       
 (DIR) Zu wenig Verbraucher*innenschutz: EU-Kommission mahnt Tiktok, Instagram und Facebook ab
       
       Einspruch erheben gegen die Löschung von Posts oder ganzen Accounts erheben
       oder Fake News melden? Ist bei den Plattformen oft schwierig.
       
 (DIR) Post-Gender K-Pop-Konzert von XLOV: „Niemand kann euch daran hindern, ihr selbst zu sein“
       
       Vier veröffentlichte Songs, Konzert ausverkauft: Die Post-Gender K-Pop-Band
       XLOV begrüßt im Berliner Columbia Theater ein extravagant-friedliches
       Publikum.
       
 (DIR) Social-Media-App Sora: OpenAI startet einen KI-Fake-Feed
       
       OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT, startet eine neue Social-Media-App.
       Dort können User*innen ausschließlich KI-Videos posten.
       
 (DIR) Pudding mit Gabel essen: Gemeinsam gegen die Einsamkeit
       
       Pudding mit Gabel Essen ist ein viraler Tiktok-Trend. Nun hat er Berlin
       erreicht: Tausend Menschen trafen sich im James-Simon-Park zum Schlabbern.
       
 (DIR) Deutscher Travelcontent aus Afghanistan: Tiktoken mit den Taliban
       
       Anfang der Woche hatten die Taliban das Internet landesweit abgestellt.
       Währenddessen reisen Travel-Influencer ins Land und machen Geld mit
       Content.
       
 (DIR) Streik bei TikTok in Berlin: Innovation Ausbeutung
       
       Wie KI die Arbeitswelt „revolutioniert“, zeigt sich bei Tiktok. Unternehmen
       wollen durch Outsourcing sparen. Hoffnung weckt der Widerstand dagegen.
       
 (DIR) Politik auf Social Media: Die Supermacht der Influencer
       
       Der erschossene Podcaster Charlie Kirk war einer der engsten
       Trump-Vertrauten. Doch nicht nur in den USA gewinnen Social-Media-Stars an
       politischem Einfluss.
       
 (DIR) „My personal curriculum“-Trend: Lehrplan statt Lipliner
       
       Ein neuer Trend verzaubert das Netz und macht zur Abwechslung nicht
       schöner, aber klüger. Das Beste: Noch ist er kein reiner
       Selbstoptimierungswahn.
       
 (DIR) Sprache in Social Media: Grammatik immer sauber
       
       „fussballinguist“ Simon Meier-Vieracker klärt online humorvoll und mit
       fachlicher Expertise über die Eigenheiten der deutschen Sprache auf.
       
 (DIR) Tiktok-Trends: Ein Fuckboy im Schafspelz
       
       In Parks Bücher lesen klingt zwar harmlos, aber es ist die kaltblütige
       Masche von „performative males“. Am Samstag können sie sich in Berlin
       beweisen.
       
 (DIR) Streik bei Tiktok: Die Geldkuh kann ruhig was abgeben
       
       Die von Entlassung bedrohten Content-Moderator:innen streiken für höhere
       Abfindungen. Derweil entließ das Unternehmen eine solidarische Kollegin.
       
 (DIR) Neue Cafékette: Endstation Kaffeekultur
       
       Die LAP-Coffeeshops versprechen leckeren Kaffee für Menschen mit wenig
       Geld. Dabei sind sie vor allem eins: Himmlisch für Start-up-Bros. Ein
       Besuch.
       
 (DIR) Buchmarkt: Wer kann sich das Lesen leisten?
       
       Junge Menschen lesen wieder mehr. Doch nicht alle können sich Bücher
       leisten. Warum lesen kein Luxus sein sollte.
       
 (DIR) Urbane Lifestyleszene in der Kritik: Tiktok to go
       
       Start-up-Ketten verwandeln Alltagsware via Social Media in
       Lifestyleprodukte. Sie erzeugen viel Müll und setzen lokale Cafés und
       Imbisse unter Druck.
       
 (DIR) TrumpTok: Nur der Wahlkampf zählt
       
       Die US-Regierung wollte Tiktok verbieten, aber jetzt ist Trump selbst auf
       der Plattform. Warum? Weil sie junge Menschen anspricht, mehr als anderswo.
       
 (DIR) Präsidentschaftswahl in Bolivien: Bald könnte ein Unbekannter das Land regieren
       
       Senator Rodrigo Paz gewinnt die Präsidentschaftswahl in Bolivien. Er holt
       32 Prozent der Stimmen. Damit geht er im Oktober in die Stichwahl.
       
 (DIR) Dritter Weltkrieg auf TikTok: Freshe Fits für die Front
       
       Auf Tiktok trenden Videos, in denen junge Leute humoristisch mit den Krisen
       der Welt umgehen. Daraus spricht keine Gleichgültigkeit, sondern Ohnmacht.
       
 (DIR) Schlimmste Orte Berlins: Angeschissen in der Tiktok-Hölle
       
       „Ein Tag in Berlin für meinen Erzfeind“ heißt der neuste Trend auf Tiktok.
       Die taz macht mit und spielt ironisch die schlimmsten Orte Berlins durch.